Kapitel 3
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Toyan stand etwas bedauernd auf, doch er konnte nicht ewig neben Shaya liegen bleiben, denn leider waren sie nicht allein. Die Stimmung schien zu wanken zwischen verschlafen, unsicher und misstrauisch. Er seufzte innerlich, wenn das so weiter ging, würden sie nie vorwärts kommen.
Als schließlich alle beisammen saßen, etwas Brot kauten und Tee tranken, räusperte er sich schließlich.
"Also, wir haben jetzt verschiedene Möglichkeiten. Wir können wieder stundelang diskutieren, am Ende jeder seine eigene Meinung über den Verbleib von Revan und Zervan haben und uns nicht wirklich einigen. Oder wir geben ihnen eine Möglichkeit, sich zu erklären, ob sie bereit wären, uns zu unterstützen und wie weit sie dafür gehen würden. Obwohl zumindest Revan dies gestern ja schon recht deutlich machte. Oder wir reisen ohne sie weiter und lassen die Möglichkeit der Unterstützung, denn ich denke, die beiden könnten uns in der Tat helfen und wissen einiges, ungenutzt."
Fragend sah er nun in die Runde, bis sein Blick bei Revan und Zervan hängen blieb.
Toyan Kerim
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Toyan stand etwas bedauernd auf, doch er konnte nicht ewig neben Shaya liegen bleiben, denn leider waren sie nicht allein. Die Stimmung schien zu wanken zwischen verschlafen, unsicher und misstrauisch. Er seufzte innerlich, wenn das so weiter ging, würden sie nie vorwärts kommen.
Als schließlich alle beisammen saßen, etwas Brot kauten und Tee tranken, räusperte er sich schließlich.
"Also, wir haben jetzt verschiedene Möglichkeiten. Wir können wieder stundelang diskutieren, am Ende jeder seine eigene Meinung über den Verbleib von Revan und Zervan haben und uns nicht wirklich einigen. Oder wir geben ihnen eine Möglichkeit, sich zu erklären, ob sie bereit wären, uns zu unterstützen und wie weit sie dafür gehen würden. Obwohl zumindest Revan dies gestern ja schon recht deutlich machte. Oder wir reisen ohne sie weiter und lassen die Möglichkeit der Unterstützung, denn ich denke, die beiden könnten uns in der Tat helfen und wissen einiges, ungenutzt."
Fragend sah er nun in die Runde, bis sein Blick bei Revan und Zervan hängen blieb.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
- Tjeika
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Re: Kapitel 3
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Shaya Zarin
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Shaya fand es etwas bedauerlich, dass sie nicht einfach weiter neben Toyan hatte liegenbleiben können und sich weiter an ihn herankuscheln konnte. Doch dem Aufstehen konnten sie nun einmal nicht entrinnen. Sie hatten eine Aufgabe und die wollte erledigt werden. Am besten so schnell, wie es nur irgend möglich war. Und so war ihnen nichts anderes übrig geblieben, als letztlich doch aufzustehen.
"Ich bleibe bei meiner Ansicht, dass wir das Risiko eingehen sollten. Immerhin steht fest, dass beide nach den Nekromanten suchen. Aus welchen Gründen auch immer, das kann uns letztlich auch egal sein. Sie wollen zu ihnen und wir wollen zu ihnen. Also warum sollten wir nicht alle gemeinsam reisen?"
Shaya Zarin
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Shaya fand es etwas bedauerlich, dass sie nicht einfach weiter neben Toyan hatte liegenbleiben können und sich weiter an ihn herankuscheln konnte. Doch dem Aufstehen konnten sie nun einmal nicht entrinnen. Sie hatten eine Aufgabe und die wollte erledigt werden. Am besten so schnell, wie es nur irgend möglich war. Und so war ihnen nichts anderes übrig geblieben, als letztlich doch aufzustehen.
"Ich bleibe bei meiner Ansicht, dass wir das Risiko eingehen sollten. Immerhin steht fest, dass beide nach den Nekromanten suchen. Aus welchen Gründen auch immer, das kann uns letztlich auch egal sein. Sie wollen zu ihnen und wir wollen zu ihnen. Also warum sollten wir nicht alle gemeinsam reisen?"
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
// The Big Lebowski \\
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Re: Kapitel 3
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Namid
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Namid seufzte. "Wie ich schon sagte, ich finde das Risiko zu groß, aber ich richte mich nach der mehrheitlichen Meinung. Allerdings möchte ich zu bedenken geben, dass wir in dieser Größe schon sehr auffällig sind und wenn wir jetzt noch mehr mitnehmen, wir noch auffälliger sind", sagte sie und seufzte erneut. Sie war dieses ewige diskutieren leid, wie die anderen scheinbar auch. "Aber wenn wir sie mitnehmen, würde ich darum bitten mit Informationen trotzdem spärlich umzugehen, denn Vertrauen müssen sie sich erst verdienen meiner Meinung nach."
Namid
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Namid seufzte. "Wie ich schon sagte, ich finde das Risiko zu groß, aber ich richte mich nach der mehrheitlichen Meinung. Allerdings möchte ich zu bedenken geben, dass wir in dieser Größe schon sehr auffällig sind und wenn wir jetzt noch mehr mitnehmen, wir noch auffälliger sind", sagte sie und seufzte erneut. Sie war dieses ewige diskutieren leid, wie die anderen scheinbar auch. "Aber wenn wir sie mitnehmen, würde ich darum bitten mit Informationen trotzdem spärlich umzugehen, denn Vertrauen müssen sie sich erst verdienen meiner Meinung nach."
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
- Cassiopeia
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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"Wir suchen die Nekromanten und sie offenbar auch. Aus welchen Gründen ist unerheblich und sollten wir auch nicht weiter verbreiten. Auffallen tun wir, andererseits ob sie nun dabei sind oder nicht...", meinte Toyan und zuckte etwas die Achseln. Sie waren eine große Gruppe, ja. Aber die waren sie auch schon ohne die beiden Fremden.
Toyan Kerim
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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"Wir suchen die Nekromanten und sie offenbar auch. Aus welchen Gründen ist unerheblich und sollten wir auch nicht weiter verbreiten. Auffallen tun wir, andererseits ob sie nun dabei sind oder nicht...", meinte Toyan und zuckte etwas die Achseln. Sie waren eine große Gruppe, ja. Aber die waren sie auch schon ohne die beiden Fremden.
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- Ayrina
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Re: Kapitel 3
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Narea
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Narea hoffte von ganzem Herzen, dass die Diskussion nicht schon wieder begann und sie schnell zu einer Entscheidung kamen.
"Meinetwegen können sie uns begleiten. Was macht es schon für einen Unterschied? Toyan hat Recht. Unsere Gruppe fällt so oder so auf. Da können ein paar Schwertarme mehr nicht schaden", stimmte sie damit für die beiden Fremden.
Narea
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Narea hoffte von ganzem Herzen, dass die Diskussion nicht schon wieder begann und sie schnell zu einer Entscheidung kamen.
"Meinetwegen können sie uns begleiten. Was macht es schon für einen Unterschied? Toyan hat Recht. Unsere Gruppe fällt so oder so auf. Da können ein paar Schwertarme mehr nicht schaden", stimmte sie damit für die beiden Fremden.
- Katastropholy
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- Kampf um Choma: Revan
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Re: Kapitel 3
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Revan
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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"Wenn ich einen Vorschlag unterbreiten dürfte." mischte er sich ungefragt und gelangweilt ein. Wie sollte es mit dieser Gruppe nur weitergehen, wenn sie sich jetzt wieder den halben Tag mit Diskussionen aufhalten würden? Dann vielleicht wohin man weiterziehen sollte, gesetzt den Fall, dieser Haufen hatte überhaupt ein Ziel, nur um danach unverrichteter Dinge genau hier vor den Toren der Stadt eine weitere Nacht zu verbringen? Nein, er musste etwas tun, und wenn es nur ein Schubs in eine Richtung sein sollte, so was es immerhin eine Richtung.
Noch bevor jemand auf seine Frage reagieren konnte fuhr er fort.
"Dass dies hier keine Grossfamilie oder ähnlich harmloses ist ist für jeden sofort klar. Manchmal ist es sinnvoller garnicht erst zu verschleiern, wer man ist. Eine Mauer ist eine Mauer, und wenn man noch so sehr beteuert, es sei ein Baum. Wenn wir also die Leute auf diese Mauer starren und sich über diese welterschütternde Erkenntnis freuen lassen, stehen die Chancen gut, dass sie nicht bemerken, was hinter dieser Mauer vor sich geht. Denn der eigentliche Grund ist doch, WARUM man sich zusammengerottet hat. Und da könnte Sie eine gewichtige Rolle spielen." schloss er während seine Augen an dem kleinen Mädchen hängenblieben.
Revan
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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"Wenn ich einen Vorschlag unterbreiten dürfte." mischte er sich ungefragt und gelangweilt ein. Wie sollte es mit dieser Gruppe nur weitergehen, wenn sie sich jetzt wieder den halben Tag mit Diskussionen aufhalten würden? Dann vielleicht wohin man weiterziehen sollte, gesetzt den Fall, dieser Haufen hatte überhaupt ein Ziel, nur um danach unverrichteter Dinge genau hier vor den Toren der Stadt eine weitere Nacht zu verbringen? Nein, er musste etwas tun, und wenn es nur ein Schubs in eine Richtung sein sollte, so was es immerhin eine Richtung.
Noch bevor jemand auf seine Frage reagieren konnte fuhr er fort.
"Dass dies hier keine Grossfamilie oder ähnlich harmloses ist ist für jeden sofort klar. Manchmal ist es sinnvoller garnicht erst zu verschleiern, wer man ist. Eine Mauer ist eine Mauer, und wenn man noch so sehr beteuert, es sei ein Baum. Wenn wir also die Leute auf diese Mauer starren und sich über diese welterschütternde Erkenntnis freuen lassen, stehen die Chancen gut, dass sie nicht bemerken, was hinter dieser Mauer vor sich geht. Denn der eigentliche Grund ist doch, WARUM man sich zusammengerottet hat. Und da könnte Sie eine gewichtige Rolle spielen." schloss er während seine Augen an dem kleinen Mädchen hängenblieben.
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
George Bernard Shaw
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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"Und wie genau habt Ihr Euch das vor gestellt?", wollte Toyan wissen, sah nun ebenfalls kurz zu Layla und dann wieder zu Revan. Vielleicht fand das hier doch noch ein halbwegs vernünftiges Ende...
Toyan Kerim
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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"Und wie genau habt Ihr Euch das vor gestellt?", wollte Toyan wissen, sah nun ebenfalls kurz zu Layla und dann wieder zu Revan. Vielleicht fand das hier doch noch ein halbwegs vernünftiges Ende...
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
- Ayrina
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- Scyta: Elena Moreau
Re: Kapitel 3
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Layla
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Layla hatte die Unterhaltung eher gelangweilt verfolgt, bis zuerst Revan und danach Toyan sie ansahen. Sie verschluckte sich fast an dem Wasser, das sie gerade getrunken hatte und sah vorsichtig zu den beiden, ehe sie hilfesuchend zu Aziza blickte. Irgendwie hatte sie bei dieser Sache kein gutes Gefühl. Was hatten die beiden vor? Und warum verflucht nochmal schien es keiner für nötig zu befinden, sie nach ihrer Meinung zu fragen? Skeptisch harrte sie der Dinge, die da kommen würden und war gespannt, was er sich dabei gedacht hatte. Wenn es ihr nicht gefiel konnte sie immer noch verschwinden - hoffte sie.
Layla
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Layla hatte die Unterhaltung eher gelangweilt verfolgt, bis zuerst Revan und danach Toyan sie ansahen. Sie verschluckte sich fast an dem Wasser, das sie gerade getrunken hatte und sah vorsichtig zu den beiden, ehe sie hilfesuchend zu Aziza blickte. Irgendwie hatte sie bei dieser Sache kein gutes Gefühl. Was hatten die beiden vor? Und warum verflucht nochmal schien es keiner für nötig zu befinden, sie nach ihrer Meinung zu fragen? Skeptisch harrte sie der Dinge, die da kommen würden und war gespannt, was er sich dabei gedacht hatte. Wenn es ihr nicht gefiel konnte sie immer noch verschwinden - hoffte sie.
- Katastropholy
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Re: Kapitel 3
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Revan
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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"Nun...es gibt eigentlich keinen Grund, dass eine Gruppe wie die unsrige sich mit einem Kind abgibt, es sei denn, das Kind ist der Grund für die Gruppe. Was haltet ihr von der Geschichte, dass das arme kleine Mädchen vor Jahren von Piraten entführt wurde und die besorgten -und selbstverständlich gut betuchten- Verwandten uns beauftragt haben, es zu finden und in den wohlbehüteten Schoß der Familie zurückzubringen? Klingt abgedroschen, ich weiss, aber müsste funktionieren, solange wir uns nicht allzulange an einem Ort aufhalten. Es erklärt warum wir in dieser Zusammenstellung reisen, warum wir das Kind dabei haben, und es liefert eine befriedigende Erklärung für eure Schiffsreise, falls jemand im Hafen Nachforschungen anstellt."
Während der ganzen Zeit blieb sein Blick auf die Kleine gerichtet. "Bleibt nur zu klären, wessen Hochwohlgeborener Spross Du sein könntest. Zervan? Ihr kennt euch in dieser Gegend am besten aus, fällt euch eine passende Familie zu diesem Zweck ein?"
Revan
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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"Nun...es gibt eigentlich keinen Grund, dass eine Gruppe wie die unsrige sich mit einem Kind abgibt, es sei denn, das Kind ist der Grund für die Gruppe. Was haltet ihr von der Geschichte, dass das arme kleine Mädchen vor Jahren von Piraten entführt wurde und die besorgten -und selbstverständlich gut betuchten- Verwandten uns beauftragt haben, es zu finden und in den wohlbehüteten Schoß der Familie zurückzubringen? Klingt abgedroschen, ich weiss, aber müsste funktionieren, solange wir uns nicht allzulange an einem Ort aufhalten. Es erklärt warum wir in dieser Zusammenstellung reisen, warum wir das Kind dabei haben, und es liefert eine befriedigende Erklärung für eure Schiffsreise, falls jemand im Hafen Nachforschungen anstellt."
Während der ganzen Zeit blieb sein Blick auf die Kleine gerichtet. "Bleibt nur zu klären, wessen Hochwohlgeborener Spross Du sein könntest. Zervan? Ihr kennt euch in dieser Gegend am besten aus, fällt euch eine passende Familie zu diesem Zweck ein?"
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
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Re: Kapitel 3
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Layla
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Layla starrte den Mann mit offenem Mund an. Sollte das ein Scherz sein? Das würde ihnen doch niemand glauben. Fast flehend sah sie erneut zu Aziza in der Hoffnung, sie würde Revan bremsen, bevor die anderen noch auf diese Wahnsinnsidee einstiegen. Sie wollte nicht vorgeben jemand zu sein, der sie nicht war. Sie war eine miserable Schauspielerin und es würde ihr wohl kaum jemand abkaufen.
Layla
23. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
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Layla starrte den Mann mit offenem Mund an. Sollte das ein Scherz sein? Das würde ihnen doch niemand glauben. Fast flehend sah sie erneut zu Aziza in der Hoffnung, sie würde Revan bremsen, bevor die anderen noch auf diese Wahnsinnsidee einstiegen. Sie wollte nicht vorgeben jemand zu sein, der sie nicht war. Sie war eine miserable Schauspielerin und es würde ihr wohl kaum jemand abkaufen.