Auf dem Meer - 06. Mai 1530
- Siria
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Re: Auf dem Meer - 06. Mai 1530
Auf der India
Später Abend
Nekele stand auf und ging durch den Raum.
Bei Franz blieb sie stehen und legte das feuchte, kühle Tuch wieder auf seine Strin.
Es war grausam, dass sie diese Pest an Bord hatten. Sie konnte nur hoffen, dass nicht mehr allzuviele starben. Sie würde das nicht einfach so verkraften können. Sie sollte sich nicht so emotional auf diese Menschen einlassen. Das hatte sie sich mal vorgenommen und sie würde sich dies wieder vornehmen. Es war einfach nicht so schmerzhaft.
Später Abend
Nekele stand auf und ging durch den Raum.
Bei Franz blieb sie stehen und legte das feuchte, kühle Tuch wieder auf seine Strin.
Es war grausam, dass sie diese Pest an Bord hatten. Sie konnte nur hoffen, dass nicht mehr allzuviele starben. Sie würde das nicht einfach so verkraften können. Sie sollte sich nicht so emotional auf diese Menschen einlassen. Das hatte sie sich mal vorgenommen und sie würde sich dies wieder vornehmen. Es war einfach nicht so schmerzhaft.
Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben. Kurt Tucholsky
Re: Auf dem Meer - 06. Mai 1530
Auf der India
Später Abend
Irgendetwas spürte Franz. Er wusste nicht genau was es war. Nur das es kalt und nass war. Wo war er? War er über Bord gegangen? Nein, dafür war es nicht nass genug, aber was war es dann? Ein leises Stöhnen verließ seine Lippen. Er versuchte die Augen zu öffnen, aber die Lider waren zu schwer, was war nu mit ihm los?
Später Abend
Irgendetwas spürte Franz. Er wusste nicht genau was es war. Nur das es kalt und nass war. Wo war er? War er über Bord gegangen? Nein, dafür war es nicht nass genug, aber was war es dann? Ein leises Stöhnen verließ seine Lippen. Er versuchte die Augen zu öffnen, aber die Lider waren zu schwer, was war nu mit ihm los?
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
- Siria
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Re: Auf dem Meer - 06. Mai 1530
Auf der India
Später Abend
"Shht" sprach Nekele leise.
Wann würde diese Hölle nur ein Ende nehmen?
"Kann ich irgendetwas für dich tun?" fragte sie leise, obwohl sie keine Antwort erwartete.
Später Abend
"Shht" sprach Nekele leise.
Wann würde diese Hölle nur ein Ende nehmen?
"Kann ich irgendetwas für dich tun?" fragte sie leise, obwohl sie keine Antwort erwartete.
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Re: Auf dem Meer - 06. Mai 1530
Auf der India
Später Abend
Da war eine Stimme. Er kannte die Stimme. Auch wusste er, dass er die Peson, die zur Stimme gehörte mochte, sehr mochte. „Ne… Neke… Was…“, sagte er, bekam aber kein vernünftiges Wort hin, sein Mund war viel zu trocken, seine Stimme nicht mehr als ein Krächzen.
Später Abend
Da war eine Stimme. Er kannte die Stimme. Auch wusste er, dass er die Peson, die zur Stimme gehörte mochte, sehr mochte. „Ne… Neke… Was…“, sagte er, bekam aber kein vernünftiges Wort hin, sein Mund war viel zu trocken, seine Stimme nicht mehr als ein Krächzen.
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- Siria
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Re: Auf dem Meer - 06. Mai 1530
Auf der India
Später Abend
"Warte" sprach sie leise zu Franz. Sie holte einen Krug und füllte ihn mit frischen Wasser. Vorsichtig hob sie seinen Kopf hoch und treufelte einen Schluck Wasser in seinen Mund.
"Brauchst nichts zu sagen, werde einfach gesund." flüsterte sie wieder.
Später Abend
"Warte" sprach sie leise zu Franz. Sie holte einen Krug und füllte ihn mit frischen Wasser. Vorsichtig hob sie seinen Kopf hoch und treufelte einen Schluck Wasser in seinen Mund.
"Brauchst nichts zu sagen, werde einfach gesund." flüsterte sie wieder.
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- Ayrina
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Re: Auf dem Meer - 06. Mai 1530
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John Mors
Auf der India
Später Abend
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Ohne nachzudenken ergriff John Karas schmale Hand, die fast vollständig in seiner verschwand.
"Ich bin hier. ganz ruhig", flüsterte er und strich ihr das Haar aus der Stirn. Sie glühte noch immer und war so entsetzlich blass.
"Willst du etwas trinken? Oder hast du Hunger?", fragte er und das Verlangen, etwas für sie zu tun, so verschwindend klein es auch sein mochte, fraß ihn fast auf.
John Mors
Auf der India
Später Abend
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Ohne nachzudenken ergriff John Karas schmale Hand, die fast vollständig in seiner verschwand.
"Ich bin hier. ganz ruhig", flüsterte er und strich ihr das Haar aus der Stirn. Sie glühte noch immer und war so entsetzlich blass.
"Willst du etwas trinken? Oder hast du Hunger?", fragte er und das Verlangen, etwas für sie zu tun, so verschwindend klein es auch sein mochte, fraß ihn fast auf.
- Tjeika
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Re: Auf dem Meer - 06. Mai 1530
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Auf der India
Später Abend
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"Bleib einfach ein paar Minuten hier", murmelte Kara mit schwacher Stimme.
Eigentlich hatte sie lauter sprechen wollen, doch es schien ihr, dass ihr ihre Stimme allmählich versagte. Erst jetzt registrierte Kara, dass John ihre Hand genommen hatte und doch registrierte sie es eher am Rande. Und unwillkürlich glitt ihr Blick auf seine Hand, die die Ihre hielt. Kurz seufzte Kara. Warum musste das alles nur so entsetzlich kompliziert sein?
Auf der India
Später Abend
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"Bleib einfach ein paar Minuten hier", murmelte Kara mit schwacher Stimme.
Eigentlich hatte sie lauter sprechen wollen, doch es schien ihr, dass ihr ihre Stimme allmählich versagte. Erst jetzt registrierte Kara, dass John ihre Hand genommen hatte und doch registrierte sie es eher am Rande. Und unwillkürlich glitt ihr Blick auf seine Hand, die die Ihre hielt. Kurz seufzte Kara. Warum musste das alles nur so entsetzlich kompliziert sein?
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
// The Big Lebowski \\
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Re: Auf dem Meer - 06. Mai 1530
Auf der India
Später Abend
Franz versuchte zu lächeln, welches aber misslang und in einem Hustenanfall endete. Er merkte nicht, wie plötzlich etwas Blut aus seinem Mund spritzte spürte nur die Schmerzen in seiner Brust.
Später Abend
Franz versuchte zu lächeln, welches aber misslang und in einem Hustenanfall endete. Er merkte nicht, wie plötzlich etwas Blut aus seinem Mund spritzte spürte nur die Schmerzen in seiner Brust.
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Re: Auf dem Meer - 06. Mai 1530
Auf der India
Später Abend
Nekele erschrak, als Franz Blut hustete. Sie war unsicher was sie tun sollte. Doch Gutes konnte dies nicht bedeuten.
Hastig verließ sie den Raum und stürzte an Deck und suchte Alisa.
Als sie diese sah, ging sie auf sie zu und sprach mit aufgerissenen Augen zu ihr: "Franz hustet Blut".
Sie war völlig fertig, es konnte einfach nichts gutes heißen.
Später Abend
Nekele erschrak, als Franz Blut hustete. Sie war unsicher was sie tun sollte. Doch Gutes konnte dies nicht bedeuten.
Hastig verließ sie den Raum und stürzte an Deck und suchte Alisa.
Als sie diese sah, ging sie auf sie zu und sprach mit aufgerissenen Augen zu ihr: "Franz hustet Blut".
Sie war völlig fertig, es konnte einfach nichts gutes heißen.
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Re: Auf dem Meer - 06. Mai 1530
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Alisa Marais
Auf der India
Später Abend
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Als Nekele auf sie zugestürmt kam, schloss sie gerade mit bitterer Miene einem der Matrosen die Augen. Er hatte es nicht geschafft. Alles, was sie für ihn hatte tun können, war ihm die letzten Augenblicke etwas zu erleichtern und ihm die Schmerzen zu nehmen.
"Dieser Mann muss von Bord", sagte sie leise. Sie wusste, dass es kalt und unbeteiligt klang, doch wenn sie als Ärztin die Dinge zu sehr an sich heranließ, würde sie durchdrehen und nicht helfen können.
Dann sah sie zu Nekele auf.
"Wenn er Blut hustet, ich kann nicht mehr viel für ihn tun", sagte sie und kurz blitzte Bedauern in ihren blauen Augen auf.
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John Mors
Auf der India
Später Abend
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"Natürlich bleibe ich", sagte John und strich ihr wieder über das Haar.
"Solange du willst!"
Nie hätte er sie jetzt allein lassen können.
Alisa Marais
Auf der India
Später Abend
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Als Nekele auf sie zugestürmt kam, schloss sie gerade mit bitterer Miene einem der Matrosen die Augen. Er hatte es nicht geschafft. Alles, was sie für ihn hatte tun können, war ihm die letzten Augenblicke etwas zu erleichtern und ihm die Schmerzen zu nehmen.
"Dieser Mann muss von Bord", sagte sie leise. Sie wusste, dass es kalt und unbeteiligt klang, doch wenn sie als Ärztin die Dinge zu sehr an sich heranließ, würde sie durchdrehen und nicht helfen können.
Dann sah sie zu Nekele auf.
"Wenn er Blut hustet, ich kann nicht mehr viel für ihn tun", sagte sie und kurz blitzte Bedauern in ihren blauen Augen auf.
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John Mors
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"Natürlich bleibe ich", sagte John und strich ihr wieder über das Haar.
"Solange du willst!"
Nie hätte er sie jetzt allein lassen können.