Cassios Gedichte-Ecke

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vojka
in memoriam
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Re: Cassios Gedichte-Ecke

Beitrag von vojka »

Hey Süße,

das ich zum ersten nichts sage ist klar *grins*

Das zweite ist super traurig. *schnief* Es schmerzt das zu lesen, denke ich doch zu wissen, was der Auslöser für diese Zeilen ist. *seufz*
Ich kann dir nur sagen, ich hab dich lieb und werde immer für dich da sein.
:knuff:

Deine Süße
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Cassiopeia
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Re: Cassios Gedichte-Ecke

Beitrag von Cassiopeia »

Hey ihr beiden :knuddel:

@Ria: Wow, lieben Dank! Vertonen? Uhm... :red: nochmal danke! :umfall: Ich mag das Gedicht auch sehr, irgendwie, kurz und einfach aber doch.. und ich liebe englisch einfach *g*.

@Süße: Jup, du kennst den Auslöser, geschrieben hab ich es Ende März diesen Jahren.. ohman, ich dachte, das wäre schon viel länger her *seufz* Ich hab dich auch lieb Süße :knuff:
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Cassiopeia
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Re: Cassios Gedichte-Ecke

Beitrag von Cassiopeia »

Hier wieder zwei... öhm, gegensätzliche Gedichte *lach*

Du wusstest es

Immer wieder höre ich deine Stimme in meinem Kopf
Wie du lachst, wie du weinst, wie du tröstest.
Immer wieder sehe ich dich vor mir
Dein Lächeln, deine Augen
Spüre deine sanften Berührungen
Deiner Hände, deiner Seele.

Nie wieder mehr will ich dich hören
Will mit dir lachen oder dich trösten.
Nie wieder will ich dich sehen
Und muss untätig sein
Wie du meine Seele und mein Herz stiehlst.
Sie zerreißt, zerbrichst
Wo sie doch auch durch dich
Zusammen gehalten wurden.

Niemals mehr möchte ich dem nachgeben
Niemals mehr soll mich jemand so verletzten
Niemals mehr werde ich dich lieben.

Und doch war alles nur eine Lüge.
Und du wusstest es.

Du wusstest, wie viel du mir bedeutest
Du wusstest, wie verletzlich ich bin
Du wusstest, wie zerbrechlich meine Seele ist.

Und doch war ich dir unwichtig
Und doch hast du mich verletzt
Und doch hast du meine Seele zerbrochen.

Hast uns bis zum Boden getrieben,
uns die Luft aus die Lungen gepresst
die Kraft genommen, stopp zu sagen.
Keine Freiheit mehr
Nur noch Zwang und Angst.

Du bist fort, doch du hinterlässt Spuren.

Und wir leben weiter.



Keine Angst

Fallen lassen
Aufgefangen werden
Sicherheit.
Keine Angst.

Geborgenheit
Ruhe
Vertrautheit.
Keine Angst.

Gedanken
Gefühle
Springen.
Keine Angst.

Nähe zulassen
Heranlassen
Herauslassen.
Keine Angst.

Reden
In Worte fassen
Liebe.
Keine Angst.

Wärme
Ankommen
Zuhause sein.
Keine Angst.
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Tjeika
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Re: Cassios Gedichte-Ecke

Beitrag von Tjeika »

Huhu,

auch hier gibt es ja was neues. Ich habe es vor ein paar Tagen schon gesehen, da aber keine Zeit gehabt, was dazu zu schreiben, das will ich nun einmal nachholen.

Du wusstest es:
Ein sehr einfühlsames, kaltes, gefühlvolles, verletztes, brutal ehrliches Gedicht. Das sind so die Adjektive, die mir spontan dazu einfallen. Ich finde es einfach... sehr gut! ;)

Keine Angst:
Das ist ja mal genial. Das stellt alles, was ich jemals von dir gelesen habe, und bisher war alles sehr gut, in den Schatten. Das Stilmittel der Stichworte passt einfach perfekt. Es kommt so viel klarer rüber, was gesagt werden will. Es ist einfach nur noch das Wichtigste. Mir fehlen die Worte... wow! Großartig! Das ist Kunst!

Ich freue mich schon auf weitere Gedichte von dir, besonders, wenn sie so großartig sind, wie das Letzte ;)
:knuff:
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Re: Cassios Gedichte-Ecke

Beitrag von Cassiopeia »

Uh, da muss ich doch glatt noch drauf antworten :D
Danke dir! :knuff: Das freut mich wirklich sehr, dass sie dir so gut gefallen *strahl* Gerade das zweite - wow, so viel Lob hatte ich dabei ehrlich gesagt gar nicht erwartet *lach*
Zum ersten muss ich nicht viel sagen, enstand in einem Moment, als die Erinnerungen an Person wieder einmal übermächtig waren -.-

So, als Belohnung geht es hier auch gleich weiter... uhm, das erste ist glaube ich kein wirkliches Gedicht *grübel* Hoffe, es gefällt trotzdem :knuddel:


Narben

Ganz weit weg in meinem Inneren
Bin ich aus Stein,
Geschmolzen.

Ich krieche dahin und bitte mich selbst um Vergebung,
Den Kopf gesenkt.

So lange habe ich auf den Moment gewartet,
Jetzt ist er endlich da – ich habe Gefühle.

Meine Mauer aus Eis schmilzt und ich ertrinke in ihrem Schmelzwasser.
Bitte, Nacht, verschlucke mich!
Nimm mich in deine kalten Arme und lasse mich nie mehr frei,
Tot möchte ich sein.

Und der Schnee färbt sich rot unter den Tränen, die ich geweint, es sind so viele.
Um mich herum ein Trümmerfeld, meine Welt liegt in Scherben.

Und in jedem Splitter finde ich ein Stück meines Herzens,
Welches darauf wartet, wieder ganz zu sein.
Doch der See aus Tränen hat viele von ihnen fort gespült,
Für immer.

Ein neuer Morgen beginnt und langsam erstarren die Schrecken der Nacht,
Vorsichtig wage ich einen Blick der Sonne entgegen.
Und der Schmerz verblasst.

Die Narben auf meiner Seele verschorfen, werden undeutlich, verschwommen.
Auch sie können die Risse in meinem Herzen nicht füllen,
Narben werden es bleiben.



Leiser Schmerz

Leiser Schmerz, flüstert nur
Doch geht nicht fort, zu stark.
Kennt meine Angst, zu groß
Zerfrisst mein Herz, nie frei.

So lange suchte ich nach Worten
Wollte dich doch nicht verletzen.
Konnte nur versuchen
Und bin doch gescheitert.

Fühlte, weinte, keine Kraft.
Keine Worte, unverstanden.
So viel Schmerz, zerrissen.
Und doch keine Antwort.

Nun endlich habe ich gefunden
Wonach ich so lang suchte.
Worte formten Sätze
Die endlich Sinn ergaben.

Treffe auf Verständnis,
Kann nun wieder atmen,
mein Herz befreien,
es ist geschafft.

Unwichtig die Tränen,
was zählt ist was nun ist.
Muss nicht länger schweigen,
Bin nun wieder ganz.
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Tjeika
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Re: Cassios Gedichte-Ecke

Beitrag von Tjeika »

Huhu,

schön, dass es hier immer so schön Nachschub gibt :lol:

Narben:
Es ist ein sehr nachdenkliches Gedicht, welches zwar in keiner festen stilistischen Form verfasst ist, aber dennoch nicht irgendwie holprig wird. Eben, weil man so sehr im Sinn drin steckt, wenn man es liest. Es muss keinen Rhythmus haben... ich finde es sehr schön!

Leise Tränen:
Ein sehr sehr schönes Gedicht, das gleich vorneweg. Ich finde es schön, wie du wieder das Stilmittel der Stichworte verwendest, um diesen inneren beschriebenen Wandel auszudrücken. Dazu, dass ich Stichworte mag in Gedichten, hatte ich ja schonmal was gesagt. Ein sehr schönes Gedicht, wahrlich...

:knuff: Ria
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Re: Cassios Gedichte-Ecke

Beitrag von Cassiopeia »

@Ria: Ich danke dir! :knuddel: zu dem Gedicht "Narben" kann ich nur sagen: es bedeutet mir sehr viel. Und daher freut es mich um so mehr, dass es dir gefällt :knuff:
Hier nun zwei weitere Gedichte...

Die Liebe, von der ich sprach


Meine Hand führt nicht zu Ende
Was mein Kopf bedacht.
Stehe dort, verlassen
Um mich wird es Nacht.

Langsam taut der Morgen
Doch erreicht er nicht mein Herz.
Zu groß sind meine Sorgen
Zu groß ist mein Schmerz.

Jenseits von der Stille
Ein Flüstern ich vernehm’.
Doch Taubheit mich umhüllet
Ich will es nicht versteh’n.

Mein Kopf ist leergefegt
Nichts kann ich mehr denken.
Die Ängste, ich gehegt
Beschlossen, mich zu lenken.

So geh ich durch den Tag
Und oft auch durch die Nacht
Was früher ich gewagt
Ich heute nicht bedacht.

Zu angstvoll meine Schritte
Zu verletzlich mein Gemüt.
In meines Herzens Mitte
Die Blüte längst verblüht.

Die Liebe, von der ich sprach
Geheimnisvoll und leise
Mein Herz sie damals brach
Auf ihre dunkle Weise.

Nun wandre ich auf Wegen
Welche mir unbekannt
Das Glück kommt mir entgegen
Es liegt in meiner Hand.

Doch sehe ich es nicht
Greife nicht danach
Es mich zusehr sticht
Und ich werde schwach.

Denn dem Herzen zu vertrauen
Auch in Liebesdingen
Ich niemals mehr will bauen
Mag der Schmerz auch noch so klingen.




Verlernte Ehrlichkeit

Habe Gefühle verlernt,
Vertrauen vergessen.
Schweigen als Schutz.

Will doch niemanden verletzen,
Will keinen bedrängen.
Will nicht verlieren,
Was mir so kostbar ist.

Darf nun ehrlich sein,
muss mich nicht verstecken.
Soll nicht länger schweigen,
Bitte, sprich mit mir!

Fürchte mich, zu weit zu gehen.
Traue nicht der Ehrlichkeit,
um dann wieder allein zu sein.

„Ich bin bei dir“, sagt sie wieder,
schenkt mir Sicherheit und Wärme.
Warum reicht mir das nicht?
Was will ich noch?

Gewissheit.
Worüber?
Habe ich die nicht längst?
Warum bin ich so unsicher?

Warum fordere ich so viel,
was ich sonst nie tat?
Ich will es nicht,
doch mein Herz schreit danach.

Will es ignorieren,
es ist genug!
Doch sein Drängen wird lauter,
frisst mich auf.

Ich will es nicht spüren,
Will nicht misstrauen!
Nicht länger zweifeln,
es tut nur zu weh.

Kann ich es überwinden?
Mich selbst bezwingen?

Doch was ist mit der Ehrlichkeit?
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Re: Cassios Gedichte-Ecke

Beitrag von Tjeika »

Hej Große!

Die Liebe, von der ich sprach:
Ein sehr schönes, trauriges Gedicht, welches in einer sehr anmutigen Reimform verfasst ist. Es hat etwas elegantes und irgendwie passt es einfach super zu dem Gedicht. Es wirkt auch nicht aufgesetzt, was mir sehr gefällt. Vom Inhalt her ist es sehr traurig, düster, hoffnungslos. Es hinterlässt einen Kloß im Hals.
Daumen hoch, es überzeugt!

Verlernte Ehrlichkeit:
Dieses Gedicht hingegen will so gar nicht gefallen. Nicht vom Inhalt her, der sehr nachdenklich ist, sondern eher von der Form her, die doch sehr holprig ist und das Lesen unheimlich erschwert. Ich komme damit leider auf keinen grünen Nenner. Sorry...

:knuff:
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Re: Cassios Gedichte-Ecke

Beitrag von Cassiopeia »

Hey :knuff:
Das macht doch nichts, dass das zeite Gedicht dir von der Form her nicht zusagt, auch solche Gedichte muss es geben *lach* Nein, ich danke dir für deine Ehrlichkeit :knuddel:
Und natürlich für das Lob zum ersten :D :knuddel:
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Re: Cassios Gedichte-Ecke

Beitrag von Cassiopeia »

Hier ein kleines Gedicht aus Leevkes Sicht aus Hogwarts:


Ik heb veel angst, Ich habe viel Angst
Ik ben heel bang, Bin sehr verängstigt,
Totdat ik niet meer kan. Bis ich nicht mehr kann.

Ik schreeuw hardt, Ich schreie laut,
Een pijnvol hart, Ein schmerzendes Herz
Is het de tranen waard? Ist es die Tränen wert?

Ik zeg geen woord, Ich sage kein Wort
Blijf ongehoord, Bleibe ungehört,
Voel mijn ziel vermoordt. Fühle meine Seele ermordet.

Het doet zo pijn, Es schmerzt so sehr,
Het mag niet zijn, Es darf nicht sein,
Het leven tegen mij. Das Leben gegen mich.

Ik ben alleen, Ich bin allein,
Net als een steen, Sowie ein Stein,
In duizend meter zee. In tausend Meter Meer.

Zie je mij? Siehst du mich?
Hoor je mij? Hörst du mich?
Wanneer ben ik vrij? Wann bin ich frei?
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
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