Kapitel 3
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Re: Kapitel 3
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Revan
29. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Therona, Seyîn
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Der Tag war lang und schweigsam gewesen. Nach der gestrigen Begegnung mit den Rak konnte man den anderen Mitgliedern regelrecht ansehen, dass deren eigene, persönliche Erfahrung sie ebenfalls schwer erschüttert hatte. Die Nacht und der Morgen verliefen ohne weitere Vorkommnisse, die sie ihn ihrem Zustand sowieso nicht hätten bewältigen können und nun standen sie in einem Dorf, das eine fazinierende Ähnlichkein mit dem Zustand in ihrem Geist hatte. Zumindest hatten im Schlaf seine rasenden Kopfschmerzen nachgelassen.
Revan fragte sich langsam, ob wohl alle Dorfer in dieser Sine-Welt so aussahen. Wenn ja, war das wohl der Preis ihrer sogenannten Freiheit, den sie gewillt waren zu tragen, immerhin lebten hier immerhin noch Menschen, die mit dem Starrsinn eines Lemmings Felder zu bestellen versuchten, die nicht mehr zu bestellen waren.
Er lauschte dem kurzen Gespräch zwischen Toyan und dem Alten, bevor er im Dorf zu ihm aufschloss. "Ist Euch dieser Mustah geläufig?"
Revan
29. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Therona, Seyîn
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Der Tag war lang und schweigsam gewesen. Nach der gestrigen Begegnung mit den Rak konnte man den anderen Mitgliedern regelrecht ansehen, dass deren eigene, persönliche Erfahrung sie ebenfalls schwer erschüttert hatte. Die Nacht und der Morgen verliefen ohne weitere Vorkommnisse, die sie ihn ihrem Zustand sowieso nicht hätten bewältigen können und nun standen sie in einem Dorf, das eine fazinierende Ähnlichkein mit dem Zustand in ihrem Geist hatte. Zumindest hatten im Schlaf seine rasenden Kopfschmerzen nachgelassen.
Revan fragte sich langsam, ob wohl alle Dorfer in dieser Sine-Welt so aussahen. Wenn ja, war das wohl der Preis ihrer sogenannten Freiheit, den sie gewillt waren zu tragen, immerhin lebten hier immerhin noch Menschen, die mit dem Starrsinn eines Lemmings Felder zu bestellen versuchten, die nicht mehr zu bestellen waren.
Er lauschte dem kurzen Gespräch zwischen Toyan und dem Alten, bevor er im Dorf zu ihm aufschloss. "Ist Euch dieser Mustah geläufig?"
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
George Bernard Shaw
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
29. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Therona, Seyîn
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Toyan sah sich gerade um, um zu entscheiden, wo sie nun hingehen sollten, als Revan ihn ansprach. Kurz musterte er ihn, als habe er eine verbotene Frage gestellt.
"Mustah", begann er zu erklären und schluckte etwas. "Ist der Zwillingsgott von Valo. Valo steht für das Licht und das Leben und Mustah für den Tod. Er holt und begleitet die Sterbenden, so heißt es."
Revan hatte offenbar keine Ahnung von der Welt der Sine, doch Toyan konnte es ihm nicht zum Vorwurf machen. Stattdessen sah er sich wieder um, schirmte das Gesicht mit der Hand ab, um besser sehen zu können, doch überall war es staubig und trostlos.
"Falls Ihr irgendetwas seht, was lebendig aussieht, sagt bescheid", murmelte er, wo waren sie hier nur herein geraten?
Toyan Kerim
29. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Therona, Seyîn
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Toyan sah sich gerade um, um zu entscheiden, wo sie nun hingehen sollten, als Revan ihn ansprach. Kurz musterte er ihn, als habe er eine verbotene Frage gestellt.
"Mustah", begann er zu erklären und schluckte etwas. "Ist der Zwillingsgott von Valo. Valo steht für das Licht und das Leben und Mustah für den Tod. Er holt und begleitet die Sterbenden, so heißt es."
Revan hatte offenbar keine Ahnung von der Welt der Sine, doch Toyan konnte es ihm nicht zum Vorwurf machen. Stattdessen sah er sich wieder um, schirmte das Gesicht mit der Hand ab, um besser sehen zu können, doch überall war es staubig und trostlos.
"Falls Ihr irgendetwas seht, was lebendig aussieht, sagt bescheid", murmelte er, wo waren sie hier nur herein geraten?
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
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Re: Kapitel 3
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Revan
29. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Therona, Seyîn
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"Also stimmt es, man gibt hier tatsächlich dem Tod einen Namen und erhebt ihn zur Gottheit?" Revan schüttelte langsam den Kopf. "Wie naiv."
Er sah sich ebenfalls um, konnte alledings nichts aussergewähnliches entdecken. "Wir sollten uns ein Haus am Stadtrand suchen, falls wir schnell verschwinden müssen. Die Einwohner hier scheinen mir so apathisch, dass sie unsere Anwesenheit gar nicht zu interessieren scheint. Das sollte auch so lange wie möglich so bleiben."
Revan
29. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Therona, Seyîn
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"Also stimmt es, man gibt hier tatsächlich dem Tod einen Namen und erhebt ihn zur Gottheit?" Revan schüttelte langsam den Kopf. "Wie naiv."
Er sah sich ebenfalls um, konnte alledings nichts aussergewähnliches entdecken. "Wir sollten uns ein Haus am Stadtrand suchen, falls wir schnell verschwinden müssen. Die Einwohner hier scheinen mir so apathisch, dass sie unsere Anwesenheit gar nicht zu interessieren scheint. Das sollte auch so lange wie möglich so bleiben."
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
29. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Therona, Seyîn
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Toyans Blick verfinsterte sich. "Er ist der Gott all jenen, für die der Abschied eine Erlösung ist. Den Tod selbst beten wohl nur diejenigen an, die sich mit ihm verbünden", sagte er scharf, was maßte Revan sich an? Doch jetzt war keine Zeit für Streitigkeiten, schon gar keiner Religiösen Diskussionen.
"Aber Ihr habt Recht, falls wir fliehen müssen, was so unwahrscheinlich nicht ist", gab er zu und nickte in eine Richtung, der er sich zuwandte.
"Lasst uns sehen, ob wir dort eine Unterkunft finden", meinte er und deutete in eine gebogene Straße, deren Ende sie nicht sahen. Dafür den Brunnen, der auf dem kleinen Platz davor stand und der offenbar ausgetrocknet war.
Toyan Kerim
29. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Therona, Seyîn
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Toyans Blick verfinsterte sich. "Er ist der Gott all jenen, für die der Abschied eine Erlösung ist. Den Tod selbst beten wohl nur diejenigen an, die sich mit ihm verbünden", sagte er scharf, was maßte Revan sich an? Doch jetzt war keine Zeit für Streitigkeiten, schon gar keiner Religiösen Diskussionen.
"Aber Ihr habt Recht, falls wir fliehen müssen, was so unwahrscheinlich nicht ist", gab er zu und nickte in eine Richtung, der er sich zuwandte.
"Lasst uns sehen, ob wir dort eine Unterkunft finden", meinte er und deutete in eine gebogene Straße, deren Ende sie nicht sahen. Dafür den Brunnen, der auf dem kleinen Platz davor stand und der offenbar ausgetrocknet war.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Kapitel 3
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Namid
29. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Therona, Seyîn
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Namid fühlte sich immer noch schwach und war froh, dass Revan sie immer noch auf seinem Pferd reißen ließ und selbst zu Fuß ging. Ihre Wunde am Rücken war versorgt, schmerze allerdings immer noch und der erneute Sturz auf ihren Kopf hatte die Beule und die Schmerzen in ihrem Schädel nur erneut verschimmert.
Schweigend hörte sie dem Gespräch von Toyan und Revan, der Ghoral immer noch am Zügel führte, wofür sie sehr dankbar war, zu und sah in die Richtung die Toyan vorschlug. Sie versuchte sich etwas aufrechter hin zusetzen und ein Haus zu erspähen und tatsächlich sah sie eines, was für sie geeignet schien.
„Da, am Ende der Straße steht ein Haus, das von hier aus verlassen aussieht, aber noch nicht so zerfallen wie die meisten hier“, sagte sie und deutete auf ein zwar nicht sehr großes, aber stabil aussehendes Lehmhaus.
Namid
29. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Therona, Seyîn
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Namid fühlte sich immer noch schwach und war froh, dass Revan sie immer noch auf seinem Pferd reißen ließ und selbst zu Fuß ging. Ihre Wunde am Rücken war versorgt, schmerze allerdings immer noch und der erneute Sturz auf ihren Kopf hatte die Beule und die Schmerzen in ihrem Schädel nur erneut verschimmert.
Schweigend hörte sie dem Gespräch von Toyan und Revan, der Ghoral immer noch am Zügel führte, wofür sie sehr dankbar war, zu und sah in die Richtung die Toyan vorschlug. Sie versuchte sich etwas aufrechter hin zusetzen und ein Haus zu erspähen und tatsächlich sah sie eines, was für sie geeignet schien.
„Da, am Ende der Straße steht ein Haus, das von hier aus verlassen aussieht, aber noch nicht so zerfallen wie die meisten hier“, sagte sie und deutete auf ein zwar nicht sehr großes, aber stabil aussehendes Lehmhaus.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Kapitel 3
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Shaya Zarin
29. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Therona, Seyîn
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Shaya hatte in den letzten Stunden und Tagen recht wenig gesprochen. Das, was dort auf der Brücke vorgefallen war, saß noch immer tief - so tief, wie auch der Schrecken. Ihr wollten und wollten die Worte ihrer vermeintlichen Mutter nicht aus dem Kopf gehen. Was war, wenn sie tatsächlich so endete wie sie? Was war, wenn sie wirklich eine Gefahr für die Anderen darstellte? Vielleicht war es gar das Beste, wenn sie die Gruppe zu ihrer aller Sicherheit verließ...
Und so hob sie schweigend den Kopf, als Namid auf ein Haus aufmerksam machte, welches verlassen schien. Sprach wieder kein Wort, doch überlegte, wie sie Toyan verständlich machen konnte, dass es das Beste war, wenn sie ging.
Shaya Zarin
29. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Therona, Seyîn
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Shaya hatte in den letzten Stunden und Tagen recht wenig gesprochen. Das, was dort auf der Brücke vorgefallen war, saß noch immer tief - so tief, wie auch der Schrecken. Ihr wollten und wollten die Worte ihrer vermeintlichen Mutter nicht aus dem Kopf gehen. Was war, wenn sie tatsächlich so endete wie sie? Was war, wenn sie wirklich eine Gefahr für die Anderen darstellte? Vielleicht war es gar das Beste, wenn sie die Gruppe zu ihrer aller Sicherheit verließ...
Und so hob sie schweigend den Kopf, als Namid auf ein Haus aufmerksam machte, welches verlassen schien. Sprach wieder kein Wort, doch überlegte, wie sie Toyan verständlich machen konnte, dass es das Beste war, wenn sie ging.
"Hören Sie, Sir, folgendes... Es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat..."
// The Big Lebowski \\
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
29. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Therona, Seyîn
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Auch Toyan erkannte das Haus, welches Namid meinte und nickte. "Gut, ein besseres werden wir kaum finden", meinte er und sah sich etwas skeptisch um. Doch hier sah alles irgendwie tot aus, selbst die Häuser.
Die Tür war offen, es war eindeutig, dass dieses Haus verlassen war.
"Dennoch sollten wir vorsichtig sein. Was immer hier passiert sein mag, sollte uns nicht auch noch betreffen, das wäre fatal."
Schnell verschafft er sich einen Überblick. Ein Ess- und Wohnraum, zwei Schlafräume, ein kleiner Lagerraum. Das musste reichen.
Toyan Kerim
29. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Therona, Seyîn
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Auch Toyan erkannte das Haus, welches Namid meinte und nickte. "Gut, ein besseres werden wir kaum finden", meinte er und sah sich etwas skeptisch um. Doch hier sah alles irgendwie tot aus, selbst die Häuser.
Die Tür war offen, es war eindeutig, dass dieses Haus verlassen war.
"Dennoch sollten wir vorsichtig sein. Was immer hier passiert sein mag, sollte uns nicht auch noch betreffen, das wäre fatal."
Schnell verschafft er sich einen Überblick. Ein Ess- und Wohnraum, zwei Schlafräume, ein kleiner Lagerraum. Das musste reichen.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Kapitel 3
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Namid
29. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Therona, Seyîn
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Namid war froh, dass sie nun eine Rast machten und hoffte, dass diese etwas länger dauern würde. Sie musste dringend wieder Kräfte sammeln. Es war kühl im Haus, was ihr nicht so gefiel, aber erst einmal wollte sie sich hinsetzen und schnell fand sie ein Lager auf welchem sie sich nieder ließ. Es war in der Nähe einer Feuerstelle und sie hoffte, dass jemand dort ein Feuer machen würde, das würde ihr jetzt sicherlich gut tun.
Namid
29. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Therona, Seyîn
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Namid war froh, dass sie nun eine Rast machten und hoffte, dass diese etwas länger dauern würde. Sie musste dringend wieder Kräfte sammeln. Es war kühl im Haus, was ihr nicht so gefiel, aber erst einmal wollte sie sich hinsetzen und schnell fand sie ein Lager auf welchem sie sich nieder ließ. Es war in der Nähe einer Feuerstelle und sie hoffte, dass jemand dort ein Feuer machen würde, das würde ihr jetzt sicherlich gut tun.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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- Registriert: Sa 19. Dez 2009, 20:41
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Re: Kapitel 3
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Revan
29. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Therona, Seyîn
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Es erforderte einige Anstrengung, Ghoral in das Haus zu bekommen, aber ein störrisches, schlecht gelauntes Pferd war ihm immer noch angenehmer, als ihn allein in der Mittagshitze stehen zu lassen. Nachdem er ihn im Lagerraum einigermassen beruhigen konnte, gesellte er sich wieder zu den anderen.
"Es ist wirklich interessant, wie uns der Tod immer vorauszueilen scheint. aber immerhin können wir uns sicher sein, dass wir noch auf der richtigen Spur sind." setzte er sich in eine dunkle, kühle Ecke.
Revan
29. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Therona, Seyîn
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Es erforderte einige Anstrengung, Ghoral in das Haus zu bekommen, aber ein störrisches, schlecht gelauntes Pferd war ihm immer noch angenehmer, als ihn allein in der Mittagshitze stehen zu lassen. Nachdem er ihn im Lagerraum einigermassen beruhigen konnte, gesellte er sich wieder zu den anderen.
"Es ist wirklich interessant, wie uns der Tod immer vorauszueilen scheint. aber immerhin können wir uns sicher sein, dass wir noch auf der richtigen Spur sind." setzte er sich in eine dunkle, kühle Ecke.
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
George Bernard Shaw
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Re: Kapitel 3
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Narea
29. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Therona, Seyîn
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Sie betrachtete das verlassene Haus. Es mochte bis vor iener Weile durchaus schön gewesen sein, doch nun wirkte es auf Narea nur noch gespenstig. Sie sah sich in dem recht großen Raum um und legte dann ihre Sachen in eine Ecke.
Seit den Geschehnissen auf der Brücke lag ein bitterer Zug um ihren Mund und sie mied noch immer den Blick der anderen.
"Wir sollten uns umsehen", sagte sie leise und trat wieder zur Tür. Fast ein wenig misstrauisch sah sie nach draußen.
"Ich habe keine Lust auf irgendwelche unangenehmen Überraschungen."
Narea
29. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Therona, Seyîn
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Sie betrachtete das verlassene Haus. Es mochte bis vor iener Weile durchaus schön gewesen sein, doch nun wirkte es auf Narea nur noch gespenstig. Sie sah sich in dem recht großen Raum um und legte dann ihre Sachen in eine Ecke.
Seit den Geschehnissen auf der Brücke lag ein bitterer Zug um ihren Mund und sie mied noch immer den Blick der anderen.
"Wir sollten uns umsehen", sagte sie leise und trat wieder zur Tür. Fast ein wenig misstrauisch sah sie nach draußen.
"Ich habe keine Lust auf irgendwelche unangenehmen Überraschungen."