1. Das Fest der Könige
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Re: 1. Das Fest der Könige
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Kirjava
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
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Kira saß in einer schauckelnden Kutsche. Ihr gegenüber, in Fahrtrichtung, saß ihr Herr, der mal wieder prunkvoll aufgeladen ist. Neben ihm sitzt ein Söldner, der armseliger, aber trotzdem gut gekleidet war.
Kira dagegen hatte nur eine dunkle, lederne und enge Hose an und dazu ein dunkles, ärmelloses und ebenso enges Top. Dazu noch dunkle Lederschuhe. Auf dem ersten Blick konnte man gar nicht sagen, ob sie überhaupt Kleidung trug. Dies war die Kleidung, wenn sie mal außer Haus einen Auftrag bekommen hat. Ihr Herr liebte es aber, wenn sie auch sonst so gekleidet war, wenn sie mit ihm in der Öffentlichkeit war. Kira dachte sich aber nichts dabei. Sie war das schon gewohnt. Die Blicke, die sie damit erntete, schmeichelten ihr höchstens, wegen ihrer guten Figur.
Jetzt blickte Kira aber etwas gelangweilt nach draußen. Natürlich hatte ihr Herr ihr nicht erzählt, wo es überhaupt hin ging. Sie war sich aber darüber im Klaren, dass sie aber unter Menschen sein würden. Der Herr wollte doch sicherlich mit ihr angeben.
Kirjava
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Kira saß in einer schauckelnden Kutsche. Ihr gegenüber, in Fahrtrichtung, saß ihr Herr, der mal wieder prunkvoll aufgeladen ist. Neben ihm sitzt ein Söldner, der armseliger, aber trotzdem gut gekleidet war.
Kira dagegen hatte nur eine dunkle, lederne und enge Hose an und dazu ein dunkles, ärmelloses und ebenso enges Top. Dazu noch dunkle Lederschuhe. Auf dem ersten Blick konnte man gar nicht sagen, ob sie überhaupt Kleidung trug. Dies war die Kleidung, wenn sie mal außer Haus einen Auftrag bekommen hat. Ihr Herr liebte es aber, wenn sie auch sonst so gekleidet war, wenn sie mit ihm in der Öffentlichkeit war. Kira dachte sich aber nichts dabei. Sie war das schon gewohnt. Die Blicke, die sie damit erntete, schmeichelten ihr höchstens, wegen ihrer guten Figur.
Jetzt blickte Kira aber etwas gelangweilt nach draußen. Natürlich hatte ihr Herr ihr nicht erzählt, wo es überhaupt hin ging. Sie war sich aber darüber im Klaren, dass sie aber unter Menschen sein würden. Der Herr wollte doch sicherlich mit ihr angeben.
Wo Detektivbüro und Bastelecke zusammenkommen.
- Cassiopeia
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Re: 1. Das Fest der Könige
Khori
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
"Der Essensaal ist zur Terrasse zum Garten ausgerichtet, Herrin", erklärte der Diener, während sein Blick wieder zu der Zwergin flog. Sollte sie etwas hier mitessen? In ihrem Haus? "Folgt einfach dem Weg um den Ostflügel herum, Ihr könnt es nicht verfehlen. Ich lasse Euer Gepäck auf Euer Zimmer bringen und die Pferde versorgen", erklärte er derweil und pfiff einmal laut, woraufhin zwei kräftige Packjungen angelaufen kamen, die sich sogleich um die Kutsche und das Gepäck kümmerten.
Khori sah verlegen zu Phyleira. Wenn sie eine Ahnung gehabt hätte, wen sie vor sich gehabt hätte... doch wie kam sie hier nun wieder heraus?
"Sie werden nicht erfreut sein, mich im Esssaal zu sehen", sagte sie etwas unglücklich.
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
"Der Essensaal ist zur Terrasse zum Garten ausgerichtet, Herrin", erklärte der Diener, während sein Blick wieder zu der Zwergin flog. Sollte sie etwas hier mitessen? In ihrem Haus? "Folgt einfach dem Weg um den Ostflügel herum, Ihr könnt es nicht verfehlen. Ich lasse Euer Gepäck auf Euer Zimmer bringen und die Pferde versorgen", erklärte er derweil und pfiff einmal laut, woraufhin zwei kräftige Packjungen angelaufen kamen, die sich sogleich um die Kutsche und das Gepäck kümmerten.
Khori sah verlegen zu Phyleira. Wenn sie eine Ahnung gehabt hätte, wen sie vor sich gehabt hätte... doch wie kam sie hier nun wieder heraus?
"Sie werden nicht erfreut sein, mich im Esssaal zu sehen", sagte sie etwas unglücklich.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
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Re: 1. Das Fest der Könige
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Phyleira Kelaris
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
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Phyleira betrachtete Khori einen Augenblick.
"Wenn sie Euch hier nicht haben wollen, werden sie auch auf mich verzichten müssen", erklärte sie sehr überzeugt und absichtlich so, dass auch der Diener sie hören würde.
"Gehen wir!", sagte sie dann mit einem triumphalen Lächeln auf den Lippen.
Phyleira Kelaris
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Phyleira betrachtete Khori einen Augenblick.
"Wenn sie Euch hier nicht haben wollen, werden sie auch auf mich verzichten müssen", erklärte sie sehr überzeugt und absichtlich so, dass auch der Diener sie hören würde.
"Gehen wir!", sagte sie dann mit einem triumphalen Lächeln auf den Lippen.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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Re: 1. Das Fest der Könige
Khori
Daalor, Ascalon
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Mittag
Khori blinzelte kurz und erwog zu protestieren, entscheid sich dann aber doch anders und folgte Phyleira. Wann bekam sie so eine Gelegenheit, in so einem feinen Haus zu speisen? Vermutlich kein zweites Mal in ihrem Leben. Sogleich strafften sich ihre niedrigen Schultern unter ihrer Lederkleidung. Phyleira hatte Recht, sie hatte kein Grund, sich ihrer Anwesenheit hier zu schämen. Sie war wer sie war und sie war nun hier. Punkt.
Derart aufgemuntert schob sie Schwert und Axt noch einmal zurecht und fühlte sich erstaunlicher Weise nicht mehr ganz so fehl am Platze.
Sie umrundeten den Ostflügel auf hellen, in Gras eingelassenen Platten und kamen zu einer großen Veranda, auf der edle Holzmöbel gruppiert standen unter großen, bunten Sonnensegeln. Khori sah sich staunend um. Ein fein gekleideter Herr saß auf einem hohen Stuhl an einem Einzeltisch, zu seinen Füßen lag ein riesiger Hund, eine schwarze Dogge vielleicht, die schläfrig den Kopf hob als Khori sie erschrocken anblickte und hastig weiter ging.
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
Khori blinzelte kurz und erwog zu protestieren, entscheid sich dann aber doch anders und folgte Phyleira. Wann bekam sie so eine Gelegenheit, in so einem feinen Haus zu speisen? Vermutlich kein zweites Mal in ihrem Leben. Sogleich strafften sich ihre niedrigen Schultern unter ihrer Lederkleidung. Phyleira hatte Recht, sie hatte kein Grund, sich ihrer Anwesenheit hier zu schämen. Sie war wer sie war und sie war nun hier. Punkt.
Derart aufgemuntert schob sie Schwert und Axt noch einmal zurecht und fühlte sich erstaunlicher Weise nicht mehr ganz so fehl am Platze.
Sie umrundeten den Ostflügel auf hellen, in Gras eingelassenen Platten und kamen zu einer großen Veranda, auf der edle Holzmöbel gruppiert standen unter großen, bunten Sonnensegeln. Khori sah sich staunend um. Ein fein gekleideter Herr saß auf einem hohen Stuhl an einem Einzeltisch, zu seinen Füßen lag ein riesiger Hund, eine schwarze Dogge vielleicht, die schläfrig den Kopf hob als Khori sie erschrocken anblickte und hastig weiter ging.
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Re: 1. Das Fest der Könige
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Phyleira Kelaris
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
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Phyleira nickte zufrieden, nachdem Khori nicht weiter protestiert hatte. Unterbewusst lief sie nicht auf den Platten, sondern dazwischen auf dem Gras, das so weich unter ihren Ledersohlen war, dass es beim Gehen ein wenig nachgab. Fast bedauerte sie ein wenig, dass sie die Veranda so schnell erreichten und damit das Gras verließen.
"Was für ein schönes Tier", kommentierte Phyleira das Tier, die nicht mitbekommen hatte, dass Khori sich erschrocken hatte.
Es war aber auch ein prächtiges Exemplar, so dass sie gar nicht anders konnte, als den Hund anzulächeln.
Phyleira Kelaris
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
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Phyleira nickte zufrieden, nachdem Khori nicht weiter protestiert hatte. Unterbewusst lief sie nicht auf den Platten, sondern dazwischen auf dem Gras, das so weich unter ihren Ledersohlen war, dass es beim Gehen ein wenig nachgab. Fast bedauerte sie ein wenig, dass sie die Veranda so schnell erreichten und damit das Gras verließen.
"Was für ein schönes Tier", kommentierte Phyleira das Tier, die nicht mitbekommen hatte, dass Khori sich erschrocken hatte.
Es war aber auch ein prächtiges Exemplar, so dass sie gar nicht anders konnte, als den Hund anzulächeln.
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Re: 1. Das Fest der Könige
Khori
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
Der Hund legte den Kopf leicht wundernd schief als Phyleira ihn ansah und wedelte träge etwas mit dem Schwanz, ehe er herzhaft gähnte und den Kopf wieder auf den Pfoten bettete.
Khori indes zog mehr und mehr Blicke auf sich. Aus vielerlei Gründen: sie war bewaffnet, trug grobe Lederkleidung statt feiner Stoffe und war eine Zwergin. Derlei sah man in dieser Gegend im Grunde nie, schon gar nicht in diesem Haus. Das Handwerkerviertel, in dem sich hier und da ein Zwerg niedergelassen hatte, lag in der Unterstadt.
Khori selbst versuchte nicht auf die Blicke zu achten, sondern wählte einfach einen Platz aus. Wenn Phyleira so langsam war, konnte sie sich schon einmal setzen, fand sie. Wenn schon, denn schon. Und Phyleira schien es nicht zu stören, mit ihr gesehen zu werden.
Khori zog sich auf einen Stuhl, wobei der Tisch ihr nun etwa bis zur Brust ging. Sehr ungeeignet um daran zu essen. Warum bauten Menschen auch nur so große Möbel?
"Dort vorn liegt das Stadttor zu Daalor", gab der Kutscher bekannt - etwas unnötigerweise, denn die Wagen schienen sich regelrecht zu stauen um in die Hauptstadt einzufahren. Aus überallher kamen sie, mit bunten Planen oder edlen Karossen, mit einfachen Eseln oder edlen Rössern bespannt. Es war laut und eng, hier und da verkeilten sich Räder, es wurde geschimpft und beleidigt oder stoisch ruhig gewartet.
Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis sie das Stadttor endlich passierten. Vom Stadttor führten Hauptstraßen in alle Richtungen der Stadt, doch der Kutscher kannte den Weg, es war dieselbe Unterkunft wie vor einigen Jahren, als er den Herrn nach Daalor zu einem wichtigen Geschäft gefahren hatte.
Daalor war seitdem noch größer geworden, noch voller, was vor allem an dem bevorstehenden Fest lag, zu dem der ganze Kontinent eingeladen war. Wie es alle vier Jahre gelang, diese Menschenmassen in nur einer Stadt zu versorgen, war dem Mann, der Omte hieß, ein Rätsel. Doch solange sie unbeschadet wieder zurück kamen, war er zufrieden. Sie passierten geschmückte Straßen, Banner des vierzackigen Sterns, Menschen aus allen Ländern, die sich hier in den Straßen drängten, dass es kaum ein vorankommen war.
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
Der Hund legte den Kopf leicht wundernd schief als Phyleira ihn ansah und wedelte träge etwas mit dem Schwanz, ehe er herzhaft gähnte und den Kopf wieder auf den Pfoten bettete.
Khori indes zog mehr und mehr Blicke auf sich. Aus vielerlei Gründen: sie war bewaffnet, trug grobe Lederkleidung statt feiner Stoffe und war eine Zwergin. Derlei sah man in dieser Gegend im Grunde nie, schon gar nicht in diesem Haus. Das Handwerkerviertel, in dem sich hier und da ein Zwerg niedergelassen hatte, lag in der Unterstadt.
Khori selbst versuchte nicht auf die Blicke zu achten, sondern wählte einfach einen Platz aus. Wenn Phyleira so langsam war, konnte sie sich schon einmal setzen, fand sie. Wenn schon, denn schon. Und Phyleira schien es nicht zu stören, mit ihr gesehen zu werden.
Khori zog sich auf einen Stuhl, wobei der Tisch ihr nun etwa bis zur Brust ging. Sehr ungeeignet um daran zu essen. Warum bauten Menschen auch nur so große Möbel?
"Dort vorn liegt das Stadttor zu Daalor", gab der Kutscher bekannt - etwas unnötigerweise, denn die Wagen schienen sich regelrecht zu stauen um in die Hauptstadt einzufahren. Aus überallher kamen sie, mit bunten Planen oder edlen Karossen, mit einfachen Eseln oder edlen Rössern bespannt. Es war laut und eng, hier und da verkeilten sich Räder, es wurde geschimpft und beleidigt oder stoisch ruhig gewartet.
Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis sie das Stadttor endlich passierten. Vom Stadttor führten Hauptstraßen in alle Richtungen der Stadt, doch der Kutscher kannte den Weg, es war dieselbe Unterkunft wie vor einigen Jahren, als er den Herrn nach Daalor zu einem wichtigen Geschäft gefahren hatte.
Daalor war seitdem noch größer geworden, noch voller, was vor allem an dem bevorstehenden Fest lag, zu dem der ganze Kontinent eingeladen war. Wie es alle vier Jahre gelang, diese Menschenmassen in nur einer Stadt zu versorgen, war dem Mann, der Omte hieß, ein Rätsel. Doch solange sie unbeschadet wieder zurück kamen, war er zufrieden. Sie passierten geschmückte Straßen, Banner des vierzackigen Sterns, Menschen aus allen Ländern, die sich hier in den Straßen drängten, dass es kaum ein vorankommen war.
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Re: 1. Das Fest der Könige
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Phyleira Kelaris
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
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Phyleira störte sich nicht an den Blicken. Stattdessen reckte sie den Kopf noch ein wenig, um das wunderschöne Tier ein klein wenig länger anblicken zu können. Erst als Khori sich setzte, wandte sie sich ihr wieder zu. Sie hatte einen guten Platz gewählt. Einen, bei dem man die gesamte Veranda im Blick hatte.
"Möchtet Ihr ein Kissen?", bot sie lächelnd an, als sie sah mit welchen Problemen sich die Zwergin konfrontiert sah.
Phyleira Kelaris
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
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Phyleira störte sich nicht an den Blicken. Stattdessen reckte sie den Kopf noch ein wenig, um das wunderschöne Tier ein klein wenig länger anblicken zu können. Erst als Khori sich setzte, wandte sie sich ihr wieder zu. Sie hatte einen guten Platz gewählt. Einen, bei dem man die gesamte Veranda im Blick hatte.
"Möchtet Ihr ein Kissen?", bot sie lächelnd an, als sie sah mit welchen Problemen sich die Zwergin konfrontiert sah.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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Re: 1. Das Fest der Könige
Khori
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
"Ähm", machte Khori ein wenig peinlich berührt, nickte dann aber seufzend.
"Vielleicht hilft es, danke", nahm sie schließlich an. So würde das Essen jedenfalls sehr schwer werden.
Sie schenkte Phyleira ein tapferes Lächeln. Ihr Schwert und ihre Axt lehnten indes an dem Tischbein. Khori hatte den Unmut der Umsitzenden durchaus wahrgenommen, kümmerte sich aber nicht darum. Sie würden sich daran gewöhnen und sie würde schließlich niemanden damit angreifen.
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
"Ähm", machte Khori ein wenig peinlich berührt, nickte dann aber seufzend.
"Vielleicht hilft es, danke", nahm sie schließlich an. So würde das Essen jedenfalls sehr schwer werden.
Sie schenkte Phyleira ein tapferes Lächeln. Ihr Schwert und ihre Axt lehnten indes an dem Tischbein. Khori hatte den Unmut der Umsitzenden durchaus wahrgenommen, kümmerte sich aber nicht darum. Sie würden sich daran gewöhnen und sie würde schließlich niemanden damit angreifen.
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Re: 1. Das Fest der Könige
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Phyleira Kelaris
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
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Kurzerhand stand Phyleira selbst auf und nahm zwei der Kissen, die in einem Korb für die Gäste bereit lagen.
"Hier, so ist es sicher gemütlicher", sagte sie, als sie sie Khori überreichte.
Selbst ihr konnten die vielen Blicke nicht entgehen, doch dafür agierte Phyleira nur umso selbstverständlicher mit Khori.
"Sagt, was ist Eure Berufung?", fragte sie, als sie sich wieder setzte.
Phyleira Kelaris
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
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Kurzerhand stand Phyleira selbst auf und nahm zwei der Kissen, die in einem Korb für die Gäste bereit lagen.
"Hier, so ist es sicher gemütlicher", sagte sie, als sie sie Khori überreichte.
Selbst ihr konnten die vielen Blicke nicht entgehen, doch dafür agierte Phyleira nur umso selbstverständlicher mit Khori.
"Sagt, was ist Eure Berufung?", fragte sie, als sie sich wieder setzte.
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- Ayrina
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Re: 1. Das Fest der Könige
Nariell
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
Der kleine Reisespiegel war eine Zumutung. Sie konnte kaum ihr gesamtes Gesicht darin erkennen, geschweige denn, ihre Erscheinugn wirklich kontrollieren. Dabei war doch gerade das entscheidend. Ihre mutter und auch ihr Vater hatten ihr das wieder und wieder eingetrichtert. Die Hoffnung der ganzen Familie ruhte auf ihr. Die Heiratschancen ihrer Schwester hingen genauso davon ab, wie der Aufstieg ihrer Familie. Es klopfte und ihr Cousin Julian, der sie in die Hauptstadt begleitet hatte, trat ein.
"Können wir endlich gehen? Ich verhungere!", brummte er unzufrieden. Offenbar fühlte er sich mehr als herabgesetzt, als Aufpasser für seine jüngere Cousine herhalten zu müssen.
Mit einem kleinen Seufzen legte Nariell den Spiegel beiseite und erhob sich. Ein letztes Mal strich sie sich den Rock ihres Gewandes glatt und nickte Julian zu.
"Gehen wir", sagte sie und ging an ihm vorbei zur Tür.
Im Gastraum war es bereits ziemlich voll und so suchten sie sich einen Platz auf der Terasse. Morgen würden sie endlich zum Schloss gehen und dann hätte all diese Warterei ein Ende.
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
Der kleine Reisespiegel war eine Zumutung. Sie konnte kaum ihr gesamtes Gesicht darin erkennen, geschweige denn, ihre Erscheinugn wirklich kontrollieren. Dabei war doch gerade das entscheidend. Ihre mutter und auch ihr Vater hatten ihr das wieder und wieder eingetrichtert. Die Hoffnung der ganzen Familie ruhte auf ihr. Die Heiratschancen ihrer Schwester hingen genauso davon ab, wie der Aufstieg ihrer Familie. Es klopfte und ihr Cousin Julian, der sie in die Hauptstadt begleitet hatte, trat ein.
"Können wir endlich gehen? Ich verhungere!", brummte er unzufrieden. Offenbar fühlte er sich mehr als herabgesetzt, als Aufpasser für seine jüngere Cousine herhalten zu müssen.
Mit einem kleinen Seufzen legte Nariell den Spiegel beiseite und erhob sich. Ein letztes Mal strich sie sich den Rock ihres Gewandes glatt und nickte Julian zu.
"Gehen wir", sagte sie und ging an ihm vorbei zur Tür.
Im Gastraum war es bereits ziemlich voll und so suchten sie sich einen Platz auf der Terasse. Morgen würden sie endlich zum Schloss gehen und dann hätte all diese Warterei ein Ende.