Kapitel 3
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Re: Kapitel 3
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Aziza N'Buku
22. April 143. Jahr des Lichtes, Abend
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Man musste kein Empath sein, um zu sehen, dass Layla enttäuscht war. Aziza nahm sie einfach wortlos in den Arm. Sie würde sie nicht alleine lassen, egal, was die Gruppe beschloss.
Aziza N'Buku
22. April 143. Jahr des Lichtes, Abend
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Man musste kein Empath sein, um zu sehen, dass Layla enttäuscht war. Aziza nahm sie einfach wortlos in den Arm. Sie würde sie nicht alleine lassen, egal, was die Gruppe beschloss.
Abenteuer! Die Leute reden davon, als sei es etwas Erstrebenswertes, doch in Wirklichkeit ist es ein Synonym für schlechtes Essen, wenig Schlaf und sonderbare Personen, die ständig versuchen, einem spitze Dinge in den Leib zu stecken. (T.Pratchett)
- Cassiopeia
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Re: Kapitel 3
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Zervan
22. April 143. Jahr des Lichtes, Abend
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Diese Menschen schienen ein dringendes Mittelungsbedürfnis zu haben - wenn auch nur unter einander. Aber da es offenbar von größter Wichtigkeit war, was sie nun, etwas abgesondert, mit einander besprachen, mischte Zervan sich nicht ein.
Er sah Revan an, was sollte die Sache mit den Gerüchten, die er angeblich suchte? In Thyn?! Gewiss, hier gab es allerlei Gesindel, Gesetzlose, doch auch viele arme Bauern und auch hier hielten die ach so sauberen Brüder ihre Hand über alles. Wer kam da schon freiwillig aus dem Süden in den Norden?
Aber es war Revans Sache und ihm schienen sie mehr zu vertrauen als Zervan selbst. Etwas, dass seine Laune nicht gerade hob, aber er hatte es selbst verbaut...
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Toyan Kerim
22. April 143. Jahr des Lichtes, Abend
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Toyan wusste selbst nicht wirklich, was er von den beiden Männern halten sollte. Der Weißhaarige gab vor, Gerüchte und Geschichten zu sammeln, doch seine Kampfansage gegen die Nekromanten war nicht zu unterschätzen. Zervan hingegen war... seltsam. Er verbarg etwas und Toyan hätte zu gern gewusst, was es war. Und dies waren nicht die Dogan-Höhlen, sie waren nicht auf sie angewiesen.
"Ich traue ihnen nicht, keinem von beiden. Doch wenn ich eine Wahl treffen müsste, würde ich Revan mehr trauen als Zervan", sagte er leise und blickte fragend zu den beiden Geistmagierinnen, wenn jemand die Wahrheit kannte, dann sie.
Zervan
22. April 143. Jahr des Lichtes, Abend
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Diese Menschen schienen ein dringendes Mittelungsbedürfnis zu haben - wenn auch nur unter einander. Aber da es offenbar von größter Wichtigkeit war, was sie nun, etwas abgesondert, mit einander besprachen, mischte Zervan sich nicht ein.
Er sah Revan an, was sollte die Sache mit den Gerüchten, die er angeblich suchte? In Thyn?! Gewiss, hier gab es allerlei Gesindel, Gesetzlose, doch auch viele arme Bauern und auch hier hielten die ach so sauberen Brüder ihre Hand über alles. Wer kam da schon freiwillig aus dem Süden in den Norden?
Aber es war Revans Sache und ihm schienen sie mehr zu vertrauen als Zervan selbst. Etwas, dass seine Laune nicht gerade hob, aber er hatte es selbst verbaut...
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Toyan Kerim
22. April 143. Jahr des Lichtes, Abend
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Toyan wusste selbst nicht wirklich, was er von den beiden Männern halten sollte. Der Weißhaarige gab vor, Gerüchte und Geschichten zu sammeln, doch seine Kampfansage gegen die Nekromanten war nicht zu unterschätzen. Zervan hingegen war... seltsam. Er verbarg etwas und Toyan hätte zu gern gewusst, was es war. Und dies waren nicht die Dogan-Höhlen, sie waren nicht auf sie angewiesen.
"Ich traue ihnen nicht, keinem von beiden. Doch wenn ich eine Wahl treffen müsste, würde ich Revan mehr trauen als Zervan", sagte er leise und blickte fragend zu den beiden Geistmagierinnen, wenn jemand die Wahrheit kannte, dann sie.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
- Ayrina
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Re: Kapitel 3
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Narea und Layla
22. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittags
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Noch ienmal sah Narea zu den beiden Männern, ehe sie mit den Schultern zuckte.
"Revan scheint in Ordnung zu sein. Wenn auch etwas... seltsam. Zervan hingegen", sie ließ den Blick zu dem anderen Mann schweifen, "kann ich nicht so richtig einschätzen. Falls er lügt, so kann ich das nicht mit Gewissheit sagen, aber... irgendetwas an ihm gefällt mir nicht."
Sicher würde Shaya mehr bezüglich Zervans wahren Absichten sagen können.
Kurz war Layla von der plötzlichen Umarmung überrascht und versteifte sich ein wenig. Doch dann erwiderte sie die Umarmung. War dies der Abschied? Würden sie sie nun fortschicken?
Eher resigniert, als enttäuscht sah sie Aziza aus großen Augen an und löste sich von ihr. Die anderen standen ein wenig abseits, doch Layla achtete nicht auf sie. Es war die junge Köchin, die sie wirklich vermissen würde.
Narea und Layla
22. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittags
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Noch ienmal sah Narea zu den beiden Männern, ehe sie mit den Schultern zuckte.
"Revan scheint in Ordnung zu sein. Wenn auch etwas... seltsam. Zervan hingegen", sie ließ den Blick zu dem anderen Mann schweifen, "kann ich nicht so richtig einschätzen. Falls er lügt, so kann ich das nicht mit Gewissheit sagen, aber... irgendetwas an ihm gefällt mir nicht."
Sicher würde Shaya mehr bezüglich Zervans wahren Absichten sagen können.
Kurz war Layla von der plötzlichen Umarmung überrascht und versteifte sich ein wenig. Doch dann erwiderte sie die Umarmung. War dies der Abschied? Würden sie sie nun fortschicken?
Eher resigniert, als enttäuscht sah sie Aziza aus großen Augen an und löste sich von ihr. Die anderen standen ein wenig abseits, doch Layla achtete nicht auf sie. Es war die junge Köchin, die sie wirklich vermissen würde.
- Tjeika
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Re: Kapitel 3
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Shaya Zarin
22. April 143. Jahr des Lichtes, Abend
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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"Es sind die Nekromanten, bei beiden, mehr oder minder", murmelte Shaya und seufzte leise.
"Ich denke, wir sollten es wagen. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und hinzu, wir können jegliche Unterstützung gebrauchen, die wir kriegen können. Ich denke, den Versuch sollte es Wert sein. Viel zu verlieren haben wir eh nicht mehr", fügte sie denn deutlicher hinzu.
Und ihrer Ansicht nach hatten sie das wirklich nicht. Shaya wandt sich nach dieser Aussage gleich wieder Ohanzee zu. Seine Aussage über den Trampelpfad hatte sie zugegebenermaßen verwirrt. Hatte er ihnen etwas damit mitteilen wollen? Wäre sie in Gedanken nicht so sehr bei Layla und ihrem möglichen Nutzen gewesen, hätte sie sicher aus seinen Gedanken entnehmen können, was er gemeint hatte. Doch bevor sie vorhatte, sich um diese Angelegenheit zu kümmern, wollte sie noch eines ansprechen. So wandt sie sich wieder der Gruppe zu.
"Wir sollten Layla nicht wegschicken. Sie könnte der Schlüssel zu unserer Tarnung sein", sprach sie ihren Gedanken dann aus.
Shaya Zarin
22. April 143. Jahr des Lichtes, Abend
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"Es sind die Nekromanten, bei beiden, mehr oder minder", murmelte Shaya und seufzte leise.
"Ich denke, wir sollten es wagen. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und hinzu, wir können jegliche Unterstützung gebrauchen, die wir kriegen können. Ich denke, den Versuch sollte es Wert sein. Viel zu verlieren haben wir eh nicht mehr", fügte sie denn deutlicher hinzu.
Und ihrer Ansicht nach hatten sie das wirklich nicht. Shaya wandt sich nach dieser Aussage gleich wieder Ohanzee zu. Seine Aussage über den Trampelpfad hatte sie zugegebenermaßen verwirrt. Hatte er ihnen etwas damit mitteilen wollen? Wäre sie in Gedanken nicht so sehr bei Layla und ihrem möglichen Nutzen gewesen, hätte sie sicher aus seinen Gedanken entnehmen können, was er gemeint hatte. Doch bevor sie vorhatte, sich um diese Angelegenheit zu kümmern, wollte sie noch eines ansprechen. So wandt sie sich wieder der Gruppe zu.
"Wir sollten Layla nicht wegschicken. Sie könnte der Schlüssel zu unserer Tarnung sein", sprach sie ihren Gedanken dann aus.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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- Cassiopeia
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
22. April 143. Jahr des Lichtes, Abend
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Toyan sah Shaya fragend an. "Wie meinst du das, mehr oder minder?", wollte er wissen. "Und was meinst du mit Layla? Gewiss, weg schicken würde ich sie ungern, eher irgendwo sicher unterbringen, auch wenn das schwierig sein dürfte. Sie ist ein Kind und wir ziehen Gefahr an wie Motten. Wie kann sie uns helfen uns zu tarnen?"
Toyan Kerim
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Toyan sah Shaya fragend an. "Wie meinst du das, mehr oder minder?", wollte er wissen. "Und was meinst du mit Layla? Gewiss, weg schicken würde ich sie ungern, eher irgendwo sicher unterbringen, auch wenn das schwierig sein dürfte. Sie ist ein Kind und wir ziehen Gefahr an wie Motten. Wie kann sie uns helfen uns zu tarnen?"
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- Herbststurm
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Re: Kapitel 3
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Aziza N'Buku
22. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittags
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Sie sah weiter zu den anderen, während sie leise zu Layla sprach. "Weißt du, Layla, wenn unsere Reise irgendwann zu Ende ist und wir zwei wieder in einer Stadt sind, dann kann ich dir beibringen, wie man Torten macht.. wenn du das möchtest." Die eigentlich Botschaft hätte sicher lauten sollen, dass sie mit Layla gunter allen Umständen gemeinsam reisen und sich später irgendwo niederlassen wollen würde. Sie war wie eine kleine Schwester, selbst nach so kurzer Zeit.
Aziza N'Buku
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Sie sah weiter zu den anderen, während sie leise zu Layla sprach. "Weißt du, Layla, wenn unsere Reise irgendwann zu Ende ist und wir zwei wieder in einer Stadt sind, dann kann ich dir beibringen, wie man Torten macht.. wenn du das möchtest." Die eigentlich Botschaft hätte sicher lauten sollen, dass sie mit Layla gunter allen Umständen gemeinsam reisen und sich später irgendwo niederlassen wollen würde. Sie war wie eine kleine Schwester, selbst nach so kurzer Zeit.
Abenteuer! Die Leute reden davon, als sei es etwas Erstrebenswertes, doch in Wirklichkeit ist es ein Synonym für schlechtes Essen, wenig Schlaf und sonderbare Personen, die ständig versuchen, einem spitze Dinge in den Leib zu stecken. (T.Pratchett)
- Ayrina
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Re: Kapitel 3
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Layla
22. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittags
Lagerplatz bei Farohm, Thyn
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Ein wenig verständnislos sah Layla Aziza an, dann erkannte sie, was die Köchin ihr eigentlich sagen wollte und ein Strahlen schlich sich auf ihr Gesicht. Begeistert nickte sie. Torten klangen toll. Köstlich. Sie hatte noch nie eine Torte gegessen, aber schon einige gesehen und in der Aussicht auf diese Dinge leckte sie sich die Lippen.
Sie griff nach Azizas Hand und drückte sie als Zeichen, wie dankbar sie ihr war.
Ihr Blick wanderte kurz zu den anderen und sie fragte sich, was sie davon halten würden. Würde Aziza sich von ihnen trennen, wenn sie anderer Meinung waren? Und konnte Layla das von ihr verlangen?
"Was ist mit ihnen?", fragte sie wieder so leise, dass erneut nur Aziza sie hören konnte.
Layla
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Ein wenig verständnislos sah Layla Aziza an, dann erkannte sie, was die Köchin ihr eigentlich sagen wollte und ein Strahlen schlich sich auf ihr Gesicht. Begeistert nickte sie. Torten klangen toll. Köstlich. Sie hatte noch nie eine Torte gegessen, aber schon einige gesehen und in der Aussicht auf diese Dinge leckte sie sich die Lippen.
Sie griff nach Azizas Hand und drückte sie als Zeichen, wie dankbar sie ihr war.
Ihr Blick wanderte kurz zu den anderen und sie fragte sich, was sie davon halten würden. Würde Aziza sich von ihnen trennen, wenn sie anderer Meinung waren? Und konnte Layla das von ihr verlangen?
"Was ist mit ihnen?", fragte sie wieder so leise, dass erneut nur Aziza sie hören konnte.
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Re: Kapitel 3
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Aziza N'Buku
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"Die werden sich entscheiden müssen. Ich finde, uns gibt es nur im Doppelpakt." Sie lächelte aufmunternd, obwohl sie sich durchaus der Tatsache bewußt war, dass auch sie nicht sonderlich hilfreich in der Gruppe war.
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"Die werden sich entscheiden müssen. Ich finde, uns gibt es nur im Doppelpakt." Sie lächelte aufmunternd, obwohl sie sich durchaus der Tatsache bewußt war, dass auch sie nicht sonderlich hilfreich in der Gruppe war.
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Re: Kapitel 3
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Layla
22. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittags
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Laylas Lächeln wurde noch strahlender und glücklich fiel sie Aziza um den Hals. Erst jetzt, wo sie wusste, dass sie es nicht mehr sein musste, erkannte sie, wie sehr sie das Alleinsein gehasst hatte.
"Danke", flüsterte sie nahe an Azizas Ohr und nahm sich fest vor, sie niemals zu enttäuschen. Sie wollte nicht, dass Aziza ihre Entscheidung bereute.
Layla
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Laylas Lächeln wurde noch strahlender und glücklich fiel sie Aziza um den Hals. Erst jetzt, wo sie wusste, dass sie es nicht mehr sein musste, erkannte sie, wie sehr sie das Alleinsein gehasst hatte.
"Danke", flüsterte sie nahe an Azizas Ohr und nahm sich fest vor, sie niemals zu enttäuschen. Sie wollte nicht, dass Aziza ihre Entscheidung bereute.
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Shaya Zarin
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"Mehr oder minder, weil ich es nicht mit Bestimmtheit sagen kann", erklärte sie zum Einen und warf kurz einen Blick zu Layla.
"Und Layla könnte unsere Tarnung sein. Wir sollten sie weder wegschicken noch irgendeine Unterbringung für sie suchen, in der sie eh nicht bleiben würde", führte sie dann weiter aus, als sie wieder zu Toyan blickte.
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"Mehr oder minder, weil ich es nicht mit Bestimmtheit sagen kann", erklärte sie zum Einen und warf kurz einen Blick zu Layla.
"Und Layla könnte unsere Tarnung sein. Wir sollten sie weder wegschicken noch irgendeine Unterbringung für sie suchen, in der sie eh nicht bleiben würde", führte sie dann weiter aus, als sie wieder zu Toyan blickte.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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