No girl of mine [Songfic zu Hogwarts - Lene/Leevke]

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Cassiopeia
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No girl of mine [Songfic zu Hogwarts - Lene/Leevke]

Beitrag von Cassiopeia »

Ähm, ja. Diese Idee überfiel mich eines Nachts vor wenigen Tagen und ließ mich seither nicht mehr los. Jetzt ist sie fertig, wenn auch irgendwie etwas anders, als ursprünglich gedacht.

Dies ist eine Songfiction - der Songtext macht also einen Teil der erzählten Geschichte aus. Vorlage dieser SF ist der Song
No son of mine von Genesis. Allerdings habe ich den Text umgeschrieben, da nun einmal Leevke und Lene zwei Frauen sind - man möge es mir verzeihen.

Den Originaltext gibt es hier:
No son of mine
Genesis

The key to my survival
Was never in much doubt
The question was how I could keep sane
Trying to find a way out

Things were never easy for me
Peace of mind was hard to find
And I needed a place where I could hide
Somewhere I could call mine

I didn't think much about it
Till it started happening all the time
Soon I was living with the fear everyday
Of what might happen at night

I couldn't stand to hear the
Crying of my mother
And I remember when
I swore, that would be the
Last they'd see of me
And I never went home again

They say the time is a healer
And now my wounds are not the same
I rang the bell with my heart in my mouth
I had to hear what he'd say

He sat me down to talk to me
He looked me straight in the eyes
He said:

You're no son, you're no son of mine
You're no son, you're no son of mine
You walked out, you left us behind
And you're no son, you're no son of mine

Oh, his words how they hurt me, I'll never forget it
And as the time, it went by, I lived to regret it

You're no son, you're no son of mine
But where should I go and what should I do
You're no son, you're no son of mine
But I came here for help, oh I came here for you

Well, the years they passed so slowly
I thought about him everyday
What would I do, if we passed on the street
Would I keep running away

In and out of hiding places
Soon I'd have to face the facts
We'd have to sit down and talk it over
And that would mean going back

They say the time is a healer
And now my wounds are not the same
I rang the bell with my heart in my mouth
I had to hear what he'd say

He sat me down to talk to me
He looked me straight in the eyes
He said:

You're no son, you're no son of mine
You're no son, you're no son of mine
When you walked out, you left us behind
And you're no son, you're no son of mine

Oh, his words how they hurt me, I'll never forget it
And as the time it went by, I lived to regret it

You're no son, you're no son of mine
But where should I go and what should I do
You're no son, you're no son of mine
But I came here for help, oh, I was looking for you

You're no son, you're no son of mine

Ich möchte hiermit keinewegs irgendwelche Urheberrechte der Gruppe Genesis oder der Harry Potter-Reihe von Mrs Rowling verletzen und erst Recht kein Geld verdienen. Soviel zum Disclaimer.

Die Sf ist angelehnt an das Offene RS aus Hogwarts, in welchem Leevke nach neun Jahren Abwesenheit plötzlich vor Vivis Tür steht und nach und nach klärt sich immer mehr, was in den letzten Jahre so alles passiert ist.

Was wäre jedoch, wenn Leevke nach neun Jahren Abwesenheit plötzlich vor Lenes Tür stehen würde? Gezeichnet von Flucht, Tränken und tiefer Schuld, ihre einstige Geliebte ohne ein Wort verlassen zu haben.
Nun ist sie zurück und klingelt an der Tür eben jener Frau, mit der sie einen glücklichen Traum hatte leben wollen… und der in einem Trümmerhaufen endete.

Viel Spaß beim Lesen^^



No girl of mine
Neun Jahre. Neun ewige Jahre, vier Monate und drei Tage. Eine Zeit, in der erstaunlich viel geschehen kann in einem Leben. Eine Zeit, in der verdammt viel passierte in meinem Leben.
Und doch stehe ich heute wieder hier. Vor deiner Tür, die ich eigentlich vor neun Jahren, vier Monaten und drei Tagen erreichen wollte. Der Tür zu jenem Menschen, den ich ohne ein Wort verlassen habe. Nur ein kurzer Brief, mehr eine Notiz. Nicht mehr.
Ich wollte bald zurück sein.
Aber aus dem bald wurde ein vielleicht, ein irgendwann.
Jetzt bin ich hier und brauche dich mehr als vielleicht jemals zuvor.
The key to my survival
Was never in much doubt
The question was how I could keep sane
Trying to find a way out
Heute weiß ich, dass du mein Schlüssel, mein Ausweg warst. Und es vielleicht noch immer bist. Mein Schlüssel zum Überleben, all die Jahre. Bis Heute. Du hast mir nie das Gefühl gegeben, unpassend zu sein, trotz meiner oft so wechselhaften Launen. Warst immer an meiner Seite, wenn ich dich brauchte, ließest mir Freiraum, wenn mir danach war. Fingst mich auf, wenn ich fiel. Hieltest mich im Arm, wenn ich weinte oder küsstest meine Lachtränen fort, so sanft.
Stets hast du an mich geglaubt. Egal, wie nahe ich davor war, aufzugeben.
Things were never easy for me
Peace of mind was hard to find
Ich bin dir noch heute unendlich dankbar, dass du auf mich gewartet hast. So geduldig warst, obwohl es in dir ganz anders aussah.
Heute weiß ich das und ich bereue es, dass wir uns erst näher kennen lernten, als der Schmerz in meinem Inneren so groß war, dass ich ihn kaum tragen konnte.
Aber du, du hast meine Trauer, hast mein Herz geheilt – dafür gehört es für immer dir.
Mit dir an meiner Seite habe ich wieder zu mir selbst gefunden. Meinen Platz gefunden – an deiner Seite.
Du warst mein Zuhause, mein Zufluchtsort, mein Ruhepol. Dafür liebe ich dich.
And I needed a place where I could hide
Somewhere I could call mine
Es gibt Fehler, aus denen lernt man.
Es gibt Fehler, die alles zerstören.
Ich war eine jener Unglücklichen, die den größten Fehler ihres Lebens begingen, der mir eben jenes immer weniger lebenswert machte.
Du warst nicht mehr da.
Und ohne dich war ich des Mittelpunktes meines Lebens beraubt. Er wurde leer und kalt und die Sehnsucht, ihn wieder mit etwas zu füllen, den Schmerz und die Schuld zu betäuben, wurde übermächtig.
Heute weiß ich, ich hätte einfach nur zu dir zurück kehren müssen. So einfach.
Aber das Leben ist nicht einfach, da macht auch meines keine Ausnahme.
So füllte ich die unerträgliche Leere in mir mit Tränken, die mich in meiner selbst geschaffenen kleinen Welt langsam vergessen ließen, was mein eigentliches Ziel gewesen war.
I didn't think much about it
Till it started happening all the time
Soon I was living with the fear everyday
Of what might happen at night
Ohja, ich war naiv. Ich glaubte, stark zu sein, musste endlich Antworten haben und die Mörder meiner Eltern finden. Was ich fand, waren Flucht und falsche Freunde.
Ich glaubte, die Tränke gäben mir jene verlorene Stärke wieder zurück. Sie ließen mich die Tage durch stehen und des nachts nicht zu sehr zittern, wenn ich Angst vor dem nächsten Tag hatte, nicht wusste, wie und ob ich ihn überstehen würde.
Irgendwann gab es nur noch die Tränke, für alles andere hatten sie mir die Kraft geraubt. Dabei hatte ich doch stark sein wollen, so stark…
Ein weiterer Fehler zweiter Art.
I couldn't stand to hear the
Crying of grandmother
And I remember when
I swore, that would be the
Last she'd see of me
And I never went home again
Ein paar Fragen, ein paar Antworten, einfaches Spiel. So war es geplant gewesen. In wenigen Stunden, vielleicht auch Tagen, wollte ich bei dir sein und mit dir unsere neu gewonnene Freiheit feiern.
In dem Moment, als ich das Haus meiner Großmutter verließ, ihre Vorwürfe zu meinen nun toten Eltern noch in den Ohren, schwor ich mir, niemals zurück zu kehren.
Niemals jedoch hatte ich geplant, dass auch du Jahre auf meine Rückkehr würdest warten müssen. Dabei war alles, was ich wollte, nur bei dir sein. Nur bei dir.

They say the time is a healer
And now my wounds are not the same
Zehneinhalb Jahre sind meine Eltern nun tot. So schwer ihr Verlust auch wiegt, es ist nichts im Vergleich zu der Sehnsucht, die ich dir gegenüber empfinde. Nichts gegenüber der Schuld, dich verlassen zu haben. Alte Wunden sind verblasst, doch neue sind hinzu gekommen.
Wirst du sie ein weiteres Mal heilen?

I rang the bell with my heart in my mouth
I had to hear what she'd say
Mein Herz rast und plötzlich wollen mir nur niederländische Worte einfallen, kein bisschen Englisch ist mehr in meinem Kopf.
Kurz bin ich versucht, einfach weg zu laufen, doch dann reiße ich mich zusammen.
Dieses Mal bleibe ich.
Was wirst du sagen, wenn du mich siehst?
She sat me down to talk to me
She looked me straight in the eyes
She said:

You're no girl, you're no girl of mine
You're no girl, you're no girl of mine
You walked out, you left me behind
And you're no girl, you're no girl of mine
Vielleicht habe ich aufgehört, dein Mädchen zu sein in der Sekunde, als ich entschloss, nicht sofort zu dir zu kommen, sondern einen Abstecher nach Amsterdam zu machen. Ich weiß es nicht.
Aber ich weiß, dass der Gedanke, von nun an nur eine Nebenrolle, wenn überhaupt, in deinem Leben zu spielen, mir den Verstand raubt. Dass unsere gemeinsame Zeit nun wirklich nur noch eines ist – vergangen. Ohne Zukunft. Es tut weh, entsetzlich weh, lässt mein Herz schmerzhaft schlagen und meinen Magen sich verkrampfen.
Oh, her words how they hurt me, I'll never forget it
And as the time, it went by, I lived to regret it
Vielleicht sollte ich gehen, vielleicht ist es doch nicht richtig, dass ich zurück kehre. Vielleicht wirst du mich gar nicht erkennen und wie eine Fremde anstarren. Weißt du meinen Namen noch? Sprichst du ihn noch immer so schön mit deinem schwedischen Akzent aus?
Hast du überhaupt noch einen Akzent?
Es mag belanglos scheinen, doch eben diese Kleinigkeiten gewinnen für mich gerade jetzt, in diesem Moment vor deiner Tür, an elementarer Bedeutung. So gern wünschte ich, es sei wie früher.
Aber ich weiß, es wird nie wieder so werden. Und vielleicht gibt es längst ein neues Mädchen an deiner Seite… dabei brauche ich dich doch. Bitte, hilf mir.
You're no girl, you're no girl of mine
But where should I go and what should I do
You're no girl, you're no girl of mine
But I came here for help, oh I came here for you
Im Zeitraffer spult sich unsere kurze Zeit, die wir gemeinsam hatten, ab, jedes Bild sehe ich gestochen scharf. Fotos, Filmsequenzen gleich, die man wild durch einander abspielt, mal vorwärts, mal rückwärts in der Zeit springt. Doch es ist alles da, vom allerersten Augenblick an.
Well, the years they passed so slowly
I thought about her everyday
Denkst du, ich hätte dich vergessen? Denkst du das wirklich?
Wie könnte ich die Person vergessen, der mein Herz gehört, die mein Zuhause ist?
Ich habe jeden Tag an dich gedacht. Jeder Herzschlag gilt dir und der Sekunde, in welcher ich den Mut aufbringe, dich wieder zu sehen. Doch jetzt, wo es soweit ist, nur noch die Tür zwischen uns, da scheint es beinahe aufhören wollen zu schlagen.
What would I do, if we passed on the street
Would I keep running away
Es gab Tage, Wochen gar, in denen ich in jeder Person, der ich begegnete, nur dich sah. Deine zierliches Gestalt, dein wunderschöner Mund, deine Augen.
Aber du warst es nicht und oft frage ich mich, was passiert wäre, wenn doch. Wenn wir uns auf der Straße getroffen hätten, unvorhergesehen, purer Zufall.
Hätte ich den Mut gehabt, zu bleiben?
Dich vielleicht sogar anzusprechen?
Oder wäre ich davon gelaufen, vor dir und meiner Schuld? Nicht fähig, mich dem zu stellen, mich dir zu stellen.
In and out of hiding places
Soon I'd have to face the facts
We'd have to sit down and talk it over
And that would mean going back
Und nun stehe ich hier, kann es im Grunde noch immer kaum fassen. Ich bin zurück. Keine Kraft mehr, davon zu laufen. Keine Kraft mehr, zu schweigen. Mir immer stumm dieselben Fragen zu stellen, ohne jemals Antworten zu bekommen.
Ich weiß, dass genau das der Grund ist, weshalb ich damals fort ging. Und nun trieb er mich wieder zurück. Zu dir.
So gern möchte ich erklären, wieso, weshalb, warum. Ich kann es nicht rückgängig machen, nicht ungeschehen. Auch, wenn ich alles dafür geben würde.
Alles, was ich tun konnte, war also, zurück zu kehren. So schwer es mir auch fiel, so sehr ich auch mit mir gekämpft habe. Aber zumindest das bin ich dir schuldig, damit auch du endlich Gewissheit hast.
They say the time is a healer
And now my wounds are not the same
I rang the bell with my heart in my mouth
I had to hear what she'd say
Wie es dir wohl geht? Wie hast du die Zeit verbracht, die langen neun Jahre, die ich dich in Ungewissheit ließ, keine Briefe beantwortete, keine Nachricht schickte? Nichts aus Angst, dich dann ebenfalls in Gefahr zu bringen. Doch durch meine Übervorsichtigkeit, Paranoia regelrecht, machte ich alles nur noch schlimmer. Bedrückendes Schweigen, Stille, Warten. Einsamkeit.
Hast auch du es so empfunden? Oder hast du einen Weg aus der Einsamkeit gefunden, aus der dröhnenden Stille, die alles ausfüllt?
She sat me down to talk to me
She looked me straight in the eyes
She said:

You're no girl, you're no girl of mine
You're no girl, you're girl girl of mine
You walked out, you left me behind
And you're no girl, you're no girl of mine
Mein Herz klopft schnell in meiner Brust, mein Atem geht leicht hektisch. Noch immer habe ich mich keinen Zentimeter bewegt, doch ich weiß, wenn ich es jetzt nicht tue, schaffe ich es nie. Dann werde ich nur wieder verschwinden in die Kälte der Leere, der Schuld, der Einsamkeit und dich unwissend zurück lassen.
Vergib mir…
Oh, her words how they hurt me, I'll never forget it
And as the time it went by, I lived to regret it
Zitternd stehe ich nun vor deiner Tür, blicke noch einmal auf das Klingelschild. Dort steht dein Name in deiner Schrift, unverkennbar. Vertraut, schmerzhaft.
Unsicher nun hebe ich den Arm, führe meine Hand zu eben jenem Knopf… und drücke.
Schließe die Augen, ein Kribbeln durchzieht mich, ich möchte weg rennen, nur weg und bin doch wie angewachsen.
Schritte, die langsamer werden, ein Klacken. Und dann stehst du vor mir…
You're no girl, you're no girl of mine
But where should I go and what should I do
You're no girl, you're no girl of mine
But I came here for help, oh, I was looking for you

You're no girl, you're no girl of mine
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
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Re: No girl of mine [Songfic zu Hogwarts - Lene/Leevke]

Beitrag von Tjeika »

Oh... scheiße. Wenn ich das mal so sagen darf. Scheiße. Lange habe ich mich nicht mehr so in einer Rolle wiedergefunden. Ich meine, dadurch, dass ich Lene spiele, weiß ich auch noch, was nach dem Klingeln passieren würde. Glaube ich. Ohman. Scheiße. Ich wiederhole mich. Ich hab hier echt Tränen in den Augen. Nicht, weil ich sonderlich mit Leevke mitfühle, sondern weil ich gleich wieder drauf und dran war, zu schreiben, wie Lene nun fühlt. Ehrlich, ich habe gerade schon den ersten Satz geschrieben, bis mir wieder eingefallen ist, dass das hier ja jetzt nicht das Rollenspiel ist, sondern eine Songfic. Eine sehr gute obendrein. Jetzt tut mir Leevke leid. Sehr sogar. Irgendwie. Herrje, ich bin gerade völlig durch den Wind. Das ist echt hart. Für beide. Scheiße. Das Wort muss erlaubt sein.

Ich hoffe, es kam rüber, dass das ein Lob war :knuff:
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."

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Re: No girl of mine [Songfic zu Hogwarts - Lene/Leevke]

Beitrag von Therapistin »

Hey, :knuff:
so... drastisch wie Ria kann ich es jetzt nicht formulieren, aber egal^^.
Diese Songfic ist einfach... wow. Erst einmal ist sie superschön geschrieben, nichts zu mäkeln oder zu meckern, tadellos geschrieben. Wunderschön auf ihre Weise und zugleich so unheimlich traurig, dass man beim Lesen weinen könnte, weil man so sehr mitfühlt. Und wenn man dann auch noch die Hintergrundgeschichte bereits kennt, dann kann ich nur sagen: Hut ab! Ich finde, du hast Leevkes Gefühle, ihre Beweggründe, ihr Handeln, ihr Gefühl des wieder fliehen müssens und gleichzeitig die Erstarrtheit perfekt dargestellt.
Es hat wirklich Spaß gemacht, diese Songfic zu lesen, zumal der Songtext wirklich sehr gut passt. Grandios gelöst und... ja, ich bin begeistert.^^
Liebe Grüße
:knuff:
Jeder Schatten ist auch ein Wegweiser zum Licht.


Ernst Ferstl
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Re: No girl of mine [Songfic zu Hogwarts - Lene/Leevke]

Beitrag von Cassiopeia »

Hey ihr beiden! :knuff:

@Ria: Öhm, wow... danke! ja, das hier war eine der recht durchwachten Nächte, da meine Muse mich nicht in Ruhe ließ *g*. Und dass du drauf und dran warst, sofort Lenes Antwort zu schreiben, Tränen in den Augen hattest und so mitgenommen warst, sehe ich jetzt mal als Lob an :D Vielen Dank, wirklich! Oh und falls du Lenes Antwort dennoch schreiben willst - ich würde mich sehr freuen (und geehrt fühlen) :knuff:

@Bianca: Ui, vielen Dank, dass es dir so gut gefallen hat! Eigentlich war der Text ja seit Ewigkeiten für Tjark verplant *lol*. Aber als ich ihn neulich wieder einmal las und dazu das Lied hörte, kam ich auf die Situation zwischen Lene und Leevke im Offenen und irgendwie... ja, hat dann ein Wort das andere ergeben^^. Langsam wird es unheimlich, jetzt schreibe ich schon SFs über meine Charaktere -.- Aber es hat auch sehr Spaß gemacht, irgendwie... auch, wenn es so traurig war.
Vielen, vielen Dank für dein Lob *strahl* :knuff:
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