Kapitel 3
Re: Kapitel 3
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Namid
28. April 143. Jahr des Lichtes, Mittag
Irgendwo in Thyn
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Namid hing mehr auf dem Pferd und ließ sich von diesem führen, als das sie es führte, aber Ghoral schien seinem Herrn, was aber auch daran liegen konnte, dass Revan es noch zusätzlich am Zügel hielt.
Als Toyan sie ansprach, hob sie allerdings den Kopf und sah in die Ferne, kniff kurz die Augen zusammen und nickte zögerlich.
„Ja, da ist irgendetwas, könnte eine Brücke sein“, meinte sie und behielt das ‚Ding’ im Auge um sicher zu sein, dass es wirklich keine Fata morgana war.
Aber auch als sie weiter gingen, verschwand das Ding nicht, kam sogar näher.
„Es ist wirkliche eine Brücke“, sagte sie. „Menschen sehe ich weit und breit nicht, aber...“, sagte sie und schüttelte den Kopf.
Namid
28. April 143. Jahr des Lichtes, Mittag
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Namid hing mehr auf dem Pferd und ließ sich von diesem führen, als das sie es führte, aber Ghoral schien seinem Herrn, was aber auch daran liegen konnte, dass Revan es noch zusätzlich am Zügel hielt.
Als Toyan sie ansprach, hob sie allerdings den Kopf und sah in die Ferne, kniff kurz die Augen zusammen und nickte zögerlich.
„Ja, da ist irgendetwas, könnte eine Brücke sein“, meinte sie und behielt das ‚Ding’ im Auge um sicher zu sein, dass es wirklich keine Fata morgana war.
Aber auch als sie weiter gingen, verschwand das Ding nicht, kam sogar näher.
„Es ist wirkliche eine Brücke“, sagte sie. „Menschen sehe ich weit und breit nicht, aber...“, sagte sie und schüttelte den Kopf.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
- Cassiopeia
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- Kampf um Choma: Toyan, Tazanna, Aceio
- Scyta: Jester Rogue
- Abwesend: Oft freitags
Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
28. April 143. Jahr des Lichtes, Mittag
Irgendwo in Thyn
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Toyan sah Namid aufmerksam an.
"Aber...?", fragte er, dieser nicht beendete Satz gefiel ihm nicht wirklich. Das alles hier gefiel ihm nicht im Geringsten. Dieses ständige, beklemmende Gefühl, die gähnende Schlucht und weit und breit kein Lebewesen. Das war nicht gut... aber eine Bücke hieß ein Weg auf die andere Seite...
Toyan Kerim
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Toyan sah Namid aufmerksam an.
"Aber...?", fragte er, dieser nicht beendete Satz gefiel ihm nicht wirklich. Das alles hier gefiel ihm nicht im Geringsten. Dieses ständige, beklemmende Gefühl, die gähnende Schlucht und weit und breit kein Lebewesen. Das war nicht gut... aber eine Bücke hieß ein Weg auf die andere Seite...
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Kapitel 3
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Namid
28. April 143. Jahr des Lichtes, Mittag
Irgendwo in Thyn
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Sie seufzte. „Ich weiß nicht, ob ich mir das nur einbilde“, sagte sie und sah zu Toyan hinunter, der nun neben dem Pferd stand. „Seit einer Weile hae ich so ein komisches Gefühl und je näher wir der Brücke kommen, desto stärker wird es. Das gefällt mir nicht. Ich hab das Gefühl als würde mich etwas einengen“, murmelte sie leise, wusste nicht, ob Toyan sie überhaupt gehört hatte.
Namid
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Sie seufzte. „Ich weiß nicht, ob ich mir das nur einbilde“, sagte sie und sah zu Toyan hinunter, der nun neben dem Pferd stand. „Seit einer Weile hae ich so ein komisches Gefühl und je näher wir der Brücke kommen, desto stärker wird es. Das gefällt mir nicht. Ich hab das Gefühl als würde mich etwas einengen“, murmelte sie leise, wusste nicht, ob Toyan sie überhaupt gehört hatte.
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Re: Kapitel 3
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Revan
28. April 143. Jahr des Lichtes, Mittag
Irgendwo in Thyn
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„Seinen Instinkten sollte man vertrauen.“ sah Revan Namid von unten an. Auch ihm war aufgefallen, dass Ghoral etwas witterte. Seit sie der Brücke näher kamen, schnaubte er öfter als gewöhnlich, ließ sich aber sonst nichts anmerken, was wahrscheinlich der Grund war, dass es nur ihm auffiel.
„Wir sollten uns genauer umsehen.“ ließ er sich zwei Schritte zurückfallen und zog sein Schwert aus der Scheide am Sattel.
Revan
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„Seinen Instinkten sollte man vertrauen.“ sah Revan Namid von unten an. Auch ihm war aufgefallen, dass Ghoral etwas witterte. Seit sie der Brücke näher kamen, schnaubte er öfter als gewöhnlich, ließ sich aber sonst nichts anmerken, was wahrscheinlich der Grund war, dass es nur ihm auffiel.
„Wir sollten uns genauer umsehen.“ ließ er sich zwei Schritte zurückfallen und zog sein Schwert aus der Scheide am Sattel.
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
George Bernard Shaw
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
28. April 143. Jahr des Lichtes, Mittag
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Toyans Blick wanderte zu Revan und dann zu Namid. Sie hatten Recht, etwas Seltsames schien hier zu lauern.
Auch er zog nun sein Schwert, sah sich aufmerksam um. Jeder Schatten schien lebendig, dabei gab es kein Geräusch außer ihren eigenen Schritten.
Plötzlich blieb er stehen.
War das nicht ein paar roter Augen gewesen?
Schon waren sie wieder verschwunden, doch in Toyans Kopf arbeitete es. Rote Augen... Dämonen? Er überlegte die ganze Zeit, woher er diese Augen kannte, aus einer Erzählung?
Er hörte ein Kratzen auf Stein, wie Fingernägel, die über Schiefer kratzten, dass sich alles in ihm zusammen zog.
Da, wieder die Augen! Und ein Schatten, der sich aus der Wand zu lösen schien... ein Rak! Jene Wesen, die mit den Schatten verschmolzen und kehlige Laute hervor brachten - daher ihr Name. Und, die Menschenfleisch als Hauptnahrungsquelle ansahen... und niemals allein waren...
Toyan Kerim
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Toyans Blick wanderte zu Revan und dann zu Namid. Sie hatten Recht, etwas Seltsames schien hier zu lauern.
Auch er zog nun sein Schwert, sah sich aufmerksam um. Jeder Schatten schien lebendig, dabei gab es kein Geräusch außer ihren eigenen Schritten.
Plötzlich blieb er stehen.
War das nicht ein paar roter Augen gewesen?
Schon waren sie wieder verschwunden, doch in Toyans Kopf arbeitete es. Rote Augen... Dämonen? Er überlegte die ganze Zeit, woher er diese Augen kannte, aus einer Erzählung?
Er hörte ein Kratzen auf Stein, wie Fingernägel, die über Schiefer kratzten, dass sich alles in ihm zusammen zog.
Da, wieder die Augen! Und ein Schatten, der sich aus der Wand zu lösen schien... ein Rak! Jene Wesen, die mit den Schatten verschmolzen und kehlige Laute hervor brachten - daher ihr Name. Und, die Menschenfleisch als Hauptnahrungsquelle ansahen... und niemals allein waren...
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Re: Kapitel 3
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Revan
28. April 143. Jahr des Lichtes, Mittag
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„Ghoral, zurück!“ kommandierte er barsch seinen Rappen, der brav einen Huf nach dem anderen zurück ging. „Rak, nehme ich an?“ fragte er mir ruhiger Stimme Toyan, während er zu ihm aufschloss, die Kapuze zurückwarf und die Finger seiner Linken zu spielen anfingen.
Revan
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„Ghoral, zurück!“ kommandierte er barsch seinen Rappen, der brav einen Huf nach dem anderen zurück ging. „Rak, nehme ich an?“ fragte er mir ruhiger Stimme Toyan, während er zu ihm aufschloss, die Kapuze zurückwarf und die Finger seiner Linken zu spielen anfingen.
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
28. April 143. Jahr des Lichtes, Mittag
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Toyan nickte etwas abwesend, die Wesen schienen dem Magier nicht unbekannt. Auch er hatte von ihnen gehört - gesehen hatte er jedoch noch nie einen.
Sein Blick wanderte zu Namid, er hoffte, sie würden einem Angriff dieser komischen Wesen stand halten können. Sein Schwert erhoben sah er zu Shaya, blieb einige Sekunden an ihr hängen, ehe er sich wieder nach vorn orientierte.
Immer mehr Gestalten kamen aus den Schatten, während Revan noch immer ruhig schien. Was machte er bloß?
Er sah zu Narea, jetzt waren ihre Gegner keine Menschen - konnte die Empathin trotzem etwas von ihnen empfangen?
Toyan Kerim
28. April 143. Jahr des Lichtes, Mittag
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Toyan nickte etwas abwesend, die Wesen schienen dem Magier nicht unbekannt. Auch er hatte von ihnen gehört - gesehen hatte er jedoch noch nie einen.
Sein Blick wanderte zu Namid, er hoffte, sie würden einem Angriff dieser komischen Wesen stand halten können. Sein Schwert erhoben sah er zu Shaya, blieb einige Sekunden an ihr hängen, ehe er sich wieder nach vorn orientierte.
Immer mehr Gestalten kamen aus den Schatten, während Revan noch immer ruhig schien. Was machte er bloß?
Er sah zu Narea, jetzt waren ihre Gegner keine Menschen - konnte die Empathin trotzem etwas von ihnen empfangen?
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Kapitel 3
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Namid
28. April 143. Jahr des Lichtes, Mittag
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Namid sah fast ängstlich zu den Kreaturen. Sie hatte solche noch nie gesehen und dazu war sie angeschlagen, das gefiel ihr gar nicht.
„Was ist das? Und vor allem wie kann man es vernichten“, wollte sie von den beiden Männern wissen, die nun vor Ghoral standen und sie scheinbar beschützten wollten, was sie sehr rührend fand, auch wenn es ihr auf der anderen Seite nicht passte, sie war bisher immer alleine klar gekommen und wollte dies eigentlich auch so blieb, aber sie sah auch ein, dass sie im Moment nicht in der Lage war es alleine mit diesen Geschöpfen aufzunehmen.
Namid
28. April 143. Jahr des Lichtes, Mittag
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Namid sah fast ängstlich zu den Kreaturen. Sie hatte solche noch nie gesehen und dazu war sie angeschlagen, das gefiel ihr gar nicht.
„Was ist das? Und vor allem wie kann man es vernichten“, wollte sie von den beiden Männern wissen, die nun vor Ghoral standen und sie scheinbar beschützten wollten, was sie sehr rührend fand, auch wenn es ihr auf der anderen Seite nicht passte, sie war bisher immer alleine klar gekommen und wollte dies eigentlich auch so blieb, aber sie sah auch ein, dass sie im Moment nicht in der Lage war es alleine mit diesen Geschöpfen aufzunehmen.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
- Tjeika
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- Registriert: Sa 18. Apr 2009, 20:56
- Aftermath: Shadi Ké-Yazzi Begaye
- Einherjer: Keðja Grimnirsdottir
- Klaue der Goldenen Schildkröte: Huỳnh Luân Ngọc
- AE.I: Nhia Tsuajb
- Ascalon: Phyleira Kelaris & Alakti
- Das Erbe der Götter: Svara
- Kampf um Choma: Shaya, Eza & Noyan
- Scyta: Shira Aslani
- Abwesend: Sonnabend - Montag
- Wohnort: Midgard
- Kontaktdaten:
Re: Kapitel 3
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Shaya Zarin
28. April 143. Jahr des Lichtes, Mittag
Irgendwo in Thyn
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Mit verbissenem Blick sah Shaya zu den Rak. Bisher hatte sie das Glück gehabt, nur von ihnen zu hören, bisher hatte sie das Glück gehabt, noch keinem von ihnen jemals von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu stehen. Doch wie es ihr schien, war ihre Glückssträhne in jener Hinsicht nun ein Ende gesetzt worden. Shaya wagte es kaum zu atmen, als sie vorsichtig nach hinten langte, um einige ihrer Tränke aus ihrem Rucksack zu fischen. Seufzend bemerkte sie den kurzen Blick, den Toyan ihr zuwarf. Doch viel zu viel Stand auf dem Spiel, dass sie nun das Risiko eingehen konnte, jenen Blick zu erwidern, so sehr sie es sich auch wünschte. Keine einzige Sekunde der Unaufmerksamkeit durfte sie sich leichten.
Der Anblick der Rak war wahrlich gewöhnungsbedürftig. Und Shaya versuchte gar nicht erst die Gedanken der Wesen zu ermitteln. Sie war sich ziemlich sicher, dass jener Versuch nicht gerade von Erfolg gekrönt sein würde und sie würde ihre Kraft nicht auf ein solch sinnloses Unterfangen verschwenden. Immerhin waren diese Wesen tot - sagte man sich zumindest.
"Das sind Rak", murmelte sie Namid zur Antwort, auch wenn sie sich dessen bewusst war, dass ihre Frage nicht an sie gerichtet war.
Shaya Zarin
28. April 143. Jahr des Lichtes, Mittag
Irgendwo in Thyn
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Mit verbissenem Blick sah Shaya zu den Rak. Bisher hatte sie das Glück gehabt, nur von ihnen zu hören, bisher hatte sie das Glück gehabt, noch keinem von ihnen jemals von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu stehen. Doch wie es ihr schien, war ihre Glückssträhne in jener Hinsicht nun ein Ende gesetzt worden. Shaya wagte es kaum zu atmen, als sie vorsichtig nach hinten langte, um einige ihrer Tränke aus ihrem Rucksack zu fischen. Seufzend bemerkte sie den kurzen Blick, den Toyan ihr zuwarf. Doch viel zu viel Stand auf dem Spiel, dass sie nun das Risiko eingehen konnte, jenen Blick zu erwidern, so sehr sie es sich auch wünschte. Keine einzige Sekunde der Unaufmerksamkeit durfte sie sich leichten.
Der Anblick der Rak war wahrlich gewöhnungsbedürftig. Und Shaya versuchte gar nicht erst die Gedanken der Wesen zu ermitteln. Sie war sich ziemlich sicher, dass jener Versuch nicht gerade von Erfolg gekrönt sein würde und sie würde ihre Kraft nicht auf ein solch sinnloses Unterfangen verschwenden. Immerhin waren diese Wesen tot - sagte man sich zumindest.
"Das sind Rak", murmelte sie Namid zur Antwort, auch wenn sie sich dessen bewusst war, dass ihre Frage nicht an sie gerichtet war.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
// The Big Lebowski \\
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- Ayrina
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- Registriert: Di 12. Mai 2009, 12:36
- Einherjer: Raena
- Das Erbe der Götter: Zarah; Fidda
- Kampf um Choma: Brianna
- Scyta: Elena Moreau
Re: Kapitel 3
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Narea
28. April 143. Jahr des Lichtes, Mittag
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Rak. Das Schicksal meinte es wirklich alles andere als gut mit ihnen. Auf Namids Frage hätte sie fast gelacht. Vernichten. Niemand besiegte einen Rak.
"Gar nicht", antwortete sie mit leicht zitternder Stimme.
Sie hatte einmal einen Rak gesehen und das, was er mit seinem Opfer getan hatte. Sie sah kurz zu den Baumwipfeln.
"Wir haben Glück, wir stehen auf der windabgwandten Seite", flüsterte sie und tatsächlich schien der Rak sie noch nicht bemerkt zu haben. Doch das konnte sich jede Sekunde ändern. Sie hatten neben guten Nasen auch verflucht gute Ohren.
Ein wenig suchend sah Narea sich um und begegnete dabei für den Bruchteil einer Sekunde Toyans Blick, verschwendete jedoch keine weitere Zeit damit, sondern suchte weiter nach einem Fluchtweg. Und den scheinbar einzigen Ausweg stellte - die Brücke dar...
Narea
28. April 143. Jahr des Lichtes, Mittag
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Rak. Das Schicksal meinte es wirklich alles andere als gut mit ihnen. Auf Namids Frage hätte sie fast gelacht. Vernichten. Niemand besiegte einen Rak.
"Gar nicht", antwortete sie mit leicht zitternder Stimme.
Sie hatte einmal einen Rak gesehen und das, was er mit seinem Opfer getan hatte. Sie sah kurz zu den Baumwipfeln.
"Wir haben Glück, wir stehen auf der windabgwandten Seite", flüsterte sie und tatsächlich schien der Rak sie noch nicht bemerkt zu haben. Doch das konnte sich jede Sekunde ändern. Sie hatten neben guten Nasen auch verflucht gute Ohren.
Ein wenig suchend sah Narea sich um und begegnete dabei für den Bruchteil einer Sekunde Toyans Blick, verschwendete jedoch keine weitere Zeit damit, sondern suchte weiter nach einem Fluchtweg. Und den scheinbar einzigen Ausweg stellte - die Brücke dar...