Im Wald
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Re: Im Wald
Paulchen
Als Michael Weck die Worte "Joggen" und "Trimm dich" hörte, schaltete er ganz unbewusst auf Durchzug. Während andere im Wald herumhampelten, zog er es vor, seine Freizeit am PC zu verbringen und online Gegner abzuballern. Aber leider half ihm das hier nicht weiter. Laetitias Hinweis auf Essen und Trinken war da schon nützlicher - zumindest bis sein Katzen-Wirt ihn daran erinnerte (unbewusst, als er an essen dachte), was eine Katze denn so essen und trinken würde. Angewidert verzog Paulchen die Schnauze und erklärte:
"Also ich bin nicht gerade scharf auf irgendwelches Viehzeug, das hier im Wald rumläuft. Wer weiß, was die alles für Krankheiten haben! Aber was trinken ist wohl wirklich eine gute Idee, das blöde Betäubungsmittel hat mir einen ganz trockenen Hals gemacht. Warscheinlich kommen wir auch schneller wieder auf die Beine, wenn wir was trinken, so rein vom Kreislauf her. Aber da fangen die Probleme schon an. Du (er meinte Mrs. Murphy) sagst, dass wir dem Weg folgen sollen, um zu einem Parkplatz zu kommen. Gute Idee - bloß, gibt es da was zu trinken? Wasser sollte man doch immer in Tälern finden, oder? Also müssten wir bergab laufen, also da lang (er zeigte eine Richtung, die fast im rechten Winkel vom Weg fort mitten in den Wald hinein ging). Aber wenn wir einfach drauf los laufen, finden wir dann zum Weg zurück?"
Als Michael Weck die Worte "Joggen" und "Trimm dich" hörte, schaltete er ganz unbewusst auf Durchzug. Während andere im Wald herumhampelten, zog er es vor, seine Freizeit am PC zu verbringen und online Gegner abzuballern. Aber leider half ihm das hier nicht weiter. Laetitias Hinweis auf Essen und Trinken war da schon nützlicher - zumindest bis sein Katzen-Wirt ihn daran erinnerte (unbewusst, als er an essen dachte), was eine Katze denn so essen und trinken würde. Angewidert verzog Paulchen die Schnauze und erklärte:
"Also ich bin nicht gerade scharf auf irgendwelches Viehzeug, das hier im Wald rumläuft. Wer weiß, was die alles für Krankheiten haben! Aber was trinken ist wohl wirklich eine gute Idee, das blöde Betäubungsmittel hat mir einen ganz trockenen Hals gemacht. Warscheinlich kommen wir auch schneller wieder auf die Beine, wenn wir was trinken, so rein vom Kreislauf her. Aber da fangen die Probleme schon an. Du (er meinte Mrs. Murphy) sagst, dass wir dem Weg folgen sollen, um zu einem Parkplatz zu kommen. Gute Idee - bloß, gibt es da was zu trinken? Wasser sollte man doch immer in Tälern finden, oder? Also müssten wir bergab laufen, also da lang (er zeigte eine Richtung, die fast im rechten Winkel vom Weg fort mitten in den Wald hinein ging). Aber wenn wir einfach drauf los laufen, finden wir dann zum Weg zurück?"
Oben auf dem Kopf sind zwei spitze Ohren angebracht.
Damit hört sie weg, wenn man sie ruft.
(Gina Ruck-Paquét)
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- silverbullet
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Re: Im Wald
Mrs Murphy
"Jagen???", fragte Martina nach, "so dick wie Mrs Murphy ist, kann sie locker ein paar Tage hungern!" Ganz abgesehen davon, dass sie keine Lust hatte, irgendwas felliges zwischen den Zähnen zu haben - auch wenn Mrs Murphy selbst das anders sah.
Sie sah zu Paulchen und rappelte sich endgültig auf. "Keine Ahnung, ob es da etwas zu trinken gibt, wahrscheinlich nur Pfützen, aber wenn wir zu einem Parkplatz kommen, kommen wir von da aus auch zu einer Straße und daran können wir uns vielleicht orientieren, um wieder zurück in die Stadt zu kommen!" Dieser Harry sah ihr nicht so aus, als ob er sich die Mühe gemacht hätte, besonders weit zu fahren, um sie loszuwerden, also würden sie wohl noch in der Nähe von Waldhain sein. Hoffte sie zumindest.
"Jagen???", fragte Martina nach, "so dick wie Mrs Murphy ist, kann sie locker ein paar Tage hungern!" Ganz abgesehen davon, dass sie keine Lust hatte, irgendwas felliges zwischen den Zähnen zu haben - auch wenn Mrs Murphy selbst das anders sah.
Sie sah zu Paulchen und rappelte sich endgültig auf. "Keine Ahnung, ob es da etwas zu trinken gibt, wahrscheinlich nur Pfützen, aber wenn wir zu einem Parkplatz kommen, kommen wir von da aus auch zu einer Straße und daran können wir uns vielleicht orientieren, um wieder zurück in die Stadt zu kommen!" Dieser Harry sah ihr nicht so aus, als ob er sich die Mühe gemacht hätte, besonders weit zu fahren, um sie loszuwerden, also würden sie wohl noch in der Nähe von Waldhain sein. Hoffte sie zumindest.
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Re: Im Wald
Paulchen
"Na schön, bevor wir uns im Wald verlaufen. Also gehen wir den Weg weiter, in die Richtung, in die auch dieser Harry gefahren ist", schlug er vor. Da konnte man nicht viel falsch machen, und wenn sie doch nichts zu trinken fanden, würden sie den Weg dann ja immer noch verlassen können, es war also nichts verloren. "Einverstanden?", fragte er die anderen.
"Na schön, bevor wir uns im Wald verlaufen. Also gehen wir den Weg weiter, in die Richtung, in die auch dieser Harry gefahren ist", schlug er vor. Da konnte man nicht viel falsch machen, und wenn sie doch nichts zu trinken fanden, würden sie den Weg dann ja immer noch verlassen können, es war also nichts verloren. "Einverstanden?", fragte er die anderen.
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Siphiria
Re: Im Wald
Luna
Luna lauschte eine Weile den Unterhaltungen und Vorschlägen der anderen und sah dann zu Paulchen, welcher sie nach ihrer Zustimmung fragte :" Von mir aus können wir das so machen."
Langsam erhob sie sich und brauchte einige Atemzüge, um einigermaßen das Gleichgewicht halten zu können. Dieses Ruhigstellmittel war echt nicht ohne.
Luna war sich sicher, sie alle würden wohl eine ganze Weile für den Weg brauchen, solange das Mittelchen noch nachwirkte.
Luna lauschte eine Weile den Unterhaltungen und Vorschlägen der anderen und sah dann zu Paulchen, welcher sie nach ihrer Zustimmung fragte :" Von mir aus können wir das so machen."
Langsam erhob sie sich und brauchte einige Atemzüge, um einigermaßen das Gleichgewicht halten zu können. Dieses Ruhigstellmittel war echt nicht ohne.
Luna war sich sicher, sie alle würden wohl eine ganze Weile für den Weg brauchen, solange das Mittelchen noch nachwirkte.
- Odin
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Re: Im Wald
Laetitia
"Alles klar. Dann also die Straße entlang. Wenn aber jemand kommt, sollten wir trotzdem in die Büsche verschwinden. Denn eingefangen könnten wir trotzdem werden."
Dabei drehte sie sich zum Weg um und ging los. Dabei taumelte sie zwar leicht, versuchte aber sich diesen Umstand nicht anmerken zu lassen.
"Alles klar. Dann also die Straße entlang. Wenn aber jemand kommt, sollten wir trotzdem in die Büsche verschwinden. Denn eingefangen könnten wir trotzdem werden."
Dabei drehte sie sich zum Weg um und ging los. Dabei taumelte sie zwar leicht, versuchte aber sich diesen Umstand nicht anmerken zu lassen.
Wo Detektivbüro und Bastelecke zusammenkommen.
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Re: Im Wald
Mrs Murphy
"Also dem Pfad und den Reifenspuren nach", stimmte auch Mrs Murphy zu und sie streckte sich einmal durch, bevor sie sich in Bewegung setzte. "Meine Güte, was auch immer das für ein Zeug ist, womit sie uns betäubt haben, gesund ist es sicher nicht", meinte sie nachdenklich und leckte unterwegs ein paar Grashalme ab, um etwas Feuchtigkeit in den Mund.... nein, in die Schnauze zu bekommen, aber dieser Geschmack nach Teppich ging einfach nicht weg.
"Also dem Pfad und den Reifenspuren nach", stimmte auch Mrs Murphy zu und sie streckte sich einmal durch, bevor sie sich in Bewegung setzte. "Meine Güte, was auch immer das für ein Zeug ist, womit sie uns betäubt haben, gesund ist es sicher nicht", meinte sie nachdenklich und leckte unterwegs ein paar Grashalme ab, um etwas Feuchtigkeit in den Mund.... nein, in die Schnauze zu bekommen, aber dieser Geschmack nach Teppich ging einfach nicht weg.
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Re: Im Wald
Die vier Katzen folgten dem Waldweg. Zunächst bewegten sie sich noch unsicher wegen der Betäubung, aber die Bewegung brachte ihren Kreislauf in Schwung und nach einer Weile ging das Laufen ganz gut. Dabei stellten sie fest, dass es ihnen gar keine Probleme machte, auf 4 Beinen zu gehen. Es fühlte sich genauso natürlich an wie das Gehen auf zwei Beinen für Menschen. Nur wenn man gerne etwas angefasst oder gar hochgehoben hätte, wurde man schmerzlich an das Fehlen von Händen erinnert. Aber Katzen neigten sowieso dazu, lieber ausgiebig an Dingen zu schnuppern - was Menschen mit den Fingern fühlten, konnten Katzen riechen. Manchmal machten die Vier das ganz unbewusst, wenn sie an einer duftenden Pflanze oder dem Häufchen eines Waldbewohners vorbei kamen (sie merkten schnell, dass es hier Hasen gab).
Was sie aber auch merkten, war, dass sie jetzt viel kleiner waren als früher. Zunächst einmal konnten sie viel weniger weit sehen, als sie es gewohnt waren. Meistens endete der Horizont bereits beim Gras am Wegrand, das etwa so hoch wuchs, wie sie selbst waren. Wenn sie nicht gerade den Hals reckten oder sich auf die Hinterbeine stellten, konnten sie nicht sehen, was ein paar Meter neben ihnen, abseits des Weges war. Außerdem machte ihre geringe Größe sie auch langsamer. Sicher, sie konnten schnell rennen (noch nicht, wegen der Betäubung, aber es wurde jede Minute besser), aber wenn sie normal gingen, waren sie bestenfalls so schnell wie ein langsamer Spaziergänger, vor allem, wenn sie dauernd anhielten, um an irgendetwas zu schnuppern oder um den Geräuschen des Waldes zu lauschen - und das taten sie ganz automatisch, es lag ihren Katzenkörpern im Blut. Es war, wie wenn man sich umsieht und seine Umgebung beobachtet, nur eben auf Katzenart.
Schließlich waren sie trotzdem um die Kurve des Waldweges gebogen, nur um zu sehen, dass der Weg einfach weiter durch den Wald ging. Immerhin gab es hier eine Pfütze - eine riesige Pfütze auf der rechten Wegspur. Sie war schlammig und braun, und der Boden drumherum war aufgewühlt. Man konnte Harrys Reifenspuren sehen, er hatte versucht, etwas um die Pfütze herum zu fahren, so gut es eben ging. Vermutlich war sie ihm für sein Auto etwas zu groß (v.a. zu tief) erschienen.
Was sie aber auch merkten, war, dass sie jetzt viel kleiner waren als früher. Zunächst einmal konnten sie viel weniger weit sehen, als sie es gewohnt waren. Meistens endete der Horizont bereits beim Gras am Wegrand, das etwa so hoch wuchs, wie sie selbst waren. Wenn sie nicht gerade den Hals reckten oder sich auf die Hinterbeine stellten, konnten sie nicht sehen, was ein paar Meter neben ihnen, abseits des Weges war. Außerdem machte ihre geringe Größe sie auch langsamer. Sicher, sie konnten schnell rennen (noch nicht, wegen der Betäubung, aber es wurde jede Minute besser), aber wenn sie normal gingen, waren sie bestenfalls so schnell wie ein langsamer Spaziergänger, vor allem, wenn sie dauernd anhielten, um an irgendetwas zu schnuppern oder um den Geräuschen des Waldes zu lauschen - und das taten sie ganz automatisch, es lag ihren Katzenkörpern im Blut. Es war, wie wenn man sich umsieht und seine Umgebung beobachtet, nur eben auf Katzenart.
Schließlich waren sie trotzdem um die Kurve des Waldweges gebogen, nur um zu sehen, dass der Weg einfach weiter durch den Wald ging. Immerhin gab es hier eine Pfütze - eine riesige Pfütze auf der rechten Wegspur. Sie war schlammig und braun, und der Boden drumherum war aufgewühlt. Man konnte Harrys Reifenspuren sehen, er hatte versucht, etwas um die Pfütze herum zu fahren, so gut es eben ging. Vermutlich war sie ihm für sein Auto etwas zu groß (v.a. zu tief) erschienen.
"Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944) - Der kleine Prinz
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Re: Im Wald
Paulchen
Als sie an die Pfütze kamen, sagte Paulchen sarkastisch:
"Oh. Ich glaub, ich hab Wasser gefunden. Zumindest mehr oder weniger - scheint einen ziemlichen hohen Anteil an Erde zu haben..."
Er trat an das Wasserloch heran und schnupperte - mit seiner starken Katzennase konnte er viel mehr riechen als er es von früher gewohnt war. Aber das war in Ordnung, dafür konnte er nicht mehr so viel sehen. Jedenfalls merkte er, dass das Wasser dreckig war. Direkt giftig schien es nicht zu sein - der Kater Paulchen hatte keine Probleme damit, aus dieser Pfütze zu trinken, aber der Mensch Michael dachte an Bandwürmer und Fliegeneier und hielt sich zurück.
"Freiwilliger vor zum Probieren, Ladies first!"
forderte er seine Begleiterinnen auf.
Als sie an die Pfütze kamen, sagte Paulchen sarkastisch:
"Oh. Ich glaub, ich hab Wasser gefunden. Zumindest mehr oder weniger - scheint einen ziemlichen hohen Anteil an Erde zu haben..."
Er trat an das Wasserloch heran und schnupperte - mit seiner starken Katzennase konnte er viel mehr riechen als er es von früher gewohnt war. Aber das war in Ordnung, dafür konnte er nicht mehr so viel sehen. Jedenfalls merkte er, dass das Wasser dreckig war. Direkt giftig schien es nicht zu sein - der Kater Paulchen hatte keine Probleme damit, aus dieser Pfütze zu trinken, aber der Mensch Michael dachte an Bandwürmer und Fliegeneier und hielt sich zurück.
"Freiwilliger vor zum Probieren, Ladies first!"
forderte er seine Begleiterinnen auf.
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Re: Im Wald
Laetitia
"Du bist ein Feigling."
Wäre sie ein Mensch gewesen, würde man sehen, wie sie schmunzelt. Aber auch so war das zu verstehen.
Dann trat sie zu der Pfütze und senkte den Kopf, zögerte aber noch.
Oh Mann, wie tief bist du gesunken?
Dann überwand sie sich und fing an, langsam zu schlabbern. Sie sträubte dabei aber ihr Fell.
Das ist einfach ekelhaft.
"Du bist ein Feigling."
Wäre sie ein Mensch gewesen, würde man sehen, wie sie schmunzelt. Aber auch so war das zu verstehen.
Dann trat sie zu der Pfütze und senkte den Kopf, zögerte aber noch.
Oh Mann, wie tief bist du gesunken?
Dann überwand sie sich und fing an, langsam zu schlabbern. Sie sträubte dabei aber ihr Fell.
Das ist einfach ekelhaft.
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Re: Im Wald
Mrs Murphy
Martina war alles egal und Mrs Murphy hatte eh keine Probleme mit abgestandenem Wasser, also schlabberte die dicke graue Maine Coon direkt neben Laetitia die Brühe aus der Pfütze. Bereits nach den ersten Schlucken verschwand allmählich der widerliche Geschmack in ihrem Maul und... wurde ersetzt von Sand- und Waldaroma. Martina war überrascht, denn so schlimm, wie sie zuerst gedacht hatte, war das gar nicht. Sie schlabberte noch weiter, auch als sie schon längst nicht mehr durstig war, als ein Schmetterling an ihr vorüber flog und der Jagdinstinkt der Katze gewann.
Juchzend sprang sie dem Insekt hinterher und versuchte, ihn mit den Pfoten zu fangen. "Oh man, das macht Spaß", maunzte sie und schnappte den Schmetterling, indem sie ihn mit beiden Vorderpfoten auf den Waldweg drückte. Sie legte den Kopf schräg, hob eine Pfote an und der Schmetterling flatterte davon. Sie setzte noch ein paar Male nach, doch dann kehrte sie innerlich grinsend zur Pfütze zurück.
Martina war alles egal und Mrs Murphy hatte eh keine Probleme mit abgestandenem Wasser, also schlabberte die dicke graue Maine Coon direkt neben Laetitia die Brühe aus der Pfütze. Bereits nach den ersten Schlucken verschwand allmählich der widerliche Geschmack in ihrem Maul und... wurde ersetzt von Sand- und Waldaroma. Martina war überrascht, denn so schlimm, wie sie zuerst gedacht hatte, war das gar nicht. Sie schlabberte noch weiter, auch als sie schon längst nicht mehr durstig war, als ein Schmetterling an ihr vorüber flog und der Jagdinstinkt der Katze gewann.
Juchzend sprang sie dem Insekt hinterher und versuchte, ihn mit den Pfoten zu fangen. "Oh man, das macht Spaß", maunzte sie und schnappte den Schmetterling, indem sie ihn mit beiden Vorderpfoten auf den Waldweg drückte. Sie legte den Kopf schräg, hob eine Pfote an und der Schmetterling flatterte davon. Sie setzte noch ein paar Male nach, doch dann kehrte sie innerlich grinsend zur Pfütze zurück.