Lübeck, 03. 04. 1530
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Greyback
Re: Lübeck, 03. 04. 1530
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Ort: Am Hafen
Zeit: Mittags
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"Ja, wir sind furchtlos und fahren zu Meere;
Wir fürchten nicht Tod und den Teufel dazu;
Wir lachen der Feinde und aller Gefahren,
am Grunde des Meeres erst finden wir Ruh! "
Aus dem Augenwinkel sah er ein anderes, schlicht gekleidetes und fast mageres Mädchen langsam näher kommen. Er kannte diesen Gang und er kannte diesen Blick - wie ein Geier, der über seiner Beute schwebt und nur darauf wartet, sich hinabzustürzen. Es gab viele Diebe und Streuner, aber würde sich sien Tagesgeschäft sicher nicht vermießen lassen. "Komm ruhig näher.", dachte er sich, "Na los, komm näher. Und wenn du meine Geldgeberin auch nur anfasst jage ich dich bis nach Danzig und breche dir jeden einzelnen Knochen!"
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"Ja, wir sind furchtlos und fahren zu Meere;
Wir fürchten nicht Tod und den Teufel dazu;
Wir lachen der Feinde und aller Gefahren,
am Grunde des Meeres erst finden wir Ruh! "
Aus dem Augenwinkel sah er ein anderes, schlicht gekleidetes und fast mageres Mädchen langsam näher kommen. Er kannte diesen Gang und er kannte diesen Blick - wie ein Geier, der über seiner Beute schwebt und nur darauf wartet, sich hinabzustürzen. Es gab viele Diebe und Streuner, aber würde sich sien Tagesgeschäft sicher nicht vermießen lassen. "Komm ruhig näher.", dachte er sich, "Na los, komm näher. Und wenn du meine Geldgeberin auch nur anfasst jage ich dich bis nach Danzig und breche dir jeden einzelnen Knochen!"
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Re: Lübeck, 03. 04. 1530
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Wieder war das Lied vorbei. Und wieder klatschte Linnea - und ihre Kammerfrau tat es ihr nach. Doch Linnea wusste, dass diese mit solcher Art Musik nichts anzufangen wusste - und sie konnte es ihr kaum verübeln, immerhin hatte sie jahrelang unter ihrer verwöhnten Mutter gedient. Natürlich klatschte sie nur, weil Linnea selbst es tat. Wie der Herr, so das Gescher.
"So lasst noch mehr hören", sagte die Skandinavierin mit einem Glitzern in den Augen.
Wahrlich begeistert war sie von der Sangeskunst des Spielmanns. Sie konnte gar nicht genug davon bekommen und hatte längst vergessen, dass sie diesen Ort bald verlassen würde müssen, sobald der Diener ihres Gatten sie hier abholen würde. Linnea spielte sogar mit dem Gedanken, den Spielmann eine feste Stellung anzubieten. Ihr Gatte würde ihr diesen Wunsch sicherlich nicht abschlagen können.
Mit einer kleinen Handbewegung bedeutete sie der Kammerfrau, weitere Münzen in das Tuch zu werfen.
Ort: Am Hafen
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Wieder war das Lied vorbei. Und wieder klatschte Linnea - und ihre Kammerfrau tat es ihr nach. Doch Linnea wusste, dass diese mit solcher Art Musik nichts anzufangen wusste - und sie konnte es ihr kaum verübeln, immerhin hatte sie jahrelang unter ihrer verwöhnten Mutter gedient. Natürlich klatschte sie nur, weil Linnea selbst es tat. Wie der Herr, so das Gescher.
"So lasst noch mehr hören", sagte die Skandinavierin mit einem Glitzern in den Augen.
Wahrlich begeistert war sie von der Sangeskunst des Spielmanns. Sie konnte gar nicht genug davon bekommen und hatte längst vergessen, dass sie diesen Ort bald verlassen würde müssen, sobald der Diener ihres Gatten sie hier abholen würde. Linnea spielte sogar mit dem Gedanken, den Spielmann eine feste Stellung anzubieten. Ihr Gatte würde ihr diesen Wunsch sicherlich nicht abschlagen können.
Mit einer kleinen Handbewegung bedeutete sie der Kammerfrau, weitere Münzen in das Tuch zu werfen.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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Re: Lübeck, 03. 04. 1530
Am Hafen
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Dei kleine Hofdame, sie ist wirklich unaufmerksam. Es scheint ihr nicht so sehr zu behagen, dass sie hier mit ihrer feinen Dame stehen muß. Leichte Beute. Wenn ich dem Spielmann nur deutlich machen könnte, dass wir zusammenarbeiten könnten. Halbe Halbe, das wäre doch was Feines. Er blickt eher düster. Wahrscheinlich verabscheut er mich schon jetzt. Bin auch nicht gerade unauffällig. Hat Angst um seine Beute, ist wohl doch nur ein gewöhnlicher Spielmann, kennt die Gesetze der Piraten nicht. Ich befürchte nur, ich bin noch nicht fit genug. Wenn er oder sie mit aufspringen und sich mir in den Weg stellen... ich kenne mich hier nicht aus...
Unschlüssig blieb Nekele stehen wo sie war. Der Regen durchnässte immer mehr ihre Kleidung.
Mittags
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Dei kleine Hofdame, sie ist wirklich unaufmerksam. Es scheint ihr nicht so sehr zu behagen, dass sie hier mit ihrer feinen Dame stehen muß. Leichte Beute. Wenn ich dem Spielmann nur deutlich machen könnte, dass wir zusammenarbeiten könnten. Halbe Halbe, das wäre doch was Feines. Er blickt eher düster. Wahrscheinlich verabscheut er mich schon jetzt. Bin auch nicht gerade unauffällig. Hat Angst um seine Beute, ist wohl doch nur ein gewöhnlicher Spielmann, kennt die Gesetze der Piraten nicht. Ich befürchte nur, ich bin noch nicht fit genug. Wenn er oder sie mit aufspringen und sich mir in den Weg stellen... ich kenne mich hier nicht aus...
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Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben. Kurt Tucholsky
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Greyback
Re: Lübeck, 03. 04. 1530
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Das magere Mädchen kam nicht mehr näher. "Besser für sie.", dachte er sich. Er spielte nun, zum Wetter passend, eine langsame, traurige Melodie.
"Was verschlägt Sie denn hierher, meine Beste? Lübeck ist nicht gerade ein schöes Pflaster, um eben einmal die Seele schweifen zu lassen.", fragte er nebenbei.
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Das magere Mädchen kam nicht mehr näher. "Besser für sie.", dachte er sich. Er spielte nun, zum Wetter passend, eine langsame, traurige Melodie.
"Was verschlägt Sie denn hierher, meine Beste? Lübeck ist nicht gerade ein schöes Pflaster, um eben einmal die Seele schweifen zu lassen.", fragte er nebenbei.
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Re: Lübeck, 03. 04. 1530
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"Mein Gatte weilt in der Stadt. Und doch, soweit ich es bisher sehen konnte, Lübeck ist doch eine sehr schöne Stadt.", sagte sie und blickte dem Spielmann direkt in die Augen. Die meisten Menschen verunsicherte ein Blick einer höher gestellten Dame in die Augen. Doch mitnichten wollte sie soetwas bei dem Spielmann erreichen.
"Sie bringt zumindest gute Musikanten hervor", damit schlich sich ein Lächeln auf ihr Gesicht.
Nicht viele einfache Menschen brachten den Mut auf, eine Frau ihres Standes einfach so anzusprechen. Sie bewunderte seinen Mut.
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"Mein Gatte weilt in der Stadt. Und doch, soweit ich es bisher sehen konnte, Lübeck ist doch eine sehr schöne Stadt.", sagte sie und blickte dem Spielmann direkt in die Augen. Die meisten Menschen verunsicherte ein Blick einer höher gestellten Dame in die Augen. Doch mitnichten wollte sie soetwas bei dem Spielmann erreichen.
"Sie bringt zumindest gute Musikanten hervor", damit schlich sich ein Lächeln auf ihr Gesicht.
Nicht viele einfache Menschen brachten den Mut auf, eine Frau ihres Standes einfach so anzusprechen. Sie bewunderte seinen Mut.
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- Siria
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Re: Lübeck, 03. 04. 1530
Am Hafen
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Sie unterhalten sich. Sehr gut! Das Mütterchen ist auch beschäftigt. Mhh, jetzt oder nie, mal sehen, was ich noch kann.
Nekele drehte ab, um dann im Laufschritt doch noch mal zurückzukommen. Sie stieß die junge Dame um, die auf den Spielmann fiel und griff der alten Dame die Tasche aus der Hand. Dann lief sie, so schnell sie konnte weg.
Ich bin nicht mehr so fit, wie ich dachte. Sie rannte um einige Häuserblock, nahm nur das Geld aus der kleinen Tasche und versteckte sich dann in einem Hauseingang. Schnell zählte sie das Geld, es war nicht viel, aber auch nicht unbedeutend. Dann packte sie die Hälfte des Geldes in ein sauberes Tuch und wickelte es fest zusammen. Als sie auf die Straße trat, lief ihr ein Bursche übere den Weg.
"Hey. Willst du etwas verdienen?" der Junge nickte schüchtern. "Am Hafen, sitzt, oder liegt ein Spielmann, bringe ihm das kleine Päcken und sag ihm... nein, sag ihm nichts... oder doch. Danke! Und wehe, das Päckchen erreicht ihn nicht, ich werde dich finden!" sie setzte ihren finsteren Blick auf. Der Junge nickte nur schüchtern. Dann drückte sie ihm einige Taler in die Hand, die sein Gesicht strahlen ließen. Dann lief er los. Nekele flogte ihm noch ein Stück und konnte aus der Ferne beobachten, wie die feine Dame sich redlich aufregte. Der Junge hingegen tat seine Arbeit und überreichte dem Spielmann das Päckchen.
Mittags
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Sie unterhalten sich. Sehr gut! Das Mütterchen ist auch beschäftigt. Mhh, jetzt oder nie, mal sehen, was ich noch kann.
Nekele drehte ab, um dann im Laufschritt doch noch mal zurückzukommen. Sie stieß die junge Dame um, die auf den Spielmann fiel und griff der alten Dame die Tasche aus der Hand. Dann lief sie, so schnell sie konnte weg.
Ich bin nicht mehr so fit, wie ich dachte. Sie rannte um einige Häuserblock, nahm nur das Geld aus der kleinen Tasche und versteckte sich dann in einem Hauseingang. Schnell zählte sie das Geld, es war nicht viel, aber auch nicht unbedeutend. Dann packte sie die Hälfte des Geldes in ein sauberes Tuch und wickelte es fest zusammen. Als sie auf die Straße trat, lief ihr ein Bursche übere den Weg.
"Hey. Willst du etwas verdienen?" der Junge nickte schüchtern. "Am Hafen, sitzt, oder liegt ein Spielmann, bringe ihm das kleine Päcken und sag ihm... nein, sag ihm nichts... oder doch. Danke! Und wehe, das Päckchen erreicht ihn nicht, ich werde dich finden!" sie setzte ihren finsteren Blick auf. Der Junge nickte nur schüchtern. Dann drückte sie ihm einige Taler in die Hand, die sein Gesicht strahlen ließen. Dann lief er los. Nekele flogte ihm noch ein Stück und konnte aus der Ferne beobachten, wie die feine Dame sich redlich aufregte. Der Junge hingegen tat seine Arbeit und überreichte dem Spielmann das Päckchen.
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Greyback
Re: Lübeck, 03. 04. 1530
"Ich kriege dich, beim Klabautermann!", schrie er der Diebin hinterher, "Und wenn ich jeden Matrosen in Lübeck auf dich ansetze, ich kriege dich!" Er warf ihr mit aller Kraft seinen Bogen nach, der allerdings zu viel weit flog.
"Vermalledeites Drecksgesindel. Im Leben keinen Handschlag getan und einen Spielmann um das einzige Glück in der geamten Woche bringen.", dachte er sich, während er der Dame aufhalf.
"Vermalledeites Drecksgesindel. Im Leben keinen Handschlag getan und einen Spielmann um das einzige Glück in der geamten Woche bringen.", dachte er sich, während er der Dame aufhalf.
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Re: Lübeck, 03. 04. 1530
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Ort: Am Hafen
Zeit: Mittags
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"Vielen Dank", murmelte sie, als der Spielmann ihr aufhalf. Er ging besonders vorsichtig mit ihr um, als wäre sie aus Glas. Etwas anderes hatte sie auch nicht erwartet. Immer ging man mit ihr um, als könne sie gleich zerbrechen. Mittlerweile hatte sie sich so sehr daran gewöhnt, dass etwas anderes sie nun schon immer überraschte - doch das war äußerst selten.
Sie blickte zu dem Bogen, der glücklicherweise unbeschadet auf dem Boden lag. Dann sah sie zu dem Jungen, der direkt auf den Spielmann zuging, und ihm ein Tuch überreichte. Linnea ahnte böses, riss sich von seiner Hand los und sah ihn mit funkelndem Blick an.
"Gebt es doch zu, es war alles geplant! Ihr habt einen Handel mit der Diebin eingeschlagen!", damit drehte sie sich auf dem Absatz um.
Seine Ausflüchte wollte sie nun wahrlich nicht hören. Sie würden doch eh nur erfunden sein. Zu schade, dass sie nichts beweisen konnte.
Linnea war enttäuscht, denn sie war einfach fasziniert von seiner Sangeskunst gewesen, dass sie das Offensichtliche scheinbar übersehen hatte. Und sie hatte tatsächlich darüber nachgedacht, ihm eine feste Stellung anzubieten.
Ort: Am Hafen
Zeit: Mittags
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"Vielen Dank", murmelte sie, als der Spielmann ihr aufhalf. Er ging besonders vorsichtig mit ihr um, als wäre sie aus Glas. Etwas anderes hatte sie auch nicht erwartet. Immer ging man mit ihr um, als könne sie gleich zerbrechen. Mittlerweile hatte sie sich so sehr daran gewöhnt, dass etwas anderes sie nun schon immer überraschte - doch das war äußerst selten.
Sie blickte zu dem Bogen, der glücklicherweise unbeschadet auf dem Boden lag. Dann sah sie zu dem Jungen, der direkt auf den Spielmann zuging, und ihm ein Tuch überreichte. Linnea ahnte böses, riss sich von seiner Hand los und sah ihn mit funkelndem Blick an.
"Gebt es doch zu, es war alles geplant! Ihr habt einen Handel mit der Diebin eingeschlagen!", damit drehte sie sich auf dem Absatz um.
Seine Ausflüchte wollte sie nun wahrlich nicht hören. Sie würden doch eh nur erfunden sein. Zu schade, dass sie nichts beweisen konnte.
Linnea war enttäuscht, denn sie war einfach fasziniert von seiner Sangeskunst gewesen, dass sie das Offensichtliche scheinbar übersehen hatte. Und sie hatte tatsächlich darüber nachgedacht, ihm eine feste Stellung anzubieten.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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Greyback
Re: Lübeck, 03. 04. 1530
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Ort: Am Hafen
Zeit: Mittags
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Wieder musste er unwillkürlich grinsen, obwohl im absolut nicht danach zumute war.
"Sie mögen gebildet sein, Madame, aber es gibt Dinge, welche sie nicht wissen können. Diese Diebin hält sich offenbar für eine Freibeuterin. Sie will mir danken, dass ich ihr half indem ich Sie von ihr ablenkte - ob ich das wollte oder nicht." Er verdammte sich selbst, nicht sofort auf das Mädchen reagiert zu haben. Dann warf er im hohen Bogen das Tuch samt dem Inhalt ins Hafenbecken.
"Ich kann Ihnen nicht verübeln, dass Sie Ihre Zeit nicht mehr mit vergeuden wollen. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Weg.", verabschiedete er sich, drehte sich seinersets um ging langsam, wohin wusste er selbst noch nicht.
Ort: Am Hafen
Zeit: Mittags
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Wieder musste er unwillkürlich grinsen, obwohl im absolut nicht danach zumute war.
"Sie mögen gebildet sein, Madame, aber es gibt Dinge, welche sie nicht wissen können. Diese Diebin hält sich offenbar für eine Freibeuterin. Sie will mir danken, dass ich ihr half indem ich Sie von ihr ablenkte - ob ich das wollte oder nicht." Er verdammte sich selbst, nicht sofort auf das Mädchen reagiert zu haben. Dann warf er im hohen Bogen das Tuch samt dem Inhalt ins Hafenbecken.
"Ich kann Ihnen nicht verübeln, dass Sie Ihre Zeit nicht mehr mit vergeuden wollen. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Weg.", verabschiedete er sich, drehte sich seinersets um ging langsam, wohin wusste er selbst noch nicht.
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Re: Lübeck, 03. 04. 1530
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Ort: Am Hafen
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Linnea war überrascht, dass der Spielmann seine Beute, die wohl doch nicht die Seine war, einfach so ins Hafenbecken warf. Vielleicht hatte sie sich ja doch in ihm getäuscht? Linnea war einen Moment so erschrocken, dass sie nur auf die Stelle im Hafenbecken blicken konnte, in der ihr Geld gerade versank. Doch es spielte keine Rolle, es war ja nicht so, dass sie arm war. Doch er war es augenscheinlich, so dass sie ihren Rock raffte und hinter dem Spielmann herrannte.
"So wartet doch!", rief sie und bemerkte nur aus den Augenwinkeln den empörten Blick ihrer Kammerfrau.
Doch ihre Meinung interessierte sie nicht, sie hatte das Bedürfnis sich zu entschuldigen, dass sie ihm unrecht getan hatte.
"Wartet doch, es tut mir leid, ich habe Euch unrecht getan!", rief sie immer noch rennend.
Ort: Am Hafen
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Linnea war überrascht, dass der Spielmann seine Beute, die wohl doch nicht die Seine war, einfach so ins Hafenbecken warf. Vielleicht hatte sie sich ja doch in ihm getäuscht? Linnea war einen Moment so erschrocken, dass sie nur auf die Stelle im Hafenbecken blicken konnte, in der ihr Geld gerade versank. Doch es spielte keine Rolle, es war ja nicht so, dass sie arm war. Doch er war es augenscheinlich, so dass sie ihren Rock raffte und hinter dem Spielmann herrannte.
"So wartet doch!", rief sie und bemerkte nur aus den Augenwinkeln den empörten Blick ihrer Kammerfrau.
Doch ihre Meinung interessierte sie nicht, sie hatte das Bedürfnis sich zu entschuldigen, dass sie ihm unrecht getan hatte.
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