Kapitel 3
- Cassiopeia
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Re: Kapitel 3
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Shaya Zarin
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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"Ich muss Namid zustimmen", sagte Shaya, nachdem ihr Blick eine Weile auf Revan, Zervan und der Feuermagierin gelegen hatte.
"Doch vielleicht müssen wir nicht einmal eine Familie sein, sondern einfach eine große Gruppe Bekannter, die sich zusammen geschlossen haben?", schlug sie vor, "dann umgehen wir peinliche Familienfragen..." Und außerdem würde wohl eher Aziza Laylas Bezugsperson sein...
"Aber was haltet ihr davon, wenn wir das ganze abkürzen und los gehen? Wohin auch immer...", murmelte sie und sah dann die anderen etwas ratlos an. Hatten sie überhaupt ein Ziel?
Shaya Zarin
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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"Ich muss Namid zustimmen", sagte Shaya, nachdem ihr Blick eine Weile auf Revan, Zervan und der Feuermagierin gelegen hatte.
"Doch vielleicht müssen wir nicht einmal eine Familie sein, sondern einfach eine große Gruppe Bekannter, die sich zusammen geschlossen haben?", schlug sie vor, "dann umgehen wir peinliche Familienfragen..." Und außerdem würde wohl eher Aziza Laylas Bezugsperson sein...
"Aber was haltet ihr davon, wenn wir das ganze abkürzen und los gehen? Wohin auch immer...", murmelte sie und sah dann die anderen etwas ratlos an. Hatten sie überhaupt ein Ziel?
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
- Ayrina
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Re: Kapitel 3
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Narea
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Wieder Diskussionen. Ihr schwirrte der Kopf. Sie verloren Zeit. Kostbare Zeit. Glaubten sie wirklich, so konnten sie die Nekromanten aufhalten? Wollten sie Nalahr zu Tode diskutieren. Sie schüttelte den Kopf.
"Was auch immer wir machen, wir sollten uns bald entscheiden oder unsere ohnehin erkaltende Spur ist völlig verloren. Offenbar sind wir uns ja mehr oder weniger einig, dass Layla uns vorerst begleitet. Vielleicht könnten wir den Rest auch beim Gehen klären um nicht noch mehr Zeit zu vertrödeln?", fragte sie leicht genervt. Wenn sie nur nicht solche Kopfschmerzen hätte.
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Layla
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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War es das alles wirklich wert? Sollte sie bei der Gruppe bleiben und am Ende in einer verrückten Maskerade mitmachen, die jeder halbwegs intelligente Mensch sofort durchschauen musste, nur um nicht allein zu sein? Sie sah Aziza an und seufzte. Sie hatte sie wirklich gern. Und die junge Köchin hatte ja gesagt,s ie würde bei ihr bleiben, doch gleichzeitig schien sie an der Gruppe zu hängen. Layla wollte nicht, dass sie sich zwischen beidem entscheiden musste. Vielleicht sollte sie es einfach probieren. Hatte sie doch immer noch die Möglichkeit, zu gehen, wenn es ihr zu viel wurde. Niemand zwang sie, länger bei den anderen zu bleiben, wenn sie es nicht mehr wollte. Sie nahm Azizas Hand und drückte sie kurz. Dann gab sie ihr mit einem kurzen Nicken zu verstehen, dass sie mitspielen würde, wenn es nötig war.
Narea
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Wieder Diskussionen. Ihr schwirrte der Kopf. Sie verloren Zeit. Kostbare Zeit. Glaubten sie wirklich, so konnten sie die Nekromanten aufhalten? Wollten sie Nalahr zu Tode diskutieren. Sie schüttelte den Kopf.
"Was auch immer wir machen, wir sollten uns bald entscheiden oder unsere ohnehin erkaltende Spur ist völlig verloren. Offenbar sind wir uns ja mehr oder weniger einig, dass Layla uns vorerst begleitet. Vielleicht könnten wir den Rest auch beim Gehen klären um nicht noch mehr Zeit zu vertrödeln?", fragte sie leicht genervt. Wenn sie nur nicht solche Kopfschmerzen hätte.
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Layla
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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War es das alles wirklich wert? Sollte sie bei der Gruppe bleiben und am Ende in einer verrückten Maskerade mitmachen, die jeder halbwegs intelligente Mensch sofort durchschauen musste, nur um nicht allein zu sein? Sie sah Aziza an und seufzte. Sie hatte sie wirklich gern. Und die junge Köchin hatte ja gesagt,s ie würde bei ihr bleiben, doch gleichzeitig schien sie an der Gruppe zu hängen. Layla wollte nicht, dass sie sich zwischen beidem entscheiden musste. Vielleicht sollte sie es einfach probieren. Hatte sie doch immer noch die Möglichkeit, zu gehen, wenn es ihr zu viel wurde. Niemand zwang sie, länger bei den anderen zu bleiben, wenn sie es nicht mehr wollte. Sie nahm Azizas Hand und drückte sie kurz. Dann gab sie ihr mit einem kurzen Nicken zu verstehen, dass sie mitspielen würde, wenn es nötig war.
- Cassiopeia
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Toyan seufzte und stand schlussendlich auf.
"Narea hat Recht, wir verlieren hier wertvolle Zeit im Diskutieren und drehen uns nur im Kreis. Da die Hauptfragen, ob Layla, Revan und Zervan uns begleiten, ja geklärt scheinen, hält uns hier nichts mehr fest, oder? Dann können wir genau so gut gehen... ich schlage vor, wir wenden uns Richtung Norden, das scheint mir der einzig vernünftige Weg zu sein, den er genommen haben könnte."
Toyan Kerim
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Toyan seufzte und stand schlussendlich auf.
"Narea hat Recht, wir verlieren hier wertvolle Zeit im Diskutieren und drehen uns nur im Kreis. Da die Hauptfragen, ob Layla, Revan und Zervan uns begleiten, ja geklärt scheinen, hält uns hier nichts mehr fest, oder? Dann können wir genau so gut gehen... ich schlage vor, wir wenden uns Richtung Norden, das scheint mir der einzig vernünftige Weg zu sein, den er genommen haben könnte."
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Kapitel 3
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Namid
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Namid nickte auf Nareas und Toyans Aussage hin und auch die anderen stimmten dem zu, so dass sie sich langsam in Bewegung setzten. Sie selbst wartete bis die anderen losgegangen waren, sie wollte am Ende gehen, wollte Zervan und Revan nicht ihren Rücken zu wenden, denn auch, wenn die anderen in der Gruppe ihnen scheinbar zumindest ansatzweise vertrauten, so hieß es noch lange nicht, das ssie selbst ihnen vertraute, denn das tat sie mit nichten.
Namid
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
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Namid nickte auf Nareas und Toyans Aussage hin und auch die anderen stimmten dem zu, so dass sie sich langsam in Bewegung setzten. Sie selbst wartete bis die anderen losgegangen waren, sie wollte am Ende gehen, wollte Zervan und Revan nicht ihren Rücken zu wenden, denn auch, wenn die anderen in der Gruppe ihnen scheinbar zumindest ansatzweise vertrauten, so hieß es noch lange nicht, das ssie selbst ihnen vertraute, denn das tat sie mit nichten.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
- Tjeika
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Re: Kapitel 3
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Shaya Zarin
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Endlich waren sie unterwegs. Wohin auch immer. Sie waren unterwegs und nur das zählte. Keine Minute länger hätte Shaya es ausgehalten, diese zu nichts führende Diskussion weiter zu betreiben. Sie führte eben zu nichts. Und da sie sich ja immerhin auf das Grundlegendste geeinigt hatten, konnten sie genauso gut losziehen. Der Rest würde sich mit der Zeit sicherlich noch ergeben, da war sich Shaya mehr als nur sicher. Einen genervten Blick zu Toyan werfend - nicht wegen ihm, sondern aufgrund dieser elendigen Diskussion - lief sie einfach los.
Shaya Zarin
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Endlich waren sie unterwegs. Wohin auch immer. Sie waren unterwegs und nur das zählte. Keine Minute länger hätte Shaya es ausgehalten, diese zu nichts führende Diskussion weiter zu betreiben. Sie führte eben zu nichts. Und da sie sich ja immerhin auf das Grundlegendste geeinigt hatten, konnten sie genauso gut losziehen. Der Rest würde sich mit der Zeit sicherlich noch ergeben, da war sich Shaya mehr als nur sicher. Einen genervten Blick zu Toyan werfend - nicht wegen ihm, sondern aufgrund dieser elendigen Diskussion - lief sie einfach los.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
// The Big Lebowski \\
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- Cassiopeia
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- Abwesend: Oft freitags
Re: Kapitel 3
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Zervan
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Es kam einem Trauermarsch gleich, was sie hier abgaben, fand Zervan. Ohne wirklich festes Ziel stapften sie durch das immer unwegsamer werdende Gelände Thyns, indem sie immer seltener Menschen trafen.
Wie aufs Stichwort entdeckte er die Dächer eines Dorfes hinter der nächsten Kuppe. Es wunderte ihn, dass ausgerechnet hier eine Siedlung war, doch noch mehr wunderte ihn die Stille, die diese Siedlung zu umgeben schien. Keine ein- oder ausfahrenden Karren, niemand, der auf den mühsam angelegten Feldern arbeitete. Selbst die Vögel schienen zu schweigen.
Zervan war sehr versucht, nach zu sehen, was so grausam war, dass selbst die Natur schwieg. Doch das würde sie aufhalten... ein wenig fragend sah er die anderen an, plötzlich schien es ihm sogar unpassend, zu sprechen.
Zervan
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Es kam einem Trauermarsch gleich, was sie hier abgaben, fand Zervan. Ohne wirklich festes Ziel stapften sie durch das immer unwegsamer werdende Gelände Thyns, indem sie immer seltener Menschen trafen.
Wie aufs Stichwort entdeckte er die Dächer eines Dorfes hinter der nächsten Kuppe. Es wunderte ihn, dass ausgerechnet hier eine Siedlung war, doch noch mehr wunderte ihn die Stille, die diese Siedlung zu umgeben schien. Keine ein- oder ausfahrenden Karren, niemand, der auf den mühsam angelegten Feldern arbeitete. Selbst die Vögel schienen zu schweigen.
Zervan war sehr versucht, nach zu sehen, was so grausam war, dass selbst die Natur schwieg. Doch das würde sie aufhalten... ein wenig fragend sah er die anderen an, plötzlich schien es ihm sogar unpassend, zu sprechen.
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- Katastropholy
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- Registriert: Sa 19. Dez 2009, 20:41
- Kampf um Choma: Revan
- Abwesend: Innerhalb der Woche bis auf weiteres nur sporadisch anwesend
Re: Kapitel 3
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Revan
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Seit dem Morgen ging er wortlos an der Seite von Namid der Gruppe hinterher. Das gesunde Misstrauen der Feuermagierin wusste er zu würdigen, genauso ging es ihm, darum würde er einen Teufel tun und sie hinter seinem Rücken herumschleichen lassen. Nicht, solange er nicht wusste, ob seine Lebensversicherung hier in der Nähe war.
Plötzlich stoppte der Zug auf einer seichten Hügelkuppe, und er sah auch, warum.
"Seltsam... eine Geisterstadt? Wenn, dann muss sie vor kurzem erst verlassen worden sein, aber warum?" murmelte er leise vor sich hin und fixierte den Mann, der sich Toyan nannte.
"Könnte ein Hinweis sein, zumindest ungewöhnlich genug, das ganze einmal genauer zu Betrachten." Erhob er seine Stimme nun etwas.
Revan
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Seit dem Morgen ging er wortlos an der Seite von Namid der Gruppe hinterher. Das gesunde Misstrauen der Feuermagierin wusste er zu würdigen, genauso ging es ihm, darum würde er einen Teufel tun und sie hinter seinem Rücken herumschleichen lassen. Nicht, solange er nicht wusste, ob seine Lebensversicherung hier in der Nähe war.
Plötzlich stoppte der Zug auf einer seichten Hügelkuppe, und er sah auch, warum.
"Seltsam... eine Geisterstadt? Wenn, dann muss sie vor kurzem erst verlassen worden sein, aber warum?" murmelte er leise vor sich hin und fixierte den Mann, der sich Toyan nannte.
"Könnte ein Hinweis sein, zumindest ungewöhnlich genug, das ganze einmal genauer zu Betrachten." Erhob er seine Stimme nun etwas.
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
- Jerzon
- Beiträge: 4530
- Registriert: Di 5. Mai 2009, 21:27
- Aftermath: Arsenij Lasarew
- Abwesend: am Wochenende
- Wohnort: nahe Stuttgart
- Kontaktdaten:
Re: Kapitel 3
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Ohanzee
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Während seiner Nachtwache waren Ohnazee einige Gedanken durch den Kopf gegangen und auch nach Anbruch des Tages hing er weiter diesen Gedanken nach. Stumm hatte er am Morgen einige Happen gegessen und war dann stumm mit den anderen mitgegangen. Erst als Revan auf einer Anhöhe stehen blieb und etwas von einer Geisterstadt erzählte, begab er sich zu ihm
Er ließ seinen Blick über die Siedlung schweifen.
„Einige von uns sollten das Dorf auskundschaften.“ Sagte er und sah zu Revan rüber.
Ohanzee
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Während seiner Nachtwache waren Ohnazee einige Gedanken durch den Kopf gegangen und auch nach Anbruch des Tages hing er weiter diesen Gedanken nach. Stumm hatte er am Morgen einige Happen gegessen und war dann stumm mit den anderen mitgegangen. Erst als Revan auf einer Anhöhe stehen blieb und etwas von einer Geisterstadt erzählte, begab er sich zu ihm
Er ließ seinen Blick über die Siedlung schweifen.
„Einige von uns sollten das Dorf auskundschaften.“ Sagte er und sah zu Revan rüber.
"So Long, and Thanks for All the Fish"
>>The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy<<
- "Wer seid ihr?"
- "Wir sind die drei heiligen Könige"
- "Was??!"
- "Wir sind drei Weise aus dem Morgenland."
- "Und dann schleicht ihr Morgens um zwei Uhr in einem Kuhstall herum, als hättet ihr nichts besseres zu tun?! Was soll denn daran weise sein?"
>>Das Leben des Brian<<
>>The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy<<
- "Wer seid ihr?"
- "Wir sind die drei heiligen Könige"
- "Was??!"
- "Wir sind drei Weise aus dem Morgenland."
- "Und dann schleicht ihr Morgens um zwei Uhr in einem Kuhstall herum, als hättet ihr nichts besseres zu tun?! Was soll denn daran weise sein?"
>>Das Leben des Brian<<
- Katastropholy
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- Kampf um Choma: Revan
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Re: Kapitel 3
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Revan
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Er nickte nur knapp. "Wenn Ihr es wünscht werde ich helfen."
Revan
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
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Re: Kapitel 3
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Zervan
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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"Das könnt Ihr Euch sparen", sagte Narea mit zitternder Stimme, die Hände zu Fäusten geballt. Sie stand wenige Schritte neben Zervan, Revan und Ohanzee, doch ihr Blick war nicht auf das verlassene Dorf, sondern auf das kleine Waldstück westlich davon gerichtet.
"Sie sind dort drüben", flüsterte sie, den Tränen nah und versuchte, die Welle der Trauer, die aus dieser Richtung kam, auszusperren.
Zervan
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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"Das könnt Ihr Euch sparen", sagte Narea mit zitternder Stimme, die Hände zu Fäusten geballt. Sie stand wenige Schritte neben Zervan, Revan und Ohanzee, doch ihr Blick war nicht auf das verlassene Dorf, sondern auf das kleine Waldstück westlich davon gerichtet.
"Sie sind dort drüben", flüsterte sie, den Tränen nah und versuchte, die Welle der Trauer, die aus dieser Richtung kam, auszusperren.