Kapitel 3
- Ayrina
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Re: Kapitel 3
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Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Vormittag
Irgendwo in Thyn
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Nareas grüne Augen verengten sich zu Schlitzen bei Revans Worten und sie stand auf.
"Ich denke nicht, dass Ihr in irgendeiner Form unsere Fähigkeiten beurteilen könnt", antwortete sie kühl und musterte den Mann vor sich.
"Was wisst Ihr schon von uns?"
Sie spürte, wie ihre Hände zu zittern begannen.
Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Vormittag
Irgendwo in Thyn
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Nareas grüne Augen verengten sich zu Schlitzen bei Revans Worten und sie stand auf.
"Ich denke nicht, dass Ihr in irgendeiner Form unsere Fähigkeiten beurteilen könnt", antwortete sie kühl und musterte den Mann vor sich.
"Was wisst Ihr schon von uns?"
Sie spürte, wie ihre Hände zu zittern begannen.
- Tjeika
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Re: Kapitel 3
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Shaya
26. April 143. Jahr des Lichtes, Vormittag
Irgendwo in Thyn
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Nicht nur Narea war wütend. Shaya erging es nicht besser.
"Was bildet Ihr Euch eigentlich ein!", rief sie mindestens genauso empört heraus, wie Narea zuvor.
Erzürnt stemmte sie die Hände in die Hüften und suchte nach einem Weg in Revans Geist. Er würde schon noch sehen, zu was sie fähig war. Langsam knüpfte sie die silbernen von den goldenen und schwarzen Gedankenfäden auseinander, ehe sie ihre eigenen Gedanken in seinen Kopf legte und ihn zum sprechen bewegte. Es kostete sie Mühe und Ausdauer, doch das war es Wert.
Ich habe mir dreisterweise angemaßt, über Euch zu urteilen.
Shaya
26. April 143. Jahr des Lichtes, Vormittag
Irgendwo in Thyn
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Nicht nur Narea war wütend. Shaya erging es nicht besser.
"Was bildet Ihr Euch eigentlich ein!", rief sie mindestens genauso empört heraus, wie Narea zuvor.
Erzürnt stemmte sie die Hände in die Hüften und suchte nach einem Weg in Revans Geist. Er würde schon noch sehen, zu was sie fähig war. Langsam knüpfte sie die silbernen von den goldenen und schwarzen Gedankenfäden auseinander, ehe sie ihre eigenen Gedanken in seinen Kopf legte und ihn zum sprechen bewegte. Es kostete sie Mühe und Ausdauer, doch das war es Wert.
Ich habe mir dreisterweise angemaßt, über Euch zu urteilen.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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Re: Kapitel 3
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Revan
26. April 143. Jahr des Lichtes, Vormittag
Irgendwo in Thyn
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Ein kurzes amüsiertes Zucken umspielte seine Mundwinkel während es Ausbruches der beiden.
„Und genau das habe ich als Antwort erwartet. Ein kleiner Zweifel an den Fähigkeiten, und Ihr fühlt euch so gekränkt, dass Ihr eure Emotionen nicht mehr unter Kontrolle habt und Euch sogar zu einem Kunststückchen hinreißen lasst, um euch selbst zu beweisen wie großartig Ihr seid.“
Die unbekannte Stimme in seinem Kopf war nicht zu überhören, und er wusste genau, von wem sie kam und zu was sie ihn zwingen sollte. Kurz versuchte er reflexartig den Eindringling hinter einer geistigen Tür zu einem flüstern zu verkleinern, doch dann kam ihm eine andere Idee.
„Ich habe mir dreisterweise angemaßt, über euch zu urteilen, über eine Frau die meint, dass ein ausgebildeter Magier nicht irgendwelche Schutzmechanismen gegen diese Art von Magie erlernt hat, und eine andere Frau, die des Nachts kaum schlafen kann ohne etwas gegen die fremden Einflüsse in ihrem Geist einnehmen zu müssen weil sie nie wirklich gelernt hat, sie zu blockieren. Schattenstern nehme ich einmal an? Euer Verhalten spricht allein für euch, dazu braucht ihr mir keine Worte in den Kopf einpflanzen.“ ruhten seine Augen auf Shaya.
Revan
26. April 143. Jahr des Lichtes, Vormittag
Irgendwo in Thyn
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Ein kurzes amüsiertes Zucken umspielte seine Mundwinkel während es Ausbruches der beiden.
„Und genau das habe ich als Antwort erwartet. Ein kleiner Zweifel an den Fähigkeiten, und Ihr fühlt euch so gekränkt, dass Ihr eure Emotionen nicht mehr unter Kontrolle habt und Euch sogar zu einem Kunststückchen hinreißen lasst, um euch selbst zu beweisen wie großartig Ihr seid.“
Die unbekannte Stimme in seinem Kopf war nicht zu überhören, und er wusste genau, von wem sie kam und zu was sie ihn zwingen sollte. Kurz versuchte er reflexartig den Eindringling hinter einer geistigen Tür zu einem flüstern zu verkleinern, doch dann kam ihm eine andere Idee.
„Ich habe mir dreisterweise angemaßt, über euch zu urteilen, über eine Frau die meint, dass ein ausgebildeter Magier nicht irgendwelche Schutzmechanismen gegen diese Art von Magie erlernt hat, und eine andere Frau, die des Nachts kaum schlafen kann ohne etwas gegen die fremden Einflüsse in ihrem Geist einnehmen zu müssen weil sie nie wirklich gelernt hat, sie zu blockieren. Schattenstern nehme ich einmal an? Euer Verhalten spricht allein für euch, dazu braucht ihr mir keine Worte in den Kopf einpflanzen.“ ruhten seine Augen auf Shaya.
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Vormittag
Irgendwo in Thyn
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Toyan beobachtete den kleinen Wortwechsel kritisch, seufzte innerlich. Geistesmagier unter sich, dachte er, ein wenig unentschlossen, sich heraus zu halten oder doch etwas zu sagen.
"Revan", sagte er gerade so laut, dass die anderen ihn hören konnte. "Es ist erfreulich zu hören, dass Ihr in Eurer Ausbildung solche Schutzmaßnamen gelernt habt. So habe auch ich, obwohl ein Sine, gelernt, meinen Geist zu verschließen, wenn ich es möchte. Aber nicht jeder Magier hat diese Möglichkeit in Choma, macht ihnen das nicht zum Vorwurf. Sie tun ihr bestes, wie wir alle hier." Abwartend sah er den Telekinesen an, der offenbar keine sehr gute Meinung von ihnen allen hatte. Konnte er ihnen noch gefährlich werden? Er hoffte es nicht.
Toyan Kerim
26. April 143. Jahr des Lichtes, Vormittag
Irgendwo in Thyn
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Toyan beobachtete den kleinen Wortwechsel kritisch, seufzte innerlich. Geistesmagier unter sich, dachte er, ein wenig unentschlossen, sich heraus zu halten oder doch etwas zu sagen.
"Revan", sagte er gerade so laut, dass die anderen ihn hören konnte. "Es ist erfreulich zu hören, dass Ihr in Eurer Ausbildung solche Schutzmaßnamen gelernt habt. So habe auch ich, obwohl ein Sine, gelernt, meinen Geist zu verschließen, wenn ich es möchte. Aber nicht jeder Magier hat diese Möglichkeit in Choma, macht ihnen das nicht zum Vorwurf. Sie tun ihr bestes, wie wir alle hier." Abwartend sah er den Telekinesen an, der offenbar keine sehr gute Meinung von ihnen allen hatte. Konnte er ihnen noch gefährlich werden? Er hoffte es nicht.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
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Re: Kapitel 3
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Shaya
26. April 143. Jahr des Lichtes, Vormittag
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Shaya war noch wütender, als zuvor schon. Grummelnd und erhobenen Hauptes wandt sie sich ab, um ein paar Meter weiter zu gehen. Sie hatte keinerlei Interesse mehr an der Gesellschaft eines so hochmütigen Magiers. Es gab Dinge, die sie einfach nicht leiden konnte. Und Revans Charakter gehörte eindeutig dazu. Seufzend lehnte sie sich an einen Baum und blickte in die Ferne. Sollten sich die anderen doch weiterstreiten. Sie hatte jegliches Interesse daran verloren.
Shaya
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Shaya war noch wütender, als zuvor schon. Grummelnd und erhobenen Hauptes wandt sie sich ab, um ein paar Meter weiter zu gehen. Sie hatte keinerlei Interesse mehr an der Gesellschaft eines so hochmütigen Magiers. Es gab Dinge, die sie einfach nicht leiden konnte. Und Revans Charakter gehörte eindeutig dazu. Seufzend lehnte sie sich an einen Baum und blickte in die Ferne. Sollten sich die anderen doch weiterstreiten. Sie hatte jegliches Interesse daran verloren.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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Re: Kapitel 3
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Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Vormittag
Irgendwo in Thyn
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Mit einem fast mitleidigen Lächeln schüttelte sie den Kopf und verstaute ihren Wasserschlauch in ihrem Gepäck.
"Lasst uns aufbrechen. Wir sollten ihm nicht noch mehr Vorsprung geben."
Dann trat sie zu Revan.
"Ihr seid in Eurem Urteil ebenso vorschnell wie verletzend", sagte sie leise.
"Aus ein paar zufällig gemachten Beobachtungen schustert Ihr Euch haltlose Überzeugungen zurecht, ohne auch nur im Ansatz zu erahnen, was es wirklich bedeutet. Gebt Euch nicht dem Irrtum hin, auch nur das kleinste bißchen über mich oder Shaya zu wissen."
Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Vormittag
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Mit einem fast mitleidigen Lächeln schüttelte sie den Kopf und verstaute ihren Wasserschlauch in ihrem Gepäck.
"Lasst uns aufbrechen. Wir sollten ihm nicht noch mehr Vorsprung geben."
Dann trat sie zu Revan.
"Ihr seid in Eurem Urteil ebenso vorschnell wie verletzend", sagte sie leise.
"Aus ein paar zufällig gemachten Beobachtungen schustert Ihr Euch haltlose Überzeugungen zurecht, ohne auch nur im Ansatz zu erahnen, was es wirklich bedeutet. Gebt Euch nicht dem Irrtum hin, auch nur das kleinste bißchen über mich oder Shaya zu wissen."
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Re: Kapitel 3
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Revan
26. April 143. Jahr des Lichtes, Vormittag
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„Vorschnell, da habt Ihr sicherlich recht. Allerdings könnt Ihr ebenso wenig abstreiten, dass Ihr euer volles Potential bei weitem noch nicht ausgeschöpft habt. Und nun, da man es Euch so unverblümt vor Augen hält, fühlt ihr Euch in Eurer selbst aufgebauten Welt plötzlich so unwohl, dass ihr Euch selbst beweisen wollt, dass dem nicht so ist.
Aber ich wollte damit nicht ausdrücken, dass es Eure Schuld sei, im Gegenteil, ich bin positiv überrascht, dass Ihr es soweit geschafft habt ohne dem Irrsinn anheim zu fallen, wie etliche andere ohne eine vollständige qualifizierte Ausbildung. Dafür gebe ich nicht Euch die Schuld, sondern der momentanen Weltordnung. Es gibt also keinen Grund verletzt zu sein, es sei denn Euer Ego verleitet euch dazu.“
Er sprach so laut, dass neben Toyan und Narea auch Shaya seine Worte vernehmen konnten, in einem ruhigen, emotionslosen Ton, bevor er einen kurzen Pfiff ausstieß und Ghoral sich widerwillig schnaubend in seine Richtung bewegte.
Revan
26. April 143. Jahr des Lichtes, Vormittag
Irgendwo in Thyn
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„Vorschnell, da habt Ihr sicherlich recht. Allerdings könnt Ihr ebenso wenig abstreiten, dass Ihr euer volles Potential bei weitem noch nicht ausgeschöpft habt. Und nun, da man es Euch so unverblümt vor Augen hält, fühlt ihr Euch in Eurer selbst aufgebauten Welt plötzlich so unwohl, dass ihr Euch selbst beweisen wollt, dass dem nicht so ist.
Aber ich wollte damit nicht ausdrücken, dass es Eure Schuld sei, im Gegenteil, ich bin positiv überrascht, dass Ihr es soweit geschafft habt ohne dem Irrsinn anheim zu fallen, wie etliche andere ohne eine vollständige qualifizierte Ausbildung. Dafür gebe ich nicht Euch die Schuld, sondern der momentanen Weltordnung. Es gibt also keinen Grund verletzt zu sein, es sei denn Euer Ego verleitet euch dazu.“
Er sprach so laut, dass neben Toyan und Narea auch Shaya seine Worte vernehmen konnten, in einem ruhigen, emotionslosen Ton, bevor er einen kurzen Pfiff ausstieß und Ghoral sich widerwillig schnaubend in seine Richtung bewegte.
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
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Re: Kapitel 3
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Narea
26. April 143. Jahr des Lichtes, Vormittag
Irgendwo in Thyn
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Bei Revans Worten lachte sie spöttisch auf.
"Ihr habt ja keine Ahnung, Revan."
Sie würde nicht mit ihm darüber diskutieren, wie gut oder schlecht ihre Ausbildung gewesen war. Er kannte weder sie noch wusste er etwas über seine Fähigkeiten.
Als sein Pferd zu ihm getrottet kam, warf sie dem Tier einen kurzen, neidischen Blick zu. Sie hatte die Nase gestrichen voll davon, ständig zu Fuß zu gehen. Sie hoffte, dass sich das bald wieder ändern würde. Ihr Blick ging wieder zu Revan.
"Und wo liegen Eure - sicherlich perfekt ausgebildeten - Talente?"
Narea
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Bei Revans Worten lachte sie spöttisch auf.
"Ihr habt ja keine Ahnung, Revan."
Sie würde nicht mit ihm darüber diskutieren, wie gut oder schlecht ihre Ausbildung gewesen war. Er kannte weder sie noch wusste er etwas über seine Fähigkeiten.
Als sein Pferd zu ihm getrottet kam, warf sie dem Tier einen kurzen, neidischen Blick zu. Sie hatte die Nase gestrichen voll davon, ständig zu Fuß zu gehen. Sie hoffte, dass sich das bald wieder ändern würde. Ihr Blick ging wieder zu Revan.
"Und wo liegen Eure - sicherlich perfekt ausgebildeten - Talente?"
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Revan
26. April 143. Jahr des Lichtes, Vormittag
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„Möglich, oder auch zuviel davon." schüttelte er fast unmerklich den Kopf. "Ihr meint, außer andere zur Weißglut zu bringen?“ In diesem Moment steckte Ghoral den Kopf über seine Schulter. „Ich masse mir nicht an, zu sagen dass meine Fertigkeiten perfekt wären. Sie liegen im Rahmen meines Potentials, nicht mehr und nicht weniger und sie befassen sich im weitesten Sinne mit der Manipulation.“
Nachdem er geendet hatte, stupste das Pferd ihn kurz mit den Nüstern am Hinterkopf, als wollte es sagen Du hast mich gerufen, dann geh auch los. „Ich habe euren Blick gerade wohl bemerkt, wenn Ihr ihn reiten wollt, dann fragt ihn doch einfach.“
Revan
26. April 143. Jahr des Lichtes, Vormittag
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„Möglich, oder auch zuviel davon." schüttelte er fast unmerklich den Kopf. "Ihr meint, außer andere zur Weißglut zu bringen?“ In diesem Moment steckte Ghoral den Kopf über seine Schulter. „Ich masse mir nicht an, zu sagen dass meine Fertigkeiten perfekt wären. Sie liegen im Rahmen meines Potentials, nicht mehr und nicht weniger und sie befassen sich im weitesten Sinne mit der Manipulation.“
Nachdem er geendet hatte, stupste das Pferd ihn kurz mit den Nüstern am Hinterkopf, als wollte es sagen Du hast mich gerufen, dann geh auch los. „Ich habe euren Blick gerade wohl bemerkt, wenn Ihr ihn reiten wollt, dann fragt ihn doch einfach.“
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Re: Kapitel 3
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Narea
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Ein verlockender Gedanke. Sehr verlockend. Doch Narea schüttelte den Kopf.
"Danke, aber da die anderen auch zu Fuß gehen, würden wir dadurch wohl kaum Zeit gewinnen."
Darüber hinaus wäre es unfair und so wandte sie den Blick von dem Pferd ab und wieder Revan zu.
"Manipulation, hm?", fragte sie und legte den Kopf leicht schief.
"Von Menschen oder Dingen?"
Wenn sie ihn sich so betrachtete, würde sie ihm beides zutrauen.
Narea
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Ein verlockender Gedanke. Sehr verlockend. Doch Narea schüttelte den Kopf.
"Danke, aber da die anderen auch zu Fuß gehen, würden wir dadurch wohl kaum Zeit gewinnen."
Darüber hinaus wäre es unfair und so wandte sie den Blick von dem Pferd ab und wieder Revan zu.
"Manipulation, hm?", fragte sie und legte den Kopf leicht schief.
"Von Menschen oder Dingen?"
Wenn sie ihn sich so betrachtete, würde sie ihm beides zutrauen.