Stille Berge

Außerhalb der Stadt unterwegs
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Cassiopeia
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Re: Stille Berge

Beitrag von Cassiopeia »

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Karim
Stille Berge, Grenzgebiet zu Nuor
15.09.713
Nachmittag
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Karim zog zweifelnd die Brauen hoch.
"Und... wenn es ein Gott ist, der uns in die Irre führt? Unseren Verstand trügt und es wirklich kein Entkommen gibt?", überlegte er zweifelnd, schüttelte dann aber leise seufzend den Kopf.
"Selbst dann haben wir keine Wahl, fürchte ich. Lieber stelle ich mich einem toten Gott als einem Lebenden. Danke, dass du mit ihr gesprochen hast", sagte er erleichtert, sich nicht zu sehr offenbaren zu müssen, den hiesigen Dialekt nun einmal in keinster Weise zu beherrschen, was Svara so mühelos beherrschte.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
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Tjeika
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Re: Stille Berge

Beitrag von Tjeika »

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Svara ("Rava")
Stille Berge, Grenzgebiet zu Nuor
15.09.713
Nachmittag
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"Das Risiko werde wir wohl eingehen müssen", seufzte Svara, die sich der Gefahren ja durchaus bewusst war.
Doch sie mussten diesen Weg nehmen und Karim sah es ja durchaus auch ein.
"Dennoch lässt mich diese Aussicht mehr hoffen, als dass sie mich fürchten lässt", beharrte sie auf ihr Bauchgefühl.
"Und Verbündete können wir nun wirklich gebrauchen. Wo sonst als unter lange verstoßenen Göttern könnten wir sie denn finden?"
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."

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Cassiopeia
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Re: Stille Berge

Beitrag von Cassiopeia »

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Karim
Stille Berge, Grenzgebiet zu Nuor
15.09.713
Nachmittag
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Karim überlegte.
"Ich weiß nur von einem Gott, der von dem überlegenen Gott am Leben gelassen wurde: Luxor, der unter dem Alten Wall eingeschlossen wurde, ein schwaches Glimmen nur noch, nachdem Lorn ihm seine Magie entzogen hatte. Dass er darin Erfolg hatte wissen wir, da es Fen und Magier wie Liara gibt, die ihre Lichtmagie von Lorn erhalten haben. Aber wenn es noch mehr solcher Götter gibt, die... wie ein Überbleibsel existieren, wäre dies vielleicht wirklich eine Chance. Es soll eins tausende Götter gegeben haben und vielleicht ist es sogar beinahe logisch, dass nicht alle restlos vernichtet wurden. Eine Vernichtung gerät in Vergessenheit. Aber einen Funken der Magie zurücklassen als Zeichen des eigenen Sieges passt meiner Meinung nach sehr gut zu dem Machtgedanken der heutigen Götter. In ihrer Dominanz und Arroganz lassen sie ganze Menschenheere aufeinanderprallen, obwohl sie alle Möglichkeiten hätten, uns alle zu vernichten. Sie tun es nicht. Daraus ergibt sich unsere Chance und vielleicht... haben wir eine zweite Chance eines menschlichen Sieges gegen die Götter."
Fas verlegen blickte er von seinem Monolog auf seine nun geleerte Essschale.
"Jetzt bin ich beinahe neugierig. Wir haben nichts, wie wir uns wappnen können wenn wir nicht einmal wissen, was für ein Gott es sein könnte. Wenn sie erwähnte, dass Menschen so verändert seien und den Verstand verloren, ist es womöglich ein alter Gott einer mentalen Kraft, doch auch das kann alles Mögliche sein."
Doch, da war sein wissenschaftliches Interesse mehr als geweckt. Dass er sich dafür selbst in Lebensgefahr brachte, war in diesem Fall tatsächlich unausweichlich.
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