Hamburg, 25.04. 1530
Re: Hamburg, 25.04. 1530
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Richtung Villen
Abend
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Unschlüssig zuckte Franz mit den Schultern. "Ich weiß es nicht. Kann sein, dass er dachte ich wäre Matthias, mein ältester Bruder, denn ich sehe aus wie er", meinte er nur tonlos. Er hatte sich mit seinen Brüdern nie sonderlich gut verstanden, denn er war immer anders als sie gewesen. Sie hatten gehört, wenn ihr Vater etwas gesagt hatte, hatten ihm gehorcht, anders als Franz, welcher immer seinen eigenen Kopf gehabt hatte und ein unbändiges Bedürfniss nach Freiheit, was er in seinem Elternhaus nie hatte ausleben dürfen. Seine Brüder hatten das nicht verstanden und da er der jüngste von ihnen gewesen war, hatten sie es als ihre Pflicht angesehen, ihn mit zu erziehen und ihm zu zeigen wo sein Platz war und das mit allen Mitteln.
"Lasst uns einen Moment warten, bis er weg ist und einen anderen Weg nehmen. Er ist zwar etwas länger, aber es ist sicherer, denn wenn er mich sieht, wird er versuchen mich zu unserem Vater zu bringen, aber ihm etwas antun, dass kann ich nicht, egal, was für Gefühle ich ihm gegenüber habe", fügte er noch hinzu um nach Nekeles auch Karas Frage zu beantworten.
Richtung Villen
Abend
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Unschlüssig zuckte Franz mit den Schultern. "Ich weiß es nicht. Kann sein, dass er dachte ich wäre Matthias, mein ältester Bruder, denn ich sehe aus wie er", meinte er nur tonlos. Er hatte sich mit seinen Brüdern nie sonderlich gut verstanden, denn er war immer anders als sie gewesen. Sie hatten gehört, wenn ihr Vater etwas gesagt hatte, hatten ihm gehorcht, anders als Franz, welcher immer seinen eigenen Kopf gehabt hatte und ein unbändiges Bedürfniss nach Freiheit, was er in seinem Elternhaus nie hatte ausleben dürfen. Seine Brüder hatten das nicht verstanden und da er der jüngste von ihnen gewesen war, hatten sie es als ihre Pflicht angesehen, ihn mit zu erziehen und ihm zu zeigen wo sein Platz war und das mit allen Mitteln.
"Lasst uns einen Moment warten, bis er weg ist und einen anderen Weg nehmen. Er ist zwar etwas länger, aber es ist sicherer, denn wenn er mich sieht, wird er versuchen mich zu unserem Vater zu bringen, aber ihm etwas antun, dass kann ich nicht, egal, was für Gefühle ich ihm gegenüber habe", fügte er noch hinzu um nach Nekeles auch Karas Frage zu beantworten.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
- Tjeika
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Re: Hamburg, 25.04. 1530
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Kara
Richtung Villen
Abend
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Wieder nickte Kara.
"Gut, dann lassen wir ihn ziehen. Zeig' uns dann den anderen Weg", sprach sie an Franz gewandt und legte ihm ihre Hand auf den Arm.
"Mach dir nicht zuviele Gedanken, wir holen Tessie da raus", sprach sie weiter.
Kara
Richtung Villen
Abend
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Wieder nickte Kara.
"Gut, dann lassen wir ihn ziehen. Zeig' uns dann den anderen Weg", sprach sie an Franz gewandt und legte ihm ihre Hand auf den Arm.
"Mach dir nicht zuviele Gedanken, wir holen Tessie da raus", sprach sie weiter.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
// The Big Lebowski \\
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Re: Hamburg, 25.04. 1530
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Richtung Villen
Abend
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Franz nickte und lächelte Kara dankbar an. Er war froh, dass die beiden Frauen ihm zur Seite standen und ihm halfen, seine kleine Schwester von dort wegzuholen. Er war wirklich froh darüber und hoffte, dass von nun an alles reibungslos von statten gehen würde. "Lasst uns hier lang", sagte er und deutete auf einen schmalen Weg, welcher durch die Büsche führte, in denen sie gerade saßen. Er war ziemlich verwuchert, etwas, was er während seiner Kindheit noch nicht gewesen war und er hoffte, dass er ein Stückchen weiter nicht noch weiter verwachsen wäre, denn so konnten sie am besten ungesehen von Lasse wegkommen, welcher immer noch in der Straße stand.
"Wir müssen ein kleines Bisschen hier durch, davorn kommen wir dann wieder auf die Straße und kommen dann von der anderen Seite als heute Nachmittag an das Haus meiner Eltern heran."
Richtung Villen
Abend
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Franz nickte und lächelte Kara dankbar an. Er war froh, dass die beiden Frauen ihm zur Seite standen und ihm halfen, seine kleine Schwester von dort wegzuholen. Er war wirklich froh darüber und hoffte, dass von nun an alles reibungslos von statten gehen würde. "Lasst uns hier lang", sagte er und deutete auf einen schmalen Weg, welcher durch die Büsche führte, in denen sie gerade saßen. Er war ziemlich verwuchert, etwas, was er während seiner Kindheit noch nicht gewesen war und er hoffte, dass er ein Stückchen weiter nicht noch weiter verwachsen wäre, denn so konnten sie am besten ungesehen von Lasse wegkommen, welcher immer noch in der Straße stand.
"Wir müssen ein kleines Bisschen hier durch, davorn kommen wir dann wieder auf die Straße und kommen dann von der anderen Seite als heute Nachmittag an das Haus meiner Eltern heran."
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- Ayrina
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Re: Hamburg, 25.04. 1530
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Am Hafen/India
Nacht
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Es war eine sternenklare, ruhige Nacht. Der Mond hing als schmale, bleiche Sichel über Hamburg und sein blasser Schein nahm den Sternen in seiner Umgebung nichts von ihrem Glanz. John stand an der Reling und blickte aufs Meer. Zum ersten Mal seit diesem Nachmittag kam er ein wenig zur Ruhe und konnte seine Gedanken ordnen. Fast war es, als wäre die Zeit zurückgedreht worden. Er war wieder auf der India. 12 Jahre waren wie weggewischt. Er wünschte, er hätte Kharecha wiedersehen können. Er hatte den Mann immer bewundert. War er doch damals für ihn der Inbegriff eines Piraten und damit alles, was er sein wollte gewesen. Er hatte die Zeit auf der India genossen und am liebsten hätte er nie wieder auf einem anderen Schiff anegheuert. Bis zu dieser einen, stürmischen Nacht. Seine Aufgabe war es gewesen, die Taue in Ordnung zu halten. Er dachte, er hätte seine Aufgabe ordnungsgemäß erledigt, doch das hatte er nicht. Er war abgelenkt worden, hatte es nicht erwarten können, mit Kara wieder auf den Mast zu klettern, nur um festzustellen, wer schneller war. Es war nur ein kleiner Riss gewesen, doch er hatte ihn übersehen. Als in dieser Nacht der Sturm über das Schiff kam, hielt das beschädigte Seil der Spannung nicht stand und riss. Nicht nur, dass es einen der Matrosen um ein Haar ins Gesicht getroffen hätte, nein darüber hinaus war es ihnen daraufhin unmöglich, das Großsegel einzuholen. Ohne Kontrolle trieb das Schiff durch den Sturm, bis das Segel irgendwann riss. Zwei Männer hatten sie in dieser Nacht an die tosende See verloren. Niemand hatte John einen Vorwurf gemacht - niemand außer John selbst. Er hasste sich für seine Unachtsamkeit und ab diesem Tag wurde er sehr ruhig und sehr zurückgezogen. Er konnte Kharecha nicht mehr ins Gesicht sehen und als sie den nächsten Hafen erreichten, verließ er die India. Er schwor sich, dass er nicht eher zurückkehren würde, ehe er nicht bewiesen hatte, dass er ein Seemann war, auf den man sich verlassen konnte. Vor allem sich selbst hatte er es beweisen müssen.
Er hatte damals niemandem seine Beweggründe erzählt. Nicht einmal Kara und er wusste, dass er sie damit verletzt hatte. Sie hatte nicht verstanden, warum er gegangen war. Doch sie schien es ihm nicht mehr nachzutragen und dieser Umstand beruhigte ihn ungemein. Irgendwann würde er es ihr erklären.
John schüttelte den Kopf, um die trüben Gedanken zu vertreiben. Das alles war Vergangenheit. Er musste jetzt nach vorn sehen. Er würde sich an Misson rächen. Für seine Gefangenschaft und Kharechas Tod. Und dann würde er sich sein Schiff wiederholen. Er wandte sich um und sah Richtung Hamburg. Doch zunächst mussten Kara, Nekele und Franz zurückkommen. Hoffentlich ging alles gut. Und hoffentlich beeilten sie sich. Wenn Johann zu sich kam und anfing, Fragen zu stellen und herumzuschnüffeln, konnte es sehr schnell sehr eng für sie werden.
Am Hafen/India
Nacht
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Es war eine sternenklare, ruhige Nacht. Der Mond hing als schmale, bleiche Sichel über Hamburg und sein blasser Schein nahm den Sternen in seiner Umgebung nichts von ihrem Glanz. John stand an der Reling und blickte aufs Meer. Zum ersten Mal seit diesem Nachmittag kam er ein wenig zur Ruhe und konnte seine Gedanken ordnen. Fast war es, als wäre die Zeit zurückgedreht worden. Er war wieder auf der India. 12 Jahre waren wie weggewischt. Er wünschte, er hätte Kharecha wiedersehen können. Er hatte den Mann immer bewundert. War er doch damals für ihn der Inbegriff eines Piraten und damit alles, was er sein wollte gewesen. Er hatte die Zeit auf der India genossen und am liebsten hätte er nie wieder auf einem anderen Schiff anegheuert. Bis zu dieser einen, stürmischen Nacht. Seine Aufgabe war es gewesen, die Taue in Ordnung zu halten. Er dachte, er hätte seine Aufgabe ordnungsgemäß erledigt, doch das hatte er nicht. Er war abgelenkt worden, hatte es nicht erwarten können, mit Kara wieder auf den Mast zu klettern, nur um festzustellen, wer schneller war. Es war nur ein kleiner Riss gewesen, doch er hatte ihn übersehen. Als in dieser Nacht der Sturm über das Schiff kam, hielt das beschädigte Seil der Spannung nicht stand und riss. Nicht nur, dass es einen der Matrosen um ein Haar ins Gesicht getroffen hätte, nein darüber hinaus war es ihnen daraufhin unmöglich, das Großsegel einzuholen. Ohne Kontrolle trieb das Schiff durch den Sturm, bis das Segel irgendwann riss. Zwei Männer hatten sie in dieser Nacht an die tosende See verloren. Niemand hatte John einen Vorwurf gemacht - niemand außer John selbst. Er hasste sich für seine Unachtsamkeit und ab diesem Tag wurde er sehr ruhig und sehr zurückgezogen. Er konnte Kharecha nicht mehr ins Gesicht sehen und als sie den nächsten Hafen erreichten, verließ er die India. Er schwor sich, dass er nicht eher zurückkehren würde, ehe er nicht bewiesen hatte, dass er ein Seemann war, auf den man sich verlassen konnte. Vor allem sich selbst hatte er es beweisen müssen.
Er hatte damals niemandem seine Beweggründe erzählt. Nicht einmal Kara und er wusste, dass er sie damit verletzt hatte. Sie hatte nicht verstanden, warum er gegangen war. Doch sie schien es ihm nicht mehr nachzutragen und dieser Umstand beruhigte ihn ungemein. Irgendwann würde er es ihr erklären.
John schüttelte den Kopf, um die trüben Gedanken zu vertreiben. Das alles war Vergangenheit. Er musste jetzt nach vorn sehen. Er würde sich an Misson rächen. Für seine Gefangenschaft und Kharechas Tod. Und dann würde er sich sein Schiff wiederholen. Er wandte sich um und sah Richtung Hamburg. Doch zunächst mussten Kara, Nekele und Franz zurückkommen. Hoffentlich ging alles gut. Und hoffentlich beeilten sie sich. Wenn Johann zu sich kam und anfing, Fragen zu stellen und herumzuschnüffeln, konnte es sehr schnell sehr eng für sie werden.
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Re: Hamburg, 25.04. 1530
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Kara
Richtung Villen
Abend
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Kara nickte Franz nur bestätigend zu, ehe sie sich daran machte, sich durch das Gestrüpp zu drängen. Es wurde von Meter zu Meter, von Schritt zu Schritt immer dichter. Und nach und nach wurde es immer schwieriger, all die Äste, Zweige und Blätter daran zu hindern, einem nicht das Gesicht zu zerschneiden. Kara merkte, wie sie sich immer mehr kleine Schnittwunden zufügte. Doch das spielte keine Rolle. Wichtig war, dass sie Tessie und ihr Kind hier herausholen würden. Die Schnittwunden würden irgendwann heilen, doch die seelischen Wunden, die Franz empfinden würde, wenn es heute Nacht nicht klappen würde, die würden nicht so schnell heilen.
"Da vorne ist ein Weg!", sprach sie nach einer gefühlten Ewigkeit und konnte die Erleichterung, die in ihrer Stimme mitschwang, nur allzu schwer verbergen.
Es wurde auch langsam unangenehm, sich hier durch die Büsche zu kämpfen, von denen die meisten auch noch Dornen hatten.
Als sie auf die Straße hinaustraten, merkte Kara, dass nicht nur ihr Gesicht und ihre Hände völlig zerkratzt waren, auch ihre Kleidung hatte gut leiden müssen.
Kara
Richtung Villen
Abend
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Kara nickte Franz nur bestätigend zu, ehe sie sich daran machte, sich durch das Gestrüpp zu drängen. Es wurde von Meter zu Meter, von Schritt zu Schritt immer dichter. Und nach und nach wurde es immer schwieriger, all die Äste, Zweige und Blätter daran zu hindern, einem nicht das Gesicht zu zerschneiden. Kara merkte, wie sie sich immer mehr kleine Schnittwunden zufügte. Doch das spielte keine Rolle. Wichtig war, dass sie Tessie und ihr Kind hier herausholen würden. Die Schnittwunden würden irgendwann heilen, doch die seelischen Wunden, die Franz empfinden würde, wenn es heute Nacht nicht klappen würde, die würden nicht so schnell heilen.
"Da vorne ist ein Weg!", sprach sie nach einer gefühlten Ewigkeit und konnte die Erleichterung, die in ihrer Stimme mitschwang, nur allzu schwer verbergen.
Es wurde auch langsam unangenehm, sich hier durch die Büsche zu kämpfen, von denen die meisten auch noch Dornen hatten.
Als sie auf die Straße hinaustraten, merkte Kara, dass nicht nur ihr Gesicht und ihre Hände völlig zerkratzt waren, auch ihre Kleidung hatte gut leiden müssen.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
// The Big Lebowski \\
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- Siria
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Re: Hamburg, 25.04. 1530
Richtung Villen
Abend
Nekele blickte an sich herunter, so viel zu dem möglichst nicht auffallen. Jetzt sahen sie wie Stadtstreuner aus und das in einer so noblen Gegend.
Sie liefen zügig weiter. Nekele blickte in die Fenster der Häuser. Es war interessant was es alles zu sehen gab. Sie hoffte nur, dass sie bald am Ziel waren.
Abend
Nekele blickte an sich herunter, so viel zu dem möglichst nicht auffallen. Jetzt sahen sie wie Stadtstreuner aus und das in einer so noblen Gegend.
Sie liefen zügig weiter. Nekele blickte in die Fenster der Häuser. Es war interessant was es alles zu sehen gab. Sie hoffte nur, dass sie bald am Ziel waren.
Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben. Kurt Tucholsky
Re: Hamburg, 25.04. 1530
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Richtung Villen
Abend
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Auch Franz sah an sich hinunter. Wie auch schon bei Nekele und Kara wieß sie an vielen Stellen Risse auf, auch seine Hände waren zerkratzt, aber das störte ihn gerade nicht sonderlich. Er hoffte nur, dass Tessie ihn in dieser Aufmachung überhaupt erkennen würde.
Gerade bogen sie in die Straße ein, in welcher er aufgewachsen war. Am Ende konnte er schon das Haus erahnen. Er atmete noch einmal tief durch und ging weiter. Er war froh, dass die Straße hier leer war und hoffte nur, dass Lasse bereits seinen Weg fortgesetzt hatte und auch schon an seinem Ziel angekommen war, so dass sie ihm nicht erneut begegnen würden.
"Wir sind gleich da", flüsterte Franz aufgeregt. Und tatsächlich, sie waren lediglich noch zwei Häuser von seinem Elternhaus entfernt. Er hoffte nur, dass alles klappen würde und sie Tessie ohne Probleme aus dem Haus bekommen würden.
Richtung Villen
Abend
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Auch Franz sah an sich hinunter. Wie auch schon bei Nekele und Kara wieß sie an vielen Stellen Risse auf, auch seine Hände waren zerkratzt, aber das störte ihn gerade nicht sonderlich. Er hoffte nur, dass Tessie ihn in dieser Aufmachung überhaupt erkennen würde.
Gerade bogen sie in die Straße ein, in welcher er aufgewachsen war. Am Ende konnte er schon das Haus erahnen. Er atmete noch einmal tief durch und ging weiter. Er war froh, dass die Straße hier leer war und hoffte nur, dass Lasse bereits seinen Weg fortgesetzt hatte und auch schon an seinem Ziel angekommen war, so dass sie ihm nicht erneut begegnen würden.
"Wir sind gleich da", flüsterte Franz aufgeregt. Und tatsächlich, sie waren lediglich noch zwei Häuser von seinem Elternhaus entfernt. Er hoffte nur, dass alles klappen würde und sie Tessie ohne Probleme aus dem Haus bekommen würden.
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Re: Hamburg, 25.04. 1530
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Kara
Richtung Villen
Abend
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Endlich kam das Haus in Sicht. Auch wenn sie dieses Mal von der anderen Seite an das Haus herankamen, war es nun wahrlich nicht zu übersehen.
"Da vorne ist es", sprach Kara erleichtert.
"Wir sollten den Eingang nehmen, den Tessie vorhin mit dem Kind auch genommen hatte", sprach sie weiter.
Kara
Richtung Villen
Abend
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Endlich kam das Haus in Sicht. Auch wenn sie dieses Mal von der anderen Seite an das Haus herankamen, war es nun wahrlich nicht zu übersehen.
"Da vorne ist es", sprach Kara erleichtert.
"Wir sollten den Eingang nehmen, den Tessie vorhin mit dem Kind auch genommen hatte", sprach sie weiter.
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Re: Hamburg, 25.04. 1530
Richtung Villen
Abend
Nekele blickte auf, es war ein wirklich schönes Haus. Ihr Puls ging jedoch etwas schneller, angesichts der Tatsache, dass sie wohl mehr oder weniger dort einbrechen würden. Sie hoffte wahrlich, dass alles gut gehen würde und niemand Schaden nahm.
Abend
Nekele blickte auf, es war ein wirklich schönes Haus. Ihr Puls ging jedoch etwas schneller, angesichts der Tatsache, dass sie wohl mehr oder weniger dort einbrechen würden. Sie hoffte wahrlich, dass alles gut gehen würde und niemand Schaden nahm.
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Re: Hamburg, 25.04. 1530
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Richtung Villen
Abend
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Vorsichtig schlich sich Franz zu dem Eingang, durch welchen Tessie vorhin verschwunden war. Er duckte sich, als er an den zum Teil doch recht niedrigen Fenstern vorbei ging, um nicht gesehen zu werden. Zwar war es dorthinter dunkel, aber man konnte nie wissen, ob nicht in diesem Moment jemand den Raum betraten wollte.
"Haustür oder ein Fenster?", fragte Franz an Kara gewandt. Er war im Moment einfach nicht im Stande irgendwelche Entscheidungen zu treffen.
Richtung Villen
Abend
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Vorsichtig schlich sich Franz zu dem Eingang, durch welchen Tessie vorhin verschwunden war. Er duckte sich, als er an den zum Teil doch recht niedrigen Fenstern vorbei ging, um nicht gesehen zu werden. Zwar war es dorthinter dunkel, aber man konnte nie wissen, ob nicht in diesem Moment jemand den Raum betraten wollte.
"Haustür oder ein Fenster?", fragte Franz an Kara gewandt. Er war im Moment einfach nicht im Stande irgendwelche Entscheidungen zu treffen.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.