Kapitel 3
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Re: Kapitel 3
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Revan
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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„ Natürlich.“ Revan beugte sich zu Narea herunter und hielt ihr seine Hand hin, an der sie sich hochzog. Danach schlang er ihn um ihren Oberkörper und stützte sie. „Wird es so gehen?“
Revan
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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„ Natürlich.“ Revan beugte sich zu Narea herunter und hielt ihr seine Hand hin, an der sie sich hochzog. Danach schlang er ihn um ihren Oberkörper und stützte sie. „Wird es so gehen?“
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
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Re: Kapitel 3
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Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Hatte sie denn eine Wahl? Trotz Revans Hilfe war ihr schwindelig und übel. Dennoch nickte sie. Sie stützte sich auf ihn und versuchte, den Arm so wenig wie möglich zu bewegen.
"Danke. Und jetzt... sollten wir verschwinden."
Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Hatte sie denn eine Wahl? Trotz Revans Hilfe war ihr schwindelig und übel. Dennoch nickte sie. Sie stützte sich auf ihn und versuchte, den Arm so wenig wie möglich zu bewegen.
"Danke. Und jetzt... sollten wir verschwinden."
- Jerzon
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Re: Kapitel 3
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Ohanzee
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thy
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Nachdem Ohanzee geholfen hatte die Leichen der überwältigten Wachen zu verstecken, wartete er bis alle bereit waren zu ihrem Unterschlupf aufzubrechen. Erst als er hörte dass sie jetzt aufbrechen konnten, setzte er sich langsam in Bewegung. Ohanzee musste einen anderen Weg nehmen als er ihn zuvor, als er die Gegend erkundet hatte, genommen hatte. Für Ghoral wäre dieser Weg, speziell mit Namid und Shaya auf dem Rücken, zu beschwerlich. So wählte Ohanzee einen weniger steilen, dafür aber etwas längeren Weg.
Ohanzee
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thy
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Nachdem Ohanzee geholfen hatte die Leichen der überwältigten Wachen zu verstecken, wartete er bis alle bereit waren zu ihrem Unterschlupf aufzubrechen. Erst als er hörte dass sie jetzt aufbrechen konnten, setzte er sich langsam in Bewegung. Ohanzee musste einen anderen Weg nehmen als er ihn zuvor, als er die Gegend erkundet hatte, genommen hatte. Für Ghoral wäre dieser Weg, speziell mit Namid und Shaya auf dem Rücken, zu beschwerlich. So wählte Ohanzee einen weniger steilen, dafür aber etwas längeren Weg.
"So Long, and Thanks for All the Fish"
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- "Wer seid ihr?"
- "Wir sind die drei heiligen Könige"
- "Was??!"
- "Wir sind drei Weise aus dem Morgenland."
- "Und dann schleicht ihr Morgens um zwei Uhr in einem Kuhstall herum, als hättet ihr nichts besseres zu tun?! Was soll denn daran weise sein?"
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Der Weg war anstrengend und alle waren sichtlich erleichtert, als sie endlich den versteckten Höhleneingang fanden. Drinnen ließ Toyan sich erschöpft auf den Boden sinken und sah sich etwas um.
"Wir sollten bis morgen hier bleiben und uns Ruhe gönnen", meinte er und zerrte an seinem Bündel, um die Decke daraus zu befreien, auf welche er sich schließlich setzte.
Kurz betrachtete er seinen Oberarm, der noch immer blutete, da die Wunde immer wieder aufriss.
"Wir... wir sollten die Wunden versorgen, etwas essen und uns dann schlafen legen, den können wir glaube ich alle gebrauchen."
Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Der Weg war anstrengend und alle waren sichtlich erleichtert, als sie endlich den versteckten Höhleneingang fanden. Drinnen ließ Toyan sich erschöpft auf den Boden sinken und sah sich etwas um.
"Wir sollten bis morgen hier bleiben und uns Ruhe gönnen", meinte er und zerrte an seinem Bündel, um die Decke daraus zu befreien, auf welche er sich schließlich setzte.
Kurz betrachtete er seinen Oberarm, der noch immer blutete, da die Wunde immer wieder aufriss.
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Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
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Re: Kapitel 3
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Shaya Zarin
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Shaya seufzte leise. Sie saß hinter Namid auf dem Pferd Revans. Und sie hatte das Gefühl, dass Reiten noch niemals so anstrengend gewesen war, wie es am heutigen Nachmittag der Fall gewesen war. Unglaublich aber wahr, Shaya sehnte sich danach, einfach nur zu laufen, auch wenn ihr mehr als nur bewusst war, dass dies mit Sicherheit nicht minder anstrengend sein würde, wie das Reiten - im Gegenteil.
"Ich denke, eine Rast würde uns allen ganz gut tun", sprach sie und es war doch eher die Erschöpfung, die aus ihrer Stimme sprach.
Shaya Zarin
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Shaya seufzte leise. Sie saß hinter Namid auf dem Pferd Revans. Und sie hatte das Gefühl, dass Reiten noch niemals so anstrengend gewesen war, wie es am heutigen Nachmittag der Fall gewesen war. Unglaublich aber wahr, Shaya sehnte sich danach, einfach nur zu laufen, auch wenn ihr mehr als nur bewusst war, dass dies mit Sicherheit nicht minder anstrengend sein würde, wie das Reiten - im Gegenteil.
"Ich denke, eine Rast würde uns allen ganz gut tun", sprach sie und es war doch eher die Erschöpfung, die aus ihrer Stimme sprach.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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Re: Kapitel 3
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Ohanzee
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thy
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Nachdem alle die Höhle betreten hatten, lehnte Ohanzee einige Äste gegen den Eingang, um ihn schwerer auffindbar zu machen.
„Wir sollten nur ein kleines Feuer, weiter drinnen in der Höhle entfachen.“ er trat einige Schritte in die Höhle hinein
„Auch sollten wir trotzdem wenigstens einen Wachposten aufstellen…. zur Sicherheit. Ich weiß wir alle sind erschöpft und müde, dennoch können wir das Risiko entdeckt zu werden nicht eingehen.“ Während er das sagte blickte er in die Runde.
Ohanzee
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Nachdem alle die Höhle betreten hatten, lehnte Ohanzee einige Äste gegen den Eingang, um ihn schwerer auffindbar zu machen.
„Wir sollten nur ein kleines Feuer, weiter drinnen in der Höhle entfachen.“ er trat einige Schritte in die Höhle hinein
„Auch sollten wir trotzdem wenigstens einen Wachposten aufstellen…. zur Sicherheit. Ich weiß wir alle sind erschöpft und müde, dennoch können wir das Risiko entdeckt zu werden nicht eingehen.“ Während er das sagte blickte er in die Runde.
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Re: Kapitel 3
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Revan
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Er führte Narea in die Höhle und ließ sie auf einem größeren Stein Platz nehmen, bevor er sich um sein Pferd kümmerte, nachdem seine Reiter abgestiegen waren. „Keine Sorge mein Freund, es ist nur eine Nacht, nicht Wochen.“ raunte er ihm ins Ohr, bevor er sich Ohanzee zuwandte.
„Eine logische Maßnahme, die Ihr da vorschlagt. Wenn man den Tauglichkeitsgrad für diese Aufgabe berücksichtigt, werden Toyan, Ihr und ich uns diese Aufgabe teilen müssen. Der Rest ist zu angeschlagen und sollte sich zuerst ausruhen, bevor wir morgen weiterziehen.“
Revan
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
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Er führte Narea in die Höhle und ließ sie auf einem größeren Stein Platz nehmen, bevor er sich um sein Pferd kümmerte, nachdem seine Reiter abgestiegen waren. „Keine Sorge mein Freund, es ist nur eine Nacht, nicht Wochen.“ raunte er ihm ins Ohr, bevor er sich Ohanzee zuwandte.
„Eine logische Maßnahme, die Ihr da vorschlagt. Wenn man den Tauglichkeitsgrad für diese Aufgabe berücksichtigt, werden Toyan, Ihr und ich uns diese Aufgabe teilen müssen. Der Rest ist zu angeschlagen und sollte sich zuerst ausruhen, bevor wir morgen weiterziehen.“
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
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Re: Kapitel 3
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Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Narea ließ sich am Ende ihrer Kräfte und mit bleichem Gesicht aus Revans Arm auf dem Stein niedersinken.
"Danke", murmelte sie tonlos. Sie schloss die Augen und atmete ein paar Mal tief durch, ehe sie wieder aufblickte. Alle anderen sahen nicht viel besser aus.
Sie zog ihren Rucksack zu sich heran und begann, darin zu kramen. Sie musste zunächst ihre eigene Shculter versorgen um den anderen helfen zu können. Sie fand das kleine Röhrchen mit dem starken Schmerzmittel. Sie benetzte ihre Fingerkuppe damit und leckte den Tropfen ab. Bereits nach wenigen Sekunden trat die Wirkung ein und sie konnte ihre Verletzung so gut es ging verarzten.
Ihr Kopf war noch immer leicht benebelt und ihr war übel, doch die Schmerzen waren zu einem dumpfen Pochen geworden. Sie sah zu den anderen und ihr Blick blieb an Toyan hängen.
"Toyan", rief sie leise und winkte ihn zu sich.
"Wenn du willst, seh ich mir deinen Arm mal an."
Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Narea ließ sich am Ende ihrer Kräfte und mit bleichem Gesicht aus Revans Arm auf dem Stein niedersinken.
"Danke", murmelte sie tonlos. Sie schloss die Augen und atmete ein paar Mal tief durch, ehe sie wieder aufblickte. Alle anderen sahen nicht viel besser aus.
Sie zog ihren Rucksack zu sich heran und begann, darin zu kramen. Sie musste zunächst ihre eigene Shculter versorgen um den anderen helfen zu können. Sie fand das kleine Röhrchen mit dem starken Schmerzmittel. Sie benetzte ihre Fingerkuppe damit und leckte den Tropfen ab. Bereits nach wenigen Sekunden trat die Wirkung ein und sie konnte ihre Verletzung so gut es ging verarzten.
Ihr Kopf war noch immer leicht benebelt und ihr war übel, doch die Schmerzen waren zu einem dumpfen Pochen geworden. Sie sah zu den anderen und ihr Blick blieb an Toyan hängen.
"Toyan", rief sie leise und winkte ihn zu sich.
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Toyan nickte erst Ohanzee und dann Revan zu, die beiden hatten ohne Zweifel Recht. Doch ehe er genaueres absprechen konnte, rief Narea ihn zu sich. Sie sah blass, fast bleich aus und alles andere als gut. Besorgt ging er zu ihr, denn er musste zugeben, dass sein Arm ebenfalls nicht sehr gut aussah.
Dämlicher Schwerthieb, dachte er, auch wenn der Knochen nicht getroffen zu sein schien, so schmerzte es doch nicht gerade wenig. "Danke", sagte er leise und ließ sich vor ihr nieder, dass sie seinen Oberarm bequem im Sitzen erreichen konnte.
"Kann ich dir irgendetwas... Gutes tun?", fragte er vorsichtig, wollte sie am liebsten bitten, sich sofort hinzulegen.
Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Toyan nickte erst Ohanzee und dann Revan zu, die beiden hatten ohne Zweifel Recht. Doch ehe er genaueres absprechen konnte, rief Narea ihn zu sich. Sie sah blass, fast bleich aus und alles andere als gut. Besorgt ging er zu ihr, denn er musste zugeben, dass sein Arm ebenfalls nicht sehr gut aussah.
Dämlicher Schwerthieb, dachte er, auch wenn der Knochen nicht getroffen zu sein schien, so schmerzte es doch nicht gerade wenig. "Danke", sagte er leise und ließ sich vor ihr nieder, dass sie seinen Oberarm bequem im Sitzen erreichen konnte.
"Kann ich dir irgendetwas... Gutes tun?", fragte er vorsichtig, wollte sie am liebsten bitten, sich sofort hinzulegen.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
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Re: Kapitel 3
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Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Sie schüttelte den Kopf, obwohl es nicht ganz der Wahrheit entsprach. Doch das spielte keine Rolle.
"Halt still", sagte sie leise und zog vorsichtig den zerissenen Ärmel beiseite. Der Schnitt war tief und die Ränder begannen sich bereits leicht rot zu färben.
"Hast du starke Schmerzen", fragte sie, während sie die Wunde vorsichtig mit der gesunden Hand reinigte.
Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Sie schüttelte den Kopf, obwohl es nicht ganz der Wahrheit entsprach. Doch das spielte keine Rolle.
"Halt still", sagte sie leise und zog vorsichtig den zerissenen Ärmel beiseite. Der Schnitt war tief und die Ränder begannen sich bereits leicht rot zu färben.
"Hast du starke Schmerzen", fragte sie, während sie die Wunde vorsichtig mit der gesunden Hand reinigte.