Auf dem Meer - 06. Mai 1530
- Siria
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Re: Auf dem Meer - 06. Mai 1530
Auf der India
Mittag
"Natürlich" sprach Nekele erleichtert zu Franz und holte einen Becher mit Wasser. Vorsichtig stützte sie seinen Kopf, damit er langsam trinken konnte.
"du solltest schlafen, dich ausruhen, damit du zu Kräften kommen kannst. Ich möchte dich wirklich nicht verlieren." sprach sie leise
Mittag
"Natürlich" sprach Nekele erleichtert zu Franz und holte einen Becher mit Wasser. Vorsichtig stützte sie seinen Kopf, damit er langsam trinken konnte.
"du solltest schlafen, dich ausruhen, damit du zu Kräften kommen kannst. Ich möchte dich wirklich nicht verlieren." sprach sie leise
Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben. Kurt Tucholsky
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Re: Auf dem Meer - 06. Mai 1530
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Auf der India
Früher Nachmittag
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Kara schüttelte den Kopf und gleich wurde sie wieder etwas ernster. Die lockere Stimmung war nun wieder dahin. Und so blickte sie John nun ernster als zuvor an.
"Nein, glücklicherweise nicht", sagte sie.
"Wir werden heute Abend in Dunkerque ankommen, dann können wir auch ungestört mit dem Beiboot übersetzen", sagte sie dann.
"Die Winde sind auf unserer Seite."
Auf der India
Früher Nachmittag
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Kara schüttelte den Kopf und gleich wurde sie wieder etwas ernster. Die lockere Stimmung war nun wieder dahin. Und so blickte sie John nun ernster als zuvor an.
"Nein, glücklicherweise nicht", sagte sie.
"Wir werden heute Abend in Dunkerque ankommen, dann können wir auch ungestört mit dem Beiboot übersetzen", sagte sie dann.
"Die Winde sind auf unserer Seite."
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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- Ayrina
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Re: Auf dem Meer - 06. Mai 1530
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Auf der India
Früher Nachmittag
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John nickte und trat neben Kara ans Steuer.
"Wen willst du mitnehmen?", fragte er und betrachtete die wenigen Männer an Deck, die allesamt wie ein Häufchen Elend und kaum besser als die Kranken unter Deck aussahen.
Auf der India
Früher Nachmittag
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John nickte und trat neben Kara ans Steuer.
"Wen willst du mitnehmen?", fragte er und betrachtete die wenigen Männer an Deck, die allesamt wie ein Häufchen Elend und kaum besser als die Kranken unter Deck aussahen.
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Re: Auf dem Meer - 06. Mai 1530
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Auf der India
Früher Nachmittag
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"Wir beide gehen alleine, Nekele bleibt hier und kümmert sich um die Belange hier an Bord", beantwortete Kara Johns Frage.
Dann blickte sie wieder auf die weite See. Johns Nähe brachte sie schon wieder durcheinander.
"Und dann hoffen wir, dass wir deine Freundin schnell finden!"
Auf der India
Früher Nachmittag
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"Wir beide gehen alleine, Nekele bleibt hier und kümmert sich um die Belange hier an Bord", beantwortete Kara Johns Frage.
Dann blickte sie wieder auf die weite See. Johns Nähe brachte sie schon wieder durcheinander.
"Und dann hoffen wir, dass wir deine Freundin schnell finden!"
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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Re: Auf dem Meer - 06. Mai 1530
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Auf der India
Mittag
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"Ich möchte nicht schlafen, möchte deiner Stimme lauschen, verlass mich bitte nicht", sagte er leise und tastete wieder nach ihrer Hand, wollte nicht, dass sie ging, auch wenn er wusste, dass sie schon viel zu lange hier war. "Aber auf der anderen Seite solltest du gehen du bist schon zu lange hier, ich möchte nicht, dass du wegen mir auch noch krank wirst, dafür hab ich dich zu lieb."
Auf der India
Mittag
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"Ich möchte nicht schlafen, möchte deiner Stimme lauschen, verlass mich bitte nicht", sagte er leise und tastete wieder nach ihrer Hand, wollte nicht, dass sie ging, auch wenn er wusste, dass sie schon viel zu lange hier war. "Aber auf der anderen Seite solltest du gehen du bist schon zu lange hier, ich möchte nicht, dass du wegen mir auch noch krank wirst, dafür hab ich dich zu lieb."
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
- Ayrina
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Re: Auf dem Meer - 06. Mai 1530
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Auf der India
Früher Nachmittag
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John war sich nicht sicher, ob er sich das wirklich wünschen sollte. Auf der einen Seite war es wichtig für die India. Für Kara. Allein das war Grund genug. Er hoffte nur, dass er nicht einen verhängnisvollen Fehler beging und Alisa damit dem sicheren Tod aussetzte.
"Ja, hoffen wir es", sagte er wenig überzeugt.
Auf der India
Früher Nachmittag
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John war sich nicht sicher, ob er sich das wirklich wünschen sollte. Auf der einen Seite war es wichtig für die India. Für Kara. Allein das war Grund genug. Er hoffte nur, dass er nicht einen verhängnisvollen Fehler beging und Alisa damit dem sicheren Tod aussetzte.
"Ja, hoffen wir es", sagte er wenig überzeugt.
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Re: Auf dem Meer - 06. Mai 1530
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Früher Nachmittag
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Der Tonfall, in dem John gesprochen hatte, versetzte Kara einen Stich ins Herz. Natürlich sorgte er sich um seine Freundin. So, wie Kara die Lage einschätzte, sorgte er sich genauso um sie, wie Kara sich um John sorgte. Kein sonderlich angenehmer Gedanke, aber sie musste es akzeptieren. Solange John glücklich war...
"Ich kann mir vorstellen, dass du dich um sie sorgst", sprach sie leise und wandt ihren Blick wieder John zu.
"Aber lassen wir sie entscheiden, ob sie das Risiko eingehen möchte oder nicht."
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Früher Nachmittag
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Der Tonfall, in dem John gesprochen hatte, versetzte Kara einen Stich ins Herz. Natürlich sorgte er sich um seine Freundin. So, wie Kara die Lage einschätzte, sorgte er sich genauso um sie, wie Kara sich um John sorgte. Kein sonderlich angenehmer Gedanke, aber sie musste es akzeptieren. Solange John glücklich war...
"Ich kann mir vorstellen, dass du dich um sie sorgst", sprach sie leise und wandt ihren Blick wieder John zu.
"Aber lassen wir sie entscheiden, ob sie das Risiko eingehen möchte oder nicht."
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Re: Auf dem Meer - 06. Mai 1530
Auf der India
Mittag
Nekele fühlte sich müde, doch das würde sie nicht zeigen, nicht den Männern, die gerade mit dem Tod rangen. Und die Worte von Fanz irritierten sie immer mehr.
"Ich bleibe noch. Mir wird schon nichts passieren." sprach sie leise und streichelte abermals über Fanz' Gesicht, welches noch immer glühte. Sie machte sich Sorgen.
"Ich dreh kurz noch eine Runde und dann bin ich wieder bei dir." flüsterte sie ihm zu.
Mittag
Nekele fühlte sich müde, doch das würde sie nicht zeigen, nicht den Männern, die gerade mit dem Tod rangen. Und die Worte von Fanz irritierten sie immer mehr.
"Ich bleibe noch. Mir wird schon nichts passieren." sprach sie leise und streichelte abermals über Fanz' Gesicht, welches noch immer glühte. Sie machte sich Sorgen.
"Ich dreh kurz noch eine Runde und dann bin ich wieder bei dir." flüsterte sie ihm zu.
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Re: Auf dem Meer - 06. Mai 1530
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Auf der India
Mittag
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Franz nickte kraftlos und lauschte den Schritten und anderen Geräuschen, die Nekele machte, während sie sich um die anderen Männer kümmerte. Irgendwann, noch bevor Nekele zu ihm zurück kam, schlief er völlig entkräftet und müde in einen unruhigen Fieberschlaf.
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Mittag
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Franz nickte kraftlos und lauschte den Schritten und anderen Geräuschen, die Nekele machte, während sie sich um die anderen Männer kümmerte. Irgendwann, noch bevor Nekele zu ihm zurück kam, schlief er völlig entkräftet und müde in einen unruhigen Fieberschlaf.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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John lachte wieder freudlos auf.
"Ich kann dir sagen, wie sie sich entscheiden wird. Sie wird niemals einen Kranken im Stich lassen, der ihre Hilfe braucht. Egal was es für sie selbst bedeutet. In dieser Hinsicht ist sie ein wenig wie du."
Aber vermutlich hatte Kara recht. Alisa war ihre einzige Chance. Und sie mussten sie ergreifen, wenn sie zumindest einen Teil der Besatzung retten wollten.
Auf der India
Früher Nachmittag
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John lachte wieder freudlos auf.
"Ich kann dir sagen, wie sie sich entscheiden wird. Sie wird niemals einen Kranken im Stich lassen, der ihre Hilfe braucht. Egal was es für sie selbst bedeutet. In dieser Hinsicht ist sie ein wenig wie du."
Aber vermutlich hatte Kara recht. Alisa war ihre einzige Chance. Und sie mussten sie ergreifen, wenn sie zumindest einen Teil der Besatzung retten wollten.