Kapitel 3
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Als Narea den Kopf schüttelte, seufzte er innerlich, Narea würde nicht zugeben, wenn sie etwas - oder jemanden - brauchen würde, dazu kannte er sie zu gut. Zumindest glaubte er dies...
Er sog die Luft ein, als sie den zerrissenen Ärmel von der Wunde zog. "Angenehm ist es nicht gerade", versuchte er sich zu retten, ballte jedoch die Hand zur Faust, als sie begann, die Hand zu reinigen.
"Aber es ist auszuhalten", versicherte er ihr, auch wenn die gegenwärtige Prozedur ziemlich brannte und pochte.
Toyan Kerim
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Irgendwo in Thyn
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Als Narea den Kopf schüttelte, seufzte er innerlich, Narea würde nicht zugeben, wenn sie etwas - oder jemanden - brauchen würde, dazu kannte er sie zu gut. Zumindest glaubte er dies...
Er sog die Luft ein, als sie den zerrissenen Ärmel von der Wunde zog. "Angenehm ist es nicht gerade", versuchte er sich zu retten, ballte jedoch die Hand zur Faust, als sie begann, die Hand zu reinigen.
"Aber es ist auszuhalten", versicherte er ihr, auch wenn die gegenwärtige Prozedur ziemlich brannte und pochte.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
- Ayrina
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Re: Kapitel 3
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Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Sie hielt kurz inne und sah die Wunde an, dann ihn. Schließlich zog sie das kleine Röhrchen hervor und hielt es ihm hin.
"Hier, gegen die Schmerzen.
Aber nur die Fingerspitze benetzen. Nicht mehr, es sei denn, du willst tagelang keinen Milimeter deines Körpers spüren", warnte sie noch, bevor si eihm das Röhrchen in die Hand drückte. Wenn er Wache halten sollte, würde er all seine Kräfte brauchen.
Dann widmete sie sich wieder seiner Wunde.
Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Sie hielt kurz inne und sah die Wunde an, dann ihn. Schließlich zog sie das kleine Röhrchen hervor und hielt es ihm hin.
"Hier, gegen die Schmerzen.
Aber nur die Fingerspitze benetzen. Nicht mehr, es sei denn, du willst tagelang keinen Milimeter deines Körpers spüren", warnte sie noch, bevor si eihm das Röhrchen in die Hand drückte. Wenn er Wache halten sollte, würde er all seine Kräfte brauchen.
Dann widmete sie sich wieder seiner Wunde.
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Erstaunt sah er Narea an, ehe er das Röhrchen umschloss und es vorsichtig öffnete. Es roch nicht gerade angenehm, vorsichtshalber benetzte er nur die Fingerspitze seines kleinen Fingers, ehe er diese in den Mund legte. Bitter war der Geschmack und seine Zunge schien für einen Moment taub zu werden, ehe das Gefühl sich ausbreitete und der Schmerz im Arm dumpfer wurde.
"Danke", sagte er, blickte noch einmal skeptisch auf das Röhrchen und behielt es in der Hand, während Narea seinen Arm verband.
"Solange es sich nicht entzündet...", meinte er zögernd, seine Beurteilung von Wunden war sehr begrenzt.
Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Erstaunt sah er Narea an, ehe er das Röhrchen umschloss und es vorsichtig öffnete. Es roch nicht gerade angenehm, vorsichtshalber benetzte er nur die Fingerspitze seines kleinen Fingers, ehe er diese in den Mund legte. Bitter war der Geschmack und seine Zunge schien für einen Moment taub zu werden, ehe das Gefühl sich ausbreitete und der Schmerz im Arm dumpfer wurde.
"Danke", sagte er, blickte noch einmal skeptisch auf das Röhrchen und behielt es in der Hand, während Narea seinen Arm verband.
"Solange es sich nicht entzündet...", meinte er zögernd, seine Beurteilung von Wunden war sehr begrenzt.
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Re: Kapitel 3
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Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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"Du solltest den Arm ruhig halten und wenn wir täglich den Verband wechseln wird es sich nicht entzünden, denke ich."
Es war nciht leicht, ihn mit nur einer Hand zu verbinden, aber es hatte auch seine Vorteile. Sie prüfte nocheinmal vorsichtig mit den Fingerspitzen den Sitz des Verbandes, dann ließ sie den Arm sinken.
"Wie geht es den anderen?"
Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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"Du solltest den Arm ruhig halten und wenn wir täglich den Verband wechseln wird es sich nicht entzünden, denke ich."
Es war nciht leicht, ihn mit nur einer Hand zu verbinden, aber es hatte auch seine Vorteile. Sie prüfte nocheinmal vorsichtig mit den Fingerspitzen den Sitz des Verbandes, dann ließ sie den Arm sinken.
"Wie geht es den anderen?"
- Tjeika
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Re: Kapitel 3
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Shaya Zarin
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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"Namid", sagte Shaya von in der Mitte der Höhle, in der sie soeben ein kleines Loch gegraben hatte und es mit Steinen umrandet hatte.
"Könntet Ihr hier ein kleines Feuer entzünden?", fragte sie, als sie einige Äste in die Mitte legte.
Kurz fiel ihr Blick auf Narea, die für Shayas Empfinden ein wenig zu nahe bei Toyan saß, und so wandt sie jenen Blick schnell wieder ab.
Shaya Zarin
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"Namid", sagte Shaya von in der Mitte der Höhle, in der sie soeben ein kleines Loch gegraben hatte und es mit Steinen umrandet hatte.
"Könntet Ihr hier ein kleines Feuer entzünden?", fragte sie, als sie einige Äste in die Mitte legte.
Kurz fiel ihr Blick auf Narea, die für Shayas Empfinden ein wenig zu nahe bei Toyan saß, und so wandt sie jenen Blick schnell wieder ab.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Toyan nickte dankbar, hier im staubigen Ödland von Thyn war ein täglicher Wechsel wohl wirklich notwendig.
Dann sah er sich um, er hatte nicht wirklich eine Ahnung, wie es den anderen ging.
"Sie sind sehr erschöpft, vor allem durch das Gift, denke ich. Aber das Gegengift wirkt und Schlaf war schon immer die beste Medizin." Zumindest hoffte er, dass niemand ernsthaft verletzt war. Sein Blick blieb kurz bei Shaya hängen, die einige Äste arrangierte, glitt dann weiter zu Namid, er glaubte kaum, dass sie in der Lage war, auch nur einen Funken zu entfachen. Andererseits könnte sie sich an diesem Feuer dann ihre Kraft wieder etwas zurück holen.
Toyan Kerim
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Toyan nickte dankbar, hier im staubigen Ödland von Thyn war ein täglicher Wechsel wohl wirklich notwendig.
Dann sah er sich um, er hatte nicht wirklich eine Ahnung, wie es den anderen ging.
"Sie sind sehr erschöpft, vor allem durch das Gift, denke ich. Aber das Gegengift wirkt und Schlaf war schon immer die beste Medizin." Zumindest hoffte er, dass niemand ernsthaft verletzt war. Sein Blick blieb kurz bei Shaya hängen, die einige Äste arrangierte, glitt dann weiter zu Namid, er glaubte kaum, dass sie in der Lage war, auch nur einen Funken zu entfachen. Andererseits könnte sie sich an diesem Feuer dann ihre Kraft wieder etwas zurück holen.
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Re: Kapitel 3
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Narea
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Sie nickte und lächelte Toyan noch einmal zu.
"Ja. Schlaf wäre sicher gut", murmelte sie und spürte, wie ihr die Augenlider schwer wurden.
"In meinem Rucksack sind irgendwo... Feuersteine", murmelte sie schläfrig und kaum verständlich, während sie sich an die Wand lehnte und einfach nur noch schlafen wollte.
Narea
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Sie nickte und lächelte Toyan noch einmal zu.
"Ja. Schlaf wäre sicher gut", murmelte sie und spürte, wie ihr die Augenlider schwer wurden.
"In meinem Rucksack sind irgendwo... Feuersteine", murmelte sie schläfrig und kaum verständlich, während sie sich an die Wand lehnte und einfach nur noch schlafen wollte.
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Behutsam nahm Toyan Nareas Decke und legte sie über sie, damit sie nicht fror. "Ruh dich aus", sagte er leise, während ihre Augen bereits geschlossen waren und suchte dann in ihrem Rucksack - wonach auch immer. Steine, hatte er nur verstanden... ah, vielleicht diese Feuersteine?
Noch einen letzten Blick auf Narea werfend ging er nun zu Shaya.
"Hier, die hatte Narea bei sich", sagte er und versuchte, mit ihnen Funken zu schlagen. Doch er konnte mit dem verletzten Arm nicht genug Kraft ausüben, sodass er sie schließlich etwas beschämt an Shaya weiter gab.
"Würdest du-?", fragte er, sah sie einen Moment besorgt an. "Bist du in Ordnung?", fragte er vorsichtig, setzte sich schließlich einfach neben sie.
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Behutsam nahm Toyan Nareas Decke und legte sie über sie, damit sie nicht fror. "Ruh dich aus", sagte er leise, während ihre Augen bereits geschlossen waren und suchte dann in ihrem Rucksack - wonach auch immer. Steine, hatte er nur verstanden... ah, vielleicht diese Feuersteine?
Noch einen letzten Blick auf Narea werfend ging er nun zu Shaya.
"Hier, die hatte Narea bei sich", sagte er und versuchte, mit ihnen Funken zu schlagen. Doch er konnte mit dem verletzten Arm nicht genug Kraft ausüben, sodass er sie schließlich etwas beschämt an Shaya weiter gab.
"Würdest du-?", fragte er, sah sie einen Moment besorgt an. "Bist du in Ordnung?", fragte er vorsichtig, setzte sich schließlich einfach neben sie.
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Re: Kapitel 3
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Shaya Zarin
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Shaya seufzte nur leise und nahm wortlos die Steine entgegen. Es dauerte einige Sekunden, ehe sie damit ein Feuer entzünden konnte, denn sie war den Umgang mit Feuersteinen einfach nicht gewohnt. Sie wusste, dass sie morgen an ihren Fingern Schlieren haben würde, da war sie sich absolut sicher. Und sie wusste auch, dass Toyan sie, während sie schwieg und nicht auf seine Frage antwortete, besorgt von der Seite anblickte. Doch sie musste sich erst sammeln, wollte nicht, dass sie einen Wutausbruch erlitt - und besonders nicht, dass Toyan ihre womöglich doch eher ungerechtfertigte Wut abbekam.
"Naja", sagte sie leise, als sie die Feuersteine zurück an Toyan reichte.
"Ich weiß nicht so recht", fügte sie unsicher hinzu und wagte es kaum, den Blick vom nun langsam erwachenden Feuer zu nehmen, um Toyan anzusehen.
Shaya Zarin
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Shaya seufzte nur leise und nahm wortlos die Steine entgegen. Es dauerte einige Sekunden, ehe sie damit ein Feuer entzünden konnte, denn sie war den Umgang mit Feuersteinen einfach nicht gewohnt. Sie wusste, dass sie morgen an ihren Fingern Schlieren haben würde, da war sie sich absolut sicher. Und sie wusste auch, dass Toyan sie, während sie schwieg und nicht auf seine Frage antwortete, besorgt von der Seite anblickte. Doch sie musste sich erst sammeln, wollte nicht, dass sie einen Wutausbruch erlitt - und besonders nicht, dass Toyan ihre womöglich doch eher ungerechtfertigte Wut abbekam.
"Naja", sagte sie leise, als sie die Feuersteine zurück an Toyan reichte.
"Ich weiß nicht so recht", fügte sie unsicher hinzu und wagte es kaum, den Blick vom nun langsam erwachenden Feuer zu nehmen, um Toyan anzusehen.
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Als Shaya ihm die Feuersteine wieder reichte, berührten sich ihre Finger, was in Toyan ein leises Kribbeln auslöste. Noch immer sah er sie besorgt an, diese Unsicherheit ihrerseits war ungewohnt.
"Verrätst du es mir?", fragte er leise, hätte sie gern in den Arm genommen, sie etwas bei sich gespürt, wo sie schon keine Sekunde allein hatten. Fast fragend fand er ihre Fingerspitzen, die sich am Boden abstützten, berührte sie sanft mit den seinen, während er die Feuersteine mit der anderen Hand neben sich legte.
Toyan Kerim
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Als Shaya ihm die Feuersteine wieder reichte, berührten sich ihre Finger, was in Toyan ein leises Kribbeln auslöste. Noch immer sah er sie besorgt an, diese Unsicherheit ihrerseits war ungewohnt.
"Verrätst du es mir?", fragte er leise, hätte sie gern in den Arm genommen, sie etwas bei sich gespürt, wo sie schon keine Sekunde allein hatten. Fast fragend fand er ihre Fingerspitzen, die sich am Boden abstützten, berührte sie sanft mit den seinen, während er die Feuersteine mit der anderen Hand neben sich legte.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.