Das Schwarze Auge - Die Geschichte von Ayrina und Ayanah
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Re: Das Schwarze Auge - Die Geschichte von Ayrina und Ayanah
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Al'Anfa, im Haus der Großeltern
30. Peraine 1012 nach Bosparans Fall
Morgen
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Ayrina sah lächelnd zu Ayanah. Sie versuchte es wirklich, dabei war es vergebens. Es machte ihr schon längst nichts mehr aus. Sie wusste, dass ihre Großeltern sie wahrscheinlich auf ihre Art sogar liebten. Doch jetzt, wo Ayanah hier war und ihnen vor Augen führte, wie Ayrina sein könnte, fiel es ihnen noch schwerer, das störrische Wesen ihrer Enkelin zu akzeptieren.
"Ja, das habe ich", antwortete sie lächelnd und setzte sich an den Tisch.
Ihre Großmutter sah Ayanah kurz überrascht an, dann schenkte sie auch ihrer anderen Enkelin ein Lächeln und nickte ihr kurz zu.
"Was habt ihr denn heute schönes vor?", fragte sie dann, während sie den beiden Tee eingoss.
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Ayrina sah lächelnd zu Ayanah. Sie versuchte es wirklich, dabei war es vergebens. Es machte ihr schon längst nichts mehr aus. Sie wusste, dass ihre Großeltern sie wahrscheinlich auf ihre Art sogar liebten. Doch jetzt, wo Ayanah hier war und ihnen vor Augen führte, wie Ayrina sein könnte, fiel es ihnen noch schwerer, das störrische Wesen ihrer Enkelin zu akzeptieren.
"Ja, das habe ich", antwortete sie lächelnd und setzte sich an den Tisch.
Ihre Großmutter sah Ayanah kurz überrascht an, dann schenkte sie auch ihrer anderen Enkelin ein Lächeln und nickte ihr kurz zu.
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- Tjeika
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"Großmutter wird uns gleich nach dem Frühstück abholen. Wir werden in der Stadt unterwegs sein und dort auch zu Mittag und zu Abend speisen", sprach Ayanah, während sie sich zufrieden lächelnd zu den anderen an den Tisch setzte.
Sie hoffte wirklich, dass ihr kleiner Seitenhieb etwas gebracht hatte, auch wenn sie es, wenn sie ehrlich zu sich selbst war, doch arg bezweifelte.
Immer wieder glitt ihr Blick zu ihrer Schwester. Sie versuchte sich jede Feinheit einzuprägen. Die Farbe ihrer Augen, ihre Nase, ihren Mund, wie sie aß, wie sie sprach. Nicht, dass sie all diese Dinge jemals vergessen könnte, doch sie wollte jede Sekunde gemeinsam so sehr genießen, wie es nur möglich war.
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"Großmutter wird uns gleich nach dem Frühstück abholen. Wir werden in der Stadt unterwegs sein und dort auch zu Mittag und zu Abend speisen", sprach Ayanah, während sie sich zufrieden lächelnd zu den anderen an den Tisch setzte.
Sie hoffte wirklich, dass ihr kleiner Seitenhieb etwas gebracht hatte, auch wenn sie es, wenn sie ehrlich zu sich selbst war, doch arg bezweifelte.
Immer wieder glitt ihr Blick zu ihrer Schwester. Sie versuchte sich jede Feinheit einzuprägen. Die Farbe ihrer Augen, ihre Nase, ihren Mund, wie sie aß, wie sie sprach. Nicht, dass sie all diese Dinge jemals vergessen könnte, doch sie wollte jede Sekunde gemeinsam so sehr genießen, wie es nur möglich war.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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Re: Das Schwarze Auge - Die Geschichte von Ayrina und Ayanah
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Deutlich spürte Ayrina den Blick ihrer Schwester und sah zu ihr. Sie lächelte, während sie sich ein Stück Brot in den Mund schob. Es war so vertraut und so schön, mit Ayanah zu frühstücken und sie würde diesen Morgen fest im Gedächtnis behalten. Sie sah in das Gesicht, dass ihr so ähnlich und doch so anders war. Man sah nicht, dass sie Zwillingsschwestern waren, auch wenn eine Verwandschaft nicht zu leugnen war. Doch ihre Augen waren absolut gleich. Das gleiche, tiefe Blau und hin und wieder dieses versteckte Funkeln in ihnen.
"Seid aber vorsichtig", unterbrach ihre Großmutter in diesem Moment den stummen Blickwechsel der Zwillinge.
"Hier treibt sich so einiges an Gesindel rum!"
Ayrina unterdrückte mit Mühe ein Augenrollen. Sie wusste genau, wer in den Augen ihrer Großmutter zu Gesindel zählte und Peran würde sie sofort mit diesen Menschen in einen Topf werfen, wenn sie von ihm wüsste. Doch dieses Geheimnis behielt sie wohlweislich für sich und teilte es nur mit dem einen Menschen, dem sie wirklich vertraute.
Unauffällig zwinkerte sie ihrer Schwester zu.
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Deutlich spürte Ayrina den Blick ihrer Schwester und sah zu ihr. Sie lächelte, während sie sich ein Stück Brot in den Mund schob. Es war so vertraut und so schön, mit Ayanah zu frühstücken und sie würde diesen Morgen fest im Gedächtnis behalten. Sie sah in das Gesicht, dass ihr so ähnlich und doch so anders war. Man sah nicht, dass sie Zwillingsschwestern waren, auch wenn eine Verwandschaft nicht zu leugnen war. Doch ihre Augen waren absolut gleich. Das gleiche, tiefe Blau und hin und wieder dieses versteckte Funkeln in ihnen.
"Seid aber vorsichtig", unterbrach ihre Großmutter in diesem Moment den stummen Blickwechsel der Zwillinge.
"Hier treibt sich so einiges an Gesindel rum!"
Ayrina unterdrückte mit Mühe ein Augenrollen. Sie wusste genau, wer in den Augen ihrer Großmutter zu Gesindel zählte und Peran würde sie sofort mit diesen Menschen in einen Topf werfen, wenn sie von ihm wüsste. Doch dieses Geheimnis behielt sie wohlweislich für sich und teilte es nur mit dem einen Menschen, dem sie wirklich vertraute.
Unauffällig zwinkerte sie ihrer Schwester zu.
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"Ayrina würde sich niemals mit Gesindel herumtreiben", sagte Ayanah mit fester Stimme und blickte ihre Großmutter ihrer Sache sicher an.
"Sie hat eine gute Menschenkenntnis", fügte sie hinzu und biss nun auch ihrerseits in ein frisches Brötchen.
Wieso konnte sich ihre gemeinsame Großmutter ihrer Schwester gegenüber nur nicht respektvoll verhalten? Immer mehr hatte sie das Gefühl, dass eigentlich Ayrina selbst mit Gesindel gemeint gewesen war und das schmeckte ihr nun so rein gar nicht.
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"Ayrina würde sich niemals mit Gesindel herumtreiben", sagte Ayanah mit fester Stimme und blickte ihre Großmutter ihrer Sache sicher an.
"Sie hat eine gute Menschenkenntnis", fügte sie hinzu und biss nun auch ihrerseits in ein frisches Brötchen.
Wieso konnte sich ihre gemeinsame Großmutter ihrer Schwester gegenüber nur nicht respektvoll verhalten? Immer mehr hatte sie das Gefühl, dass eigentlich Ayrina selbst mit Gesindel gemeint gewesen war und das schmeckte ihr nun so rein gar nicht.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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"Ja, vielleicht", antwortete ihre Großmutter ausweichend. Sie hatte schon lange den Verdacht, dass Ayrina sich mit jemandem herumtrieb, der ganz und gar nicht ihre Billigung erhalten würde, doch sie konnte es nicht beweisen.
"Wie auch immer. Ihr müsst unbedingt den Markt besuchen. Der ist wunderschön", sprach sie weiter und Ayrina nickte.
"Das stimmt. Zu dieser Jahreszeit gibt es da die leckersten Dinge und tollsten Waren", bestätigte Ayrina, was ihr einen überraschten Blick ihrer Großmutter einbrachte gefolgt von etwas, das man fast als Lächeln bezeichnen konnte.
Ayrina sah zu Ayanah und ihr Blick fragte: Na, wie hab ich das gemacht?
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"Ja, vielleicht", antwortete ihre Großmutter ausweichend. Sie hatte schon lange den Verdacht, dass Ayrina sich mit jemandem herumtrieb, der ganz und gar nicht ihre Billigung erhalten würde, doch sie konnte es nicht beweisen.
"Wie auch immer. Ihr müsst unbedingt den Markt besuchen. Der ist wunderschön", sprach sie weiter und Ayrina nickte.
"Das stimmt. Zu dieser Jahreszeit gibt es da die leckersten Dinge und tollsten Waren", bestätigte Ayrina, was ihr einen überraschten Blick ihrer Großmutter einbrachte gefolgt von etwas, das man fast als Lächeln bezeichnen konnte.
Ayrina sah zu Ayanah und ihr Blick fragte: Na, wie hab ich das gemacht?
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Ayanah bemerkte den Blick von ihrer Schwester gar nicht. Noch immer war ihr Blick auf ihre Großmutter geheftet. Sie konnte es wahrlich nicht fassen, wie sie mit Ayrina umsprang. Es war unmöglich - und es tat ihr in der Seele weh.
"Nicht vielleicht!", sagte sie fest und allmählich wurde sie wütend, was man ihr auch allzu deutlich ansah.
Sie hatte keine Lust das Thema zu wechseln, wie ihre Großmutter es versucht hatte. Der Markt interessierte sie momentan so rein gar nicht.
"Ihr solltet ihr ein wenig mehr vertrauen. Dann bekommt ihr dieses Vertrauen vielleicht auch mal zurück! Und ihr wundert euch, warum sie so dickköpfig ist. So, wie ihr Rini behandelt, wundert mich das überhaupt gar nicht!"
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Ayanah bemerkte den Blick von ihrer Schwester gar nicht. Noch immer war ihr Blick auf ihre Großmutter geheftet. Sie konnte es wahrlich nicht fassen, wie sie mit Ayrina umsprang. Es war unmöglich - und es tat ihr in der Seele weh.
"Nicht vielleicht!", sagte sie fest und allmählich wurde sie wütend, was man ihr auch allzu deutlich ansah.
Sie hatte keine Lust das Thema zu wechseln, wie ihre Großmutter es versucht hatte. Der Markt interessierte sie momentan so rein gar nicht.
"Ihr solltet ihr ein wenig mehr vertrauen. Dann bekommt ihr dieses Vertrauen vielleicht auch mal zurück! Und ihr wundert euch, warum sie so dickköpfig ist. So, wie ihr Rini behandelt, wundert mich das überhaupt gar nicht!"
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Ayrina vergub das Gesicht in den Händen. Da hatte sie es endlich geschafft, mal etwas nettes auf die Worte ihrer Großmutter zu antworten und nicht nur, dass es untergegangen war, nein jetzt fuhr Ayanah ihre Großeltern auch noch offen an. Der Blick der alten Frau verdunkelte sich und ihre Lippen wurden zu einem schmalen Strich.
"Ich denke nicht, dass du beurteilen kannst, wie wir deine Schwester erziehen", sagte sie streng.
"Wir haben ihr oft genug jegliches Vertrauen entgegengebracht und wurden immer wieder enttäuscht! Also halte dich da bitte raus. Du bist noch viel zu jung um das alles zu verstehen."
Ayrinas Blick hatte sich verdunkelt und langsam erhob sie sich.
"Ich warte draußen auf dich", sagte sie leise zu Ayanah. Diese Unterhaltung wollte sie nun weiß Gott nciht hören. Sie kannte die Worte ihrer Großmutter in und auswendig. Zu oft hatte sie sie schon gehört.
Als sie den Raum verließ, sah ihre Großmutter ihr kopfschüttelnd nach, ehe ihr Blick wieder zu Ayanah wanderte. Solche Widerworte sahen dem wohlerzogenen Mädchen gar nicht ähnlich.
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Ayrina vergub das Gesicht in den Händen. Da hatte sie es endlich geschafft, mal etwas nettes auf die Worte ihrer Großmutter zu antworten und nicht nur, dass es untergegangen war, nein jetzt fuhr Ayanah ihre Großeltern auch noch offen an. Der Blick der alten Frau verdunkelte sich und ihre Lippen wurden zu einem schmalen Strich.
"Ich denke nicht, dass du beurteilen kannst, wie wir deine Schwester erziehen", sagte sie streng.
"Wir haben ihr oft genug jegliches Vertrauen entgegengebracht und wurden immer wieder enttäuscht! Also halte dich da bitte raus. Du bist noch viel zu jung um das alles zu verstehen."
Ayrinas Blick hatte sich verdunkelt und langsam erhob sie sich.
"Ich warte draußen auf dich", sagte sie leise zu Ayanah. Diese Unterhaltung wollte sie nun weiß Gott nciht hören. Sie kannte die Worte ihrer Großmutter in und auswendig. Zu oft hatte sie sie schon gehört.
Als sie den Raum verließ, sah ihre Großmutter ihr kopfschüttelnd nach, ehe ihr Blick wieder zu Ayanah wanderte. Solche Widerworte sahen dem wohlerzogenen Mädchen gar nicht ähnlich.
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"Ich habe genug gesehen, um mir sicher zu sein, dass ich froh sein kann, nicht bei euch zu leben", sprach Ayanah und stand auf.
Sie wollte kein einziges Wort mehr mit ihren Großeltern reden, das nahm sie sich fest vor.
"Niemand behandelt Ayrina so ungestraft", murmelte sie, als sie die Haustüre ansteuerte.
"Wo willst du hin, Fräulein?", schallte die Stimme ihrer Großmutter, doch Ayanah winkte nur ab.
"Ich werde erwartet", sprach sie nur und öffnete die Haustür.
Dann würde sie halt draußen warten, aber mit diesen Menschen wollte sie keine Sekunde länger ihre Zeit vergeuden.
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"Ich habe genug gesehen, um mir sicher zu sein, dass ich froh sein kann, nicht bei euch zu leben", sprach Ayanah und stand auf.
Sie wollte kein einziges Wort mehr mit ihren Großeltern reden, das nahm sie sich fest vor.
"Niemand behandelt Ayrina so ungestraft", murmelte sie, als sie die Haustüre ansteuerte.
"Wo willst du hin, Fräulein?", schallte die Stimme ihrer Großmutter, doch Ayanah winkte nur ab.
"Ich werde erwartet", sprach sie nur und öffnete die Haustür.
Dann würde sie halt draußen warten, aber mit diesen Menschen wollte sie keine Sekunde länger ihre Zeit vergeuden.
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Ayrina lehnte an der Haustür und hatte das Gesicht in die Sonne gedreht. Mit geschlossenen Augen und einem leichten Lächeln auf den Lippen wartete sie auf ihre Schwester.
Als sie aus dem Haus gestürmt kam, grinste Ayrina ein wenig, ohne die Augen zu öffnen.
"Ich habe so eine vorbildliche Antwort gegeben und du hast es nicht einmal bemerkt", sagte sie grinsend. Der Streit mit ihrer Großmutter schlug ihr nicht sonderlich auf den Magen. Sie war derartiges gewöhnt und hatte aufgehört, es sich zu Herzen zu nehmen.
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Ayrina lehnte an der Haustür und hatte das Gesicht in die Sonne gedreht. Mit geschlossenen Augen und einem leichten Lächeln auf den Lippen wartete sie auf ihre Schwester.
Als sie aus dem Haus gestürmt kam, grinste Ayrina ein wenig, ohne die Augen zu öffnen.
"Ich habe so eine vorbildliche Antwort gegeben und du hast es nicht einmal bemerkt", sagte sie grinsend. Der Streit mit ihrer Großmutter schlug ihr nicht sonderlich auf den Magen. Sie war derartiges gewöhnt und hatte aufgehört, es sich zu Herzen zu nehmen.
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Kaum war Ayanah aus der Tür getreten, fiel eine riesige Last von ihr ab. Alleine der Anblick von Ayrina genügte schon, dass es ihr sogleich besser erging. Ein Lächeln schlich sich also auf ihr Gesicht, während sie sich zu ihrer Schwester begab.
"Ich habe es sehr wohl mitbekommen. Damit war ich aber wohl auch die Einzige", sprach sie mit einem bitteren Unterton in ihrer Stimme.
"Ich ertrage es einfach nicht, wenn sie dich so herablassend behandeln. Es tut mir in der Seele weh", gab sie schließlich leise seufzend zu.
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Kaum war Ayanah aus der Tür getreten, fiel eine riesige Last von ihr ab. Alleine der Anblick von Ayrina genügte schon, dass es ihr sogleich besser erging. Ein Lächeln schlich sich also auf ihr Gesicht, während sie sich zu ihrer Schwester begab.
"Ich habe es sehr wohl mitbekommen. Damit war ich aber wohl auch die Einzige", sprach sie mit einem bitteren Unterton in ihrer Stimme.
"Ich ertrage es einfach nicht, wenn sie dich so herablassend behandeln. Es tut mir in der Seele weh", gab sie schließlich leise seufzend zu.
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