Hamburg, 25.04. 1530
Re: Hamburg, 25.04. 1530
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Franz
Nachmittag
Hamburg, Haus seiner Eltern
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Franz straffte die Schultern und atmete einmal tief durch. „Ich gehe zu erst. Ich weiß, wo der Schlüssel dafür ist. Ich hoffe nur, er ist auch noch nach all den Jahren am selben Ort.“
Schnell sah Franz sich noch einmal um, bevor er zu der kleinen Hütte lief. Er suchte unter einem der Kübel und war froh, dass die Angestellten immer noch das selbe Versteck benutzten und diese den Schüssel nie, wie es ihnen eigentlich aufgetragen war im Haus verwarten, sondern hier draußen. Er schloss auf und trat in die Hütte. Er wusste, Kara würde das gesehen haben und ihm gleich folgen.
Franz
Nachmittag
Hamburg, Haus seiner Eltern
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Franz straffte die Schultern und atmete einmal tief durch. „Ich gehe zu erst. Ich weiß, wo der Schlüssel dafür ist. Ich hoffe nur, er ist auch noch nach all den Jahren am selben Ort.“
Schnell sah Franz sich noch einmal um, bevor er zu der kleinen Hütte lief. Er suchte unter einem der Kübel und war froh, dass die Angestellten immer noch das selbe Versteck benutzten und diese den Schüssel nie, wie es ihnen eigentlich aufgetragen war im Haus verwarten, sondern hier draußen. Er schloss auf und trat in die Hütte. Er wusste, Kara würde das gesehen haben und ihm gleich folgen.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
- Tjeika
- Projektleitung
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- Registriert: Sa 18. Apr 2009, 20:56
- Aftermath: Shadi Ké-Yazzi Begaye
- Einherjer: Keðja Grimnirsdottir
- Klaue der Goldenen Schildkröte: Huỳnh Luân Ngọc
- AE.I: Nhia Tsuajb
- Ascalon: Phyleira Kelaris & Alakti
- Das Erbe der Götter: Svara
- Kampf um Choma: Shaya, Eza & Noyan
- Scyta: Shira Aslani
- Abwesend: Sonnabend - Montag
- Wohnort: Midgard
- Kontaktdaten:
Re: Hamburg, 25.04. 1530
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Kara
Am Haus von Franz' Eltern
Nachmittag
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Kara beobachtete, wie Franz den Schuppen aufschloss und hineintrat. Die Tür lehnte er nur ran - wohl, damit Kara dann schneller hereinkommen konnte. Noch einmal blickte sie sich um, wohl darauf bedacht, in Deckung zu bleiben, dann nahm sie die Beine in die Hand und rannte so schnell, sie konnte und so leise, sie konnte. Ohne sich noch einmal umzublicken, trat sie in den Schuppen, legte die Hände auf die Oberschenkel und verschnaufte.
"Ich hoffe, wir wurden nicht entdeckt", sagte sie noch ein wenig außer Atem.
"Dann wollen wir mal sehen, wer sich hier so alles herumtreibt", sprach sie immer noch schwer atmend weiter.
Kara
Am Haus von Franz' Eltern
Nachmittag
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Kara beobachtete, wie Franz den Schuppen aufschloss und hineintrat. Die Tür lehnte er nur ran - wohl, damit Kara dann schneller hereinkommen konnte. Noch einmal blickte sie sich um, wohl darauf bedacht, in Deckung zu bleiben, dann nahm sie die Beine in die Hand und rannte so schnell, sie konnte und so leise, sie konnte. Ohne sich noch einmal umzublicken, trat sie in den Schuppen, legte die Hände auf die Oberschenkel und verschnaufte.
"Ich hoffe, wir wurden nicht entdeckt", sagte sie noch ein wenig außer Atem.
"Dann wollen wir mal sehen, wer sich hier so alles herumtreibt", sprach sie immer noch schwer atmend weiter.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
// The Big Lebowski \\
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Re: Hamburg, 25.04. 1530
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Franz
Nachmittag
Hamburg, Haus seiner Eltern
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„Ja“, seufzte Franz, „nun heißt es warten.“
Und dies taten die beiden auch. Franz hatte keine Ahnung, wie lange sie bereits im Schuppen saßen und er auf den Eingang seines Elternhauses sah, auch wusste er nicht, wie er es schaffte die trüben Gedanken, die ihn befallen wollten von sich zu schieben. Viel hatte sich nicht getan. Nur zwei Besucher waren gekommen, welche Franz glaubte erkannt zu haben, aber es waren lediglich Geschäftsfreunde seines Vaters gewesen, nichts, was ihn wirklich interessierte. Er wollte nur Tessie finden und das so schnell wie möglich und dann hoffentlich mit ihr, diese Stadt wieder verlassen.
Plötzlich kam ein etwas rundlicher Mann den Weg zum Hause hinauf und Franz erschrak und fing leicht zu zittern an, als er nur ein Wort flüsterte: „Vater.“
Franz
Nachmittag
Hamburg, Haus seiner Eltern
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„Ja“, seufzte Franz, „nun heißt es warten.“
Und dies taten die beiden auch. Franz hatte keine Ahnung, wie lange sie bereits im Schuppen saßen und er auf den Eingang seines Elternhauses sah, auch wusste er nicht, wie er es schaffte die trüben Gedanken, die ihn befallen wollten von sich zu schieben. Viel hatte sich nicht getan. Nur zwei Besucher waren gekommen, welche Franz glaubte erkannt zu haben, aber es waren lediglich Geschäftsfreunde seines Vaters gewesen, nichts, was ihn wirklich interessierte. Er wollte nur Tessie finden und das so schnell wie möglich und dann hoffentlich mit ihr, diese Stadt wieder verlassen.
Plötzlich kam ein etwas rundlicher Mann den Weg zum Hause hinauf und Franz erschrak und fing leicht zu zittern an, als er nur ein Wort flüsterte: „Vater.“
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- Tjeika
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Re: Hamburg, 25.04. 1530
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Kara
Am Haus von Franz' Eltern
Nachmittag
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Der Mann, der nun den Weg entlangging, war etwas dicklicher. Und er wirkte auf Kara alles andere, als sonderlich sympathisch. Dies war also Franz' Vater.
"Pst", sagte sie deshalb, darum besorgt, dass Franz sie durch unbedachte Reaktionen eventuell verraten könnte.
Es schien gefühlte Ewigkeiten zu dauern, ehe der Mann endlich den Weg verließ. Doch dann tauchte hinter ihm eine andere Person auf, die nicht den Anschein erweckte, Franz' Vater einholen zu wollen. Erst auf den zweiten Blick erkannte er, dass die junge Frau ein kleines Bündel auf dem Arm trug.
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Tessie
Am Haus von Franz' Eltern
Nachmittag
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Wie gut, dass ihr Vater ihr soweit voraus war, dass sie ihn nicht unbedingt einholen musste, wenn sie nicht unhöflich sein wollte. Doch rennen oder laut rufen zierte sich in ihrem Stand einfach nicht. Und dies war einer der seltenen Fälle, in denen sie froh darüber war, dass es ungeschriebene Gesetze, für Leute wie sie gab.
Ihr kleiner Sohn griff mit unsicherer Hand nach ihrem Haar, wollte schon anfangen zu quängeln. Und dies wäre ihrem Vater sicherlich aufgefallen. Das war etwas, was es unbedingt zu vermeiden galt.
"Psst, mein kleine Liebling, sei still", flüsterte sie deshalb liebevoll und wog den kleinen Sohn ebenso liebevoll in ihren Armen.
Kara
Am Haus von Franz' Eltern
Nachmittag
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Der Mann, der nun den Weg entlangging, war etwas dicklicher. Und er wirkte auf Kara alles andere, als sonderlich sympathisch. Dies war also Franz' Vater.
"Pst", sagte sie deshalb, darum besorgt, dass Franz sie durch unbedachte Reaktionen eventuell verraten könnte.
Es schien gefühlte Ewigkeiten zu dauern, ehe der Mann endlich den Weg verließ. Doch dann tauchte hinter ihm eine andere Person auf, die nicht den Anschein erweckte, Franz' Vater einholen zu wollen. Erst auf den zweiten Blick erkannte er, dass die junge Frau ein kleines Bündel auf dem Arm trug.
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Tessie
Am Haus von Franz' Eltern
Nachmittag
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Wie gut, dass ihr Vater ihr soweit voraus war, dass sie ihn nicht unbedingt einholen musste, wenn sie nicht unhöflich sein wollte. Doch rennen oder laut rufen zierte sich in ihrem Stand einfach nicht. Und dies war einer der seltenen Fälle, in denen sie froh darüber war, dass es ungeschriebene Gesetze, für Leute wie sie gab.
Ihr kleiner Sohn griff mit unsicherer Hand nach ihrem Haar, wollte schon anfangen zu quängeln. Und dies wäre ihrem Vater sicherlich aufgefallen. Das war etwas, was es unbedingt zu vermeiden galt.
"Psst, mein kleine Liebling, sei still", flüsterte sie deshalb liebevoll und wog den kleinen Sohn ebenso liebevoll in ihren Armen.
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- Siria
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Re: Hamburg, 25.04. 1530
In der Stadt
Nachmittag
"Heute Nacht?" Nekele blickte Linnea ungläubig an. "Ich werde hier nicht so lange warte! Mit Sicherheit nicht" bestärkte sie ihre Aussage noch mal.
"Wenn ihr hier warten wollt, bitte, ich halte euch nicht auf. Aber ich werde hier nicht einfach nur herumsitzen und Zeit vergeuden. Lieber frage ich ein paar Menschen hier aus, nach guter Ware oder so, aber warten, nein!"
Nachmittag
"Heute Nacht?" Nekele blickte Linnea ungläubig an. "Ich werde hier nicht so lange warte! Mit Sicherheit nicht" bestärkte sie ihre Aussage noch mal.
"Wenn ihr hier warten wollt, bitte, ich halte euch nicht auf. Aber ich werde hier nicht einfach nur herumsitzen und Zeit vergeuden. Lieber frage ich ein paar Menschen hier aus, nach guter Ware oder so, aber warten, nein!"
Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben. Kurt Tucholsky
Re: Hamburg, 25.04. 1530
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Humbert
Nachmittag
Hamburg, Hafen
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Humbert nickte. Er konnte Nekele verstehen, war sie doch eine Wasser- aber keine Landratte und fühlte sich sichtlich unwohl in dieser Stadt. „Gut, wir sollten uns umhören, aber vorher sollten wir in diese Lagerhalle. Mein Gefühl sagt mir, dass wir dort zumindest schon einen kleinen Hinweis finden werden“, meinte er und sah wieder durch die schmutzige Scheibe ins Innere. Er wusste nicht was es war, aber irgendetwas sagte ihm, dass sie auf der richtigen Spur waren.
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Franz
Nachmittag
Hamburg, Haus seiner Eltern
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Franz hielt die Luft an, als Kara ihn zu Recht wies, leise zu sein. Seine Augen waren starr auf seinen Vater gerichtet, folgten ihm bei jedem Schritt und nahmen sonst nichts um sich herum war. Erst als das Oberhaupt der von Willingens im Haus verschwunden war, schüttelte Franz seinen Kopf, um ihn wieder klar werden zu lassen. Er atmete noch einmal tief durch und da entdeckte er sie, das Mädchen, nein die Frau, die er suchte. „Tessie“, flüsterte er heiser, tonlos und war bereit sofort aufzuspringen und zu ihr zu laufen.
Humbert
Nachmittag
Hamburg, Hafen
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Humbert nickte. Er konnte Nekele verstehen, war sie doch eine Wasser- aber keine Landratte und fühlte sich sichtlich unwohl in dieser Stadt. „Gut, wir sollten uns umhören, aber vorher sollten wir in diese Lagerhalle. Mein Gefühl sagt mir, dass wir dort zumindest schon einen kleinen Hinweis finden werden“, meinte er und sah wieder durch die schmutzige Scheibe ins Innere. Er wusste nicht was es war, aber irgendetwas sagte ihm, dass sie auf der richtigen Spur waren.
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Franz
Nachmittag
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Franz hielt die Luft an, als Kara ihn zu Recht wies, leise zu sein. Seine Augen waren starr auf seinen Vater gerichtet, folgten ihm bei jedem Schritt und nahmen sonst nichts um sich herum war. Erst als das Oberhaupt der von Willingens im Haus verschwunden war, schüttelte Franz seinen Kopf, um ihn wieder klar werden zu lassen. Er atmete noch einmal tief durch und da entdeckte er sie, das Mädchen, nein die Frau, die er suchte. „Tessie“, flüsterte er heiser, tonlos und war bereit sofort aufzuspringen und zu ihr zu laufen.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Hamburg, 25.04. 1530
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In der Stadt
Nachmittag
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John grinste breit. Nekele gefiel ihm. Sie packte die Dinge an. Er selbst hatte ebenfalls nicht wirklich Lust, sich bis nach Sonnenuntergang irgendwo in den Gassen herumzudrücken. Er wollte endlich weg aus Hamburg. Und je schneller die drei ihre Dinge hier geregelt hatten, umso eher würde sich dieser Wunsch erfüllen.
"Ich kann ihr da nur zustimmen", pflichtete er daher Nekele bei.
"Es gibt in solchen Lagern immer undichte Stellen. Und mit der richtigen... Überzeugung, wird man uns sicher gern etwas über die Waren in diesem Lager erzählen."
In der Stadt
Nachmittag
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John grinste breit. Nekele gefiel ihm. Sie packte die Dinge an. Er selbst hatte ebenfalls nicht wirklich Lust, sich bis nach Sonnenuntergang irgendwo in den Gassen herumzudrücken. Er wollte endlich weg aus Hamburg. Und je schneller die drei ihre Dinge hier geregelt hatten, umso eher würde sich dieser Wunsch erfüllen.
"Ich kann ihr da nur zustimmen", pflichtete er daher Nekele bei.
"Es gibt in solchen Lagern immer undichte Stellen. Und mit der richtigen... Überzeugung, wird man uns sicher gern etwas über die Waren in diesem Lager erzählen."
- Siria
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Re: Hamburg, 25.04. 1530
In der Stadt
Nachmittag
Nekele lauschte den Worten von John mit einem Grinsen. Das gefiel ihr!
"Dann wäre dies auch geklärt. Wir sollten losgehen. Vielleicht könnte man Linnea als eine interessierte Käuferin vorstellen? Allerdings wäre es da wirklich gut, wenn wir wüßten, was in den Kisten gelagert ist." Nekeles letzter Satz klang etwas resigniert. "In diesen Belangen hab ich zu wenig Erfahrung. Ich kann zwar um Wahren feilschen, aber wie wir am Besten vorgehen, davon hab ich weniger Ahnung." Hoffungsvoll blickte sie zu John.
Nachmittag
Nekele lauschte den Worten von John mit einem Grinsen. Das gefiel ihr!
"Dann wäre dies auch geklärt. Wir sollten losgehen. Vielleicht könnte man Linnea als eine interessierte Käuferin vorstellen? Allerdings wäre es da wirklich gut, wenn wir wüßten, was in den Kisten gelagert ist." Nekeles letzter Satz klang etwas resigniert. "In diesen Belangen hab ich zu wenig Erfahrung. Ich kann zwar um Wahren feilschen, aber wie wir am Besten vorgehen, davon hab ich weniger Ahnung." Hoffungsvoll blickte sie zu John.
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Re: Hamburg, 25.04. 1530
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In der Stadt
Nachmittag
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John runzelte die Stirn. Sie mussten vorsichtig sein. Ein Fehler und sie würden auffliegen. Keine besonders schöne Aussucht. Mit einem leisen Seufzen fuhr er sich durch den dichten Bart.
"Nun, so wie ich aussehe bin ich wohl kaum der richtige, um von irgendjemandem Informationen einzufordern. So wie ich das sehe, haben wir zwei Möglichkeiten. Entweder er", John deutete auf Humbert, "versucht etwas herauszubekommen, oder aber..."
Suchend sah er sich um, bis ihm eine Kiste ins Auge fiel. Er grinste.
"Oder aber wir schnappen uns diese Kiste, behaupten, sie gehöre zu den Waren im Lager und versuchen, auf diese Weise Zugang zu bekommen. So könnten wir eventuell einen Blick in die anderen Truhen werfen."
Es war riskant und er wusste nciht, ob es überhaupt funktionieren würde. Fragend sah er Nekele an.
In der Stadt
Nachmittag
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John runzelte die Stirn. Sie mussten vorsichtig sein. Ein Fehler und sie würden auffliegen. Keine besonders schöne Aussucht. Mit einem leisen Seufzen fuhr er sich durch den dichten Bart.
"Nun, so wie ich aussehe bin ich wohl kaum der richtige, um von irgendjemandem Informationen einzufordern. So wie ich das sehe, haben wir zwei Möglichkeiten. Entweder er", John deutete auf Humbert, "versucht etwas herauszubekommen, oder aber..."
Suchend sah er sich um, bis ihm eine Kiste ins Auge fiel. Er grinste.
"Oder aber wir schnappen uns diese Kiste, behaupten, sie gehöre zu den Waren im Lager und versuchen, auf diese Weise Zugang zu bekommen. So könnten wir eventuell einen Blick in die anderen Truhen werfen."
Es war riskant und er wusste nciht, ob es überhaupt funktionieren würde. Fragend sah er Nekele an.
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Re: Hamburg, 25.04. 1530
In der Stadt
Nachmittag
Es war wirklich schwierig, diese Entscheidung und Nekele konnte Humbert nicht richtig einschätzen.
"Vielleicht" begann sie etwas zögernd, "versuchen wir es erstmal mit den Kisten. Oder wir versuchen es auf beide Arten. Wenn eine fehlschlägt, haben wir noch die Andere parat. Allerdings sollten wir dann darauf achten, dass wir nicht alle zusammen gesehen werden."
Nekele war gerade wirklich etwas hilflos. Die Entscheidung war nicht leicht. Sie blickte alle fragend an.
Nachmittag
Es war wirklich schwierig, diese Entscheidung und Nekele konnte Humbert nicht richtig einschätzen.
"Vielleicht" begann sie etwas zögernd, "versuchen wir es erstmal mit den Kisten. Oder wir versuchen es auf beide Arten. Wenn eine fehlschlägt, haben wir noch die Andere parat. Allerdings sollten wir dann darauf achten, dass wir nicht alle zusammen gesehen werden."
Nekele war gerade wirklich etwas hilflos. Die Entscheidung war nicht leicht. Sie blickte alle fragend an.
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