Mittelgebirge südlich von Ardakan
- Ayrina
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Re: Mittelgebirge südlich von Ardakan
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Fidda
24. April 713
Morgendämmerung
Mittelgebirge südlich von Ardakan
===============
Fidda überlegte eine Weile schweigend.
"Also müssen wir erst die beiden ausschalten"; sagte sie und sah zu Rabaia.
"Kannst du da nicht irgendwas tun?"
Vielleicht könnte ein wildes Tie rhier in den Bergen die beiden ausschaltn, sofern Rabaia eins fand.
Fidda
24. April 713
Morgendämmerung
Mittelgebirge südlich von Ardakan
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Fidda überlegte eine Weile schweigend.
"Also müssen wir erst die beiden ausschalten"; sagte sie und sah zu Rabaia.
"Kannst du da nicht irgendwas tun?"
Vielleicht könnte ein wildes Tie rhier in den Bergen die beiden ausschaltn, sofern Rabaia eins fand.
- Tjeika
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Re: Mittelgebirge südlich von Ardakan
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Rabaia
24. April 713
Morgendämmerung
Mittelgebirge südlich von Ardakan
Borgh-Höhlen
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"Ich kann es versuchen", sprach Rabaia nachdenklich.
Sie nickte leicht. Die Idee war in der Tat nicht allzu verkehrt.
"Dann nehmen wir den drei Männern in der Höhle mal die Arbeit ab. Ich kümmere mich um die Wachen, ihr um die da drinnen:"
Rabaia
24. April 713
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"Ich kann es versuchen", sprach Rabaia nachdenklich.
Sie nickte leicht. Die Idee war in der Tat nicht allzu verkehrt.
"Dann nehmen wir den drei Männern in der Höhle mal die Arbeit ab. Ich kümmere mich um die Wachen, ihr um die da drinnen:"
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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- LaBerg
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Re: Mittelgebirge südlich von Ardakan
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Arkaan
24. April 713
Morgendämmerung
Mittelgebirge südlich von Ardakan
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Arkaan nickte leicht. Einfacher und weniger riskant als die vorherige Idee war diese auf keinen Fall.
"Gut dann gehen Fidda und ich in die Höhle und du kümmerst dich um die anderen beiden", sagte Arkaan zu Rabaia gewandt. "Wenn von den Wachen vor der Höhle noch welche zurückbleiben werden wir uns um die eben auch noch kümmern müssen, aber das sind einfache Soldaten"
Er hielt kurz inne.
"Dann würde ich sagen, dass wir nicht länger trödeln sollten und uns auf den Weg machen sollten."
Arkaan
24. April 713
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Mittelgebirge südlich von Ardakan
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Arkaan nickte leicht. Einfacher und weniger riskant als die vorherige Idee war diese auf keinen Fall.
"Gut dann gehen Fidda und ich in die Höhle und du kümmerst dich um die anderen beiden", sagte Arkaan zu Rabaia gewandt. "Wenn von den Wachen vor der Höhle noch welche zurückbleiben werden wir uns um die eben auch noch kümmern müssen, aber das sind einfache Soldaten"
Er hielt kurz inne.
"Dann würde ich sagen, dass wir nicht länger trödeln sollten und uns auf den Weg machen sollten."
Viele Grüße
LaBerg
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Re: Mittelgebirge südlich von Ardakan
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Fidda
24. April 713
Morgendämmerung
Mittelgebirge südlich von Ardakan
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"Sollten wir. Es wäre riskant, noch mehr Zeit zu verlieren."
Sie sah zu Rabaia.
"Viel Glück. Pass auf dich auf!"; bat sie und schenkte ihr ein Lächeln.
Fidda
24. April 713
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"Sollten wir. Es wäre riskant, noch mehr Zeit zu verlieren."
Sie sah zu Rabaia.
"Viel Glück. Pass auf dich auf!"; bat sie und schenkte ihr ein Lächeln.
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Re: Mittelgebirge südlich von Ardakan
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Rabaia
24. April 713
Morgendämmerung
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"Seid ihr ebenso vorsichtig", bat Rabaia und schenkte Fidda ein Lächeln.
Sie drehte sich herum und suchte sich einen Ort, an dem sie sich gut verstecken konnte und nicht auf den ersten Blick entdeckt werden konnte.
"Perfekt", murmelte sie, als sie einige Büsche entdeckte, in deren Mitte sie sich umständlich zwängte.
Es war furchtbar, überall piekte es. Warum musste alles so ungemütlich, schmerzhaft und dreckig sein?
Lorn, ich tue das für Lorn, redete sie sich gedanklich Mut zu, als sie die Augen schloss, um sich auf die Suche nach einem geeigneten Tier zu machen, als das sie die Wachen angreifen konnte.
Rabaia
24. April 713
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"Seid ihr ebenso vorsichtig", bat Rabaia und schenkte Fidda ein Lächeln.
Sie drehte sich herum und suchte sich einen Ort, an dem sie sich gut verstecken konnte und nicht auf den ersten Blick entdeckt werden konnte.
"Perfekt", murmelte sie, als sie einige Büsche entdeckte, in deren Mitte sie sich umständlich zwängte.
Es war furchtbar, überall piekte es. Warum musste alles so ungemütlich, schmerzhaft und dreckig sein?
Lorn, ich tue das für Lorn, redete sie sich gedanklich Mut zu, als sie die Augen schloss, um sich auf die Suche nach einem geeigneten Tier zu machen, als das sie die Wachen angreifen konnte.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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Re: Mittelgebirge südlich von Ardakan
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Arkaan
24. April 713
Morgendämmerung
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"Du schaffst das und wir schaffen das auch!", sagte Arkaan zu Rabaia zur Verabschiedung und verströmte dabei absolute Zuversicht, dass die Operation gelingen würde. Sie mussten es einfach schaffen. Anders würden sie nicht wieder vor Lorn treten können. Außerdem hing sein Leben von ihrem Erfolg ab.
"Ein Stück können wir noch auf dieser Seite der Bergflanke bleiben und so außerhalb der Sicht unserer Gegner. Wir sollten aber trotzdem zusehen, dass wir zügig nach oben und dann auf die andere Seite zur Höhle kommen. Ich möchte nicht vom Bergkamm von den Wachen überrascht werden", sagte Arkaan zu Fidda, während er sie losliefen.
"Halte die Augen nach oben zum Bergkamm hin offen", meinte der Fen noch weiter zu der Wassermagierin und richtete seien Augen ebenfalls nach oben. "Rabaia wird auch etwas Zeit benötigen bis sie ein passendes Tier gefunden und hier her gebracht hat."
Arkaan
24. April 713
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"Du schaffst das und wir schaffen das auch!", sagte Arkaan zu Rabaia zur Verabschiedung und verströmte dabei absolute Zuversicht, dass die Operation gelingen würde. Sie mussten es einfach schaffen. Anders würden sie nicht wieder vor Lorn treten können. Außerdem hing sein Leben von ihrem Erfolg ab.
"Ein Stück können wir noch auf dieser Seite der Bergflanke bleiben und so außerhalb der Sicht unserer Gegner. Wir sollten aber trotzdem zusehen, dass wir zügig nach oben und dann auf die andere Seite zur Höhle kommen. Ich möchte nicht vom Bergkamm von den Wachen überrascht werden", sagte Arkaan zu Fidda, während er sie losliefen.
"Halte die Augen nach oben zum Bergkamm hin offen", meinte der Fen noch weiter zu der Wassermagierin und richtete seien Augen ebenfalls nach oben. "Rabaia wird auch etwas Zeit benötigen bis sie ein passendes Tier gefunden und hier her gebracht hat."
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- Abwesend: Oft freitags
Re: Mittelgebirge südlich von Ardakan
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24. April 713
Morgendämmerung
Mittelgebirge südlich von Ardakan
Borgh-Höhen
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Ythra und Riius entfernten sich im Laufschritt von der Höhle. Es galt, eine gewisse Anfangsdistanz aufzubauen, ehe sie das Tempo wieder drosseln konnten. Riius war zwar nur ein Sterblicher, aber er besaß die Schnelligkeit und Kraft als besondere Gabe und so hatte Ythra einige Mühe, mit ihm mit zu halten. Sie war ihm dankbar, dass er sich enorm zurücknahm in der Geschwindigkeit.
Sarus, Glis und Esrus indes blieben bei der Höhle. Glis übernahm die Wache von Ythra, während Sarus und Esrus sich am Boden zu Schaffen machten, um zum Grundwasser zu gelangen. Das würde eine ganze Weile dauern und magische Mittel für diesen Teil der Aufgabe standen ihnen nicht zur Verfügung. Leider.
24. April 713
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Ythra und Riius entfernten sich im Laufschritt von der Höhle. Es galt, eine gewisse Anfangsdistanz aufzubauen, ehe sie das Tempo wieder drosseln konnten. Riius war zwar nur ein Sterblicher, aber er besaß die Schnelligkeit und Kraft als besondere Gabe und so hatte Ythra einige Mühe, mit ihm mit zu halten. Sie war ihm dankbar, dass er sich enorm zurücknahm in der Geschwindigkeit.
Sarus, Glis und Esrus indes blieben bei der Höhle. Glis übernahm die Wache von Ythra, während Sarus und Esrus sich am Boden zu Schaffen machten, um zum Grundwasser zu gelangen. Das würde eine ganze Weile dauern und magische Mittel für diesen Teil der Aufgabe standen ihnen nicht zur Verfügung. Leider.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
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Re: Mittelgebirge südlich von Ardakan
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Rabaia
24. April 713
Morgendämmerung
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Schlussendlich hatte Rabaia einen Bären ausfindig machen können. Der saß friedlich unter einem Baum und fischte grob und hungrig ein ganzes Bienennest aus einem morschen Baum, ohne sich von den angreifenden Arbeiterinnen groß stören zu lassen.
Sie setzte sich in seinen Kopf und streichelte seine Seele, die sie glauben ließ, er würde gerade den besten Honig seines Lebens genießen.
Der Bär war nahe der weiblichen Wache, die Rabaia nicht mit Namen kannte. Aber sie würde sein erstes Opfer werden. Immerhin war der Bär auch ein stattliches Tier...
Rabaia
24. April 713
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Schlussendlich hatte Rabaia einen Bären ausfindig machen können. Der saß friedlich unter einem Baum und fischte grob und hungrig ein ganzes Bienennest aus einem morschen Baum, ohne sich von den angreifenden Arbeiterinnen groß stören zu lassen.
Sie setzte sich in seinen Kopf und streichelte seine Seele, die sie glauben ließ, er würde gerade den besten Honig seines Lebens genießen.
Der Bär war nahe der weiblichen Wache, die Rabaia nicht mit Namen kannte. Aber sie würde sein erstes Opfer werden. Immerhin war der Bär auch ein stattliches Tier...
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Re: Mittelgebirge südlich von Ardakan
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Ythra
24. April 713
Morgendämmerung
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Ythra lief schnell, um mit Riius mit zu halten und war froh, als er nach einer Weile ein wenig langsamer wurde. Er war stets rücksichtsvoll, was sie betraf. Und ein knallharter Kämpfer. Ein wenig bewunderte Ythra ihn, auch wenn sie das nie zeigte. Sie gab ihm ab und an ihren Körper, den er offen begehrte. Mehr erlaubte sie sich nicht. Er war nur ein Sterblicher. Ihre wahre Liebe würde immer Keltor gehören.
Sie bemerkte plötzlich einen Bären in der Nähe. Es musste ein Höhlenbär sein, der konnte quasi aus dem Nichts auftauchen. Sie kannten hier schließlich nicht jede Felsspalte.
"Riius!", rief sie. "Weg von dem Bär!" sie lief ein wenig in seine Richtung, um Distanz zwischen sich und das riesige Tier zu bekommen.
Ythra
24. April 713
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Borgh-Höhen
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Ythra lief schnell, um mit Riius mit zu halten und war froh, als er nach einer Weile ein wenig langsamer wurde. Er war stets rücksichtsvoll, was sie betraf. Und ein knallharter Kämpfer. Ein wenig bewunderte Ythra ihn, auch wenn sie das nie zeigte. Sie gab ihm ab und an ihren Körper, den er offen begehrte. Mehr erlaubte sie sich nicht. Er war nur ein Sterblicher. Ihre wahre Liebe würde immer Keltor gehören.
Sie bemerkte plötzlich einen Bären in der Nähe. Es musste ein Höhlenbär sein, der konnte quasi aus dem Nichts auftauchen. Sie kannten hier schließlich nicht jede Felsspalte.
"Riius!", rief sie. "Weg von dem Bär!" sie lief ein wenig in seine Richtung, um Distanz zwischen sich und das riesige Tier zu bekommen.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
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Fidda
24. April 713
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Fidda nickte und behielt den Bergkamm im Auge. Sie spürte eine Mischung aus Adrenalin, Angst und Aufregung. Ein berauschendes Gefühl, wie sie feststellte. In der Ferne hörten sie das Brüllen eines Bären, das von den Feswände widerhallte, und Fidda lächelte.
"Scheint, als hätte sie etwas passendes gefunden!"
Fidda
24. April 713
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Fidda nickte und behielt den Bergkamm im Auge. Sie spürte eine Mischung aus Adrenalin, Angst und Aufregung. Ein berauschendes Gefühl, wie sie feststellte. In der Ferne hörten sie das Brüllen eines Bären, das von den Feswände widerhallte, und Fidda lächelte.
"Scheint, als hätte sie etwas passendes gefunden!"