Küche, Samstag 25.10.
Küche, Samstag 25.10.
Rachel Wreeland
Ort: Küche
Datum: Sa, 25. Oktober
Zeit: 17.48 Uhr
_______________
Lächelnd betrat Rachel die Küche, stellte fest, dass sie allein war, und öffnete den Kühlschrank. Dann nahm sie den Tarnzauber von dem Pizzakarton und holte den Teller mit Muffins und Cupcakes hervor, den sie dort platziert hatte. Am Morgen hatte sie sich in die Küche geschlichen und sie zubereitet, da die anderen wohl alle ausschlafen würden, und sie dann dort verstaut. Es war Jessicas Geburtstag und wenn man schon das Glück hatte, an einem Samstag Geburtstag zu haben, dann bot das auch viele Möglichkeiten.
Rachel hatte sich überlegt, dass die Bewohner der Villa gemeinsam feiern gehen könnten und hatte schon ein paar Tage zuvor einen Tisch in einem Club in Frankreich reserviert. Das Ambiente dort war toll, modern, aber doch sehr gemütlich, und es gab verschiedene Räume für unterschiedliche Veranstaltungen. Das "Pompadour" in der Haute-Normandie war immer gut besucht und Rachel war bereits zwei Mal dort gewesen. Es eignete sich für eine kleine private Feier gut.
Sie stellte den Teller auf dem Tisch ab und platzierte einen Serviettenstapel daneben, dann zündete sie zwei Kerzen an. Es war kein Geburtstagsbuffet, denn sie würden später im Club essen. Hoffentlich war auch ein Großteil der Bewohner da, aber die meisten hatten auf Verdacht zugesagt. Rachel läutete die Glocke, damit alle nach unten kamen, lief aber gleich darauf nach oben und klopfte an Jess' Zimmertür. Sie würde ihre Freundin selbst abholen. Zwar hatte Rachel angedeutet, dass sie sich am Samstagabend nichts vornehmen sollte, doch sie hatte nicht verraten, wo sie hingehen würden. Die Geschenke ihrer Freunde lagen schon im Pompadour bereit.
Ort: Küche
Datum: Sa, 25. Oktober
Zeit: 17.48 Uhr
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Lächelnd betrat Rachel die Küche, stellte fest, dass sie allein war, und öffnete den Kühlschrank. Dann nahm sie den Tarnzauber von dem Pizzakarton und holte den Teller mit Muffins und Cupcakes hervor, den sie dort platziert hatte. Am Morgen hatte sie sich in die Küche geschlichen und sie zubereitet, da die anderen wohl alle ausschlafen würden, und sie dann dort verstaut. Es war Jessicas Geburtstag und wenn man schon das Glück hatte, an einem Samstag Geburtstag zu haben, dann bot das auch viele Möglichkeiten.
Rachel hatte sich überlegt, dass die Bewohner der Villa gemeinsam feiern gehen könnten und hatte schon ein paar Tage zuvor einen Tisch in einem Club in Frankreich reserviert. Das Ambiente dort war toll, modern, aber doch sehr gemütlich, und es gab verschiedene Räume für unterschiedliche Veranstaltungen. Das "Pompadour" in der Haute-Normandie war immer gut besucht und Rachel war bereits zwei Mal dort gewesen. Es eignete sich für eine kleine private Feier gut.
Sie stellte den Teller auf dem Tisch ab und platzierte einen Serviettenstapel daneben, dann zündete sie zwei Kerzen an. Es war kein Geburtstagsbuffet, denn sie würden später im Club essen. Hoffentlich war auch ein Großteil der Bewohner da, aber die meisten hatten auf Verdacht zugesagt. Rachel läutete die Glocke, damit alle nach unten kamen, lief aber gleich darauf nach oben und klopfte an Jess' Zimmertür. Sie würde ihre Freundin selbst abholen. Zwar hatte Rachel angedeutet, dass sie sich am Samstagabend nichts vornehmen sollte, doch sie hatte nicht verraten, wo sie hingehen würden. Die Geschenke ihrer Freunde lagen schon im Pompadour bereit.
One day, when I'm 80 years old and sitting in a rocking chair, I'll be reading Harry Potter.
And they will say to me, "After all this time?"
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-
Meiyura
Re: Küche, Samstag 25.10.
Jessica Megan MacKenzie
Ort: ihr Zimmer/ Flur
Datum: Sa, 25. Oktober
Zeit: 17.49 Uhr
Jessica war in ihrem Zimmer und räumte die Geschenke ihrer Eltern, bei denen sie zum Mittagessen eingeladen gewesen war, in ihr Regal ein. Sie war gerade erst zurück in die WG gekommen und jetzt überlegte sie, ob sie noch etwas runter gehen sollte, doch da sie nicht genau wusste, wer überhaupt in der Villa war, entschloss sie sich dazu, noch etwas oben zu bleiben und abzuwarten, was Rachel geplant hatte, denn ihre Freundin hatte ihr geraten, sich für heute Abend nichts vorzunehmen.
Gerade als sie diesen Entschluss gefasst hatte, hörte sie die Glocke läuten und stand auf, um nachzusehen, was es Neues gab.
Doch als sie ihre Zimmertür öffnen wollte, klopfte jemand von außen und sie öffnete die Tür. Im Flur stand Rach, die sie anlächelte und sagte: "Happy birthday, Jess!" Dann fand Jessica sich in einer Umarmung wieder, die sie nur zu gerne erwiderte. Ein Lächeln schlich sich auf ihre Lippen, während sie ihren Kopf in Rachels Haaren vergrub.
Dann löste ihre Freundin sich von ihr, nahm sie an der Hand und führte sie die Treppe hinunter bis vor die Küchentür. Dort blieb Jessica stehen und blickte Rach fragend an.
Ort: ihr Zimmer/ Flur
Datum: Sa, 25. Oktober
Zeit: 17.49 Uhr
Jessica war in ihrem Zimmer und räumte die Geschenke ihrer Eltern, bei denen sie zum Mittagessen eingeladen gewesen war, in ihr Regal ein. Sie war gerade erst zurück in die WG gekommen und jetzt überlegte sie, ob sie noch etwas runter gehen sollte, doch da sie nicht genau wusste, wer überhaupt in der Villa war, entschloss sie sich dazu, noch etwas oben zu bleiben und abzuwarten, was Rachel geplant hatte, denn ihre Freundin hatte ihr geraten, sich für heute Abend nichts vorzunehmen.
Gerade als sie diesen Entschluss gefasst hatte, hörte sie die Glocke läuten und stand auf, um nachzusehen, was es Neues gab.
Doch als sie ihre Zimmertür öffnen wollte, klopfte jemand von außen und sie öffnete die Tür. Im Flur stand Rach, die sie anlächelte und sagte: "Happy birthday, Jess!" Dann fand Jessica sich in einer Umarmung wieder, die sie nur zu gerne erwiderte. Ein Lächeln schlich sich auf ihre Lippen, während sie ihren Kopf in Rachels Haaren vergrub.
Dann löste ihre Freundin sich von ihr, nahm sie an der Hand und führte sie die Treppe hinunter bis vor die Küchentür. Dort blieb Jessica stehen und blickte Rach fragend an.
- Therapistin
- Beiträge: 15807
- Registriert: Mo 19. Okt 2009, 17:13
- Abwesend: fraglich...
Re: Küche, Samstag 25.10.
Mary Cooper
Ort: Felis Zimmer / Küche
Zeit: 17:50 Uhr
Datum: Sa., 25.10.
"Ich weiß echt nicht, was ich machen soll, ständig redet er von einem Hund", beschwerte sich Mary und schüttelte lachend den Kopf. "Ambrosio würde sich sicher freuen, aber solange wir keine Zeit haben, wird das wohl nichts, mit tierischem Familienzuwachs." Sie lachte leise und grinste Feli an. Seit ein paar Tagen schon redete Markus nur noch von einem Hund, den er so gerne hätte und jedes Mal versuchte Mary wieder, es ihm auszureden, nicht weil sie nicht auch gerne einen Hund hätte, sondern weil sie beide einfach keine Zeit für diesen hätten. "Ich meine, wenn wir irgendwann mal etwas mehr Zeit haben, dann gerne, aber im Moment sieht es da schlecht aus." Sie seufzte leise, ehe sie Feli wieder anlächelte.
"Wie läuft es denn mit dir und... Josh?", fragte sie vorsichtig, doch Feli bekam gar nicht mehr die Chance zu antworten, als die Küchenglocke läutete, die sie in die Küche rief. "Da hast du aber Glück gehabt", lachte Mary, stand auf und zog Feli ebenfalls hoch, dann gingen sie gemeinsam die Treppe hinunter in die Küche. Niemand war hier, doch Mary vermutete, dass Rachel gerade Jessica holte.
Nur einige Augenblicke später erschienen die beiden im Türrahmen. "Alles Gute zum Geburtstag, Jess", sagte sie, ging auf die ehemalige Gryffindor zu und umarmte sie freundschaftlich.
Ort: Felis Zimmer / Küche
Zeit: 17:50 Uhr
Datum: Sa., 25.10.
"Ich weiß echt nicht, was ich machen soll, ständig redet er von einem Hund", beschwerte sich Mary und schüttelte lachend den Kopf. "Ambrosio würde sich sicher freuen, aber solange wir keine Zeit haben, wird das wohl nichts, mit tierischem Familienzuwachs." Sie lachte leise und grinste Feli an. Seit ein paar Tagen schon redete Markus nur noch von einem Hund, den er so gerne hätte und jedes Mal versuchte Mary wieder, es ihm auszureden, nicht weil sie nicht auch gerne einen Hund hätte, sondern weil sie beide einfach keine Zeit für diesen hätten. "Ich meine, wenn wir irgendwann mal etwas mehr Zeit haben, dann gerne, aber im Moment sieht es da schlecht aus." Sie seufzte leise, ehe sie Feli wieder anlächelte.
"Wie läuft es denn mit dir und... Josh?", fragte sie vorsichtig, doch Feli bekam gar nicht mehr die Chance zu antworten, als die Küchenglocke läutete, die sie in die Küche rief. "Da hast du aber Glück gehabt", lachte Mary, stand auf und zog Feli ebenfalls hoch, dann gingen sie gemeinsam die Treppe hinunter in die Küche. Niemand war hier, doch Mary vermutete, dass Rachel gerade Jessica holte.
Nur einige Augenblicke später erschienen die beiden im Türrahmen. "Alles Gute zum Geburtstag, Jess", sagte sie, ging auf die ehemalige Gryffindor zu und umarmte sie freundschaftlich.
Jeder Schatten ist auch ein Wegweiser zum Licht.
Ernst Ferstl
Ernst Ferstl
Re: Küche, Samstag 25.10.
Rachel Wreeland
Ort: Küche
Datum: Sa, 25. Oktober
Zeit: 17.52 Uhr
_______________
Grinsend nahm Rachel Jessica an die Hand und führte sie bis zur Küchtentür. Jess' Blick war wirklich süß, fast als hätte sie vergessen, dass sie Geburtstag hatte, doch Rachel wollte sie nicht länger auf die Folter spannen. Sie betraten die Küche und Rachel stellte erfreut fest, dass Mary und Feli bereits dort waren und auf sie warteten.
Rachel umarmte Jess fest und wünschte ihr alles Gute zum Geburtstag. Auch die beiden anderen gratulierten ihr lächelnd und Jess wurde an den Küchentisch geführt, damit sie sich ein Gebäckstück nahm.
"Ich habe heute morgen ein bisschen experimentiert, aber ich hoffe, sie schmecken trotzdem.", sagte Rachel und nahm sich selbst einen Muffin. Natürlich hatte sie alles vorher probiert, um sicherzugehen, dass es essbar war, doch ihr selbst schmeckte es. Beim Backen konnte man ja auch nicht so viel falsch machen.
"Wenn es dir recht ist, würde ich euch heute Abend gern entführen. Ich habe einen Tisch im 'Pompadour' reserviert, das ist ein Restaurant in Frankreich, genauer der Haute-Normandie, und sie haben dort ein tolles Ambiente. Leider sind viele von den anderen heute nicht da, ich hatte vergessen, dass Freyja und Vivi mit den Männern auf der Hochzeit von Freyjas Eltern sind, aber dann dachte ich mir, in einer kleinen Runde ist es auch schön. Und du hast ja heute Geburtstag!"
Rachel wischte sich die Krümel aus den Mundwinkeln und legte einen Arm um Jess' Taille. "Du sollst merken, dass es dein Tag ist, denn das bin ich dir auf jeden Fall schuldig. Ich hab dich lieb." Sie lächelte ihre Freundin an.
Ort: Küche
Datum: Sa, 25. Oktober
Zeit: 17.52 Uhr
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Grinsend nahm Rachel Jessica an die Hand und führte sie bis zur Küchtentür. Jess' Blick war wirklich süß, fast als hätte sie vergessen, dass sie Geburtstag hatte, doch Rachel wollte sie nicht länger auf die Folter spannen. Sie betraten die Küche und Rachel stellte erfreut fest, dass Mary und Feli bereits dort waren und auf sie warteten.
Rachel umarmte Jess fest und wünschte ihr alles Gute zum Geburtstag. Auch die beiden anderen gratulierten ihr lächelnd und Jess wurde an den Küchentisch geführt, damit sie sich ein Gebäckstück nahm.
"Ich habe heute morgen ein bisschen experimentiert, aber ich hoffe, sie schmecken trotzdem.", sagte Rachel und nahm sich selbst einen Muffin. Natürlich hatte sie alles vorher probiert, um sicherzugehen, dass es essbar war, doch ihr selbst schmeckte es. Beim Backen konnte man ja auch nicht so viel falsch machen.
"Wenn es dir recht ist, würde ich euch heute Abend gern entführen. Ich habe einen Tisch im 'Pompadour' reserviert, das ist ein Restaurant in Frankreich, genauer der Haute-Normandie, und sie haben dort ein tolles Ambiente. Leider sind viele von den anderen heute nicht da, ich hatte vergessen, dass Freyja und Vivi mit den Männern auf der Hochzeit von Freyjas Eltern sind, aber dann dachte ich mir, in einer kleinen Runde ist es auch schön. Und du hast ja heute Geburtstag!"
Rachel wischte sich die Krümel aus den Mundwinkeln und legte einen Arm um Jess' Taille. "Du sollst merken, dass es dein Tag ist, denn das bin ich dir auf jeden Fall schuldig. Ich hab dich lieb." Sie lächelte ihre Freundin an.
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And they will say to me, "After all this time?"
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- LaBerg
- Beiträge: 14213
- Registriert: So 11. Okt 2009, 20:23
- Das Erbe der Götter: Bidjan, Arkaan, Tian, Koman
- Kampf um Choma: Tarik
- Abwesend: Wochentags 3 Abende nicht da. Samstags nicht da. Sonntags tagsüber.
Re: Küche, Samstag 25.10.
Charakter: Joshua Samuel Doxon
Ort: Küche
Zeit: 17:53 Uhr
Datum: Samstag 25.10.
Den Geburtstag von Jessica hätte Joshua bei der ganzen Aufregung der letzten Tage fast vergessen gehabt. Hätte Brendan ihn am gestrigen Männerabend nicht darauf hingewiesen, hätte er ihn wohl vollkommen vergessen. So hatte er immerhin die Möglichkeit gehabt den Samstag Nachmittag zu nutzen und noch ein Geschenk für sie zu besorgen.
Nach dem gestrigen Abend hatte er es sowieso erst geschafft sich gegen Mittag aus dem Bett zu quälen. Glücklicherweise war er dabei Jessica nicht über den Weg gelaufen.
Jetzt jedenfalls hatte er ein Geschenk für sie gefunden und konnte ihr guten Gewissens gegenüber treten. Was er für sie herausgesucht hatte, war ein Buch über die Moden in verschiedenen Ländern der Welt. Die Kleider wurden jeweils auf bewegten Fotos präsentiert und die Texte dazu waren in der jeweiligen Landesprache geschrieben. Versehen mit einigen Kommentaren von jeweils einheimischen Leuten.
In der Hoffnung, dass Jessica vielleicht in der Küche war, machte er sich dorthin auf den Weg. Er schien Glück zu haben, denn Jessica und auch Rachel, sowie Feli und Mary waren dort. Dass sie durch die Glocke gerufen wurden, konnte er nicht wissen, schließlich war er gerade erst nach Hause gekommen
"Hi zusammen. Ich hoffe ich störe nicht.", sagte Joshua und ging erstmal auf Jessica zu. "Alles Gute zu deinem Geburtstag.", sagte er zu ihr und reichte ihr sein Geschenk.
Er musste sich wahrlich bemühen Jessica anzuschauen und nicht immer wieder zu Rachel oder auch zu Feli abzuschweifen. Selbst wenn ihm das noch so gut gefallen würde Rachel länger anzuschauen, es wäre einfach unhöflich gegenüber Jessica. Mal davon abgesehen, war sich Joshua nicht so ganz sicher, ob er so wie Rachel am Donnerstag Abend plötzlich verschwunden war mit ihr die richtige Wahl getroffen hatte.
Ort: Küche
Zeit: 17:53 Uhr
Datum: Samstag 25.10.
Den Geburtstag von Jessica hätte Joshua bei der ganzen Aufregung der letzten Tage fast vergessen gehabt. Hätte Brendan ihn am gestrigen Männerabend nicht darauf hingewiesen, hätte er ihn wohl vollkommen vergessen. So hatte er immerhin die Möglichkeit gehabt den Samstag Nachmittag zu nutzen und noch ein Geschenk für sie zu besorgen.
Nach dem gestrigen Abend hatte er es sowieso erst geschafft sich gegen Mittag aus dem Bett zu quälen. Glücklicherweise war er dabei Jessica nicht über den Weg gelaufen.
Jetzt jedenfalls hatte er ein Geschenk für sie gefunden und konnte ihr guten Gewissens gegenüber treten. Was er für sie herausgesucht hatte, war ein Buch über die Moden in verschiedenen Ländern der Welt. Die Kleider wurden jeweils auf bewegten Fotos präsentiert und die Texte dazu waren in der jeweiligen Landesprache geschrieben. Versehen mit einigen Kommentaren von jeweils einheimischen Leuten.
In der Hoffnung, dass Jessica vielleicht in der Küche war, machte er sich dorthin auf den Weg. Er schien Glück zu haben, denn Jessica und auch Rachel, sowie Feli und Mary waren dort. Dass sie durch die Glocke gerufen wurden, konnte er nicht wissen, schließlich war er gerade erst nach Hause gekommen
"Hi zusammen. Ich hoffe ich störe nicht.", sagte Joshua und ging erstmal auf Jessica zu. "Alles Gute zu deinem Geburtstag.", sagte er zu ihr und reichte ihr sein Geschenk.
Er musste sich wahrlich bemühen Jessica anzuschauen und nicht immer wieder zu Rachel oder auch zu Feli abzuschweifen. Selbst wenn ihm das noch so gut gefallen würde Rachel länger anzuschauen, es wäre einfach unhöflich gegenüber Jessica. Mal davon abgesehen, war sich Joshua nicht so ganz sicher, ob er so wie Rachel am Donnerstag Abend plötzlich verschwunden war mit ihr die richtige Wahl getroffen hatte.
Viele Grüße
LaBerg
LaBerg
-
Meiyura
Re: Küche, Samstag 25.10.
Jessica Megan MacKenzie
Ort: Küche
Datum: Sa, 25. Oktober
Zeit: 17.54 Uhr
Jessica freute sich richtig, dass sie an ihren Geburtstag gedacht hatten und dass Rachel sgar etwas organisiert hatte. Sie hatte schon vom Pompadour gehört, war aber selber noch nie dagewesen, aber sie freute sich schon auf den Abend. Er würde bestimmt lustig werden.
Sie erwiderte Rachels Lächeln und sagte leise: "Danke, Rach. Das bedeutet mir viel. Ich habe dich auch lieb." Sie nahm sich einen Muffin und biss hinein. Er schmeckter wirklich sehr gut, da hatte Rachel großarrtige Arbeit geleistet. Gerade in dem Moment betrat auch Joshua die Küche und gratulierte ihr zum Geburtstag.
Sie lächelte ihn an: "Dankeschön. Und nein, du störst überhaupt nicht. Ich weiß nicht, ob du es weißt, aber Rachel hat einen Tisch im Pompadour in Frankreich reserviert für uns und du kannst gerne mitkommen wenn du magst. "
Dann nahm sie sein Geschenk vorsichtig in die Hand und packte es sorgfältig aus. Zum Vorschein kam ein Buch über die Mode in aller Welt. "Danke, Joshua. Das war eine tolle Idee! Die Sachen hier sehen echt interessant aus." Sie blätterte kurz einige Seiten um und was sie sah, gefiel ihr. Sie würde sich in den nächsten Tagen noch näher damit befassen. Jetzt wollte sie erstmal den Abend mit Rach, Mary, Feli und Joshua genießen.
Ort: Küche
Datum: Sa, 25. Oktober
Zeit: 17.54 Uhr
Jessica freute sich richtig, dass sie an ihren Geburtstag gedacht hatten und dass Rachel sgar etwas organisiert hatte. Sie hatte schon vom Pompadour gehört, war aber selber noch nie dagewesen, aber sie freute sich schon auf den Abend. Er würde bestimmt lustig werden.
Sie erwiderte Rachels Lächeln und sagte leise: "Danke, Rach. Das bedeutet mir viel. Ich habe dich auch lieb." Sie nahm sich einen Muffin und biss hinein. Er schmeckter wirklich sehr gut, da hatte Rachel großarrtige Arbeit geleistet. Gerade in dem Moment betrat auch Joshua die Küche und gratulierte ihr zum Geburtstag.
Sie lächelte ihn an: "Dankeschön. Und nein, du störst überhaupt nicht. Ich weiß nicht, ob du es weißt, aber Rachel hat einen Tisch im Pompadour in Frankreich reserviert für uns und du kannst gerne mitkommen wenn du magst. "
Dann nahm sie sein Geschenk vorsichtig in die Hand und packte es sorgfältig aus. Zum Vorschein kam ein Buch über die Mode in aller Welt. "Danke, Joshua. Das war eine tolle Idee! Die Sachen hier sehen echt interessant aus." Sie blätterte kurz einige Seiten um und was sie sah, gefiel ihr. Sie würde sich in den nächsten Tagen noch näher damit befassen. Jetzt wollte sie erstmal den Abend mit Rach, Mary, Feli und Joshua genießen.
Re: Küche, Samstag 25.10.
Rachel Wreeland
Ort: Küche
Datum: Sa, 25. Oktober
Zeit: 17.58 Uhr
_______________
Rachel war erleichtert, dass sie doch nicht nur zu zweit sein würden, doch ihr wurde bei Joshs Ankunft doch etwas unwohl. Sie schuldete ihm noch immer eine Erklärung und hatte Feli bisher nur den Brief gegeben, ohne zu wissen, ob Feli ihn gelesen hatte. Aber der Miene der jungen Frau nach zu urteilen wusste sie bescheid.
Rachel bemühte sich um ein ehrliches Lächeln und legte ein Bild des Pompadour auf den Tisch, dann würden sie gleichzeitig dorthin apparieren können. Dennoch wollte Rachel Jess mitnehmen, der Einfachheit halber. Dort stand dann auch schon alles bereit, ebenso Rachels Geschenk.
Plötzlich hörte Rachel ein leises Fiepen von der Tür. Überrascht drehte sie sich um und sah Seki im Türrahmen stehen. Der Holländische Schäferhund hatte den Kopf gesenkt und wirkte irgendwie überfordert, aber es war auch das erste Mal, dass er allein durchs Haus streunte. Eigentlich hatte Rachel die Tür oben doch zugemacht, oder hatte sie das vergessen?
"Oh, hi Süßer. Ehm, Leute, das ist Seki.", erklärte Rachel leicht verlegen. "Ich hatte eine Notiz ans Brett gehängt; er ist mir und Freyja Mittwochabend zugelaufen. Ich habe ihn aufgenommen, bis seine Besitzer sich melden. Keine Sorge, er ist ganz lieb." Sie kraulte ihn zum Beweis hinter den Ohren und Seki lehnte sich gegen ihre Beine.
"Also, der Tisch ist für viertel nach sechs reserviert, wir können also warten, ob Leevke oder Dany noch kommen." Ihr Blick glitt zu Josh, ihr wurde schwindlig, sie wandte sich ab.
Auf einmal durchzuckte sie heiß die Erkenntnis, dass sie an diesem Abend um acht Uhr eine Verabredung mit Aidan hatte. Oh, verdammt!, schalt sie sich selbst. Sie konnte nicht glauben, dass sie das vergessen hatte. Aber es war alles so ... verwirrend gewesen. Wieso hatte sie bloß zugesagt?
Jetzt war es sowieso zu spät, sie würde den Abend mit Jess und den anderen verbringen, aber Aidan war bestimmt sauer, wenn sie ihm jetzt erst absagte. Überhaupt - wie sollte sie ihn erreichen? Sie hatte keine Telefonnummer von ihm und wusste auch nicht, wo er wohnte. Darüber sollte sie sich vielleicht noch mal Gedanken machen. Zur Not würde sie einfach später in das Restaurant apparieren und ihm dort sagen, dass er wieder gehen musste. Merlin, was für ein toller Auftritt. Innerlich haute Rachel ihren Kopf auf die Tischplatte.
Ort: Küche
Datum: Sa, 25. Oktober
Zeit: 17.58 Uhr
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Rachel war erleichtert, dass sie doch nicht nur zu zweit sein würden, doch ihr wurde bei Joshs Ankunft doch etwas unwohl. Sie schuldete ihm noch immer eine Erklärung und hatte Feli bisher nur den Brief gegeben, ohne zu wissen, ob Feli ihn gelesen hatte. Aber der Miene der jungen Frau nach zu urteilen wusste sie bescheid.
Rachel bemühte sich um ein ehrliches Lächeln und legte ein Bild des Pompadour auf den Tisch, dann würden sie gleichzeitig dorthin apparieren können. Dennoch wollte Rachel Jess mitnehmen, der Einfachheit halber. Dort stand dann auch schon alles bereit, ebenso Rachels Geschenk.
Plötzlich hörte Rachel ein leises Fiepen von der Tür. Überrascht drehte sie sich um und sah Seki im Türrahmen stehen. Der Holländische Schäferhund hatte den Kopf gesenkt und wirkte irgendwie überfordert, aber es war auch das erste Mal, dass er allein durchs Haus streunte. Eigentlich hatte Rachel die Tür oben doch zugemacht, oder hatte sie das vergessen?
"Oh, hi Süßer. Ehm, Leute, das ist Seki.", erklärte Rachel leicht verlegen. "Ich hatte eine Notiz ans Brett gehängt; er ist mir und Freyja Mittwochabend zugelaufen. Ich habe ihn aufgenommen, bis seine Besitzer sich melden. Keine Sorge, er ist ganz lieb." Sie kraulte ihn zum Beweis hinter den Ohren und Seki lehnte sich gegen ihre Beine.
"Also, der Tisch ist für viertel nach sechs reserviert, wir können also warten, ob Leevke oder Dany noch kommen." Ihr Blick glitt zu Josh, ihr wurde schwindlig, sie wandte sich ab.
Auf einmal durchzuckte sie heiß die Erkenntnis, dass sie an diesem Abend um acht Uhr eine Verabredung mit Aidan hatte. Oh, verdammt!, schalt sie sich selbst. Sie konnte nicht glauben, dass sie das vergessen hatte. Aber es war alles so ... verwirrend gewesen. Wieso hatte sie bloß zugesagt?
Jetzt war es sowieso zu spät, sie würde den Abend mit Jess und den anderen verbringen, aber Aidan war bestimmt sauer, wenn sie ihm jetzt erst absagte. Überhaupt - wie sollte sie ihn erreichen? Sie hatte keine Telefonnummer von ihm und wusste auch nicht, wo er wohnte. Darüber sollte sie sich vielleicht noch mal Gedanken machen. Zur Not würde sie einfach später in das Restaurant apparieren und ihm dort sagen, dass er wieder gehen musste. Merlin, was für ein toller Auftritt. Innerlich haute Rachel ihren Kopf auf die Tischplatte.
One day, when I'm 80 years old and sitting in a rocking chair, I'll be reading Harry Potter.
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Re: Küche, Samstag 25.10.
Charakter: Joshua Samuel Doxon
Ort: Küche
Zeit: 17:59 Uhr
Datum: Samstag 25.10.
Joshua war erleichtert, dass er hier nicht ungebeten hereingeplatzt war und vorallem aber, dass Jessica das Geschenk, welches er ausgesucht hatte gefiehl. "Das hört sich doch nach einem tollen Ort zum Feiern an.", sagte Joshua als mitgeteilt wurde, wo der Abend hingehen sollte.
Im selben Moment bereute er es aber auch schon wieder und war sich nicht sicher, ob es wirklich so gut war, wenn er mit Rachel und mit Feli zusammen ausgehen würde. Vorallem weil er heute doch mal wieder der einzige Mann in der Gruppe war. Brendan war mit Kara unterwegs und Lars und Kjell waren ebenfalls nicht da. Sie waren bei der Hochzeit von Freyjas Eltern.
Den Hund welchen Rachel angeschleppt hatte, sah irgendwie wirklich sehr süß aus. Dann wanderte sein Blick zu Rachel, die gerade irgendwie gezwungen von ihm weg sah und sich mit Seki ablenkte.
Vielleicht ergibt sich heute Abend die Gelegenheit mit Rachel zu sprechen...oder es stellt sich raus, dass ich wirklich die falsche Wahl getroffen habe...
Joshuas Blick wanderte zu Feli. Ihrem Gesichtsausdruck zu Folge schien sie irgendwie zu Ahnen, dass zwischen ihm und Rachel mehr passiert war. Schnell wandte er sich wieder Jessica zu. Vielleicht sollte er sich heute Abend einfach an sie halten es war schließlich ihr Geburtstag und ihre Feier. Für die Harmonie des Abends wäre dies sicher die bessere Lösung doch sofort fiel sein Blick wieder zurück zu Rachel, die ja auch noch eine Frage offen hatte.
"Ja warum nicht auf Leevke und Dany warten. Wobei ich ehrlich gesagt keine Ahnung habe, ob die beiden überhaupt zu Hause sind oder nicht. Wir können ja die Glocke läuten. Oder habt ihr das schon gemacht?"
Ort: Küche
Zeit: 17:59 Uhr
Datum: Samstag 25.10.
Joshua war erleichtert, dass er hier nicht ungebeten hereingeplatzt war und vorallem aber, dass Jessica das Geschenk, welches er ausgesucht hatte gefiehl. "Das hört sich doch nach einem tollen Ort zum Feiern an.", sagte Joshua als mitgeteilt wurde, wo der Abend hingehen sollte.
Im selben Moment bereute er es aber auch schon wieder und war sich nicht sicher, ob es wirklich so gut war, wenn er mit Rachel und mit Feli zusammen ausgehen würde. Vorallem weil er heute doch mal wieder der einzige Mann in der Gruppe war. Brendan war mit Kara unterwegs und Lars und Kjell waren ebenfalls nicht da. Sie waren bei der Hochzeit von Freyjas Eltern.
Den Hund welchen Rachel angeschleppt hatte, sah irgendwie wirklich sehr süß aus. Dann wanderte sein Blick zu Rachel, die gerade irgendwie gezwungen von ihm weg sah und sich mit Seki ablenkte.
Vielleicht ergibt sich heute Abend die Gelegenheit mit Rachel zu sprechen...oder es stellt sich raus, dass ich wirklich die falsche Wahl getroffen habe...
Joshuas Blick wanderte zu Feli. Ihrem Gesichtsausdruck zu Folge schien sie irgendwie zu Ahnen, dass zwischen ihm und Rachel mehr passiert war. Schnell wandte er sich wieder Jessica zu. Vielleicht sollte er sich heute Abend einfach an sie halten es war schließlich ihr Geburtstag und ihre Feier. Für die Harmonie des Abends wäre dies sicher die bessere Lösung doch sofort fiel sein Blick wieder zurück zu Rachel, die ja auch noch eine Frage offen hatte.
"Ja warum nicht auf Leevke und Dany warten. Wobei ich ehrlich gesagt keine Ahnung habe, ob die beiden überhaupt zu Hause sind oder nicht. Wir können ja die Glocke läuten. Oder habt ihr das schon gemacht?"
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Re: Küche, Samstag 25.10.
Leevke van der Zon
Ort: Küche
Zeit: 18:02 Uhr
Datum: Samstag 25.10.
Leevke blickte skeptisch auf das kleine Päckchen hinab, welches sie eben etwas mühsam eingewickelt hatte. Es enthielt eine schlichte Kette mit einem Anhänger einer gewundenen Meeresmuschel. Sie war zwar erst seit zwei Tagen hier, fand aber doch, dass ein Geburtstagsgeschenk angebracht war und hoffte, es würde Jessica gefallen.
Zögernd ging sie die Treppen hinunter, als erwartete sie jeden Moment, angegriffen zu werden. Sie seufzte, wann würde das endlich aufhören? Zwei Tage waren dafür auf jeden Fall nicht genug Zeit, wie sie merkte, als ihre Hände leicht zitterten.
Reiß dich zusammen, mahnte sie sich, atmete noch einmal tief durch und trat dann in die Küche.
"Hi", grüßte sie die anderen fast schüchtern und schalt sich selbst für ihre Unsicherheit. "Jessica, ich wünsche dir alles Gute zum Geburtstag und hoffe, dieses kleine... etwas... gefällt dir", sagte sie und sah Jessica fast erwartungsvoll an, als sie ihr das Geschenk übergab.
"Oh, warte", sagte sie und lief noch einmal schnell nach oben, ehe sie etwas atemlos wieder in der Küche ankam.
"Das hier soll ich dir von Vivi und Kjell geben mit dem besten Grüßen und Glückwünschen", sagte sie und wollte acht Päckchen in Miniaturformat an Jessica weiter reichen, nicht größer als eine Streicholzschachtel.
"Oh... entschuldige", murmelte sie und zog hastig ihren Zauberstab, um die Geschenke in ihre Originalgröße zu zaubern. Es waren acht Bücher - sechs davon bildeten eine Reihe von der Entwicklung der Mode in den letzten sechs Jahrhunderten und zwei Bücher waren Schneideranleitungen für die Kleider verschiedener Epochen.
"Bittesehr, nun in groß", sagte sie etwas verlegen und kam sich plötzlich vor wie ein Kleinkind, nahm sich vor, sich in Zukunft zusammen zu nehmen. So konnte sie kaum weiter ihren Mitbewohnern gegenüber auftreten, als hätte sie Angst vor ihnen.
Ort: Küche
Zeit: 18:02 Uhr
Datum: Samstag 25.10.
Leevke blickte skeptisch auf das kleine Päckchen hinab, welches sie eben etwas mühsam eingewickelt hatte. Es enthielt eine schlichte Kette mit einem Anhänger einer gewundenen Meeresmuschel. Sie war zwar erst seit zwei Tagen hier, fand aber doch, dass ein Geburtstagsgeschenk angebracht war und hoffte, es würde Jessica gefallen.
Zögernd ging sie die Treppen hinunter, als erwartete sie jeden Moment, angegriffen zu werden. Sie seufzte, wann würde das endlich aufhören? Zwei Tage waren dafür auf jeden Fall nicht genug Zeit, wie sie merkte, als ihre Hände leicht zitterten.
Reiß dich zusammen, mahnte sie sich, atmete noch einmal tief durch und trat dann in die Küche.
"Hi", grüßte sie die anderen fast schüchtern und schalt sich selbst für ihre Unsicherheit. "Jessica, ich wünsche dir alles Gute zum Geburtstag und hoffe, dieses kleine... etwas... gefällt dir", sagte sie und sah Jessica fast erwartungsvoll an, als sie ihr das Geschenk übergab.
"Oh, warte", sagte sie und lief noch einmal schnell nach oben, ehe sie etwas atemlos wieder in der Küche ankam.
"Das hier soll ich dir von Vivi und Kjell geben mit dem besten Grüßen und Glückwünschen", sagte sie und wollte acht Päckchen in Miniaturformat an Jessica weiter reichen, nicht größer als eine Streicholzschachtel.
"Oh... entschuldige", murmelte sie und zog hastig ihren Zauberstab, um die Geschenke in ihre Originalgröße zu zaubern. Es waren acht Bücher - sechs davon bildeten eine Reihe von der Entwicklung der Mode in den letzten sechs Jahrhunderten und zwei Bücher waren Schneideranleitungen für die Kleider verschiedener Epochen.
"Bittesehr, nun in groß", sagte sie etwas verlegen und kam sich plötzlich vor wie ein Kleinkind, nahm sich vor, sich in Zukunft zusammen zu nehmen. So konnte sie kaum weiter ihren Mitbewohnern gegenüber auftreten, als hätte sie Angst vor ihnen.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Küche, Samstag 25.10.
Rachel Wreeland
Ort: Küche
Datum: Sa, 25. Oktober
Zeit: 18.07 Uhr
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Erfreut stellte Rachel fest, dass auch Leevke es hatte einrichten können. Sie brachte sogar ein Geschenk mit, was Rachel irgendwie süß fand, immerhin hatte Leevke bisher kaum Zeit gehabt, um hier richtig anzukommen. Jessica jedenfalls schien ebenfalls glücklich, dass ein paar von den Bewohnern der Villa gekommen waren, und Rachel hatte die Personenzahl für den Tisch im Pompadour einigermaßen richtig eingeschätzt.
Rachel stellte Seki noch schnell einen Napf mit Hundefutter hin und richtete sich dann wieder auf. Der Schäferhund machte sich genießerisch über das Fressen her. "Schön, dann können wir ja gleich los. Der Ausschnitt dort zeigt das Pompadour, für alle, die es nicht kennen. Ich appariere mit Jess, und ihr könnt gleich nachkommen.", schlug Rachel vor, ging wieder zu Jessica hinüber und hakte sich bei ihr ein. "Wir sehen uns gleich!"
Bevor sie die Küche verließen, fiel Rachels Blick auf Feli, und sie fasste den Entschluss, heute Abend allein mit ihr zu reden. Es wurde Zeit, dass dieses Problem geklärt wurde, so unangenehm das auch sein mochte. Und Josh ... es war unglücklich, dass sie schon wieder zu dritt unterwegs waren, aber es war hier auch unvermeidbar. Sie würden sich daran gewöhnen müssen, dass zwischen ihnen nichts mehr so unbeschwert sein würde wie früher.
Rachel und Jess traten vor die Haustür in die kühle Abendluft und disapparierten. Kurze Zeit später tauchten sie vor dem erleuchteten Eingang des Pompadour wieder auf.
Ort: Küche
Datum: Sa, 25. Oktober
Zeit: 18.07 Uhr
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Erfreut stellte Rachel fest, dass auch Leevke es hatte einrichten können. Sie brachte sogar ein Geschenk mit, was Rachel irgendwie süß fand, immerhin hatte Leevke bisher kaum Zeit gehabt, um hier richtig anzukommen. Jessica jedenfalls schien ebenfalls glücklich, dass ein paar von den Bewohnern der Villa gekommen waren, und Rachel hatte die Personenzahl für den Tisch im Pompadour einigermaßen richtig eingeschätzt.
Rachel stellte Seki noch schnell einen Napf mit Hundefutter hin und richtete sich dann wieder auf. Der Schäferhund machte sich genießerisch über das Fressen her. "Schön, dann können wir ja gleich los. Der Ausschnitt dort zeigt das Pompadour, für alle, die es nicht kennen. Ich appariere mit Jess, und ihr könnt gleich nachkommen.", schlug Rachel vor, ging wieder zu Jessica hinüber und hakte sich bei ihr ein. "Wir sehen uns gleich!"
Bevor sie die Küche verließen, fiel Rachels Blick auf Feli, und sie fasste den Entschluss, heute Abend allein mit ihr zu reden. Es wurde Zeit, dass dieses Problem geklärt wurde, so unangenehm das auch sein mochte. Und Josh ... es war unglücklich, dass sie schon wieder zu dritt unterwegs waren, aber es war hier auch unvermeidbar. Sie würden sich daran gewöhnen müssen, dass zwischen ihnen nichts mehr so unbeschwert sein würde wie früher.
Rachel und Jess traten vor die Haustür in die kühle Abendluft und disapparierten. Kurze Zeit später tauchten sie vor dem erleuchteten Eingang des Pompadour wieder auf.
One day, when I'm 80 years old and sitting in a rocking chair, I'll be reading Harry Potter.
And they will say to me, "After all this time?"
And I will answer: "Always."
And they will say to me, "After all this time?"
And I will answer: "Always."