Kapitel 6
Re: Kapitel 6
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Namid
Küste Embras
14. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Mittag
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Namid verzog leicht das Gesicht, als Tarik die Leber ansprach. „Ich kenne diese Tradition, aber ich halte ehrlich gesagt nicht viel von ihr, du darfst sie dir gerne nehmen wenn du möchtest“, sagte sie und schüttelte sich leicht. Sie mochte die Geschmack von Leber einfach nicht.
„Auch bei mir hat sich die Einstellung Sine gegenüber geändert, allerdings liegt das nicht an diesem Lager sondern an dir allein Toyan“, meinte sie und grinste leicht in seine Richtung.
„Ich muss gestehen ich bin sehr gespannt darauf, wie sich das Leben in Choma entwickeln wird, nachdem wir Nalahrs besiegt haben. Ich hoffe es wird so, wie ihr es euch vorstellt.“ Ihr war es relativ egal, wie das Leben danach aussehen würde, sie würde nach Eba zurückkehren, wenn sie überleben sollte, was sie eigentlich bezweifelte.
Namid
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Namid verzog leicht das Gesicht, als Tarik die Leber ansprach. „Ich kenne diese Tradition, aber ich halte ehrlich gesagt nicht viel von ihr, du darfst sie dir gerne nehmen wenn du möchtest“, sagte sie und schüttelte sich leicht. Sie mochte die Geschmack von Leber einfach nicht.
„Auch bei mir hat sich die Einstellung Sine gegenüber geändert, allerdings liegt das nicht an diesem Lager sondern an dir allein Toyan“, meinte sie und grinste leicht in seine Richtung.
„Ich muss gestehen ich bin sehr gespannt darauf, wie sich das Leben in Choma entwickeln wird, nachdem wir Nalahrs besiegt haben. Ich hoffe es wird so, wie ihr es euch vorstellt.“ Ihr war es relativ egal, wie das Leben danach aussehen würde, sie würde nach Eba zurückkehren, wenn sie überleben sollte, was sie eigentlich bezweifelte.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
- Cassiopeia
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Re: Kapitel 6
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Toyan
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14. Juni im 143. Jahr des Lichtes
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Toyan sah Namid überrascht an. "An mir?", fragte er, damit hatte er ehrlich nicht gerechnet. Er hatte doch gar nichts getan? "Äh, danke für die Ehre, das freut mich", gab er etwas verwirrt und dennoch ehrlich erfreut zurück. Was auch immer er getan hatte, wenn es Namid half, Sine besser zu verstehen, war es ihm recht.
Toyan
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Toyan sah Namid überrascht an. "An mir?", fragte er, damit hatte er ehrlich nicht gerechnet. Er hatte doch gar nichts getan? "Äh, danke für die Ehre, das freut mich", gab er etwas verwirrt und dennoch ehrlich erfreut zurück. Was auch immer er getan hatte, wenn es Namid half, Sine besser zu verstehen, war es ihm recht.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
- LaBerg
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Re: Kapitel 6
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Tarik
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"Vielen Dank. Sehr gerne essse ich die Leber", sagte Tarik lächelnd zu Namid. Er empfand es als große Ehre, dass Namid ihm die Leber anbot. Sie stand nämlich normalerweise wirklich dem Jäger zu.
Tarik verteilte von dem Fleisch an Toyan, Namid, Shaya und sich selbst. Da Tarik selbst nun die Leber hatte, machte er sein Stück etwas kleiner.
"Das Herz wäre noch zu vergeben", sagte Tarik und schaute zu Namid. Es gab verschiedene Tradition was dies anging. Die Variante dass der Jäger es roh und noch schlagend aß, war schonmal ausgefallen, da sie den Hasen den ganzen Morgen hatten liegen lassen. So hatte Tarik es mitgebraten.
"Habt ihr für heute noch irgendetwas besonderes geplant?", fragte Tarik zu Toyan und Shaya gewandt. "Wir wollen nach dem Essen noch etwas weiter trainieren und vorallem ausprobieren, ob wir unsere Zauber nicht vereinigen können."
Tarik
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"Vielen Dank. Sehr gerne essse ich die Leber", sagte Tarik lächelnd zu Namid. Er empfand es als große Ehre, dass Namid ihm die Leber anbot. Sie stand nämlich normalerweise wirklich dem Jäger zu.
Tarik verteilte von dem Fleisch an Toyan, Namid, Shaya und sich selbst. Da Tarik selbst nun die Leber hatte, machte er sein Stück etwas kleiner.
"Das Herz wäre noch zu vergeben", sagte Tarik und schaute zu Namid. Es gab verschiedene Tradition was dies anging. Die Variante dass der Jäger es roh und noch schlagend aß, war schonmal ausgefallen, da sie den Hasen den ganzen Morgen hatten liegen lassen. So hatte Tarik es mitgebraten.
"Habt ihr für heute noch irgendetwas besonderes geplant?", fragte Tarik zu Toyan und Shaya gewandt. "Wir wollen nach dem Essen noch etwas weiter trainieren und vorallem ausprobieren, ob wir unsere Zauber nicht vereinigen können."
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LaBerg
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Re: Kapitel 6
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Shaya Zarin
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Shaya lächelte leicht in Toyans Richtung. Immerhin war Namid nicht die Einzige gewesen, der Toyan eine andere Sichtweise verschafft hatte.
"Eigentlich nicht viel", antwortete sie auf Tariks Frage, blickte aber weiterhin zu Toyan.
Sie wusste nicht, ob er noch etwas geplant hatte.
"Das riecht köstlich", wandt sie sich kurz an Namid und lächelte.
Shaya Zarin
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Shaya lächelte leicht in Toyans Richtung. Immerhin war Namid nicht die Einzige gewesen, der Toyan eine andere Sichtweise verschafft hatte.
"Eigentlich nicht viel", antwortete sie auf Tariks Frage, blickte aber weiterhin zu Toyan.
Sie wusste nicht, ob er noch etwas geplant hatte.
"Das riecht köstlich", wandt sie sich kurz an Namid und lächelte.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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- Cassiopeia
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Re: Kapitel 6
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Toyan
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Toyan erwiderte Shayas Lächeln einen Moment, sah dann aber wieder zu Namid und Tarik.
"Habt ihr schon etwas erreichen können? Wie ihr eure Magie vereinigen könnt?" Immerhin waren beide Elementarmagier, das konnte vielleicht Vorteil sein. Geistmagier konnten dies vermutlich nicht so ohne Weiteres tun. Aber er konnte da nicht mitreden als Sine.
"Also ich habe bisher nichts weiter vor als zu Essen und danach mal schauen. Vielleicht nochmal zum Waffenzelt um mich für morgen auszurüsten, wenn wir aufbrechen. Aber nichts konkretes."
Toyan
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Toyan erwiderte Shayas Lächeln einen Moment, sah dann aber wieder zu Namid und Tarik.
"Habt ihr schon etwas erreichen können? Wie ihr eure Magie vereinigen könnt?" Immerhin waren beide Elementarmagier, das konnte vielleicht Vorteil sein. Geistmagier konnten dies vermutlich nicht so ohne Weiteres tun. Aber er konnte da nicht mitreden als Sine.
"Also ich habe bisher nichts weiter vor als zu Essen und danach mal schauen. Vielleicht nochmal zum Waffenzelt um mich für morgen auszurüsten, wenn wir aufbrechen. Aber nichts konkretes."
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- Kampf um Choma: Revan
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Re: Kapitel 6
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Revan
Küste Embras
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Mittag
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Nach einem ausgedehnten Frühstück verbrachte Revan den Vormittag damit dieses bunte Völkchen zu beobachten und zu studieren. Ein Lager, eine Armee, für einen Zweck. Wie das ganze nach dem ganzen Aussehen würde, würde sich zeigen, doch waren ihm die verstohlenen Blicke nicht entgangen, die teilweise Interesse, Neugier aber auch Angst ausstrahlten. Angst konnte man mit Wissen bekämpfen, aber Selbstsucht? Wenn die große Sache ausgestanden war und wieder jeder selbst sein Auskommen suchen musste?
Er starrte eine Weile auf den Boden vor sich, erhob sich dann von der Bank auf der er es sich bequem gemacht hatte und machte sich auf den Weg zum Waffenhändler. Dieser hatte durchaus ein ansehnliches Arsenal zu bieten, wenn auch nur meist die hiesigen Waffen. Dolche, Kurzschwerter, Langschwerter, diverse Fernkampfwaffen und Schilde. Letztere nahm er genauer in Augenschein und fand auch annähernd was er suchte. Weiter hinten in der Ecke befanden sich die noch nicht fertig zusammengesetzten oder zur Reparatur anstehenden Artikel, unter anderem ein Schild, von dem nur das Grundgerüst vorhanden war. Nach ein wenig Gespräch gepaart mit Handel nannte er es schließlich sein eigen, und beschloss besser nicht nachzuhaken, was der Händler mit „Magierrabatt“ wohl meinte.
Mit seinem neuen Eigentum, welches eher an ein eisernes Wagenrad erinnerte, als an ein vollwertiges Schild machte er sich dann auf dem Weg zum Waffenschmied, welcher nach ein paar Erklärungen auch endlich verstand, was er genau von ihm wollte und sich Kopfschüttelnd an die Arbeit machte.
Als Revan aus dem Zelt trat um sich auf den Weg zum Alchemisten zu machen, war schon das knirschende Sirren von Stahl auf Stein zu hören.
Revan
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Nach einem ausgedehnten Frühstück verbrachte Revan den Vormittag damit dieses bunte Völkchen zu beobachten und zu studieren. Ein Lager, eine Armee, für einen Zweck. Wie das ganze nach dem ganzen Aussehen würde, würde sich zeigen, doch waren ihm die verstohlenen Blicke nicht entgangen, die teilweise Interesse, Neugier aber auch Angst ausstrahlten. Angst konnte man mit Wissen bekämpfen, aber Selbstsucht? Wenn die große Sache ausgestanden war und wieder jeder selbst sein Auskommen suchen musste?
Er starrte eine Weile auf den Boden vor sich, erhob sich dann von der Bank auf der er es sich bequem gemacht hatte und machte sich auf den Weg zum Waffenhändler. Dieser hatte durchaus ein ansehnliches Arsenal zu bieten, wenn auch nur meist die hiesigen Waffen. Dolche, Kurzschwerter, Langschwerter, diverse Fernkampfwaffen und Schilde. Letztere nahm er genauer in Augenschein und fand auch annähernd was er suchte. Weiter hinten in der Ecke befanden sich die noch nicht fertig zusammengesetzten oder zur Reparatur anstehenden Artikel, unter anderem ein Schild, von dem nur das Grundgerüst vorhanden war. Nach ein wenig Gespräch gepaart mit Handel nannte er es schließlich sein eigen, und beschloss besser nicht nachzuhaken, was der Händler mit „Magierrabatt“ wohl meinte.
Mit seinem neuen Eigentum, welches eher an ein eisernes Wagenrad erinnerte, als an ein vollwertiges Schild machte er sich dann auf dem Weg zum Waffenschmied, welcher nach ein paar Erklärungen auch endlich verstand, was er genau von ihm wollte und sich Kopfschüttelnd an die Arbeit machte.
Als Revan aus dem Zelt trat um sich auf den Weg zum Alchemisten zu machen, war schon das knirschende Sirren von Stahl auf Stein zu hören.
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
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Re: Kapitel 6
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Tarik
Küste Embras
14. Juni im 143. Jahr des Lichtes
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Tarik biss ein Stück von der Leber ab. Sie schmeckte wirklich köstlich.
"Bis jetzt haben wir nur unsere magischen Fähigkeiten beim Kampf gegeneinander trainiert. Wir haben auch etwas Bogenschießen und den Kampf mit Schwert und Kampfstab trainiert. Den Versuch unsere Magie zu vereinigen, wollen wir nach dem Mittagessen unternehmen", antwortete Tarik auf die Frage von Toyan.
"Ich weiß, dass es möglich ist die Zauber von Luft und Erde zu kombinieren und sie so wirksamer zu machen. Ob es mit Feuer und Erde funktioniert, wird der Versuch zeigen. Bis jetzt wissen wir nur, dass wir uns mit Übung als Team gut ergänzen könnten. Entscheidend wird natürlich auch sein, ob das Ergebnis einer Kombination kontrollierbar ist", führte Tarik fort und schaute anschließend zu Namid.
Tarik
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Tarik biss ein Stück von der Leber ab. Sie schmeckte wirklich köstlich.
"Bis jetzt haben wir nur unsere magischen Fähigkeiten beim Kampf gegeneinander trainiert. Wir haben auch etwas Bogenschießen und den Kampf mit Schwert und Kampfstab trainiert. Den Versuch unsere Magie zu vereinigen, wollen wir nach dem Mittagessen unternehmen", antwortete Tarik auf die Frage von Toyan.
"Ich weiß, dass es möglich ist die Zauber von Luft und Erde zu kombinieren und sie so wirksamer zu machen. Ob es mit Feuer und Erde funktioniert, wird der Versuch zeigen. Bis jetzt wissen wir nur, dass wir uns mit Übung als Team gut ergänzen könnten. Entscheidend wird natürlich auch sein, ob das Ergebnis einer Kombination kontrollierbar ist", führte Tarik fort und schaute anschließend zu Namid.
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LaBerg
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Re: Kapitel 6
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Shaya Zarin
Küste Embras
14. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Mittag
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Shaya hielt beim Kauen inne, als ihr eine Idee kam und sah von Namid zu Tarik. Dann kaute sie weiter und schluckte den Bissen herunter.
"Habt ihr schon einmal an einen Telepathen als, "sie deutete Gänsefüßchen an, "Koordinator gedacht?"
Shaya Zarin
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Shaya hielt beim Kauen inne, als ihr eine Idee kam und sah von Namid zu Tarik. Dann kaute sie weiter und schluckte den Bissen herunter.
"Habt ihr schon einmal an einen Telepathen als, "sie deutete Gänsefüßchen an, "Koordinator gedacht?"
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
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Re: Kapitel 6
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Tarik
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14. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Mittag
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Etwas irritiert über den Vorschlag von Shaya blickte Tarik zu ihr. Immerhin konnte er jetzt erahnen, dass sie eine Magierin war und welche Art der Magie sie beherrschte.
"Wie meinst du das? Oder was stellst du dir da vor?", fragte Tarik nachdem er das Stück Fleisch, welches er gerade kaute heruntergeschluckt hatte. So richtig vorstellen, konnte sich Tarik nämlich nicht, was Shaya mit ihrem Vorschlag beabsichtigte.
Tarik
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Etwas irritiert über den Vorschlag von Shaya blickte Tarik zu ihr. Immerhin konnte er jetzt erahnen, dass sie eine Magierin war und welche Art der Magie sie beherrschte.
"Wie meinst du das? Oder was stellst du dir da vor?", fragte Tarik nachdem er das Stück Fleisch, welches er gerade kaute heruntergeschluckt hatte. So richtig vorstellen, konnte sich Tarik nämlich nicht, was Shaya mit ihrem Vorschlag beabsichtigte.
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Shaya Zarin
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Shaya schluckte den nächsten Bissen herunter, ehe sie Tarik antwortete.
"Naja, wenn man sich koordiniert, läuft das über das Sprechen. Aber wenn da ein Telepath zwischengeschaltet ist, dann fällt die Zeitspanne des Sprechens weg und man kann wirklich exakt arbeiten."
Sie sah Tarik an und schob sich den nächsten Bissen in den Mund.
"Ich bin zwar selbst Telepathin", stellte sie gleichermaßen klar, "allerdings sehe ich mich nicht als geeignet an. Da gibt es wesentlich geübtere Leute, die mit ähnlichen Formen der Koordination etwas mehr Erfahrung haben."
Und von denen liefen hier sicher so einige herum.
Shaya Zarin
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Shaya schluckte den nächsten Bissen herunter, ehe sie Tarik antwortete.
"Naja, wenn man sich koordiniert, läuft das über das Sprechen. Aber wenn da ein Telepath zwischengeschaltet ist, dann fällt die Zeitspanne des Sprechens weg und man kann wirklich exakt arbeiten."
Sie sah Tarik an und schob sich den nächsten Bissen in den Mund.
"Ich bin zwar selbst Telepathin", stellte sie gleichermaßen klar, "allerdings sehe ich mich nicht als geeignet an. Da gibt es wesentlich geübtere Leute, die mit ähnlichen Formen der Koordination etwas mehr Erfahrung haben."
Und von denen liefen hier sicher so einige herum.
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