Ähm... ähm.
Nicht nur Ria hat einen tierischen Klos im Hals, auch ich. Ich könnte jetzt Rias Worte wiederholen, tue es aber nicht. Es ist... woah. Wirklich hart Süße, ich sehe das Blut vor mir, spüre die Verzweiflung, die aus den Zeilen spricht. Der sehnliche Wunsch nach Freiheit, nach dem Ende dieser Farce, zu der das Leben geworden ist, sich endlich von allem zu befreien und sich fallen lassen..
Grausam, aber vielleicht, weil es so klar ist, auch so gut. So berührend und erschütternd.
Lasst es tropfen,
lasst mich fliegen,
lasst mich sterben,
erfüllt mir nur diesen einen Wunsch.
Da kann ich nur mit schmerzendem Herzen zusehen und bin sprachlos. So viel Schmerz liegt in ihnen, so viel Sehnsucht nach dem unerfüllbaren, nach dem letzten Wunsch...
Lass dich drücken, meine Süße, ich halte dich und lass dich nie mehr gehen...
So, zum zweiten Gedicht *schon wieder lächel*
Ich liebe es! Und ja, Ria, ich fühle mich geehrt
Geehrt, dich als Freundin haben zu dürfen, Süße, denn wir beiden wissen, wie gefährlich Freundschaft sein kann. Aber auch, wie wichtig und wertvoll. Ich kann dieses Gedicht nur zurück geben, jedes einzelne Wort, denn auch ich bin dankbar, dich zu haben und jeden Tag deine Freundschaft erfahren zu dürfen
