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Alakti ("Yeoh")
Dorf Fjallbrann
Sommer 3340
Morgen
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Alakti wusste, dass sie auf das Worte Haakans vertrauen konnte und so drückte sie seine Hände, in denen die Ihren nun lagen, während sie fest in seine Augen blickte, als sie sachte nickte.
"Gut, holen wir uns dieses Dorf und machen es zu unserem Stützpunkt, um am Ende über den gesamten Süden zu herrschen", sprach sie nun fest entschlossen.
Nach Süden
- Tjeika
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Re: Nach Süden
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Re: Nach Süden
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Monra
Dorf Fjallbrann
Sommer 3340
Morgen
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"Gut", meinte Monra zufrieden, "dann sollten wir dieses schriftlich festhalten."
Sie wendete sich an den Schreiber: "Benötigt es noch einer besonderen Formulierung, dass unsere Männer in der Stadt bei ihrer Durchreise nicht aufgehalten oder abgewiesen werden und hier Zwischenstation machen können, wenn sie Zeit zum erholen benötigen?"
Monra hatte nur eine wage Vorstellung davon, wie so ein Vertrag auszusehen hatte. Aber sie sollten alles bedenken, was nur möglich wäre. Ohne gleich festzuschreiben, dass Fjallbrann ab sofort ein Stützpunkt des Fürsten war.
Monra
Dorf Fjallbrann
Sommer 3340
Morgen
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"Gut", meinte Monra zufrieden, "dann sollten wir dieses schriftlich festhalten."
Sie wendete sich an den Schreiber: "Benötigt es noch einer besonderen Formulierung, dass unsere Männer in der Stadt bei ihrer Durchreise nicht aufgehalten oder abgewiesen werden und hier Zwischenstation machen können, wenn sie Zeit zum erholen benötigen?"
Monra hatte nur eine wage Vorstellung davon, wie so ein Vertrag auszusehen hatte. Aber sie sollten alles bedenken, was nur möglich wäre. Ohne gleich festzuschreiben, dass Fjallbrann ab sofort ein Stützpunkt des Fürsten war.
"Every villian is a hero in his own mind." - Tom Hiddleston
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Re: Nach Süden
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Haakan /Brean / Sheon / Oftar
Dorf Fjallbrann
Sommer 3340
Nachmittag
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Wie Monra es vorgeschlagen hatte, so wurde es vertraglich festgehalten. Nebst weiteren Zusagen und Konditionen, welche die Statthalterschaft an den Fürsten übertrugen, ganz so, wie es geplant und gewünscht war.
Der Nachmittag kam, auch Brean, Naoi und Meriya hatten wieder zu Monra und Oftar gefunden und von den Besitztümern der Häuser bekundet: zumeist alter Familienbesitz, der die Häuser aber nicht unterhalten konnte, da es nur einen Nachkommen gab, oder in einem Erbstreit derzeit tatsächlich unbewohnt, bis eine Einigung vor dem Rat gefunden war.
Die meisten forderten Güter um ihr eigenes Überleben zu sichern: Lebensmittel wie Korn, Felle für den Winter, Schafe und Schweine für Milch, Fleisch und Wolle. An Geld dachte nur eine Partei, welche damit bis in die Hauptstadt ziehen wollte um dort ein neues Leben zu beginnen.
Brean hatte gedacht, dass die Menschen viel mehr auf Geld ausseien, doch hier im Norden war es sehr einsam und abgelegen und die Menschen dachten wohl noch in praktikablen Annehmlichkeiten als in Geldmünzen, nahm er an. Er selbst hätte kaum anders gehandelt, doch wie viel so ein ganzes Haus wert war, wusste er nicht.
Haakan erschien in voller Uniform und Knochenmaske, das Schwert an der Seite, bereit, das Dorf zu betreten, das ihm übergeben werden sollte. Eine gezielte Auswahl aus Soldaten und Kämpfern der Nordmenschen wartete hinter ihm auf dem Hauptplatz des Lagers auf die Ankunft von Alakti.
Sheon stand in der Reihe der wartenden Soldaten an einem der vorderen Plätze nach der Leibwache des Fürsten und fühlte sich geehrt. Dies war eine gänzlich andere Form der Übernahme nach dem Massaker im Soldatenfort. Sie war klug und strategisch überlegt und hatte eine völlig andere Bedeutung. Tatsächlich erfüllte ihn Stolz, ein Teil dessen sein zu dürfen.
Haakan /Brean / Sheon / Oftar
Dorf Fjallbrann
Sommer 3340
Nachmittag
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Wie Monra es vorgeschlagen hatte, so wurde es vertraglich festgehalten. Nebst weiteren Zusagen und Konditionen, welche die Statthalterschaft an den Fürsten übertrugen, ganz so, wie es geplant und gewünscht war.
Der Nachmittag kam, auch Brean, Naoi und Meriya hatten wieder zu Monra und Oftar gefunden und von den Besitztümern der Häuser bekundet: zumeist alter Familienbesitz, der die Häuser aber nicht unterhalten konnte, da es nur einen Nachkommen gab, oder in einem Erbstreit derzeit tatsächlich unbewohnt, bis eine Einigung vor dem Rat gefunden war.
Die meisten forderten Güter um ihr eigenes Überleben zu sichern: Lebensmittel wie Korn, Felle für den Winter, Schafe und Schweine für Milch, Fleisch und Wolle. An Geld dachte nur eine Partei, welche damit bis in die Hauptstadt ziehen wollte um dort ein neues Leben zu beginnen.
Brean hatte gedacht, dass die Menschen viel mehr auf Geld ausseien, doch hier im Norden war es sehr einsam und abgelegen und die Menschen dachten wohl noch in praktikablen Annehmlichkeiten als in Geldmünzen, nahm er an. Er selbst hätte kaum anders gehandelt, doch wie viel so ein ganzes Haus wert war, wusste er nicht.
Haakan erschien in voller Uniform und Knochenmaske, das Schwert an der Seite, bereit, das Dorf zu betreten, das ihm übergeben werden sollte. Eine gezielte Auswahl aus Soldaten und Kämpfern der Nordmenschen wartete hinter ihm auf dem Hauptplatz des Lagers auf die Ankunft von Alakti.
Sheon stand in der Reihe der wartenden Soldaten an einem der vorderen Plätze nach der Leibwache des Fürsten und fühlte sich geehrt. Dies war eine gänzlich andere Form der Übernahme nach dem Massaker im Soldatenfort. Sie war klug und strategisch überlegt und hatte eine völlig andere Bedeutung. Tatsächlich erfüllte ihn Stolz, ein Teil dessen sein zu dürfen.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
- Tjeika
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Re: Nach Süden
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Alakti ("Yeoh")
Dorf Fjallbrann
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Nachmittag
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Die rote Fürstin tat, was sie nur allzu gerne tat. Und mit der Maske, die sie dahergehend trug, hatte sich auch Alaktis Attitüde geändert. Sie ging vollkommen in ihrer Rolle auf, auch wenn ihr immer mehr klar wurde, dass sie mehr die Kommandantin war als die rote Fürstin. Etwas, was ihr vor dem Aufbruch zu diesem Unterfangen niemals in den Sinn gekommen wäre. Doch so lagen die Dinge momentan und es kam ihnen allen ja durchaus auch zu passe.
Doch die rote Fürstin war es, die diese Mission nun am Dringlichsten brauchte. Ein Zeichen für Zusammenhalt und das Zusammenstehen für ein gemeinsames Ziel, das nun mit diesem Dorf als erstes Puzzlestück nun direkt vor ihnen lag.
Und so schritt sie mit Bedacht und aufmerksam die Stimmung aufnehmend den Spalier der Soldaten entlang und auf Haakan zu, der den Weg bereits vor ihr genommen hatte.
Alakti ("Yeoh")
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Die rote Fürstin tat, was sie nur allzu gerne tat. Und mit der Maske, die sie dahergehend trug, hatte sich auch Alaktis Attitüde geändert. Sie ging vollkommen in ihrer Rolle auf, auch wenn ihr immer mehr klar wurde, dass sie mehr die Kommandantin war als die rote Fürstin. Etwas, was ihr vor dem Aufbruch zu diesem Unterfangen niemals in den Sinn gekommen wäre. Doch so lagen die Dinge momentan und es kam ihnen allen ja durchaus auch zu passe.
Doch die rote Fürstin war es, die diese Mission nun am Dringlichsten brauchte. Ein Zeichen für Zusammenhalt und das Zusammenstehen für ein gemeinsames Ziel, das nun mit diesem Dorf als erstes Puzzlestück nun direkt vor ihnen lag.
Und so schritt sie mit Bedacht und aufmerksam die Stimmung aufnehmend den Spalier der Soldaten entlang und auf Haakan zu, der den Weg bereits vor ihr genommen hatte.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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Re: Nach Süden
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Monra
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Monra stand neben den Ratsherren auf den Stufen zum Rathaus, wo das Fürstenpaar empfangen werden sollte. Naoi und Meriya warteten in der ersten Reihe der Schaulustigen, die sich versammelt hatten, um den Retter ihres Ortes zu begrüßen. Entlang der Straßen vom Stadttor bis hin zum Rathaus hatten sich die Bewohner versammelt, nicht wenige hatten Blumen dabei und lachten, freuten sich auf den Einzug des Fürsten.
Monra hielt Ausschau nach Brean und Oftar, die noch einmal kurz in den Ort gegangen waren. Hoffentlich tauchten die beiden noch auf, bevor das Fürstenpaar eintraf. Sie tastete die Anwesenden mental ab - man war bereit zu jubeln und gleichzeitig wütend auf den Rat. Hatte sich doch das Gerücht verbreitet, dass dieser alle Häuser am Ostrand der Stadt zu seinem Besitz erklären und die wahren Besitzer um die guten Preise zu bringen, die die Fremden bereit waren zu zahlen. Die Fremden waren hingegen freundlich, großzügig und ehrlich...
Monra würde wahrscheinlich einen ganzen Tag schlafen müssen, sobald hier alles geregelt war. Auch Mithilfe der Clans war es anstrengend, einen ganzen Ort unter Kontrolle zu bringen. Auch wenn vieles hier erstaunlich leicht einzufädeln gewesen war.
Monra
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Sommer 3340
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Monra stand neben den Ratsherren auf den Stufen zum Rathaus, wo das Fürstenpaar empfangen werden sollte. Naoi und Meriya warteten in der ersten Reihe der Schaulustigen, die sich versammelt hatten, um den Retter ihres Ortes zu begrüßen. Entlang der Straßen vom Stadttor bis hin zum Rathaus hatten sich die Bewohner versammelt, nicht wenige hatten Blumen dabei und lachten, freuten sich auf den Einzug des Fürsten.
Monra hielt Ausschau nach Brean und Oftar, die noch einmal kurz in den Ort gegangen waren. Hoffentlich tauchten die beiden noch auf, bevor das Fürstenpaar eintraf. Sie tastete die Anwesenden mental ab - man war bereit zu jubeln und gleichzeitig wütend auf den Rat. Hatte sich doch das Gerücht verbreitet, dass dieser alle Häuser am Ostrand der Stadt zu seinem Besitz erklären und die wahren Besitzer um die guten Preise zu bringen, die die Fremden bereit waren zu zahlen. Die Fremden waren hingegen freundlich, großzügig und ehrlich...
Monra würde wahrscheinlich einen ganzen Tag schlafen müssen, sobald hier alles geregelt war. Auch Mithilfe der Clans war es anstrengend, einen ganzen Ort unter Kontrolle zu bringen. Auch wenn vieles hier erstaunlich leicht einzufädeln gewesen war.
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