Kapitel 3
- Jerzon
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Re: Kapitel 3
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Ohanzee
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Das Toyan sich um Shaya kümmerte beruhigte Ohanzee. Wären es normale Wunden gewesen, darum hätte er sich kümmern können. Doch sobald Gift mit im Spiel war, versagte sein Wissen, dafür hatten sie immer einen Heiler mitgenommen, als sie als Geleit ausgezogen sind.
Er nickte stumm als Toyan ihn aufforderte Shaya mit Wasser aus seinem Trinkschlauch zu wecken. Selbstverständlich hatte er noch genug Wasser darin. Es gehörte zur obersten Regel, die Wasservorräte immer wenn sich die Gelegenheit bot aufzufüllen. Vorsichtig schüttete Ohanzee sich ein wenig Wasser in die Hand und bespritzte damit das Gesicht der Telepathin. Genau beobachtete der Wächter dabei ob sie auf das kühle Feucht reagieren würde.
Ohanzee
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Das Toyan sich um Shaya kümmerte beruhigte Ohanzee. Wären es normale Wunden gewesen, darum hätte er sich kümmern können. Doch sobald Gift mit im Spiel war, versagte sein Wissen, dafür hatten sie immer einen Heiler mitgenommen, als sie als Geleit ausgezogen sind.
Er nickte stumm als Toyan ihn aufforderte Shaya mit Wasser aus seinem Trinkschlauch zu wecken. Selbstverständlich hatte er noch genug Wasser darin. Es gehörte zur obersten Regel, die Wasservorräte immer wenn sich die Gelegenheit bot aufzufüllen. Vorsichtig schüttete Ohanzee sich ein wenig Wasser in die Hand und bespritzte damit das Gesicht der Telepathin. Genau beobachtete der Wächter dabei ob sie auf das kühle Feucht reagieren würde.
"So Long, and Thanks for All the Fish"
>>The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy<<
- "Wer seid ihr?"
- "Wir sind die drei heiligen Könige"
- "Was??!"
- "Wir sind drei Weise aus dem Morgenland."
- "Und dann schleicht ihr Morgens um zwei Uhr in einem Kuhstall herum, als hättet ihr nichts besseres zu tun?! Was soll denn daran weise sein?"
>>Das Leben des Brian<<
>>The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy<<
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- Ayrina
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Re: Kapitel 3
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Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Als Toyan auf Ohanzees Ruf sofort zu Shaya eilte, verspürte sie einen kleinen Stich. Dabei sollte sie das wirklich nicht überraschen. Narea schloss noch einmal kurz die Augen und richtete sich dann langsam auf. Es tat höllisch weh und sie brauchte drei Anläufe, doch schließlich saß sie und langsam verschwanden auch die grellen Punkte vor ihren Augen.
Ihre Hand wanderte zu dem kleinen Säckchen mit dem Schattenstern. Das wäre jetzt genau das Richtige, doch dann fielen ihr Revans Worte wieder ein und sie ballte die Hand zur Faust. Sie biss die Zähne zusammen und verzichtete auf die Hilfe des Pulvers.
Wieder sah sie zu Toyan, Shaya und Ohanzee und erneut verspürte sie den kleinen Stich. Sie ahnte, was er bedeutete und sah wieder auf die Toten.
Im Gegensatz zu Toyan hielt sie den geflohenen Jäger für eine ernstzunehmende Gefahr. Seine Angst war inzwischen verschwunden, dessen war sie sicher und wenn sie Pech hatten, erstattete er gerade seinen Vorgesetzten Bericht und spätestens am nächsten Morgen würde man überall nach ihnen Ausschau halten.
Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Als Toyan auf Ohanzees Ruf sofort zu Shaya eilte, verspürte sie einen kleinen Stich. Dabei sollte sie das wirklich nicht überraschen. Narea schloss noch einmal kurz die Augen und richtete sich dann langsam auf. Es tat höllisch weh und sie brauchte drei Anläufe, doch schließlich saß sie und langsam verschwanden auch die grellen Punkte vor ihren Augen.
Ihre Hand wanderte zu dem kleinen Säckchen mit dem Schattenstern. Das wäre jetzt genau das Richtige, doch dann fielen ihr Revans Worte wieder ein und sie ballte die Hand zur Faust. Sie biss die Zähne zusammen und verzichtete auf die Hilfe des Pulvers.
Wieder sah sie zu Toyan, Shaya und Ohanzee und erneut verspürte sie den kleinen Stich. Sie ahnte, was er bedeutete und sah wieder auf die Toten.
Im Gegensatz zu Toyan hielt sie den geflohenen Jäger für eine ernstzunehmende Gefahr. Seine Angst war inzwischen verschwunden, dessen war sie sicher und wenn sie Pech hatten, erstattete er gerade seinen Vorgesetzten Bericht und spätestens am nächsten Morgen würde man überall nach ihnen Ausschau halten.
- Tjeika
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Re: Kapitel 3
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Shaya
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Shaya hatte das Gefühl, als würde sie in einem flachen Teich ertrinken. Schreckhaft schnappte sie nach Luft, ehe ihr bewusst wurde, dass sie nicht mit dem Kopf in einem Teich steckte. Sie lag auf dem Rücken auf dem kalten Boden, eine sanfte Brise küsste ihre Stirn, die feucht zu sein schien. Verwirrt fasste sie mit ihren Fingern nach der Stelle, während ihre Lider flatterten, ehe sie sie endlich mühevoll öffnen konnte. Schemen erschienen vor ihrem Gesicht, die sie zunächst nicht zuordnen konnte und so blinzelte sie noch einige Male, ehe der Nebel vor ihrem Sichtfeld endlich verschwand. Toyan und Ohanzee hatten sich neben sie gehockt und blickte sie besorgt an. Und dann, mit einem Mal war da wieder der Schmerz in ihrem Bein und sie erinnerte sich an den Giftpfeil und die Umstände, die dazu geführt hatten, dass er letztlich in ihrem Bein gelandet war.
"Wie geht es den Anderen?", fragte sie und es war ihr, als wäre sie das erste Mal in ihrem Leben mehr um andere, denn um sich selbst besorgt.
Shaya
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Shaya hatte das Gefühl, als würde sie in einem flachen Teich ertrinken. Schreckhaft schnappte sie nach Luft, ehe ihr bewusst wurde, dass sie nicht mit dem Kopf in einem Teich steckte. Sie lag auf dem Rücken auf dem kalten Boden, eine sanfte Brise küsste ihre Stirn, die feucht zu sein schien. Verwirrt fasste sie mit ihren Fingern nach der Stelle, während ihre Lider flatterten, ehe sie sie endlich mühevoll öffnen konnte. Schemen erschienen vor ihrem Gesicht, die sie zunächst nicht zuordnen konnte und so blinzelte sie noch einige Male, ehe der Nebel vor ihrem Sichtfeld endlich verschwand. Toyan und Ohanzee hatten sich neben sie gehockt und blickte sie besorgt an. Und dann, mit einem Mal war da wieder der Schmerz in ihrem Bein und sie erinnerte sich an den Giftpfeil und die Umstände, die dazu geführt hatten, dass er letztlich in ihrem Bein gelandet war.
"Wie geht es den Anderen?", fragte sie und es war ihr, als wäre sie das erste Mal in ihrem Leben mehr um andere, denn um sich selbst besorgt.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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- Cassiopeia
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- Kampf um Choma: Toyan, Tazanna, Aceio
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- Abwesend: Oft freitags
Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Beruhigend legte er Shaya eine Hand auf die Schulter. Er war sehr erleichtert, dass sie endlich die Augen aufgeschlagen hatte, schloss die seinen für eine Sekunde um sich zu sammeln. Jetzt war keine Zeit für Gefühlssentimentalitäten.
"Es geht ihnen... äh, den Umständen entsprechend", sagte er etwas zögernd und erkannte verwundert, dass Narea wirklich aufrecht saß. "Diese Giftpfeile sind tückig, Ohanzee und ich konnten jedoch einiges des Gegengiftes der Jäger bergen", erklärte er recht tonlos, merkte nicht, dass er seinen Geist noch immer verschlossen hatte.
"Aber wir leben alle, das ist die Hauptsache. wenn wir jetzt noch genug Verbandszeug finden und vielleicht einen Unterschlupf, können wir morgen weiter reisen, wenn wir uns etwas erholt haben", schlug er vor, den Jäger hatte er schon wieder vergessen.
Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Beruhigend legte er Shaya eine Hand auf die Schulter. Er war sehr erleichtert, dass sie endlich die Augen aufgeschlagen hatte, schloss die seinen für eine Sekunde um sich zu sammeln. Jetzt war keine Zeit für Gefühlssentimentalitäten.
"Es geht ihnen... äh, den Umständen entsprechend", sagte er etwas zögernd und erkannte verwundert, dass Narea wirklich aufrecht saß. "Diese Giftpfeile sind tückig, Ohanzee und ich konnten jedoch einiges des Gegengiftes der Jäger bergen", erklärte er recht tonlos, merkte nicht, dass er seinen Geist noch immer verschlossen hatte.
"Aber wir leben alle, das ist die Hauptsache. wenn wir jetzt noch genug Verbandszeug finden und vielleicht einen Unterschlupf, können wir morgen weiter reisen, wenn wir uns etwas erholt haben", schlug er vor, den Jäger hatte er schon wieder vergessen.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
- Katastropholy
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Re: Kapitel 3
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Revan
26. April 143. Jahr des Lichtes, später Mittag
Irgendwo in Thyn
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Der Kampf war vorbei, und sie hatten es mehr oder weniger unbeschadet überstanden. Thala hatte von ihrem letzen Opfer abgelassen und setzte sich zu seinen Füssen, während sie die anderen mit schiefgelegtem Kopf misstrauisch beäugte.
„Sie kann ihn finden.“ sagte er knapp. Das waren also die berüchtigten Giftpfeile der Bruderschaft. Effektiv. Allerdings war das wohl das einzige Mittel, mit dem sie sich zu verteidigen wussten, wie die Körper der Geschlagenen vor ihm bewiesen. Langsam drehte er sich um und ließ sein Schwert sinken, während er die anderen betrachtete.
Revan
26. April 143. Jahr des Lichtes, später Mittag
Irgendwo in Thyn
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Der Kampf war vorbei, und sie hatten es mehr oder weniger unbeschadet überstanden. Thala hatte von ihrem letzen Opfer abgelassen und setzte sich zu seinen Füssen, während sie die anderen mit schiefgelegtem Kopf misstrauisch beäugte.
„Sie kann ihn finden.“ sagte er knapp. Das waren also die berüchtigten Giftpfeile der Bruderschaft. Effektiv. Allerdings war das wohl das einzige Mittel, mit dem sie sich zu verteidigen wussten, wie die Körper der Geschlagenen vor ihm bewiesen. Langsam drehte er sich um und ließ sein Schwert sinken, während er die anderen betrachtete.
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
George Bernard Shaw
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Re: Kapitel 3
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Namid
26. April 143. Jahr des Lichtes, später Mittag
Irgendwo in Thyn
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Mühsam setzte Namid sich auf und trank einen Schluck aus ihrem Wasserschlauch, den Toyan ihr gegeben hatte, aber den Geschmack wurde sie dadurch leider nicht los. Außerdem drehte sich alles und ihr Kopf fühlte sich an, als hätte sie entweder die Nacht durchgesoffen oder jemand hätte darauf einen wilden Stepptanz aufgeführt.
„Wir sollten den Wolf die Verfolgung aufnehmen lassen“, sagte sie auch, wenn sie nicht genau wusste, was los war, so konnte sie sich das meiste doch zusammen reißen. „Außerdem sollten wir die Leichen verbrennen und hier weg“, meinte sie und versuchte aufzustehen, aber es wollte ihr nicht so ganz gelingen, denn der Kreisel in ihrem Kopf wurde nur noch schlimmer und sie spürte, dass die Bewusstlosigkeit wieder nach ihr greifen wollte, das war alles andere als gut.
„Verdammt“, murmelte sie und hielt sich ihren Kopf, wie sollte sie hier wegkommen, wenn sie es noch nicht einmal schaffte auf ihren eigenen Füßen zu stehen?
Namid
26. April 143. Jahr des Lichtes, später Mittag
Irgendwo in Thyn
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Mühsam setzte Namid sich auf und trank einen Schluck aus ihrem Wasserschlauch, den Toyan ihr gegeben hatte, aber den Geschmack wurde sie dadurch leider nicht los. Außerdem drehte sich alles und ihr Kopf fühlte sich an, als hätte sie entweder die Nacht durchgesoffen oder jemand hätte darauf einen wilden Stepptanz aufgeführt.
„Wir sollten den Wolf die Verfolgung aufnehmen lassen“, sagte sie auch, wenn sie nicht genau wusste, was los war, so konnte sie sich das meiste doch zusammen reißen. „Außerdem sollten wir die Leichen verbrennen und hier weg“, meinte sie und versuchte aufzustehen, aber es wollte ihr nicht so ganz gelingen, denn der Kreisel in ihrem Kopf wurde nur noch schlimmer und sie spürte, dass die Bewusstlosigkeit wieder nach ihr greifen wollte, das war alles andere als gut.
„Verdammt“, murmelte sie und hielt sich ihren Kopf, wie sollte sie hier wegkommen, wenn sie es noch nicht einmal schaffte auf ihren eigenen Füßen zu stehen?
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Toyan sah sich um und nickte dann. "Gut, dann schickt sie los, hoffen wir, dass sie Erfolg hat", sagte er, immerhin hatten Wölfe eine gute Nase und diese damit größere Chancen als er selbst als Mensch, den Jäger zu finden...
"Ohanzee, könntet Ihr Euch nach einem Versteck umsehen? Wir sind hier immerhin in den Bergen, vielleicht gibt es eine Höhle oder ähnliches, wo wir die Nacht verbringen können?", fragte er und sah den Wächter bittend an.
Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Toyan sah sich um und nickte dann. "Gut, dann schickt sie los, hoffen wir, dass sie Erfolg hat", sagte er, immerhin hatten Wölfe eine gute Nase und diese damit größere Chancen als er selbst als Mensch, den Jäger zu finden...
"Ohanzee, könntet Ihr Euch nach einem Versteck umsehen? Wir sind hier immerhin in den Bergen, vielleicht gibt es eine Höhle oder ähnliches, wo wir die Nacht verbringen können?", fragte er und sah den Wächter bittend an.
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- Ayrina
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- Kampf um Choma: Brianna
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Re: Kapitel 3
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Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Gut. Das war gut. Noch immer ein wenig überrascht beobachtete Narea den Wolf, als er zwischen den Bäumen verschwand. Dann sah sie zu Revan.
"Ein Wolf, hm?", fragte sie und spürte, wie ihr einmal mehr schwindelig wurde. Sie würde ihre Schulter richtig versorgen müssen und auch Namid sah so aus, als bräuchte sie Hilfe.
Dann sah sie, dass ToyansArm ebenfalls verletzt war.
So kamen sie auf keinen Fall weiter. Nicht mehr heute.
Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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Gut. Das war gut. Noch immer ein wenig überrascht beobachtete Narea den Wolf, als er zwischen den Bäumen verschwand. Dann sah sie zu Revan.
"Ein Wolf, hm?", fragte sie und spürte, wie ihr einmal mehr schwindelig wurde. Sie würde ihre Schulter richtig versorgen müssen und auch Namid sah so aus, als bräuchte sie Hilfe.
Dann sah sie, dass ToyansArm ebenfalls verletzt war.
So kamen sie auf keinen Fall weiter. Nicht mehr heute.
- Tjeika
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- Kampf um Choma: Shaya, Eza & Noyan
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Re: Kapitel 3
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Shaya
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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"Ich würde vorschlagen, dass wir erst einmal rasten und hoffen, dass der Wolf bis zum Einbruch der Dunkelheit zurückkehrt", schlug Shaya dann vor, als sie sich wirklich überaus vorsichtig aufzusetzen versuchte - was sich als minder gute Idee herausstellte, wurde ihr doch sogleich wieder schwindelig.
"Vielleicht ist es in Anbetracht der Umstände sicherer, wenn wir die Leichen lediglich verscharren", fuhr sie dann fort.
"Das erregt weniger Aufmerksamkeit als ein Feuer", erklärte Shaya und blickte in die Gesichter ihrer Gefährten, ehe sie letztlich bei Narea stehenblieb.
Das, was sie in ihrem Ausdruck sah, verwirrte Shaya für einige Sekunden und so schüttelte sie den Kopf, um selbst wieder klare Gedanken zu erhalten.
"Und in der Dunkelheit zu reisen halte ich aufgrund der letzten Erlebnisse auch für eine bessere Idee, als bei Tag!"
Shaya
26. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Irgendwo in Thyn
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"Ich würde vorschlagen, dass wir erst einmal rasten und hoffen, dass der Wolf bis zum Einbruch der Dunkelheit zurückkehrt", schlug Shaya dann vor, als sie sich wirklich überaus vorsichtig aufzusetzen versuchte - was sich als minder gute Idee herausstellte, wurde ihr doch sogleich wieder schwindelig.
"Vielleicht ist es in Anbetracht der Umstände sicherer, wenn wir die Leichen lediglich verscharren", fuhr sie dann fort.
"Das erregt weniger Aufmerksamkeit als ein Feuer", erklärte Shaya und blickte in die Gesichter ihrer Gefährten, ehe sie letztlich bei Narea stehenblieb.
Das, was sie in ihrem Ausdruck sah, verwirrte Shaya für einige Sekunden und so schüttelte sie den Kopf, um selbst wieder klare Gedanken zu erhalten.
"Und in der Dunkelheit zu reisen halte ich aufgrund der letzten Erlebnisse auch für eine bessere Idee, als bei Tag!"
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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- Katastropholy
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- Registriert: Sa 19. Dez 2009, 20:41
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Re: Kapitel 3
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Revan
26. April 143. Jahr des Lichtes, später Mittag
Irgendwo in Thyn
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Ein kurzes Nicken genügte und Thala verschwand wieder so schnell wie sie erschienen war, mit gesenkter Nase und aufmerksamen Ohren. „Ja, das habt Ihr richtig erkannt.“ Er ließ seinen Blick über die am Boden liegenden Frauen schweifen. Ich denke wir sollten jetzt reisen. Wenn Thala ihn nicht rechtzeitig einholt, sind wir hier angreifbar. Wir können nur vermuten ob nicht hier ganz in der Nähe ein gegnerisches Camp ist. „Ghoral, was meinst Du? Schafft es so ein großer, starker Hengst wie Du, zwei Frauen auf einmal zu tragen? Sicher nicht, oder?“ Kaum hatte er die Frage gestellt, scharrte das Pferd mit den Hufen und nickte mehrmals, bevor er an ihm vorbei zu den Verletzten ging und ihn so ganz nebenbei mit seinem Hinterteil erwischte. Bei der Gruppe angekommen schnaubte er kurz und senkte den Kopf.
Revan
26. April 143. Jahr des Lichtes, später Mittag
Irgendwo in Thyn
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Ein kurzes Nicken genügte und Thala verschwand wieder so schnell wie sie erschienen war, mit gesenkter Nase und aufmerksamen Ohren. „Ja, das habt Ihr richtig erkannt.“ Er ließ seinen Blick über die am Boden liegenden Frauen schweifen. Ich denke wir sollten jetzt reisen. Wenn Thala ihn nicht rechtzeitig einholt, sind wir hier angreifbar. Wir können nur vermuten ob nicht hier ganz in der Nähe ein gegnerisches Camp ist. „Ghoral, was meinst Du? Schafft es so ein großer, starker Hengst wie Du, zwei Frauen auf einmal zu tragen? Sicher nicht, oder?“ Kaum hatte er die Frage gestellt, scharrte das Pferd mit den Hufen und nickte mehrmals, bevor er an ihm vorbei zu den Verletzten ging und ihn so ganz nebenbei mit seinem Hinterteil erwischte. Bei der Gruppe angekommen schnaubte er kurz und senkte den Kopf.
Zuletzt geändert von Katastropholy am Fr 11. Mär 2011, 22:08, insgesamt 1-mal geändert.
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
George Bernard Shaw
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