1. Das Fest der Könige
- Cassiopeia
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Re: 1. Das Fest der Könige
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Khori & NPC
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
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Der Schneider warf Narriel einen verschwörerischen Blick zu und zwinkerte zustimmend lächelnd, als sie ihr Decolleté aufreizend vertiefte, wie es gerade noch löblich war. Die Dame erwies Geschmack und Stil und würde mit diesem Kleid sicher die erwünschten Blicke auf sich ziehen.
"Oh, Madame", sagte er etwas theatralisch, "absolut jede Dame und jeder Herr verdienen es zum Königsfest umwerfend auszusehen. Eine Menge Arbeit, gewiss, sie erfüllt mich so! Ihr werdet keinen besseren Schneider in der Stadt finden und niemand kann es Euch binnen zwei Tagen fertigen", eröffnete er die Verhandlungen um Zeit und Preis. Offenbar war der Begleiter der Bezahler und so wandte sich Dyror dem edlen Herrn zu. Eine ganze Weile verhandelten sie, bis sie schließlich auf einen annehmbaren Preis für die kurze Zeit einigten und Dyror ihnen noch einen halben Tag entgegen gekommen war.
Strahlend verneigte er sich leicht, wieder ganz der Dienstleister. "Ich bin geehrt, Euch als Kundschaft zu haben, Madame, mein Herr. Ich freue mich, Euch übermorgen zur Mittagsstunde hier zu begrüßen. Gehabt Euch wohl bis dahin!", verabschiedete er sie mit einem strahlenden Lächeln.
Julien konnte sich gerade noch davon abhalten mit den Zähnen zu knirschen. Das Kleid würde das Geld wert sein müssen!
Dennoch nahm er Narriels Arm als sie die Schneiderei verließen und wieder auf die belebte Straße traten.
"Gehen wir zurück?", fragte er, andererseits gab es hier viel Interessantes zu sehen. Eine Stadt wie Ascalon sahen sie nicht alle Tage und Narriel sollte ihr neues Zuhause kennen wenn sie am Hof angenommen werden wollte.
"Vier Taler", kam der Lederhändler der Sklavin immerhin um einen Taler entgegen. "Und ich gebe die Lederpflege dazu", machte er ein neues Angebot, das etwas versöhnlicher war.
"Für Euch", wandte er sich an den Kunden, der das Ziegenlederband haben wollte, "soll das Band für zwei Silber Euch gehören. Was sagt Ihr?"
"Oh, gehen ist jetzt genau richtig!", entkam es Khori beinahe erleichtert. "Habt Ihr ein bestimmtes Ziel?", fragte sie zögernd, Phyleira schien wenig begeistert von einem Stadtbesuch zu sein, doch leider gab es an diesen Tag in Ascalon nirgendwo einen ruhigen Platz, da waren sie vermutlich in den Gärten des Gasthofes noch am beschaulichsten aufgehoben.
Khori & NPC
Daalor, Ascalon
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Mittag
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Der Schneider warf Narriel einen verschwörerischen Blick zu und zwinkerte zustimmend lächelnd, als sie ihr Decolleté aufreizend vertiefte, wie es gerade noch löblich war. Die Dame erwies Geschmack und Stil und würde mit diesem Kleid sicher die erwünschten Blicke auf sich ziehen.
"Oh, Madame", sagte er etwas theatralisch, "absolut jede Dame und jeder Herr verdienen es zum Königsfest umwerfend auszusehen. Eine Menge Arbeit, gewiss, sie erfüllt mich so! Ihr werdet keinen besseren Schneider in der Stadt finden und niemand kann es Euch binnen zwei Tagen fertigen", eröffnete er die Verhandlungen um Zeit und Preis. Offenbar war der Begleiter der Bezahler und so wandte sich Dyror dem edlen Herrn zu. Eine ganze Weile verhandelten sie, bis sie schließlich auf einen annehmbaren Preis für die kurze Zeit einigten und Dyror ihnen noch einen halben Tag entgegen gekommen war.
Strahlend verneigte er sich leicht, wieder ganz der Dienstleister. "Ich bin geehrt, Euch als Kundschaft zu haben, Madame, mein Herr. Ich freue mich, Euch übermorgen zur Mittagsstunde hier zu begrüßen. Gehabt Euch wohl bis dahin!", verabschiedete er sie mit einem strahlenden Lächeln.
Julien konnte sich gerade noch davon abhalten mit den Zähnen zu knirschen. Das Kleid würde das Geld wert sein müssen!
Dennoch nahm er Narriels Arm als sie die Schneiderei verließen und wieder auf die belebte Straße traten.
"Gehen wir zurück?", fragte er, andererseits gab es hier viel Interessantes zu sehen. Eine Stadt wie Ascalon sahen sie nicht alle Tage und Narriel sollte ihr neues Zuhause kennen wenn sie am Hof angenommen werden wollte.
"Vier Taler", kam der Lederhändler der Sklavin immerhin um einen Taler entgegen. "Und ich gebe die Lederpflege dazu", machte er ein neues Angebot, das etwas versöhnlicher war.
"Für Euch", wandte er sich an den Kunden, der das Ziegenlederband haben wollte, "soll das Band für zwei Silber Euch gehören. Was sagt Ihr?"
"Oh, gehen ist jetzt genau richtig!", entkam es Khori beinahe erleichtert. "Habt Ihr ein bestimmtes Ziel?", fragte sie zögernd, Phyleira schien wenig begeistert von einem Stadtbesuch zu sein, doch leider gab es an diesen Tag in Ascalon nirgendwo einen ruhigen Platz, da waren sie vermutlich in den Gärten des Gasthofes noch am beschaulichsten aufgehoben.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
- Tjeika
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Re: 1. Das Fest der Könige
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Phyleira Kelaris
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
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Phyleira kicherte nachgerade, als Khori aussprach, was ihr selbst die ganze Zeit schon durch den Kopf gegangen war.
"Ihr fühlt Euch hier genauso unwohl wie ich", raunte sie ihr leise und mit einem Zwinkern zu, als sie aufstand.
"Am Liebsten würde ich der Stadt für eine Weile den Rücken kehren, doch dafür sind wir nicht hier. Also nehmen wir die Kutsche und sehen uns diesen Ort an, oder was meint Ihr?"
Auf der Kutsche hätten sie zumindest ein wenig Abstand zu den anderen Menschen.
Phyleira Kelaris
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Mittag
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Phyleira kicherte nachgerade, als Khori aussprach, was ihr selbst die ganze Zeit schon durch den Kopf gegangen war.
"Ihr fühlt Euch hier genauso unwohl wie ich", raunte sie ihr leise und mit einem Zwinkern zu, als sie aufstand.
"Am Liebsten würde ich der Stadt für eine Weile den Rücken kehren, doch dafür sind wir nicht hier. Also nehmen wir die Kutsche und sehen uns diesen Ort an, oder was meint Ihr?"
Auf der Kutsche hätten sie zumindest ein wenig Abstand zu den anderen Menschen.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
// The Big Lebowski \\
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- silverbullet
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Re: 1. Das Fest der Könige
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Yanas
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
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Yanas schaute sich das Band noch einmal genauer an und schüttelte dann den Kopf. "Ein Silberstück. Zwei zahle ich nur, wenn ich auch ein zweites Band dazu bekomme."
Yanas sah zu der Elfe hinüber und bedeutete ihr so unauffällig wie möglich, noch weiter zu handeln. Nach dem Empfang der Könige würden die Preise der Händler sowieso fallen und sie würde den Gürtel für drei Taler bekommen.
Yanas
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
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Yanas schaute sich das Band noch einmal genauer an und schüttelte dann den Kopf. "Ein Silberstück. Zwei zahle ich nur, wenn ich auch ein zweites Band dazu bekomme."
Yanas sah zu der Elfe hinüber und bedeutete ihr so unauffällig wie möglich, noch weiter zu handeln. Nach dem Empfang der Könige würden die Preise der Händler sowieso fallen und sie würde den Gürtel für drei Taler bekommen.
- Odin
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Re: 1. Das Fest der Könige
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Kirjava
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
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Kira ließ den Gürtel fahren.
"Ich denke, Sie sind nicht wirklich erpicht darauf, den Gürtel zu verkaufen. Außerdem haben wir genug Lederpflege. Drei Taler sind mein letztes Angebot."
Kirjava
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Kira ließ den Gürtel fahren.
"Ich denke, Sie sind nicht wirklich erpicht darauf, den Gürtel zu verkaufen. Außerdem haben wir genug Lederpflege. Drei Taler sind mein letztes Angebot."
Wo Detektivbüro und Bastelecke zusammenkommen.
- Cassiopeia
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Re: 1. Das Fest der Könige
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Khori & NPC
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"Mit der Kutsche werden wir kaum weit kommen, aber versuchen wir es", sagte Khori, erfreut, dass Phyleira weiterhin ihre Gesellschaft schätzte.
"Habt Ihr schon den Palast gesehen?", fragte sie, erinnerte sich aber an die mehr als schwierige Ankunft der jungen Frau. "Es wird schwierig werden, aber vielleicht hilft es Euch, wenn Ihr Euch den Weg und den Palast schon einmal anseht", schlug sie vor.
Der Händler sah sich im Nachteil. Wenn er ihnen nicht entgegen kam, würden beide Kunden wieder gehen ohne etwas zu kaufen. Und obendrein seinen Ruf schädigen.
"Ihr wollt mich arm machen!", seufzte er und tat eine ergebende Geste. "Weil ich ein gütiges Herz habe, gebe ich Euch , was Ihr verlangt", lenkte er ein. "Die Dame, der Gürtel für Euren Herrn? Und der Herr, das Band?", fragte er, nun sehr freundlich, noch einmal nach.
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"Mit der Kutsche werden wir kaum weit kommen, aber versuchen wir es", sagte Khori, erfreut, dass Phyleira weiterhin ihre Gesellschaft schätzte.
"Habt Ihr schon den Palast gesehen?", fragte sie, erinnerte sich aber an die mehr als schwierige Ankunft der jungen Frau. "Es wird schwierig werden, aber vielleicht hilft es Euch, wenn Ihr Euch den Weg und den Palast schon einmal anseht", schlug sie vor.
Der Händler sah sich im Nachteil. Wenn er ihnen nicht entgegen kam, würden beide Kunden wieder gehen ohne etwas zu kaufen. Und obendrein seinen Ruf schädigen.
"Ihr wollt mich arm machen!", seufzte er und tat eine ergebende Geste. "Weil ich ein gütiges Herz habe, gebe ich Euch , was Ihr verlangt", lenkte er ein. "Die Dame, der Gürtel für Euren Herrn? Und der Herr, das Band?", fragte er, nun sehr freundlich, noch einmal nach.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
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Re: 1. Das Fest der Könige
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Yanas
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Mittag
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Yanas sah zu der Elfe und nickte ihr leicht zu. Drei Taler für den Gürtel war ein reeller Preis für Daalor. Das Band war recht gut und auch bezahlbar. "Ein Silberstück", bestätigte der Dieb und drückte dem Händler das Geld in die Hand.
Im Augenwinkel konnte Yanas sehen, wie die Stadtwachen an ihnen vorüber gingen und genau beobachteten. Aber da er nur ein Kunde war und offensichtlich bezahlte, war das Interesse nur von kurzer Dauer. Mindestens einer der Männer hatte Yanas schon einmal verfolgt, aber wohl nicht erkannt. Und damals auch nicht erwischt, davon ab.
Yanas wartete, wie die Elfe sich verhalten würde. Vielleicht könnten sie sich noch ein wenig unterhalten, er hatte nichts dagegen, sondern war eher neugierig. Im besten Falle könnte er sogar etwas mehr über die anderen Gäste und ihre Bediensteten erfahren.
Yanas
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Yanas sah zu der Elfe und nickte ihr leicht zu. Drei Taler für den Gürtel war ein reeller Preis für Daalor. Das Band war recht gut und auch bezahlbar. "Ein Silberstück", bestätigte der Dieb und drückte dem Händler das Geld in die Hand.
Im Augenwinkel konnte Yanas sehen, wie die Stadtwachen an ihnen vorüber gingen und genau beobachteten. Aber da er nur ein Kunde war und offensichtlich bezahlte, war das Interesse nur von kurzer Dauer. Mindestens einer der Männer hatte Yanas schon einmal verfolgt, aber wohl nicht erkannt. Und damals auch nicht erwischt, davon ab.
Yanas wartete, wie die Elfe sich verhalten würde. Vielleicht könnten sie sich noch ein wenig unterhalten, er hatte nichts dagegen, sondern war eher neugierig. Im besten Falle könnte er sogar etwas mehr über die anderen Gäste und ihre Bediensteten erfahren.
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Re: 1. Das Fest der Könige
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Kirjava
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"Der Gürtel und drei Taler", antwortete Kira lächelnd, froh, dass sich ihr Starrsinn mal wieder ausgezahlt hat, holte die drei Taler aus der Tasche und reichte sie dem Händler, während sie den Gürtel nahm.
Im Augenwinkel beobachtete sie den Mann neben ihr, denn schließlich hatte ihr Herr befohlen, ihn ebenfalls in Augenschein zu nehmen. Das Nicken von ihm überging sie jedoch. Nicht um unhöflich zu sein, sondern weil sie nicht wusste, wie sie reagieren sollte. Schließlich kam es sehr selten vor, dass sie, abgesehen vielleicht von ihrem Herrn, freundlich behandelt wurde, ohne dass man etwas von ihr wollte. Deshalb vermutete sie, dass dieser Mann noch etwas von ihr wollen würde.
Kirjava
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Mittag
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"Der Gürtel und drei Taler", antwortete Kira lächelnd, froh, dass sich ihr Starrsinn mal wieder ausgezahlt hat, holte die drei Taler aus der Tasche und reichte sie dem Händler, während sie den Gürtel nahm.
Im Augenwinkel beobachtete sie den Mann neben ihr, denn schließlich hatte ihr Herr befohlen, ihn ebenfalls in Augenschein zu nehmen. Das Nicken von ihm überging sie jedoch. Nicht um unhöflich zu sein, sondern weil sie nicht wusste, wie sie reagieren sollte. Schließlich kam es sehr selten vor, dass sie, abgesehen vielleicht von ihrem Herrn, freundlich behandelt wurde, ohne dass man etwas von ihr wollte. Deshalb vermutete sie, dass dieser Mann noch etwas von ihr wollen würde.
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Re: 1. Das Fest der Könige
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Der Händler nahm das ausgemachte Geld an sich und löste dem Herrn das gewünschte Lederband und der Dame den Gürtel. Er versuchte, sie nicht zu offensichtlich anzustarren, auch wenn sie in ihrer Hautfärbung mindestens auffiel. Doch es war das Fest der Könige und die Stadt war bevölkert von Menschen und Weser aller Kulturkreise und Lebensarten.
Er neigte leicht das Haupt.
"Beehrt mich bald wieder, es war mir eine Freude!", sagte er freundlich, "den Segen der Könige mit Euch!", fügte er noch an und konnte den Beginn des Festes kaum erwarten.
Khori & NPC
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Der Händler nahm das ausgemachte Geld an sich und löste dem Herrn das gewünschte Lederband und der Dame den Gürtel. Er versuchte, sie nicht zu offensichtlich anzustarren, auch wenn sie in ihrer Hautfärbung mindestens auffiel. Doch es war das Fest der Könige und die Stadt war bevölkert von Menschen und Weser aller Kulturkreise und Lebensarten.
Er neigte leicht das Haupt.
"Beehrt mich bald wieder, es war mir eine Freude!", sagte er freundlich, "den Segen der Könige mit Euch!", fügte er noch an und konnte den Beginn des Festes kaum erwarten.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
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Re: 1. Das Fest der Könige
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"Ebenfalls", antwortete Kira höflich und wandte sich zum Gehen.
Dann drehte sie ihren Kopf nochmal dem Fremden zu. Sie überlegte, etwas zu sagen und biss sich auf die Unterlippe. Sie wusste aber nicht, was sie sagen sollte und ging langsam den Weg zurück, den sie gekommen war. Dabei wartete sie darauf, von ihm angesprochen zu werden.
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"Ebenfalls", antwortete Kira höflich und wandte sich zum Gehen.
Dann drehte sie ihren Kopf nochmal dem Fremden zu. Sie überlegte, etwas zu sagen und biss sich auf die Unterlippe. Sie wusste aber nicht, was sie sagen sollte und ging langsam den Weg zurück, den sie gekommen war. Dabei wartete sie darauf, von ihm angesprochen zu werden.
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Re: 1. Das Fest der Könige
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Yanas
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Yanas nickte dem Händler zu und steckte das Lederband ein. Dann sah er zu der Dunkelelfe und lächelte vorsichtig, als er sah, dass sie auch zu ihm sah.
Sie ging anscheinend zurück und das war... schade. Also holte Yanas sie ein und lächelte noch einmal schüchtern. "Sei gegrüßt, man nennt mich Yanas und du bist?", fragte er und sein Gesicht lief rot an. "Entschuldige, ich bin unhöflich. Und neugierig. Man sieht hier nicht oft Dunkelelfen." Yanas senkte den Blick und biss sich auf die Lippen.
Yanas
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Yanas nickte dem Händler zu und steckte das Lederband ein. Dann sah er zu der Dunkelelfe und lächelte vorsichtig, als er sah, dass sie auch zu ihm sah.
Sie ging anscheinend zurück und das war... schade. Also holte Yanas sie ein und lächelte noch einmal schüchtern. "Sei gegrüßt, man nennt mich Yanas und du bist?", fragte er und sein Gesicht lief rot an. "Entschuldige, ich bin unhöflich. Und neugierig. Man sieht hier nicht oft Dunkelelfen." Yanas senkte den Blick und biss sich auf die Lippen.