Berlin - Donnerstag, 04.09.
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Re: Berlin - Donnerstag, 04.09.
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Kara Kharecha
Berlin, Brandenburger Tor
14:20 Uhr, Donnerstag, 04.09.
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Kara war beeindruckt. Nicht nur die von Freyja angesprochene Skyline war wirklich großartig anzusehen. Auch der Anblick der Stadt im Allgemeinen war einfach nur großartig. So viele wunderschöne, alte Gebäude hatte sie noch niemals zuvor gesehen. Vor allen Dingen nicht welche, die so gebaut waren. Immerhin waren die Häuser in Saudi-Arabien zumeist aus Lehm oder wirkten einfach nur so, als würden sie jederzeit einstürzen können. Und dies war hier in dieser tollen Stadt definitiv nicht der Fall.
"Es ist einfach nur wunderschön hier", sagte sie ein wenig atemlos vor Erstaunen.
"Siehst du das da hinten? Das ist der Fernsehturm. Und das da ist das Rote Rathaus. Hier auf der anderen Seite ist das Kanzleramt. Hier vorne ist der Lehrter Bahnhof, der aber abgerissen werden soll und gegen einen neuen, größeren Hauptbahnhof ausgetauscht werden soll. Dort vorne kann man die Siegessäule erkennen und da ist das Brandenburger Tor, auf dem wir ja gerade gestanden haben", sagte Kara und deutete immer auf die jeweils angesprochene Sehenswürdigkeit, während sie immer wieder auf den Reiseführer blickte, um auch ja nichts Falsches zu erzählen.
Kara Kharecha
Berlin, Brandenburger Tor
14:20 Uhr, Donnerstag, 04.09.
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Kara war beeindruckt. Nicht nur die von Freyja angesprochene Skyline war wirklich großartig anzusehen. Auch der Anblick der Stadt im Allgemeinen war einfach nur großartig. So viele wunderschöne, alte Gebäude hatte sie noch niemals zuvor gesehen. Vor allen Dingen nicht welche, die so gebaut waren. Immerhin waren die Häuser in Saudi-Arabien zumeist aus Lehm oder wirkten einfach nur so, als würden sie jederzeit einstürzen können. Und dies war hier in dieser tollen Stadt definitiv nicht der Fall.
"Es ist einfach nur wunderschön hier", sagte sie ein wenig atemlos vor Erstaunen.
"Siehst du das da hinten? Das ist der Fernsehturm. Und das da ist das Rote Rathaus. Hier auf der anderen Seite ist das Kanzleramt. Hier vorne ist der Lehrter Bahnhof, der aber abgerissen werden soll und gegen einen neuen, größeren Hauptbahnhof ausgetauscht werden soll. Dort vorne kann man die Siegessäule erkennen und da ist das Brandenburger Tor, auf dem wir ja gerade gestanden haben", sagte Kara und deutete immer auf die jeweils angesprochene Sehenswürdigkeit, während sie immer wieder auf den Reiseführer blickte, um auch ja nichts Falsches zu erzählen.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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Re: Berlin - Donnerstag, 04.09.
Freyja Arwen Sjøvik
Berlin, Potsdamer Platz
14:26 Uhr
Donnerstag, 04.09.
"Diese lange Straße, wie hieß sie noch?"
Kara blickte auf die Karte "Unter den Linden!"
"Ah, genau. Die sieht doch ganz nett aus zum entlanglaufen." Auch Freyja blickte auf die Karte. "Da scheint es einiges zu sehen geben. Wenn wir hier, bei der Friedrichstraße noch einen kleinen Schlenker einbauen, können wir auch noch zum... was steht da Gendarmen Markt? Vielleicht finden wir unterwegs ein nettes Café?!"
Berlin, Potsdamer Platz
14:26 Uhr
Donnerstag, 04.09.
"Diese lange Straße, wie hieß sie noch?"
Kara blickte auf die Karte "Unter den Linden!"
"Ah, genau. Die sieht doch ganz nett aus zum entlanglaufen." Auch Freyja blickte auf die Karte. "Da scheint es einiges zu sehen geben. Wenn wir hier, bei der Friedrichstraße noch einen kleinen Schlenker einbauen, können wir auch noch zum... was steht da Gendarmen Markt? Vielleicht finden wir unterwegs ein nettes Café?!"
Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben. Kurt Tucholsky
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Re: Berlin - Donnerstag, 04.09.
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Kara Kharecha
Berlin, Unter den Linden
14:30 Uhr, Donnerstag, 04.09.
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"Das ist eine großartige Idee", sagte Kara und schon hatten sich die beiden Hexen auf den Weg gemacht, um all die alten Gebäude, wie die Humboldt Universität oder die Staatsoper auf der berühmt-berüchtigten Berliner Straße Unter den Linden zu bewundern.
Nicht allzulange später schon hatten sie ein einladendes Café entdeckt.
"Sieh' mal, das Einstein. Hier steht, dass es eines der kultigsten Cafés der ganzen Stadt ist", sprach Kara an Freyja gewandt und deutete auf das Namensschild über dem Eingang.
Kara Kharecha
Berlin, Unter den Linden
14:30 Uhr, Donnerstag, 04.09.
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"Das ist eine großartige Idee", sagte Kara und schon hatten sich die beiden Hexen auf den Weg gemacht, um all die alten Gebäude, wie die Humboldt Universität oder die Staatsoper auf der berühmt-berüchtigten Berliner Straße Unter den Linden zu bewundern.
Nicht allzulange später schon hatten sie ein einladendes Café entdeckt.
"Sieh' mal, das Einstein. Hier steht, dass es eines der kultigsten Cafés der ganzen Stadt ist", sprach Kara an Freyja gewandt und deutete auf das Namensschild über dem Eingang.
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Re: Berlin - Donnerstag, 04.09.
Freyja Arwen Sjøvik
Berlin, Potsdamer Platz
14:49 Uhr
Donnerstag, 04.09.
Freyja lachte. "Das die Muggel Einstein so verehren. Aber das klingt wirklich sehr gut. Das sollten wir nehmen!"
Sie setzten sich an einen freien Tisch.
"Berlin gefällt mir wirklich gut, auch wenn es nicht am Meer liegt" sprach Freyja grinsend. Dann wurde ihr Gesicht etwas ernster als sie Kara fragte, "Wie gehts dir denn eigentlich heute?"
Berlin, Potsdamer Platz
14:49 Uhr
Donnerstag, 04.09.
Freyja lachte. "Das die Muggel Einstein so verehren. Aber das klingt wirklich sehr gut. Das sollten wir nehmen!"
Sie setzten sich an einen freien Tisch.
"Berlin gefällt mir wirklich gut, auch wenn es nicht am Meer liegt" sprach Freyja grinsend. Dann wurde ihr Gesicht etwas ernster als sie Kara fragte, "Wie gehts dir denn eigentlich heute?"
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Re: Berlin - Donnerstag, 04.09.
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Kara Kharecha
Berlin, Unter den Linden
14:51 Uhr, Donnerstag, 04.09.
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"Vielleicht gefällt mir Berlin so gut, weil es nicht gerade mitten in der Wüste liegt", kommentierte Kara Freyjas Aussage bezüglich Berlin.
Das Café, in welches sie nun eingekehrt hatten, wirkte sehr gemütlich auf Kara. An den Wänden hingen Bilder von Einstein, darunter auch das berühmte Bildnis, auf welchem der Wissenschaftler dem Photographen seine Zunge entgegenstreckte. Und auch sonst war es sehr gemütlich eingerichtet. Nicht so modern, wie Kara es aus anderen Szenecafés und -Kneipen kannte.
"Ich muss sagen, dass ich mich fühle, als würden tonnenweise Steine von meinen Schultern genommen. Erleichtert, hauptsächlich erleichtert. Jetzt kann ich nur noch hoffen, dass Ali nicht allzu intensiv nach mir sucht", beantwortete sie schließlich Freyjas Frage nach ihrem Befinden.
Kara Kharecha
Berlin, Unter den Linden
14:51 Uhr, Donnerstag, 04.09.
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"Vielleicht gefällt mir Berlin so gut, weil es nicht gerade mitten in der Wüste liegt", kommentierte Kara Freyjas Aussage bezüglich Berlin.
Das Café, in welches sie nun eingekehrt hatten, wirkte sehr gemütlich auf Kara. An den Wänden hingen Bilder von Einstein, darunter auch das berühmte Bildnis, auf welchem der Wissenschaftler dem Photographen seine Zunge entgegenstreckte. Und auch sonst war es sehr gemütlich eingerichtet. Nicht so modern, wie Kara es aus anderen Szenecafés und -Kneipen kannte.
"Ich muss sagen, dass ich mich fühle, als würden tonnenweise Steine von meinen Schultern genommen. Erleichtert, hauptsächlich erleichtert. Jetzt kann ich nur noch hoffen, dass Ali nicht allzu intensiv nach mir sucht", beantwortete sie schließlich Freyjas Frage nach ihrem Befinden.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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Re: Berlin - Donnerstag, 04.09.
Freyja Arwen Sjøvik
Berlin, Potsdamer Platz
14:53 Uhr
Donnerstag, 04.09.
"Und ich schätze, er gibt nicht so einfach auf, oder? Ist das nicht aus seiner Sicht eine Schande für seine Familie?" fragte Freyja Kara. Sie wollte ihre Freundin keines Wegs bedrücken, aber sie wollte gerne selber wissen, mit was zu rechnen war. Dies würde keines Falls bedeuten, dass sie sich von Kara distanzieren würde, wenn Gefahr bestehen würde. Eher im Gegenteil, dann sollte überlegt werden, wie man Kara helfen konnte.
Berlin, Potsdamer Platz
14:53 Uhr
Donnerstag, 04.09.
"Und ich schätze, er gibt nicht so einfach auf, oder? Ist das nicht aus seiner Sicht eine Schande für seine Familie?" fragte Freyja Kara. Sie wollte ihre Freundin keines Wegs bedrücken, aber sie wollte gerne selber wissen, mit was zu rechnen war. Dies würde keines Falls bedeuten, dass sie sich von Kara distanzieren würde, wenn Gefahr bestehen würde. Eher im Gegenteil, dann sollte überlegt werden, wie man Kara helfen konnte.
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Re: Berlin - Donnerstag, 04.09.
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Kara Kharecha
Berlin, Unter den Linden
14:55 Uhr, Donnerstag, 04.09.
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"Genau genommen habe ich die Ehre der Familie beschmutzt - und Alis Ehre im Besonderen", sprach Kara seufzend und blickte auf, als eine junge, blonde Kellnerin zu ihnen kam.
"Was kann ich euch bringen?", fragte sie auf deutsch und wieder einmal war Kara sehr froh, dass sie den Übersetzungszauber gesprochen hatten, denn Karas Deutsch beschränkte sich auf Null Komma nichts.
"Einen Mokka, bitte", antwortete sie der Kellnerin lächelnd und blickte zu Freyja.
Kara Kharecha
Berlin, Unter den Linden
14:55 Uhr, Donnerstag, 04.09.
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"Genau genommen habe ich die Ehre der Familie beschmutzt - und Alis Ehre im Besonderen", sprach Kara seufzend und blickte auf, als eine junge, blonde Kellnerin zu ihnen kam.
"Was kann ich euch bringen?", fragte sie auf deutsch und wieder einmal war Kara sehr froh, dass sie den Übersetzungszauber gesprochen hatten, denn Karas Deutsch beschränkte sich auf Null Komma nichts.
"Einen Mokka, bitte", antwortete sie der Kellnerin lächelnd und blickte zu Freyja.
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Re: Berlin - Donnerstag, 04.09.
Freyja Arwen Sjøvik
Berlin, Unter den Linden, Café Einstein
14:57 Uhr
Donnerstag, 04.09.
Magierin zu sein, hatte definitiv etwas für sich, besonders, wenn man reiste. "Ich nehme... eine heiße Schokolade!" gab Freyja der Kellnerin zur Antwort. Dann blickte sie wieder zu Kara. "Das heißt, er würde dich auch angreifen, oder. Und wahrscheinlich versuchen zu...?" Freyja stockte. Ihr lief ein Schauer über den Rücken, bei diesem Gedanken. Sie hätte nich mit dem Thema anfangen sollen, sie wollte Kara nicht den Tag verderben.
"Tut mir leid, ich hätte wohl besser nicht, dich auf dieses Thema ansprechen sollen. Nicht so kurz nach deiner Flucht." sagte Freyja leise.
Berlin, Unter den Linden, Café Einstein
14:57 Uhr
Donnerstag, 04.09.
Magierin zu sein, hatte definitiv etwas für sich, besonders, wenn man reiste. "Ich nehme... eine heiße Schokolade!" gab Freyja der Kellnerin zur Antwort. Dann blickte sie wieder zu Kara. "Das heißt, er würde dich auch angreifen, oder. Und wahrscheinlich versuchen zu...?" Freyja stockte. Ihr lief ein Schauer über den Rücken, bei diesem Gedanken. Sie hätte nich mit dem Thema anfangen sollen, sie wollte Kara nicht den Tag verderben.
"Tut mir leid, ich hätte wohl besser nicht, dich auf dieses Thema ansprechen sollen. Nicht so kurz nach deiner Flucht." sagte Freyja leise.
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Re: Berlin - Donnerstag, 04.09.
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Kara Kharecha
Berlin, Unter den Linden, Café Einstein
14:59 Uhr, Donnerstag, 04.09.
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Die junge Kellnerin nickte und verließ lächelnd den Tisch, um die Bestellungen aufzugeben, nachdem sie sich beides auf einem Zettel notiert hatte.
"Nein, es ist schon in Ordnung, dass du fragst, immerhin geht es dich jetzt auch etwas an. Und du hast jedes Recht zu erfahren, was alles passieren kann", sprach sie und seufzte kurz.
"Einige extreme Moslems deuten den Koran und einige bestimmte Suren, besonders aber den Djihad, so, dass eine Frau, die Schande über die Familie gebracht hat, gesteinigt wird. Da dies aber im Ausland schwer ist, werden dort meist Ehrenmorde verübt. Wo es hingegen möglich ist, werden die betroffenen Frauen in arabische Länder, zumeist der Heimat der Familie, entführt, um dort gesteinigt zu werden. Menschen, die jenen Frauen geholfen haben, blüht ein ähnliches Schicksal", erzählte sie Freyja, was auch ihr passieren konnte, wenn sie sich nicht vorsahen.
Kara Kharecha
Berlin, Unter den Linden, Café Einstein
14:59 Uhr, Donnerstag, 04.09.
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Die junge Kellnerin nickte und verließ lächelnd den Tisch, um die Bestellungen aufzugeben, nachdem sie sich beides auf einem Zettel notiert hatte.
"Nein, es ist schon in Ordnung, dass du fragst, immerhin geht es dich jetzt auch etwas an. Und du hast jedes Recht zu erfahren, was alles passieren kann", sprach sie und seufzte kurz.
"Einige extreme Moslems deuten den Koran und einige bestimmte Suren, besonders aber den Djihad, so, dass eine Frau, die Schande über die Familie gebracht hat, gesteinigt wird. Da dies aber im Ausland schwer ist, werden dort meist Ehrenmorde verübt. Wo es hingegen möglich ist, werden die betroffenen Frauen in arabische Länder, zumeist der Heimat der Familie, entführt, um dort gesteinigt zu werden. Menschen, die jenen Frauen geholfen haben, blüht ein ähnliches Schicksal", erzählte sie Freyja, was auch ihr passieren konnte, wenn sie sich nicht vorsahen.
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Re: Berlin - Donnerstag, 04.09.
Freyja Arwen Sjøvik
Berlin, Unter den Linden, Café Einstein
15:03 Uhr
Donnerstag, 04.09.
"Na, dann wird das Leben ja mal wieder spannend..." sagte Freyja und rutschte auf ihren Stuhl weiter nach vorne. Die Kellnerin brachte die Getränke und Freyja nahm einen Schluck, bevor sie weiter sprach. "Nein, im Ernst, dass ist krass, aber schreckt mich nicht ab. Vielleicht sollten wir ihm irendwie zuvor kommen. Ich hab zwar keinerlei Ahnung wie, aber, wir sind besser, schneller. Vielleicht kann man so was, wie eine falsche Todesurkunde ausstellen... keine Ahnung. Auf jeden Fall wird er dich nicht bekommen!" sagte Freyja sehr entschlossen. Wenn sie eines konnte, dann Kämpfen, egal für was oder wen.
Berlin, Unter den Linden, Café Einstein
15:03 Uhr
Donnerstag, 04.09.
"Na, dann wird das Leben ja mal wieder spannend..." sagte Freyja und rutschte auf ihren Stuhl weiter nach vorne. Die Kellnerin brachte die Getränke und Freyja nahm einen Schluck, bevor sie weiter sprach. "Nein, im Ernst, dass ist krass, aber schreckt mich nicht ab. Vielleicht sollten wir ihm irendwie zuvor kommen. Ich hab zwar keinerlei Ahnung wie, aber, wir sind besser, schneller. Vielleicht kann man so was, wie eine falsche Todesurkunde ausstellen... keine Ahnung. Auf jeden Fall wird er dich nicht bekommen!" sagte Freyja sehr entschlossen. Wenn sie eines konnte, dann Kämpfen, egal für was oder wen.
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