Miklagard - Ein warägisches Abenteuer
- Siria
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Re: Miklagard - Ein warägisches Abenteuer
Südlich von Uppsala, Hafen
6. Februar 768, Früher Morgen
"Dies ist nun wirklich eine lange Fahrt, aber ich freue mich darauf. Da verstehe ich auch, dass die Lebensmittelvorräte schlecht werden können. Aber Fische gibts es überall, nur ob sie auch so schmecken, wie hier?" die Frage stellte sich Thyra eher selbst, als an Inga.
Sie erreichten die Unterkunft. Sie war einfach aber mehr als ausreichend. Thryra war gespannt, wie es war, mit so vielen Menschen für so lange Zeit wie eingesperrt zu sein.
"Ihr habt doch Erfahrung mit dem Reisen. Kommt es zu vielen Konflikten während so einer langen Reise an Bord?"
6. Februar 768, Früher Morgen
"Dies ist nun wirklich eine lange Fahrt, aber ich freue mich darauf. Da verstehe ich auch, dass die Lebensmittelvorräte schlecht werden können. Aber Fische gibts es überall, nur ob sie auch so schmecken, wie hier?" die Frage stellte sich Thyra eher selbst, als an Inga.
Sie erreichten die Unterkunft. Sie war einfach aber mehr als ausreichend. Thryra war gespannt, wie es war, mit so vielen Menschen für so lange Zeit wie eingesperrt zu sein.
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Re: Miklagard - Ein warägisches Abenteuer
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6. Februar 768, Früher Morgen
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"Ohja", entfuhr es Inga, ohne, dass sie lange darüber nachgedacht hatte.
Hätte sie darüber nachgedacht, hätte sie Thyra sicherlich etwas anderes geantwortet. Einfach nur, um sie nicht gleich zu Anfang schon zu entmutigen.
"Wenn man lange aufeinander hockt, dann kommt es unweigerlich zu Konflikten. Meistens sind die Gründe dafür nicht einmal wirklich maßgeblich. Es geht weniger um den Grund bei solchen Angelegenheiten, sondern vielmehr darum, dass man den Frust herauslässt. Egal an wem und egal warum", versuchte sie ihre vorherige Aussage ein wenig zu revidieren - was ihr nicht so wirklich gelingen wollte.
"Das hier wird Euer Heim für die nächsten Wochen sein. Macht es Euch so gemütlich, wie Ihr nur könnte. Umso wohler Ihr euch hier fühlt, umso besser. Denn dies wird auch Euer einziger persönlicher Freiraum sein. Auch wenn Ihr hier nicht viel Zeit verbringen werdet", sprach Inga aus Erfahrung und hoffte, Thyra damit ein paar nützliche Ratschläge mit auf den Weg zu geben.
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6. Februar 768, Früher Morgen
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"Ohja", entfuhr es Inga, ohne, dass sie lange darüber nachgedacht hatte.
Hätte sie darüber nachgedacht, hätte sie Thyra sicherlich etwas anderes geantwortet. Einfach nur, um sie nicht gleich zu Anfang schon zu entmutigen.
"Wenn man lange aufeinander hockt, dann kommt es unweigerlich zu Konflikten. Meistens sind die Gründe dafür nicht einmal wirklich maßgeblich. Es geht weniger um den Grund bei solchen Angelegenheiten, sondern vielmehr darum, dass man den Frust herauslässt. Egal an wem und egal warum", versuchte sie ihre vorherige Aussage ein wenig zu revidieren - was ihr nicht so wirklich gelingen wollte.
"Das hier wird Euer Heim für die nächsten Wochen sein. Macht es Euch so gemütlich, wie Ihr nur könnte. Umso wohler Ihr euch hier fühlt, umso besser. Denn dies wird auch Euer einziger persönlicher Freiraum sein. Auch wenn Ihr hier nicht viel Zeit verbringen werdet", sprach Inga aus Erfahrung und hoffte, Thyra damit ein paar nützliche Ratschläge mit auf den Weg zu geben.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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Re: Miklagard - Ein warägisches Abenteuer
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6. Februar 768, Früher Morgen
Thyra lächelte Inga an: "Wir waren 5 Schwestern zu hause, bei uns gab es ständig streit und was den Platz anbelangt, ich habe es mir schlimmer vorgestellt. Auf dem Fischkutter meines Vaters, war weniger Platz zum Schlafen, wenn wir mal mehrere Tage unterwegs waren." Thyra atmete erleichtert aus. "Ich freue mich auf die Reise. Was uns wohl alles erwarten wird! Was kann ich als nächstes tun?"
6. Februar 768, Früher Morgen
Thyra lächelte Inga an: "Wir waren 5 Schwestern zu hause, bei uns gab es ständig streit und was den Platz anbelangt, ich habe es mir schlimmer vorgestellt. Auf dem Fischkutter meines Vaters, war weniger Platz zum Schlafen, wenn wir mal mehrere Tage unterwegs waren." Thyra atmete erleichtert aus. "Ich freue mich auf die Reise. Was uns wohl alles erwarten wird! Was kann ich als nächstes tun?"
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Re: Miklagard - Ein warägisches Abenteuer
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Inga lächelte. Das waren gute Voraussetzungen. Natürlich hatte man auf einem Fischerboot noch weniger Platz. Doch da waren die Zeiten, in denen man auf See war auch nicht so lang, wie sie es hier sein würden. Es würde wohl darauf hinauslaufen, dass es Thyra hier irgendwann zu eng werden würde. Dass sie solche Streitereien schon kannte, machte die Sache allerdings wirklich schon etwas einfacher.
"Wir werden zu m Vormittag hin aufbrechen. Pack erstmal aus, dann kannst du an Deck kommen und uns oben bei den letzten Vorbereitungen helfen", sprach Inga und nickte Thyra lächelnd zu.
In der Tat, sie mochte die junge Frau. Mal einmal davon abgesehen, dass sie eine Frau, wie Inga selbst, war und dazu noch ungefähr in ihrem Alter, fand sie sie einfach sehr symathisch, ihre ganze Art, ihr Auftreten.
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6. Februar 768, Früher Morgen
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Inga lächelte. Das waren gute Voraussetzungen. Natürlich hatte man auf einem Fischerboot noch weniger Platz. Doch da waren die Zeiten, in denen man auf See war auch nicht so lang, wie sie es hier sein würden. Es würde wohl darauf hinauslaufen, dass es Thyra hier irgendwann zu eng werden würde. Dass sie solche Streitereien schon kannte, machte die Sache allerdings wirklich schon etwas einfacher.
"Wir werden zu m Vormittag hin aufbrechen. Pack erstmal aus, dann kannst du an Deck kommen und uns oben bei den letzten Vorbereitungen helfen", sprach Inga und nickte Thyra lächelnd zu.
In der Tat, sie mochte die junge Frau. Mal einmal davon abgesehen, dass sie eine Frau, wie Inga selbst, war und dazu noch ungefähr in ihrem Alter, fand sie sie einfach sehr symathisch, ihre ganze Art, ihr Auftreten.
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Re: Miklagard - Ein warägisches Abenteuer
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"Wunderbar, vielen Dank!" sagte Thyra und begann rasch ihre wenige Habe auszupacken. Sie fühlte sich schon jetzt sehr wohl. Keine 10 Minuten später stand sie wieder an Deck. Die Sonne brach durch die Wolken hervor und erwärmte die bitter kalte Luft. Thyra suchte nach Inga und fand sie schließlich am Bug des Schiffes. "Ich bin so weit, wo kann ich mich nützlich machen?"
6. Februar 768, Früher Morgen
"Wunderbar, vielen Dank!" sagte Thyra und begann rasch ihre wenige Habe auszupacken. Sie fühlte sich schon jetzt sehr wohl. Keine 10 Minuten später stand sie wieder an Deck. Die Sonne brach durch die Wolken hervor und erwärmte die bitter kalte Luft. Thyra suchte nach Inga und fand sie schließlich am Bug des Schiffes. "Ich bin so weit, wo kann ich mich nützlich machen?"
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Re: Miklagard - Ein warägisches Abenteuer
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6. Februar 768, Morgen
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Inga erhob sich von ihrer Arbeit. Sie hatte einige Taue geflickt. Sicher, sie hatten genug an Bord, aber diese hier sollten als Ersatz dienen.
"Jemand müsste noch einmal von Bord, um einmal außen herum zu gehen und zu schauen, ob auch alles gut verdichtet ist an der Außenhülle. Das Gleiche müsste hier drinnen passieren", sprach Inga und nickte Thyra zu.
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6. Februar 768, Morgen
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Inga erhob sich von ihrer Arbeit. Sie hatte einige Taue geflickt. Sicher, sie hatten genug an Bord, aber diese hier sollten als Ersatz dienen.
"Jemand müsste noch einmal von Bord, um einmal außen herum zu gehen und zu schauen, ob auch alles gut verdichtet ist an der Außenhülle. Das Gleiche müsste hier drinnen passieren", sprach Inga und nickte Thyra zu.
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Re: Miklagard - Ein warägisches Abenteuer
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6. Februar 768, Morgen
"Dann werde ich erstmal rundherum gehen. Wo finde ich Werkzeug, falls mir etwas auffällt?"
Inga wies in eine Richtung. Thyra nahm sich einen kleinen Eimer und ging wieder von Bord.
Aufmerksam ging sie um das Schiff. Hier und da, strich sie noch ein paar Löcher zu. Dabei fiel ihr ein, dass sie noch gar nicht Inga gefragt hatte, wie sie an Bord kam und warum sie mitreiste. Es war irgendwie selbstverständlich gewesen, dass sie sich auskannte. Da aber die Reise lang werden würde, hatte sie noch Zeit zum Nachfragen.
Als sie außen alles begutachtete hatte, auch die Seite, die zum Wasser zeigte stand sie wieder auf Deck. Die Taue wurden gerade an Deck geholt, die ersten Segel herunter gelassen.
Es würde also losgehen. Noch ein Mal blickte sie auf den Hafen von Uppsala. Würde sie jemals zurückkommen? Solche langen Fahrten waren nicht ungefährlich. Ein wenig Wehmut hatte sie nun doch, das war ihr vorher gar nicht so aufgefallen.
6. Februar 768, Morgen
"Dann werde ich erstmal rundherum gehen. Wo finde ich Werkzeug, falls mir etwas auffällt?"
Inga wies in eine Richtung. Thyra nahm sich einen kleinen Eimer und ging wieder von Bord.
Aufmerksam ging sie um das Schiff. Hier und da, strich sie noch ein paar Löcher zu. Dabei fiel ihr ein, dass sie noch gar nicht Inga gefragt hatte, wie sie an Bord kam und warum sie mitreiste. Es war irgendwie selbstverständlich gewesen, dass sie sich auskannte. Da aber die Reise lang werden würde, hatte sie noch Zeit zum Nachfragen.
Als sie außen alles begutachtete hatte, auch die Seite, die zum Wasser zeigte stand sie wieder auf Deck. Die Taue wurden gerade an Deck geholt, die ersten Segel herunter gelassen.
Es würde also losgehen. Noch ein Mal blickte sie auf den Hafen von Uppsala. Würde sie jemals zurückkommen? Solche langen Fahrten waren nicht ungefährlich. Ein wenig Wehmut hatte sie nun doch, das war ihr vorher gar nicht so aufgefallen.
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Re: Miklagard - Ein warägisches Abenteuer
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6. Februar 768, Vormittag
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Einige Männer, und auch Thyra, hatten sich an der Reling versammelt. An Land hatte sich eine kleine Menschentraube zusammengefunden. Viele nahmen hier und jetzt Abschied von der Familie. Und Inga war sich sicher, dass die meisten nicht mehr in die Heimat zurückkehren würden. War es, weil sie unterwegs ihr Leben verlieren würden oder war es, da sie in Miklagard oder aber schon auf einer vorherigen Station ihrer Reise, wie Holmgard, ihr Glück finden würden oder war es, weil sie in Miklagard als Sklaven an die Sarazenen verkauft werden würden. Nur die wenigsten von ihnen würden die Heimat je wieder zu Gesicht bekommen. Die Leinen wurden gelöst, die Männer winkten, wie auch Inga es tat. Auch wenn sie da unten niemanden kannte. Das war etwas Symbolisches. Thyra stand alleine an der Reling und schien alles etwas zu beobachteten. Und Inga glaubte, einen Funken Wehmut in ihren Augen erkennen zu können, als die Holmgard schließlich ablegte.
"Ist alles in Ordnung?", fragte sie mit leichter Sorge in der Stimme, als sie zu der blonden jungen Frau getreten war.
Südlich von Uppsala, Hafen
6. Februar 768, Vormittag
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Einige Männer, und auch Thyra, hatten sich an der Reling versammelt. An Land hatte sich eine kleine Menschentraube zusammengefunden. Viele nahmen hier und jetzt Abschied von der Familie. Und Inga war sich sicher, dass die meisten nicht mehr in die Heimat zurückkehren würden. War es, weil sie unterwegs ihr Leben verlieren würden oder war es, da sie in Miklagard oder aber schon auf einer vorherigen Station ihrer Reise, wie Holmgard, ihr Glück finden würden oder war es, weil sie in Miklagard als Sklaven an die Sarazenen verkauft werden würden. Nur die wenigsten von ihnen würden die Heimat je wieder zu Gesicht bekommen. Die Leinen wurden gelöst, die Männer winkten, wie auch Inga es tat. Auch wenn sie da unten niemanden kannte. Das war etwas Symbolisches. Thyra stand alleine an der Reling und schien alles etwas zu beobachteten. Und Inga glaubte, einen Funken Wehmut in ihren Augen erkennen zu können, als die Holmgard schließlich ablegte.
"Ist alles in Ordnung?", fragte sie mit leichter Sorge in der Stimme, als sie zu der blonden jungen Frau getreten war.
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Re: Miklagard - Ein warägisches Abenteuer
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6. Februar 768, Vormittag
Thyra blickte auf und in die Augen von Inga. "Ja, alles in Ordnung. Ich wollte diese Reise und nun trete ich sie an. Ich werde dieses Land vermissen, ich liebe es. Diese Ungewissheit, was noch alles passieren wird, se macht den Abschied nicht leichter. Aber ich bereue es nicht. Es ist richtig und gut, dass ich gehe." und nach einer kurzen Pause, in der sie noch mal auf den sich langsam entfernenden Hafen blickte, fragte sie Inga "Warum bist du hier an Bord?"
6. Februar 768, Vormittag
Thyra blickte auf und in die Augen von Inga. "Ja, alles in Ordnung. Ich wollte diese Reise und nun trete ich sie an. Ich werde dieses Land vermissen, ich liebe es. Diese Ungewissheit, was noch alles passieren wird, se macht den Abschied nicht leichter. Aber ich bereue es nicht. Es ist richtig und gut, dass ich gehe." und nach einer kurzen Pause, in der sie noch mal auf den sich langsam entfernenden Hafen blickte, fragte sie Inga "Warum bist du hier an Bord?"
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Re: Miklagard - Ein warägisches Abenteuer
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Südlich von Uppsala, Hafen
6. Februar 768, Vormittag
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Inga lachte.
"Mein Vater ist der zweite Maat. Wir waren schon viel gemeinsam unterwegs. Meine beiden Brüder Ulv und Sven sind vor einem Jahr schon nach Miklagard aufgebrochen. Es ist das erste Mal, dass sie getrennt von uns sind. Also von meinem Vater und mir. Wir wissen nicht einmal, ob sie noch leben. Doch das werden wir sehen. Und ob wir in Miklagard bleiben, wird sich auch erst noch zeigen. Wir sind noch nie lange an einem Ort geblieben. Es ist das erste Mal, dass ich wieder nach Uppsala, wo ich geboren wurde, zurückgekehrt bin. Es ist schon irgendwie Ironie des Schicksals, dass ich hierher zurückkehrte, um gleich wieder aufzubrechen", sprach Inga nach und nach immer nachdenklicher.
Doch auch sie fand, dass diese Reise gut und richtig war. Und sie war froh, dass Thyra sie mit reinem Gewissen und in dem Wissen, das Richtige zu tun, angetreten hatte. Alles andere würde ihr früher oder später den Verstand rauben.
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Inga lachte.
"Mein Vater ist der zweite Maat. Wir waren schon viel gemeinsam unterwegs. Meine beiden Brüder Ulv und Sven sind vor einem Jahr schon nach Miklagard aufgebrochen. Es ist das erste Mal, dass sie getrennt von uns sind. Also von meinem Vater und mir. Wir wissen nicht einmal, ob sie noch leben. Doch das werden wir sehen. Und ob wir in Miklagard bleiben, wird sich auch erst noch zeigen. Wir sind noch nie lange an einem Ort geblieben. Es ist das erste Mal, dass ich wieder nach Uppsala, wo ich geboren wurde, zurückgekehrt bin. Es ist schon irgendwie Ironie des Schicksals, dass ich hierher zurückkehrte, um gleich wieder aufzubrechen", sprach Inga nach und nach immer nachdenklicher.
Doch auch sie fand, dass diese Reise gut und richtig war. Und sie war froh, dass Thyra sie mit reinem Gewissen und in dem Wissen, das Richtige zu tun, angetreten hatte. Alles andere würde ihr früher oder später den Verstand rauben.
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