Kapitel 4

Die Geschichte
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vojka
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Re: Kapitel 4

Beitrag von vojka »

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Aylos
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Aylos ließ sich von Tazanna einfach mit ziehen. Er vertraute ihr, wusste sie würde ihn nicht in Gefahr bringen.

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Namid
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Namid sah die beiden Fremden einen Moment irritiert an. Wo waren sie plötzlich hergekommen und viel wichtiger, warum war ihnen nicht aufgefallen, dass sie verfolgt wurden? Sie mussten wirklich mehr auf ihre Umgebung achten und nicht nur in der Horizontalen nach möglichen Gegner Ausschau halten sondern auch in der Höhe.
Aber nun war keine Zeit für lange Diskussionen. Sie folgte Narea und Revan, die umgedreht hatten und schon nicht mehr zu sehen waren und lief einfach in die linke Gasse, welchem der beiden auch immer hinter her.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Cassiopeia
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Re: Kapitel 4

Beitrag von Cassiopeia »

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Toyan Kerim
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Toyan fand das Verhalten der jungen Frau ein wenig unvorsichtig, sagte aber vorerst nicht, sondern wandte sich ebenfalls in eine der Gassen, die sie genannt hatte, ohne wirklich darauf zu achten, welche es war. Wohl aber achtete er auf Shaya, die bei ihm war und deren Hand er nun ergriff, als seien sie nur ein ganz normales Paar, welches durch die Straßen ging.
Doch innerlich war er weit weniger ruhig, so hatte er sich die Ankunft in dieser Stadt nicht direkt vorgestellt. Außerdem war da noch Borthus, die Nymphen... ein wenig zu viel, was es zu bedenken gab.


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Tazanna
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Sie wusste, dass es mitunter leichtfertig gewesen war, Gileans Namen so direkt zu nennen. Doch andernfalls hätten die anderen es vielleicht für eine Falle gehalten und es war das erstbeste gewesen, was ihr eingefallen war. Ein wenig töricht, wie sie nun fest stellte und sie hoffte sehr, dass niemand anderes misstrauisch geworden war. Gilean war der Berater des Lichtbringers, seinen Namen kannte jeder. Vielleicht war es dann nicht zu auffällig, wenn man diesen nannte.
Nun begab sie sich mit Aylos so schnell wie möglich über verborgene Wege zu eben jenem Platz, an dem sie die anderen erwartete und stellte sich unscheinbar an einem Hauseingang auf.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
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Katastropholy
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Re: Kapitel 4

Beitrag von Katastropholy »

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Revan
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Auch er war auf dem Weg. Bevor er sich jedoch zu dem beschriebenen Platz begab, stellte er sein Pferd noch in einer Stallung unter, die ihm auf dem Weg auffiel. So würde er zwar später dort eintreffen, aber sollte es tatsächlich eine Falle sein, würden sie ihn zumindest nicht mit den anderen gefangen nehmen. Als er schließlich den Platz betrat, hielt er sich im Hintergrund und beobachtete die Situation erst einmal.
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.

George Bernard Shaw
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vojka
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Re: Kapitel 4

Beitrag von vojka »

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Aylos
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Aylos stellte sich Tazanna gegenüber, so dass er die andere Seite der Straße im Auge behalten konnte. „Ich bin gespannt, was sie erzählen werden, wenn sie uns überhaupt etwas sagen“, meinte er leise und deutete seiner Begleiterin unauffällig einmal in seine Richtung zu sehen. Irgendwie hatte er das Gefühl, dass das Jäger waren, aber Tazanna würde das besser beurteilen können.

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Namid
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Zügig, aber so, dass sie nicht weiter auffiel lief Namid die Straße entlang. Sie mochte diese Stadt nicht, und das nicht nur, weil ihr Unmengen an Jägern umherliefen, es gab hier einfach zu viel Wasser, nicht nur das nahe Meer, nein, überall in den Straßen die Kanäle, sie fühlte sich einfach geschwächt dadurch und hoffte nur, dass sie nicht auf ihre Magie würde zurückgreifen müssen.
Irritiert sah Namid wie Revan in eines der Gebäude ging. Was wollte er da, kannte er hier jemanden? Hatte er sie vielleicht sogar hintergangen? Auch wenn sie dem Mann in der letzten Zeit mehr vertraut hatte, so war ihr komplettes Mistrauen vom Anfang noch nicht verschwunden. Als sie allerdings sah, dass es eine Stallung war und er lediglich Ghoral unterstellen wollte, schüttelte sie über sich selbst leicht den Kopf, folgte dann aber seinem Bespiel und stellte auch ihr eigenes Pferd unter, ehe sie der Straße weiter folgte und hoffte bald auf ihre Gruppe zu treffen.
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Ayrina
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Re: Kapitel 4

Beitrag von Ayrina »

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Narea
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
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Sie schobs ich durch die Menschen und hielt nach der jungen Frau und ihrem Begleiter oder jemandem aus ihrer Gruppe Ausschau. Toyan und Shaya waren nciht weit hinter ihr und kurz darauf erblickte sie die beiden, die sie angesprochen hatten. Von Namid und Revan fehlte bsiher jede Spur.
Sie trat, noch immer sehr auf der Hut zu den beiden und wartete, was als nächstes geschah.
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Cassiopeia
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Re: Kapitel 4

Beitrag von Cassiopeia »

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Tazanna
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Als sie alle Mitglieder der Gruppe im Blickfeld hatte und sicher war, dass dies auf Gegenseitigkeit beruhte, öffnete sie eine Holztür zu einer schäbigen Wohnung. Die anderen würden den Wink hoffentlich verstehen und ihr nach und nach folgen. Sie selbst ging etwas hinein in den hinteren Raum, schloss die Fensterläden und deckte vier Schalen auf, um sie mit Tee zu füllen, der über einem Feuer köchelte. Eine Katze miaute und bat um Fressen, Tazanna sah sie beinahe entschuldigend an.
"Ich habe doch selbst nichts", sagte sie und drehte sich um, als die Tür sich öffnete.
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Re: Kapitel 4

Beitrag von Tjeika »

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Shaya Zarin
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Shaya blickte das arme Kätzchen ein wenig mitleidig an. Viel hatte sie jedoch auch nicht. Eigentlich gar nichts. Sie alle hatten nicht sonderlich viel. Mit wenig waren sie gestartet und mit noch weniger waren sie nun hier in Sombai gelandet. Ob sie der Frau, die die Katze da gerade abwimmelte, wirklich traute, das wusste Shaya noch nicht. Aber immerhin, sie hatte sie vor den Bannpriestern gewarnt, hatte ihnen allen damit womöglich das Leben gerettet. Und das war nun nicht gerade etwas, was man als ungefährlich einstufen konnte. Lächelnd blickte sie von der dürren Katze zurück zu der jungen Frau, während ihre Finger sich ein wenig fester um Toyans Finger schlossen. Ja, sie würde ihr trauen.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."

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Re: Kapitel 4

Beitrag von Ayrina »

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Narea
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
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Shaya lächelte. Narea nahm das als ein gutes Zeichen, dass die beiden Fremden zumindest keine Mordgedanken hegten. Auch sie war ihnen in das Haus gefolgt, blieb dennoch in der Nähe der Tür.
Auch wenn sie vielleicht nicht gefährlich waren, sobald Revan und Namid hier waren, war es Zeit für einige Erklärungen!
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vojka
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Re: Kapitel 4

Beitrag von vojka »

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Namid
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
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Als Namid die Gasse verließ, die sie entlang gegangen war, sah sie noch, wie die anderen den unbekannten in ein Haus folgten. Irgendwie war ihr das ganze nicht geheuer, vor allem wenn sie daran dachte, dass sie die Magie vermeiden musste und ihr Bogen würde in einem Haus wenig bringen. Sie seufzte und trat zu Revan, der an einer Ecke etwas versteckt das ganze beobachtete. Er schien ihre Bedenken zu teilen, wie sie lächelnd feststellte. „Was meinst du, bleiben wir hier oder gehen wir das Risiko, dass es eine Falle sein könnte ein?“, wollte sie von ihm wissen, als sie sich lässig neben ihn stellte und hoffte, es würde nicht zu sehr auffallen.
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Re: Kapitel 4

Beitrag von Katastropholy »

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Revan
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
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„Hm, ich brauche wohl nicht betonen, dass mit diese Situation mehr als missfällt. Nur ein bekannter Name und alles folgt blind wie ein Lemming.
Gegen eine Falle spricht hier allerdings, dass weder Wachen vor der Tür stehen, noch rudelweise Jäger zu sehen sind, abgesehen von dem fehlenden Kampflärm.“
Revan zog seine Kapuze tiefer und betrachtete die Umgebung genau.
„Am klügsten wäre wohl, sich für den akrobatischen Auftritt zu revanchieren, allerdings befürchte ich, dass wir beide wohl über Gebühr auffallen würden, wenn wir hier an den Hauswänden herumsteigen würden. Ausserdem steht mit im Moment nicht der Sinn nach derartiger körperlicher Ertüchtigung. Uns bleibt wohl nur die Hoffnung, dass es dieses Mal wieder nur ermüdende Naivität ist, anstatt eine gewollte Falle.“
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George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
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