Kapitel 3
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Re: Kapitel 3
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Shaya
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Shaya war schwindlig, sie konnte sich kaum mehr orientieren, geschweige denn konnte sie feststellen, ob der Kampf nun schon vorüber war oder nicht. Sie nahm die Umgebung mehr wie durch einen Schleier wahr. Unzählige Stimmen drangen an ihre Ohren, doch sie konnte sie kaum zuordnen - und einen Sinn ergaben die Worte in ihrem Kopf auch nicht unbedingt. Und dann beugte sich irgendjemand über sie, Shaya konnte nicht erkennen, wer es war. Ein beißender Schmerz in ihrem Bein ließ sie aufkeuchen und dann wurde es schwarz.
Shaya
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Shaya war schwindlig, sie konnte sich kaum mehr orientieren, geschweige denn konnte sie feststellen, ob der Kampf nun schon vorüber war oder nicht. Sie nahm die Umgebung mehr wie durch einen Schleier wahr. Unzählige Stimmen drangen an ihre Ohren, doch sie konnte sie kaum zuordnen - und einen Sinn ergaben die Worte in ihrem Kopf auch nicht unbedingt. Und dann beugte sich irgendjemand über sie, Shaya konnte nicht erkennen, wer es war. Ein beißender Schmerz in ihrem Bein ließ sie aufkeuchen und dann wurde es schwarz.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
// The Big Lebowski \\
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Als er sah, dass Namid zu sich kam, eilte er weiter zu Narea, um auch ihr das Gegengift zu geben. Er sah, wie Ohanzee sich um Shaya kümmerte, nickte ihm dankbar zu und bedeutete ihm, zu Revan zu gehen und auch diesem zu helfen.
Namid schien etwas verwirrt und fasste sich dann an den Hinterkopf. Als er sah, dass sie Blut an der Hand hatte, beeilte er sich, zu ihr zu kommen.
"Lass mich mal sehen", sagte er und hockte sich hinter sie, strich vorsichtig das Haar zurseite. Dann sah er sich um, erkannte die Stelle, wo sie aufgeschlagen sein musste.
"Das ist eine Platzwunde, nicht daran kommen", sagte er und sah sie besorgt an. "Ist dir schwindelig oder übel?" Vielleicht sollte sie auf dem Pferd reiten, bis sie in der nächsten Stadt waren.
Er betrachtete die Toten und machte schließlich denjenigen aus, der die Giftpfeile verschossen hatte. Abrupt stand er auf und nahm Blasrohr und Pfeile an sich. Man wusste nie, wozu sie gut sein konnten und wenn sie das nächste Mal von Jägern angegriffen wurden, hatten sie wenigstens etwas zum zurück schießen.
Es war ein komisches Gefühl, die einst so vertrauten Gegenstände nun als Diebesgut einzustecken. Aber liegen lassen konnte er sie auch nicht, wer wusste schon, wem sie dann in die Hände fielen...
So ging er wieder zu Namid zurück, fand ihren Wasserschlauch neben ihr, den sie bei dem Sturz verloren hatte.
"Trink etwas, dann vergeht der Geschmack", sagte er, ehe er aufstand und zu den anderen sah. Sie durften sich nicht zu lange Zeit lassen...
Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Als er sah, dass Namid zu sich kam, eilte er weiter zu Narea, um auch ihr das Gegengift zu geben. Er sah, wie Ohanzee sich um Shaya kümmerte, nickte ihm dankbar zu und bedeutete ihm, zu Revan zu gehen und auch diesem zu helfen.
Namid schien etwas verwirrt und fasste sich dann an den Hinterkopf. Als er sah, dass sie Blut an der Hand hatte, beeilte er sich, zu ihr zu kommen.
"Lass mich mal sehen", sagte er und hockte sich hinter sie, strich vorsichtig das Haar zurseite. Dann sah er sich um, erkannte die Stelle, wo sie aufgeschlagen sein musste.
"Das ist eine Platzwunde, nicht daran kommen", sagte er und sah sie besorgt an. "Ist dir schwindelig oder übel?" Vielleicht sollte sie auf dem Pferd reiten, bis sie in der nächsten Stadt waren.
Er betrachtete die Toten und machte schließlich denjenigen aus, der die Giftpfeile verschossen hatte. Abrupt stand er auf und nahm Blasrohr und Pfeile an sich. Man wusste nie, wozu sie gut sein konnten und wenn sie das nächste Mal von Jägern angegriffen wurden, hatten sie wenigstens etwas zum zurück schießen.
Es war ein komisches Gefühl, die einst so vertrauten Gegenstände nun als Diebesgut einzustecken. Aber liegen lassen konnte er sie auch nicht, wer wusste schon, wem sie dann in die Hände fielen...
So ging er wieder zu Namid zurück, fand ihren Wasserschlauch neben ihr, den sie bei dem Sturz verloren hatte.
"Trink etwas, dann vergeht der Geschmack", sagte er, ehe er aufstand und zu den anderen sah. Sie durften sich nicht zu lange Zeit lassen...
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
- Ayrina
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Re: Kapitel 3
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Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Es war das erste Mal, dass sie das Gift der Jäger zu spüren bekommen hatte und es war kein angenehmes Erlebnis. Als Toyan ihr das Gegengift in den Mund träufelte, wurde es nicht besser. Sie spürte ein Kribbeln am ganzen Körper und ein Brennen. Doch immerhin spürte sie die Magie in sich zurückkehren und versuchte, sich aufzurichten. Doch ein feuriger Schmerz in ihrer Schulter ließ sie stöhnend zurücksinken. Keine gute Idee. Sie sah zur Seite und stellte beunruhigt fest, dass ihr linker Ärmel blutdurchtränkt war. Narea fluchte leise und schloss kurz schwer atmend die Augen.
Dann schlug sie sie wieder auf, blieb aber sicherheitshalber liegen.
"Es... es fehlt einer", brachte sie schließlich mühsam mit einem Blick auf die Toten hervor.
Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Es war das erste Mal, dass sie das Gift der Jäger zu spüren bekommen hatte und es war kein angenehmes Erlebnis. Als Toyan ihr das Gegengift in den Mund träufelte, wurde es nicht besser. Sie spürte ein Kribbeln am ganzen Körper und ein Brennen. Doch immerhin spürte sie die Magie in sich zurückkehren und versuchte, sich aufzurichten. Doch ein feuriger Schmerz in ihrer Schulter ließ sie stöhnend zurücksinken. Keine gute Idee. Sie sah zur Seite und stellte beunruhigt fest, dass ihr linker Ärmel blutdurchtränkt war. Narea fluchte leise und schloss kurz schwer atmend die Augen.
Dann schlug sie sie wieder auf, blieb aber sicherheitshalber liegen.
"Es... es fehlt einer", brachte sie schließlich mühsam mit einem Blick auf die Toten hervor.
- Cassiopeia
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Leise hörte Toyan Nareas Worte. Dann lächelte er, wenn auch etwas gequält, als er ihre Wunde sah.
"Ja, einer von ihnen hat plötzlich Panik bekommen und die Flucht ergriffen. Ich glaube, das ist euer Verdienst", sagte er anerkennend und blickte Narea und Shaya an.
Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Leise hörte Toyan Nareas Worte. Dann lächelte er, wenn auch etwas gequält, als er ihre Wunde sah.
"Ja, einer von ihnen hat plötzlich Panik bekommen und die Flucht ergriffen. Ich glaube, das ist euer Verdienst", sagte er anerkennend und blickte Narea und Shaya an.
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Re: Kapitel 3
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Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
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"Nicht... gut", stammelte sie. Ihr war übel. Und immer wieder wurde ihr schwarz vor Augen. Sie musste die Wunde verbinden, bevor sie noch mehr Blut verlor. Mit der gesunden Hand angelte sie nach ihrem Gepäck und zog es zu sich. Mit geschlossenen Augen suchte sie nach dem Verbandszeug.
Wenn ihr nur nicht so schwindelig wäre.
"Wir müssen... ihn finden", brachte sie hervor, als ihre Hand endlich das Verbandszeug umschloss.
Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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"Nicht... gut", stammelte sie. Ihr war übel. Und immer wieder wurde ihr schwarz vor Augen. Sie musste die Wunde verbinden, bevor sie noch mehr Blut verlor. Mit der gesunden Hand angelte sie nach ihrem Gepäck und zog es zu sich. Mit geschlossenen Augen suchte sie nach dem Verbandszeug.
Wenn ihr nur nicht so schwindelig wäre.
"Wir müssen... ihn finden", brachte sie hervor, als ihre Hand endlich das Verbandszeug umschloss.
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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"Narea, warte. Ich mach das", sagte er, als er ihre Bemühungen sah und nahm ihr sanft das Verbandszeug aus der Hand. Schnell entdeckte er auch ihren Wasserschlauch und öffnete ihn.
"Trink etwas, aber vorsichtig", sagte er und hielt ihr den Rand an die Lippen. "Gut so, jetzt lass mich mal nach deinem Arm schauen", meinte er, nachdem Narea ein paar Schlucke getrunken hatte. Das sah gar nicht gut aus.
"Ich werde etwas Wasser darüber gießen, damit der gröbste Dreck aus der Wunde kommt", erklärte er und hoffte, es tat ihr nicht zu sehr weh, doch dieser Staub setzte sich über all fest. Und an einer offenen Wunde war das alles andere als gut.
"Ich weiß nicht, ob wir den Letzten noch einkriegen, im Moment jedenfalls nicht."
Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
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"Narea, warte. Ich mach das", sagte er, als er ihre Bemühungen sah und nahm ihr sanft das Verbandszeug aus der Hand. Schnell entdeckte er auch ihren Wasserschlauch und öffnete ihn.
"Trink etwas, aber vorsichtig", sagte er und hielt ihr den Rand an die Lippen. "Gut so, jetzt lass mich mal nach deinem Arm schauen", meinte er, nachdem Narea ein paar Schlucke getrunken hatte. Das sah gar nicht gut aus.
"Ich werde etwas Wasser darüber gießen, damit der gröbste Dreck aus der Wunde kommt", erklärte er und hoffte, es tat ihr nicht zu sehr weh, doch dieser Staub setzte sich über all fest. Und an einer offenen Wunde war das alles andere als gut.
"Ich weiß nicht, ob wir den Letzten noch einkriegen, im Moment jedenfalls nicht."
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Re: Kapitel 3
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Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
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Dankbar ließ Narea ihren Kopf zurücksinken, als Toyan das Verbandszeug an sich nahm. Sie biss die Zähne zusammen und versuchte sich auf etwas anderes zu konzentrieren, während Toyan sie verarztete.
"Aber das müssen wir", stieß sie zwischen zusammengepressten Zähnen hervor.
"Sonst sucht in... kürzester Zeit ganz... Choma nach uns."
Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
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Dankbar ließ Narea ihren Kopf zurücksinken, als Toyan das Verbandszeug an sich nahm. Sie biss die Zähne zusammen und versuchte sich auf etwas anderes zu konzentrieren, während Toyan sie verarztete.
"Aber das müssen wir", stieß sie zwischen zusammengepressten Zähnen hervor.
"Sonst sucht in... kürzester Zeit ganz... Choma nach uns."
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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"Wir werden ihn finden", sagte er, auch wenn er nicht genau wusste, wie. "Wichtiger ist erst einmal, dass Ohanzee und ich nicht die einzigen sind, die sich auf den Beinen halten können. Dann werden wir ihn suchen, versprochen."
Es war zwar eine ziemliche Planänderung, aber vielleicht würden sie ja Glück haben...
"Erst einmal muss das Gift nach lassen, die Wunden verbunden und dann sehen wir weiter." Er würde jetzt nicht alles stehen und liegen lassen für einen Jäger, der verängstigt durch die Gegend rannte...
Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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"Wir werden ihn finden", sagte er, auch wenn er nicht genau wusste, wie. "Wichtiger ist erst einmal, dass Ohanzee und ich nicht die einzigen sind, die sich auf den Beinen halten können. Dann werden wir ihn suchen, versprochen."
Es war zwar eine ziemliche Planänderung, aber vielleicht würden sie ja Glück haben...
"Erst einmal muss das Gift nach lassen, die Wunden verbunden und dann sehen wir weiter." Er würde jetzt nicht alles stehen und liegen lassen für einen Jäger, der verängstigt durch die Gegend rannte...
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Re: Kapitel 3
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Ohanzee
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Ohanzee konnte Shaya ansehen wie der Schmerz sie durchfuhr, das keuchen bestätigte dies noch zusätzlich. Als die Anspannung in ihrem Körper nachließ, lief es dem Wächter kalt den Rücken hinab. Sofort hob er seinen Kopf und sah sich um.
„Ich brauche hier Hilfe… Shaya… sie ist…“ er blickte wieder zu der Magierin hinab. Ihr Brustkorb hob und senkte sich nur sehr langsam.
„Sie ist ohne Bewusstsein, ich brauche eure Hilfe, schnell... Was wenn das Gegengift nicht geholfen hat…“ er blickte Toyan an
Ohanzee
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Ohanzee konnte Shaya ansehen wie der Schmerz sie durchfuhr, das keuchen bestätigte dies noch zusätzlich. Als die Anspannung in ihrem Körper nachließ, lief es dem Wächter kalt den Rücken hinab. Sofort hob er seinen Kopf und sah sich um.
„Ich brauche hier Hilfe… Shaya… sie ist…“ er blickte wieder zu der Magierin hinab. Ihr Brustkorb hob und senkte sich nur sehr langsam.
„Sie ist ohne Bewusstsein, ich brauche eure Hilfe, schnell... Was wenn das Gegengift nicht geholfen hat…“ er blickte Toyan an
"So Long, and Thanks for All the Fish"
>>The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy<<
- "Wer seid ihr?"
- "Wir sind die drei heiligen Könige"
- "Was??!"
- "Wir sind drei Weise aus dem Morgenland."
- "Und dann schleicht ihr Morgens um zwei Uhr in einem Kuhstall herum, als hättet ihr nichts besseres zu tun?! Was soll denn daran weise sein?"
>>Das Leben des Brian<<
>>The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy<<
- "Wer seid ihr?"
- "Wir sind die drei heiligen Könige"
- "Was??!"
- "Wir sind drei Weise aus dem Morgenland."
- "Und dann schleicht ihr Morgens um zwei Uhr in einem Kuhstall herum, als hättet ihr nichts besseres zu tun?! Was soll denn daran weise sein?"
>>Das Leben des Brian<<
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
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Besorgt sah Toyan auf. Shaya war bewusstlos? Schnell stand er auf, nachdem er sich sicher war, dass Narea für den Moment versorgt war.
"Dann kippt ihr Wasser ins Gesicht! Ihr habt doch noch welches im Wasserschlauch, hoffe ich?", sagte er an Ohanzee gerichtet, ehe er sich neben Shaya kniete und eine Hand auf ihre Stirn legte.
"Das Gegengift wird wirken, es braucht aber seine Zeit", erklärte er, während sein Blick auf ihren Gesicht ruhte. Er erlaubte sich die Angst nicht, die ihn ansonsten halb wahnsinnig machen würde. Shaya, von einem Jägerpfeil getroffen, damit man sie vor den Bannpriester brachte...
Nein, es war gut gegangen, sie musste nur wieder zu sich kommen, dann war sie wieder bei ihm...
Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
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Besorgt sah Toyan auf. Shaya war bewusstlos? Schnell stand er auf, nachdem er sich sicher war, dass Narea für den Moment versorgt war.
"Dann kippt ihr Wasser ins Gesicht! Ihr habt doch noch welches im Wasserschlauch, hoffe ich?", sagte er an Ohanzee gerichtet, ehe er sich neben Shaya kniete und eine Hand auf ihre Stirn legte.
"Das Gegengift wird wirken, es braucht aber seine Zeit", erklärte er, während sein Blick auf ihren Gesicht ruhte. Er erlaubte sich die Angst nicht, die ihn ansonsten halb wahnsinnig machen würde. Shaya, von einem Jägerpfeil getroffen, damit man sie vor den Bannpriester brachte...
Nein, es war gut gegangen, sie musste nur wieder zu sich kommen, dann war sie wieder bei ihm...
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.