Frühstück - 29.09
Frühstück - 29.09
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Name: Tommy Santelly [G/3]
Ort: Große Halle
Datum: Montag, der 29. September
Zeit: 8.00 Uhr
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Tommy saß am Griffindor und im graute schon ziemlich davor dass er heute wieder Zaubertränke hatte. Nach seiner Anfrage bei Professor Felan wegen Nachhilfe, hatte er von ihr noch nichts wegen eines Termins gehört und nahm sich vor sie heute nach dem Unterricht zu fragen wann es mit Nachhilfe losgehen könnte.
Schließlich bemerkte er, dass Langordago seine Eule auf sich zuflog. Er nahm ihm das Pergament ab und erkannte die kragelige Schrift von Hagrid. Wahrscheinlich schreibt er mir wann der nächste Termin für das Nachsitzen ist, da er letzte Wochen krank war und so Piagrin und er nicht ihren letzten Termin beim Nachsitzen konnten Er öffnete das Pergament und sah sich bestätigt.
Lieber Mr. Santelly
Da letzte Woche aus gesundheitlichen Gründen entfallen musste wird ihr letztet Termin für das Nachsitzen am Samstag um 14 Uhr sein.
Dann habe ich endlich Ruhe und muss nicht mehr in die Nähe von dieser bescheuerten Piagrin kommen. Mich kotzt dieses Mädchen so dermaßen an. Vor allem wenn sie sich immer so wunder wie tut, wenn es um Zaubertränke geht und derweilen schafft sie nicht mal die einfachsten Verwandlungen.
Sich darüber freund, dass das Nachsitzen endlich bald vorbei sein soll machte sich Tommy auf um in den Unterricht zu kommen. An der Türe traf er auf Piagrin. "Musst du mir immer nachlaufen? Egal wo ich hier hingehe bist du irgenwie in der Nähe. Lass mich endlich in Frieden. Mal sehen wie du dich Samstag ohne deinen geliebten Peter schlägst wenn du mit mir alleine bei Hagrid bist."
Lachend ließ er Piagrin verdutzt stehen und ging seiner Wege.
Name: Tommy Santelly [G/3]
Ort: Große Halle
Datum: Montag, der 29. September
Zeit: 8.00 Uhr
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Tommy saß am Griffindor und im graute schon ziemlich davor dass er heute wieder Zaubertränke hatte. Nach seiner Anfrage bei Professor Felan wegen Nachhilfe, hatte er von ihr noch nichts wegen eines Termins gehört und nahm sich vor sie heute nach dem Unterricht zu fragen wann es mit Nachhilfe losgehen könnte.
Schließlich bemerkte er, dass Langordago seine Eule auf sich zuflog. Er nahm ihm das Pergament ab und erkannte die kragelige Schrift von Hagrid. Wahrscheinlich schreibt er mir wann der nächste Termin für das Nachsitzen ist, da er letzte Wochen krank war und so Piagrin und er nicht ihren letzten Termin beim Nachsitzen konnten Er öffnete das Pergament und sah sich bestätigt.
Lieber Mr. Santelly
Da letzte Woche aus gesundheitlichen Gründen entfallen musste wird ihr letztet Termin für das Nachsitzen am Samstag um 14 Uhr sein.
Dann habe ich endlich Ruhe und muss nicht mehr in die Nähe von dieser bescheuerten Piagrin kommen. Mich kotzt dieses Mädchen so dermaßen an. Vor allem wenn sie sich immer so wunder wie tut, wenn es um Zaubertränke geht und derweilen schafft sie nicht mal die einfachsten Verwandlungen.
Sich darüber freund, dass das Nachsitzen endlich bald vorbei sein soll machte sich Tommy auf um in den Unterricht zu kommen. An der Türe traf er auf Piagrin. "Musst du mir immer nachlaufen? Egal wo ich hier hingehe bist du irgenwie in der Nähe. Lass mich endlich in Frieden. Mal sehen wie du dich Samstag ohne deinen geliebten Peter schlägst wenn du mit mir alleine bei Hagrid bist."
Lachend ließ er Piagrin verdutzt stehen und ging seiner Wege.
Teamwork hat den großen Vorteil, daß man nie allein verantwortlich gemacht werden kann.
Willy Meurer (*1934)
Willy Meurer (*1934)
-
Lynn
Re: Frühstück - 29.09
Name: Piagrin Newman (S/3)
Ort: große Halle
Zeit: 8.00 Uhr
Datum: Montag 29. September
Piagrin sass beim Frühstück neben Peter, der ihr in der letzten Zeit etwas verändert vorkam. Aber sie schob es darauf, dass sie die letzten Wochen häufig mit William unterwegs gewesen war, mit dem sie eine Aufgabe zu erfüllen hatte...aber sie hingen immer noch bei dem ihnen aufgegeben Rätsel fest. Sie dachte gerade schon mit Grauen an die Verwandlungsstunde am heutigen Tag, denn sie hatte mit Florence länger keinen Kontakt gehabt und ihre Verwandlungskünste hatten sich zwar verbessert aber im Unterricht versagten regelmäßig ihre Nerven, als Severin vor ihr auf dem Tisch landete und vor ihr eine Nachricht fallen ließ. Piagrin fütterte ihn mit etwas Schinkenwurst und entrollte die Nachricht:
Miss Newman,
da er letzte Woche aus gesundheitlichen Gründen entfallen musste, wird ihr letztet Termin für das Nachsitzen am Samstag um 14 Uhr sein.
Genervt verdrehte sie die Augen, als sie die Post durch hatte. Das hatte sie total verdrängt, sie hatte noch ein Nachsitzen zusammen mit Santelly. Und dieses Mal sogar ohne Peter. Sie hoffte darauf, keine knallrümpfigen Kröter mehr einschleimen zu müssen, denn eigentlich hatten diese ihr Jugendstadium verlassen und glitschige Massagen waren deshalb nicht mehr notwendig, nur konnte man bei Hagrid nie wissen.
Am Tischende erhob sich Florence und verabschiedete sich kurzzeitig von Alice und Richard. Piagrin wollte die Gelegenheit nutzen, kurz mit ihr zu sprechen, ohne dass Richard oder Alice ihr argwähnische Blicke zuwarfen, deshalb ließ Piagrin Peter mit seinem nächsten Brot alleine und folgte Florence. Als sie kurz vor dem Tor zur Halle noch einen Blick zurückwarf, kam Santelly auf sie zu und drückte ihr einen Spruch. Sie hatte nicht damit gerechnet und war für einen Kontor viel zu verdutzt. Da er aber sowieso sofort weiterlief, kümmerte sie sich nicht weiter um ihn, sondern konzentrierte sich wieder auf Florence, um nicht den einzigen Moment verstreichen zu lassen, mit ihr zu reden. Am Eingang zur Halle holte sie Florence ein: "Äh Florence," das Mädchen drehte sich zu Piagrin um, welche herumdrukste: "Naja, ich...hmmm...hättest Du velleicht später was Zeit für mich? Tut mir leid, dass ich Dir so lange aus dem Weg gegangen bin, aber ...naja...ich...musste erstmal mit mir selbst klarkommen." Piagrin wibbelte etwas hin und her und schaute Florence nicht in die Augen, wartete aber auf eine Antwort.
Ort: große Halle
Zeit: 8.00 Uhr
Datum: Montag 29. September
Piagrin sass beim Frühstück neben Peter, der ihr in der letzten Zeit etwas verändert vorkam. Aber sie schob es darauf, dass sie die letzten Wochen häufig mit William unterwegs gewesen war, mit dem sie eine Aufgabe zu erfüllen hatte...aber sie hingen immer noch bei dem ihnen aufgegeben Rätsel fest. Sie dachte gerade schon mit Grauen an die Verwandlungsstunde am heutigen Tag, denn sie hatte mit Florence länger keinen Kontakt gehabt und ihre Verwandlungskünste hatten sich zwar verbessert aber im Unterricht versagten regelmäßig ihre Nerven, als Severin vor ihr auf dem Tisch landete und vor ihr eine Nachricht fallen ließ. Piagrin fütterte ihn mit etwas Schinkenwurst und entrollte die Nachricht:
Miss Newman,
da er letzte Woche aus gesundheitlichen Gründen entfallen musste, wird ihr letztet Termin für das Nachsitzen am Samstag um 14 Uhr sein.
Genervt verdrehte sie die Augen, als sie die Post durch hatte. Das hatte sie total verdrängt, sie hatte noch ein Nachsitzen zusammen mit Santelly. Und dieses Mal sogar ohne Peter. Sie hoffte darauf, keine knallrümpfigen Kröter mehr einschleimen zu müssen, denn eigentlich hatten diese ihr Jugendstadium verlassen und glitschige Massagen waren deshalb nicht mehr notwendig, nur konnte man bei Hagrid nie wissen.
Am Tischende erhob sich Florence und verabschiedete sich kurzzeitig von Alice und Richard. Piagrin wollte die Gelegenheit nutzen, kurz mit ihr zu sprechen, ohne dass Richard oder Alice ihr argwähnische Blicke zuwarfen, deshalb ließ Piagrin Peter mit seinem nächsten Brot alleine und folgte Florence. Als sie kurz vor dem Tor zur Halle noch einen Blick zurückwarf, kam Santelly auf sie zu und drückte ihr einen Spruch. Sie hatte nicht damit gerechnet und war für einen Kontor viel zu verdutzt. Da er aber sowieso sofort weiterlief, kümmerte sie sich nicht weiter um ihn, sondern konzentrierte sich wieder auf Florence, um nicht den einzigen Moment verstreichen zu lassen, mit ihr zu reden. Am Eingang zur Halle holte sie Florence ein: "Äh Florence," das Mädchen drehte sich zu Piagrin um, welche herumdrukste: "Naja, ich...hmmm...hättest Du velleicht später was Zeit für mich? Tut mir leid, dass ich Dir so lange aus dem Weg gegangen bin, aber ...naja...ich...musste erstmal mit mir selbst klarkommen." Piagrin wibbelte etwas hin und her und schaute Florence nicht in die Augen, wartete aber auf eine Antwort.
Re: Frühstück - 29.09
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Name: Shona O'Callaghan [R/7]
Ort: Große Halle
Zeit: 7:03 Uhr
Datum: Montag, 29. September
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Halblaut gähnend betrat Shona die Große Halle, es sah noch sehr leer aus, kaum wer saß bereits an den Tischen. Am Abend zuvor ist sie relativ früh ins Bett gegangen, was bedeutete, dass sie heute morgen auch ziemlich früh wach in ihrem Bett lag. Sie entschloss sich dazu, die Zeit zu nutzen und die himmlische Ruhe während der frühen Morgenstunde zu genießen, ohne Gedanken an den Stress der vor ihr liegenden Woche zu verschwenden. Für heute Nachmittag war sie mit Miley zum Lernen verabredet, sie wollten gemeinsam den Stoff der letzten Wochen durchgehen und im Angesicht der vor ihnen liegenden Prüfungen bereits ein wenig Ordnung in ihre Unterlagen bringen. Colina wollte sich auch zu ihnen gesellen, aber ob sie wirklich kommen würde, wusste Shona nicht, da sie nicht mit Sicherheit sagte, dass auch sie vorbei kommen wollen würde. Aber das war ja kein Problem, man konnte sich später nochmal kurzschließen.
Eingehüllt in ihren wärmenden Umhang nahm Shona am Ravenclaw-Tisch Platz und goss sich zuerst etwas Saft ein, sie ließ ihren Blick durch die Halle und zum Lehrertisch schweifen, alles sah ziemlich verlassen aus. Ein kurzer Blick auf die Punktegläser ließ erschließen, dass der Kampf um die Punkte mal wieder begann, scheinbar hatte Gryffindor am Tag zuvor ein paar Punkte verloren. Oder hat Slytherin viele dazu gewonnen? Jedenfalls lag Slytherin im Moment knapp vor Gryffindor, welche für ihren Teil einen deutlichen Unterschied zu Hufflepuff und Ravenclaw hatten. Hmm, ich sollte meinen Ravenclaws mal weniger Punkte abziehen, grinste sie. Manchmal ertappte sie sich dabei, dass sie abwägte ob sie jetzt wem die Punkte abziehen sollte oder noch ein Auge zudrücken könnte. Aber sie hatte zu viel Angst, dass das auffallen könnte. Und eigentlich war ihr schon klar, dass das nicht rechtens war, umsonste war sie nun auch keine Vertrauensschülerin geworden. Meistens war sie schon zufrieden mit ihren Entscheidungen, am Anfang hielt sie zwar oft Rücksprache mit anderen Vertrauensschülern, aber nach einiger Zeit entwickelt man auch dort eine gewisse Routine.
Vor Shona tauchten grad mehere frische Scheiben Toast auf, die sie aus ihren Gedanken rissen. Sie konnte sehen, dass sie noch ganz heiß waren und auch spüren, als sie zwei davon nahm. Je schneller man sich die Frischen nimmt, desto leckerer, dachte sie. Ganz in ihrer Nähe fand sie Schokocreme, die sie nahm und auf den warmen Toast strich. Schnell war das Brot zugeklappt und die Schokoladencreme gefangen zwischen zwei äußerst warmen Scheiben Toasts, was dazu führte, dass sich in Shonas Fingern langsam eine klebrige und flüssige Schokoladenmasse versuchte sich einen Weg nach außen und passend zur Gravitation, nach unten bahnen wollte. Gravitation, ob man sowas in der Zaubererwelt erforschte? Oder war das nur Muggeln "vorbehalten"? Eigentlich war es Shona in dem Moment egal, denn der Toast schmeckte ungemein gut und sämtliche Gedanken machten einem genussvollen "Hmmm." Platz.
Name: Shona O'Callaghan [R/7]
Ort: Große Halle
Zeit: 7:03 Uhr
Datum: Montag, 29. September
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Halblaut gähnend betrat Shona die Große Halle, es sah noch sehr leer aus, kaum wer saß bereits an den Tischen. Am Abend zuvor ist sie relativ früh ins Bett gegangen, was bedeutete, dass sie heute morgen auch ziemlich früh wach in ihrem Bett lag. Sie entschloss sich dazu, die Zeit zu nutzen und die himmlische Ruhe während der frühen Morgenstunde zu genießen, ohne Gedanken an den Stress der vor ihr liegenden Woche zu verschwenden. Für heute Nachmittag war sie mit Miley zum Lernen verabredet, sie wollten gemeinsam den Stoff der letzten Wochen durchgehen und im Angesicht der vor ihnen liegenden Prüfungen bereits ein wenig Ordnung in ihre Unterlagen bringen. Colina wollte sich auch zu ihnen gesellen, aber ob sie wirklich kommen würde, wusste Shona nicht, da sie nicht mit Sicherheit sagte, dass auch sie vorbei kommen wollen würde. Aber das war ja kein Problem, man konnte sich später nochmal kurzschließen.
Eingehüllt in ihren wärmenden Umhang nahm Shona am Ravenclaw-Tisch Platz und goss sich zuerst etwas Saft ein, sie ließ ihren Blick durch die Halle und zum Lehrertisch schweifen, alles sah ziemlich verlassen aus. Ein kurzer Blick auf die Punktegläser ließ erschließen, dass der Kampf um die Punkte mal wieder begann, scheinbar hatte Gryffindor am Tag zuvor ein paar Punkte verloren. Oder hat Slytherin viele dazu gewonnen? Jedenfalls lag Slytherin im Moment knapp vor Gryffindor, welche für ihren Teil einen deutlichen Unterschied zu Hufflepuff und Ravenclaw hatten. Hmm, ich sollte meinen Ravenclaws mal weniger Punkte abziehen, grinste sie. Manchmal ertappte sie sich dabei, dass sie abwägte ob sie jetzt wem die Punkte abziehen sollte oder noch ein Auge zudrücken könnte. Aber sie hatte zu viel Angst, dass das auffallen könnte. Und eigentlich war ihr schon klar, dass das nicht rechtens war, umsonste war sie nun auch keine Vertrauensschülerin geworden. Meistens war sie schon zufrieden mit ihren Entscheidungen, am Anfang hielt sie zwar oft Rücksprache mit anderen Vertrauensschülern, aber nach einiger Zeit entwickelt man auch dort eine gewisse Routine.
Vor Shona tauchten grad mehere frische Scheiben Toast auf, die sie aus ihren Gedanken rissen. Sie konnte sehen, dass sie noch ganz heiß waren und auch spüren, als sie zwei davon nahm. Je schneller man sich die Frischen nimmt, desto leckerer, dachte sie. Ganz in ihrer Nähe fand sie Schokocreme, die sie nahm und auf den warmen Toast strich. Schnell war das Brot zugeklappt und die Schokoladencreme gefangen zwischen zwei äußerst warmen Scheiben Toasts, was dazu führte, dass sich in Shonas Fingern langsam eine klebrige und flüssige Schokoladenmasse versuchte sich einen Weg nach außen und passend zur Gravitation, nach unten bahnen wollte. Gravitation, ob man sowas in der Zaubererwelt erforschte? Oder war das nur Muggeln "vorbehalten"? Eigentlich war es Shona in dem Moment egal, denn der Toast schmeckte ungemein gut und sämtliche Gedanken machten einem genussvollen "Hmmm." Platz.
Teamwork hat den großen Vorteil, daß man nie allein verantwortlich gemacht werden kann.
Willy Meurer (*1934)
Willy Meurer (*1934)
Re: Frühstück - 29.09
===============================
Charakter: Tim Ganalf (R/7)
Ort: große Halle
Zeit: 08:01 Uhr
Datum: Montag, 29. September
===============================
Tim war trotz des zurückliegenden Wochenendes müde und ausgelaugt. Er schlief seit zwei Wochen nur sehr schlecht.
Seine Haare trug er offen, sein Gesicht dabei halb bedeckt - es musste nicht jeder gleich sehen, wie er sich fühlte.
Tim machte sich Sorgen. Seine Schulleistungen waren stellenweise drastisch ins Niemandsland versunken. Einmal hatte er es sogar geschafft, eine Klopferfrage falsch zu beantworten und musste eine geschlagene Stunde auf einen Ravenclaw warten.
Vor kurzem hatte ihn Professor Flitwick beiseite genommen und gefragt, was denn los sei - er hatte nur mit einem angedeutetem Schulterzucken und ein tonlosem "Nichts" geantwortet. Den darauf folgendem Zauberkunsttest setzte Tim mit einem "Mies" wortwörtlich in den Sand - er hatte es fertig gebracht, anstatt einer lebensgroßen Puppe mit Levicorpus das schweben beizubringen, diese mit Sand zu füllen und platzen zu lassen. Wie er das geschafft hatte, war allen ein Rätsel...
In den vergangenen Wochen zeigte Tims "finsteres Gesicht", wie sie es immer genannt hatte, tatsächlich seinen Gemütszustand...
Sie war nirgends zu sehen...
Miley saß ein paar Platze weiter und unterhielt sich mit Klassenkameraden.
Tim sah sie an, ohne sie wirklich zu sehen... viel mehr hing er seinen eigenen Gedanken nach, wie so häufig in letzter Zeit...
Charakter: Tim Ganalf (R/7)
Ort: große Halle
Zeit: 08:01 Uhr
Datum: Montag, 29. September
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Tim war trotz des zurückliegenden Wochenendes müde und ausgelaugt. Er schlief seit zwei Wochen nur sehr schlecht.
Seine Haare trug er offen, sein Gesicht dabei halb bedeckt - es musste nicht jeder gleich sehen, wie er sich fühlte.
Tim machte sich Sorgen. Seine Schulleistungen waren stellenweise drastisch ins Niemandsland versunken. Einmal hatte er es sogar geschafft, eine Klopferfrage falsch zu beantworten und musste eine geschlagene Stunde auf einen Ravenclaw warten.
Vor kurzem hatte ihn Professor Flitwick beiseite genommen und gefragt, was denn los sei - er hatte nur mit einem angedeutetem Schulterzucken und ein tonlosem "Nichts" geantwortet. Den darauf folgendem Zauberkunsttest setzte Tim mit einem "Mies" wortwörtlich in den Sand - er hatte es fertig gebracht, anstatt einer lebensgroßen Puppe mit Levicorpus das schweben beizubringen, diese mit Sand zu füllen und platzen zu lassen. Wie er das geschafft hatte, war allen ein Rätsel...
In den vergangenen Wochen zeigte Tims "finsteres Gesicht", wie sie es immer genannt hatte, tatsächlich seinen Gemütszustand...
Sie war nirgends zu sehen...
Miley saß ein paar Platze weiter und unterhielt sich mit Klassenkameraden.
Tim sah sie an, ohne sie wirklich zu sehen... viel mehr hing er seinen eigenen Gedanken nach, wie so häufig in letzter Zeit...
...Lykanthropie...
...ist der Glaubem sich in ein Raubtier, speziell in einen Wolf zu verwandeln...
...der Legende nach trug der Werwolf, wenn er als Mensch in Erscheinung trat, seine Wolfshaut innen...
...ist der Glaubem sich in ein Raubtier, speziell in einen Wolf zu verwandeln...
...der Legende nach trug der Werwolf, wenn er als Mensch in Erscheinung trat, seine Wolfshaut innen...
Re: Frühstück - 29.09
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Name: Miley Bashir [R/7]
Ort: Am See
Datum: Montag, der 29. September
Zeit: 08:10 Uhr
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Auch wenn Miley frei hatte, stand sie früher auf und saß nun Müde am Frühstückstisch. Aber sie hatte sich vorgenommen in ihrer Freistunde in die Bibliothek zu gehen und dort nach Büchern zu suchen, die sie gebrauchen könnte. Außerdem wollte sie schauen, dass sie in die verbotene Abteilung kam, da es dort Bücher gab die sie noch nie gelesen hatte. Shona schien schon weg zu sein, aber sie würde sie ja nachher in VGDK treffen. Auf die Stunde freute sich sich besonders, da Prof. Tiberius ihnen den Patronus beibrachte. Sie schob sich gerade ein Stück Melone in den Mund, als sie sah, dass Tim in ihre Richtung blickte. Er schien sie nicht direkt anzublicken, aber da die Haare sein Gesicht fast verdeckten, war dies schwer zu beurteilen. Sie stand auf und ging zu ihm rüber. "Hey Highlander", sagte sie und grinste ihn an. "Highländer?" gab er fragend zurück, doch Miley winkte ab. Sie musterte ihn eine Weile: "Du siehst bescheiden aus und wenn da nicht mal die L Krankheit dahinter steckt." Wieder erntete sie von Tim einen fragenden Blick. "Mensch, wie wäre es einfach mal, wenn du mit Shona sprichst? Ich mein, es bringt dir auch nichst, wenn deine Schulischen Leistungen unter etwas leiden, dass man mit einem Gespräch aus dem Weg räumen kann. Sie wird ja nicht gleich schreiend vor dir wegrennen."
Sie wird dir ehr um den Hals fallen, dachte sie und überlegte sich, wie man die Beiden endlich zusammen bekommen könnte. Vielleicht sollte ich einfach mal im Krankenflügel landen, dann sitzen sie zumindest zusammen an meinem Bett. Ich müsste ja nur Cole etwas reizen. Sie grinste in sich hinein. Oder? nein keine gute Idee, vielleicht sperr ich sie in den Raum, den Shona und ich gefunden habe. Sie grinste wieder. Die Idee ist besser. Trotzdem hoffte sie, dass beide endlich mal reden würden. Jeder sah doch, dass sie in einander verschossen waren, nur die Beiden schienen es nicht sehen zu wollen.
"Jetzt mal ganz ehrlich, warum redest du nicht mit ihr?"
Tim zuckte mit den Schultern und Miley war schon wieder fast am verzweifeln. Sie legte ihren Kopf auf den Tisch und grummelte vor sich hin. "Args Tim, jetzt rede mit ihr sonst sperr ich euch ein und verabreiche euch Veritaserum. Dann wurde ihre Stimme etwas leiser: "Oder willst du so enden wie Severus Snape?"
Name: Miley Bashir [R/7]
Ort: Am See
Datum: Montag, der 29. September
Zeit: 08:10 Uhr
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Auch wenn Miley frei hatte, stand sie früher auf und saß nun Müde am Frühstückstisch. Aber sie hatte sich vorgenommen in ihrer Freistunde in die Bibliothek zu gehen und dort nach Büchern zu suchen, die sie gebrauchen könnte. Außerdem wollte sie schauen, dass sie in die verbotene Abteilung kam, da es dort Bücher gab die sie noch nie gelesen hatte. Shona schien schon weg zu sein, aber sie würde sie ja nachher in VGDK treffen. Auf die Stunde freute sich sich besonders, da Prof. Tiberius ihnen den Patronus beibrachte. Sie schob sich gerade ein Stück Melone in den Mund, als sie sah, dass Tim in ihre Richtung blickte. Er schien sie nicht direkt anzublicken, aber da die Haare sein Gesicht fast verdeckten, war dies schwer zu beurteilen. Sie stand auf und ging zu ihm rüber. "Hey Highlander", sagte sie und grinste ihn an. "Highländer?" gab er fragend zurück, doch Miley winkte ab. Sie musterte ihn eine Weile: "Du siehst bescheiden aus und wenn da nicht mal die L Krankheit dahinter steckt." Wieder erntete sie von Tim einen fragenden Blick. "Mensch, wie wäre es einfach mal, wenn du mit Shona sprichst? Ich mein, es bringt dir auch nichst, wenn deine Schulischen Leistungen unter etwas leiden, dass man mit einem Gespräch aus dem Weg räumen kann. Sie wird ja nicht gleich schreiend vor dir wegrennen."
Sie wird dir ehr um den Hals fallen, dachte sie und überlegte sich, wie man die Beiden endlich zusammen bekommen könnte. Vielleicht sollte ich einfach mal im Krankenflügel landen, dann sitzen sie zumindest zusammen an meinem Bett. Ich müsste ja nur Cole etwas reizen. Sie grinste in sich hinein. Oder? nein keine gute Idee, vielleicht sperr ich sie in den Raum, den Shona und ich gefunden habe. Sie grinste wieder. Die Idee ist besser. Trotzdem hoffte sie, dass beide endlich mal reden würden. Jeder sah doch, dass sie in einander verschossen waren, nur die Beiden schienen es nicht sehen zu wollen.
"Jetzt mal ganz ehrlich, warum redest du nicht mit ihr?"
Tim zuckte mit den Schultern und Miley war schon wieder fast am verzweifeln. Sie legte ihren Kopf auf den Tisch und grummelte vor sich hin. "Args Tim, jetzt rede mit ihr sonst sperr ich euch ein und verabreiche euch Veritaserum. Dann wurde ihre Stimme etwas leiser: "Oder willst du so enden wie Severus Snape?"
Teamwork hat den großen Vorteil, daß man nie allein verantwortlich gemacht werden kann.
Willy Meurer (*1934)
Willy Meurer (*1934)
Re: Frühstück - 29.09
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Name: Florence Peaceful [S/4]
Ort: Große Halle
Datum: 29.September (Montag)
Zeit: 8.1o Uhr
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Florencestand auf, sie musste mal auf die Toilette.
"Bis gleich!", sagte sie zu Richard und Alice. Florence hatte kaum die Halle verlassen, als sie von hinten gerufen wurde. Sie drehte sich um und sah Piagrin, das Mädchen, dem sie Nachhilfe gegeben hatte und das auf Abstand ging, seit sie herausgefunden hatte, dass Florence muggelstämmig ist.
"Naja, ich...hmmm...hättest Du velleicht später was Zeit für mich? Tut mir leid, dass ich Dir so lange aus dem Weg gegangen bin, aber ...naja...ich...musste erstmal mit mir selbst klarkommen", stotterte Piagrin. Während sie sprach schaute sie auf den Boden und mied den Augenkontakt zu Florence. Diese wusste nicht, wie sie damit umgehen sollte.
"Weißt du, Piagrin. Ich lasse mich nicht ausnutzen. Ich verstehe, dass du zu Hause Stress hast und das bei dir zu Hause Leute meiner Herkunft weniger wert sind oder waren als andere. Aber wir sind hier in Hogwarts und entweder stehst du zu mir, oder wir werden getrennte Wege gehen müssen. "
Florence blickte Piagrin in die AUgen, um ihr zu ziegen, dass sie es ernst meinte. Für sie waren Integrität und Loyalität sehr wichtig.
Name: Florence Peaceful [S/4]
Ort: Große Halle
Datum: 29.September (Montag)
Zeit: 8.1o Uhr
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Florencestand auf, sie musste mal auf die Toilette.
"Bis gleich!", sagte sie zu Richard und Alice. Florence hatte kaum die Halle verlassen, als sie von hinten gerufen wurde. Sie drehte sich um und sah Piagrin, das Mädchen, dem sie Nachhilfe gegeben hatte und das auf Abstand ging, seit sie herausgefunden hatte, dass Florence muggelstämmig ist.
"Naja, ich...hmmm...hättest Du velleicht später was Zeit für mich? Tut mir leid, dass ich Dir so lange aus dem Weg gegangen bin, aber ...naja...ich...musste erstmal mit mir selbst klarkommen", stotterte Piagrin. Während sie sprach schaute sie auf den Boden und mied den Augenkontakt zu Florence. Diese wusste nicht, wie sie damit umgehen sollte.
"Weißt du, Piagrin. Ich lasse mich nicht ausnutzen. Ich verstehe, dass du zu Hause Stress hast und das bei dir zu Hause Leute meiner Herkunft weniger wert sind oder waren als andere. Aber wir sind hier in Hogwarts und entweder stehst du zu mir, oder wir werden getrennte Wege gehen müssen. "
Florence blickte Piagrin in die AUgen, um ihr zu ziegen, dass sie es ernst meinte. Für sie waren Integrität und Loyalität sehr wichtig.
Teamwork hat den großen Vorteil, daß man nie allein verantwortlich gemacht werden kann.
Willy Meurer (*1934)
Willy Meurer (*1934)
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Lynn
Re: Frühstück - 29.09
Name: Piagrin Newman (S/3)
Ort: große Halle
Zeit: 8.15 Uhr
Datum: Montag 29. September
Betroffen biss Piagrin sich auf die Lippe und schaute ertappt zu Boden. Florence hat ja so recht, ich muss ihr zeigen, dass mir etwas an ihrer Freundschaft liegt und dass ich sie nicht einfach nur ausnutzen will. Das ist für mich nicht einfach, weil es im Gegensatz zu meiner Familie steht, aber ist es eine Freundschaft nicht wert, dass man dafür Opfer bringt und sich eventuell einschränkt oder sogar Kompromisse eingeht?!
Nachdem Florence einige Zeit ohne eine Antwort zu bekommen gewartet hatte, wandte sie sich zum Gehen. Piagrin hielt sie auf: " Warte, ich will dich nicht ausnutzen. Du aktzeptierst mich, so wie ich bin und verachtest mich nicht wegen meiner Familie und ihren Einstellungen oder wie ich aufgewachsen bin. Und du hast Recht damit. Und auch ich sollte mich neutral verhalten. Eine Freundschaft ist es doch wert, dass man sich für sie einsetzt. Ich habe eh länger nichts von zu Hause gehört und wenn, dann kann ich mir da immer noch Gedanken machen...meine Familie hat doch wahrscheinlich auch nur so lange überlebt, weil sie in einer gewissen Weise immer flexibel gewesen sind...ich will dich ja nicht heiraten, ich will nur eine Freundin sein...da ist Herkunft doch eine nebensächliche Kleinigkeit." Piagrin versuchte zu lächeln: "Gibst Du mir eine Chance?" etwas leiser fügte Piagrin hinzu: "Aber meinst Du, Richard und Alice wären auch damit einverstanden? Manchmal handle oder äußere ich mich anscheinend nicht in ihrem Sinne...zumindest sehe ich das an ihren Blicken...aber ich meine es wirklich ehrlich, ich möchte mit dir befreundet sein!"
Ort: große Halle
Zeit: 8.15 Uhr
Datum: Montag 29. September
Betroffen biss Piagrin sich auf die Lippe und schaute ertappt zu Boden. Florence hat ja so recht, ich muss ihr zeigen, dass mir etwas an ihrer Freundschaft liegt und dass ich sie nicht einfach nur ausnutzen will. Das ist für mich nicht einfach, weil es im Gegensatz zu meiner Familie steht, aber ist es eine Freundschaft nicht wert, dass man dafür Opfer bringt und sich eventuell einschränkt oder sogar Kompromisse eingeht?!
Nachdem Florence einige Zeit ohne eine Antwort zu bekommen gewartet hatte, wandte sie sich zum Gehen. Piagrin hielt sie auf: " Warte, ich will dich nicht ausnutzen. Du aktzeptierst mich, so wie ich bin und verachtest mich nicht wegen meiner Familie und ihren Einstellungen oder wie ich aufgewachsen bin. Und du hast Recht damit. Und auch ich sollte mich neutral verhalten. Eine Freundschaft ist es doch wert, dass man sich für sie einsetzt. Ich habe eh länger nichts von zu Hause gehört und wenn, dann kann ich mir da immer noch Gedanken machen...meine Familie hat doch wahrscheinlich auch nur so lange überlebt, weil sie in einer gewissen Weise immer flexibel gewesen sind...ich will dich ja nicht heiraten, ich will nur eine Freundin sein...da ist Herkunft doch eine nebensächliche Kleinigkeit." Piagrin versuchte zu lächeln: "Gibst Du mir eine Chance?" etwas leiser fügte Piagrin hinzu: "Aber meinst Du, Richard und Alice wären auch damit einverstanden? Manchmal handle oder äußere ich mich anscheinend nicht in ihrem Sinne...zumindest sehe ich das an ihren Blicken...aber ich meine es wirklich ehrlich, ich möchte mit dir befreundet sein!"
Re: Frühstück - 29.09
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Name: Florence Peaceful [S/4]
Ort: große Halle (am Eingang)
Datum: 29.September
Zeit: 8.2o Uhr
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"Wow, solche Worte aus deinem Mund, ich glaubs nicht. Klar respektiere ich deine Familie, ist doch eine Selbstverständlichkeit. Und ich gebe dir auch eine Chance, warum auch nicht? Und wenn Richard und Alice damit ein Problem haben, dann liegt es nur daran, dass sie nicht möchten, dass mich jemand verletzt, weißt du? Früher kam das sehr oft vor, dass Reinblüter oder auch Halbblüter ein Problem mit mir hatten. Oder heute noch haben. Und nur weil wir Freundinnen sind müssen nicht gleich unsere anderen Freunde mit der jeweils anderen befreundet sein."
Erleichtert atmete Piagrin auf. Sie hatte das nicht erwartet und erwiderte Florences Lächeln ehrlich.
"Danke", sagte sie. Es klang, als käme dies von Herzen und Florence war wieder überrascht über diese plötzliche Änderung. Was ist in dieser Familie nur los? Ich ahbe sie ja kaum gesehen in letzter Zeit, aber es sieht so aus, als würde sie in irgendwas drinstecken. Aber wahrscheinlich steckt sie immer irgendwo drin.
"Du brauchtest eine Orientierungsphase, ist doch kein Ding. Wenn du mich jetzt aber bitte entschuldigst, ich muss ganz dringend auf die Toilette."
"Aber klar doch", meinte Piagrin grinsend. Sie freute sich, das Florence wieder ihre Freundin war und sah ihr nach, wie sie die Treppen hinauf verschwand.
Name: Florence Peaceful [S/4]
Ort: große Halle (am Eingang)
Datum: 29.September
Zeit: 8.2o Uhr
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"Wow, solche Worte aus deinem Mund, ich glaubs nicht. Klar respektiere ich deine Familie, ist doch eine Selbstverständlichkeit. Und ich gebe dir auch eine Chance, warum auch nicht? Und wenn Richard und Alice damit ein Problem haben, dann liegt es nur daran, dass sie nicht möchten, dass mich jemand verletzt, weißt du? Früher kam das sehr oft vor, dass Reinblüter oder auch Halbblüter ein Problem mit mir hatten. Oder heute noch haben. Und nur weil wir Freundinnen sind müssen nicht gleich unsere anderen Freunde mit der jeweils anderen befreundet sein."
Erleichtert atmete Piagrin auf. Sie hatte das nicht erwartet und erwiderte Florences Lächeln ehrlich.
"Danke", sagte sie. Es klang, als käme dies von Herzen und Florence war wieder überrascht über diese plötzliche Änderung. Was ist in dieser Familie nur los? Ich ahbe sie ja kaum gesehen in letzter Zeit, aber es sieht so aus, als würde sie in irgendwas drinstecken. Aber wahrscheinlich steckt sie immer irgendwo drin.
"Du brauchtest eine Orientierungsphase, ist doch kein Ding. Wenn du mich jetzt aber bitte entschuldigst, ich muss ganz dringend auf die Toilette."
"Aber klar doch", meinte Piagrin grinsend. Sie freute sich, das Florence wieder ihre Freundin war und sah ihr nach, wie sie die Treppen hinauf verschwand.
Teamwork hat den großen Vorteil, daß man nie allein verantwortlich gemacht werden kann.
Willy Meurer (*1934)
Willy Meurer (*1934)
- LaBerg
- Beiträge: 14213
- Registriert: So 11. Okt 2009, 20:23
- Das Erbe der Götter: Bidjan, Arkaan, Tian, Koman
- Kampf um Choma: Tarik
- Abwesend: Wochentags 3 Abende nicht da. Samstags nicht da. Sonntags tagsüber.
Re: Frühstück - 29.09
Charakter: Joshua Samuel Doxon [H/7]
Ort: Große Halle
Zeit: 8:35 Uhr
Datum: Montag 29.09.
Etwas verschlafen kam Joshua zusammen mit Micel in die Große Halle zum Frühstücken. Er hatte in den letzten Wochen immer wieder versucht mit Dany zu reden oder sie zu einem Spatziergang am See zu überreden. Doch jedesmal wenn er sie traf versuchte sie ihm auszuweichen oder zog sich in den Mädchenschlafsaal zurück. Aus diesem Grund hatte sich Joshua häufig alleine in den 5. Stock zurückgezogen und verarbeitete in der Einsamkeit seine Trauer um Dany. Wärend er dort einsam saß versuchte er auch immer wieder sich heimlich in einen Animagus zu verwandeln, was ihm jedoch nie gelingen wollte.
Als Joshua und Micel auf den Hufflepufftisch zugingen sah Joshua Dany, die zusammen mit Fredda und Cli bereits beim Frühstücken waren. "Ob ich wohl zu ihr hingehen soll. Ein Versuch ist es Wert. Warum müssen die drei immer zusammen rumhängen. ", dachte Joshua.
"Ich werde kurz zu Dany rübergehen.", sagte Joshua zu Micel
"Mach das nur. Vielleicht hast du heute ja mehr Glück.", antworte Micel scherzhaft und ging zum Tisch, aber ein ganzes Stück entfernt von Dany und ihren Freundinnen.
Joshua hingegen ging zu Dany hinüber, die in ein Gespräch mit Cli und Fredda vertieft war. "Einen wunderschönen guten Morgen, meine liebste Dany.", sagte er liebevoll zu ihr als er bei ihr am Tisch angekommen war.
Ort: Große Halle
Zeit: 8:35 Uhr
Datum: Montag 29.09.
Etwas verschlafen kam Joshua zusammen mit Micel in die Große Halle zum Frühstücken. Er hatte in den letzten Wochen immer wieder versucht mit Dany zu reden oder sie zu einem Spatziergang am See zu überreden. Doch jedesmal wenn er sie traf versuchte sie ihm auszuweichen oder zog sich in den Mädchenschlafsaal zurück. Aus diesem Grund hatte sich Joshua häufig alleine in den 5. Stock zurückgezogen und verarbeitete in der Einsamkeit seine Trauer um Dany. Wärend er dort einsam saß versuchte er auch immer wieder sich heimlich in einen Animagus zu verwandeln, was ihm jedoch nie gelingen wollte.
Als Joshua und Micel auf den Hufflepufftisch zugingen sah Joshua Dany, die zusammen mit Fredda und Cli bereits beim Frühstücken waren. "Ob ich wohl zu ihr hingehen soll. Ein Versuch ist es Wert. Warum müssen die drei immer zusammen rumhängen. ", dachte Joshua.
"Ich werde kurz zu Dany rübergehen.", sagte Joshua zu Micel
"Mach das nur. Vielleicht hast du heute ja mehr Glück.", antworte Micel scherzhaft und ging zum Tisch, aber ein ganzes Stück entfernt von Dany und ihren Freundinnen.
Joshua hingegen ging zu Dany hinüber, die in ein Gespräch mit Cli und Fredda vertieft war. "Einen wunderschönen guten Morgen, meine liebste Dany.", sagte er liebevoll zu ihr als er bei ihr am Tisch angekommen war.
Viele Grüße
LaBerg
LaBerg
Re: Frühstück - 29.09
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Name: Cole Griffin [R/6]
Ort: Große Halle
Datum: Montag, der 29. September
Zeit: 07:45 Uhr
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Mit einen Buch unter den Arm ging Cole in die Große Halle. Ziemlich oft kam er nicht zum Lesen, aber er versuchte weiterhin jeden Tag einige Seiten zu Lesen. Dieses Mal war es ein Buch über Schutzzauber. Letzten Freitag hatte seine Schwester ihm seinen Bogen geschickt und die Dazugehörigen Pfeile. Er wusste das er in Hogwarts mit so einer Waffen nicht erwischt werden durfte, doch seine Schwester bestand darauf, das er schoß. Immer muss sie über mich entscheiden. Ich lerne mich eh zu kontrollieren und da muss ich meine Wut nicht beim Schießen ablassen, dachte Cole genervt über seine Schwester und gegann zu Frühstücken. Wärend er frühstückte, dachte er über die Annahende freundschaft zwischen ihm, Rachel und Tommy nach. Er mochte die beiden, trotz er noch immer Angst davor hatte, ihnen alles was ihn bedrückte zu erzählen. Er hatte zu viel Angst das sie sich wieder von ihm abwenden würden, wenn sie es wüssten. Vielleicht würden sie den Lehrern erzählen das er schon zwei Menschen auf den Gewissen hatte und dann würden sie ihn von der Schule werfen. Auch hatte er Rachel und Tommy nicht erzählt das ihm seine Schwester seinen Bogen geschickt hatte, weil er Angst vor ihrer Reaktion war. Warum bedeutet mir ihre Meinung so viel?, fragte sich Cole und versuchte seine Gedanken mit den Buch auf andere Dinge zu bringen. Fieberhaft suchte er nach einigen Sprüchen die ihm halfen, das er die Lehrer dazu überzeugen konnte, das er in Hogwarts Bogenschießen konnte. Nachts hatte es ihm schon einige Male in den Fingern gejuckt, einfach nach draußen zu gehen und eine Runde lang zu schießen.
Schon wieder schwankten seine Gedanken zu Rachel und Tommy. Beide versuchten ihm zu trösten, trotz sie nicht das ganze ausmaß von allen kannten. Cole wusste nicht ob er ihnen vertrauen konnte. Tommy hatte ihn schon ein paar Geheimnise anvertraut, aber Cole wusste nicht ob das alles Stimmte. Er schämmte sich richtig, weil er nachgeforscht hatte, ob Tommys Großeltern wirklich ermordet wurden, aber er wusste nicht was er sonst machen sollte. Rachel hatte ihn vor einer Woche von einen Gespräch zwischen ihr und Gwen erzählt und er war dankbar für die Hilfe von Rachel. Jetzt hatte er wenigstens die Wahrheit und konnte weiter Leben.
Aus irgendeinen Grund beruhigen mich die Treffen mir Tommy und Rachel, dachte Cole und las in seinen Buch.
Name: Cole Griffin [R/6]
Ort: Große Halle
Datum: Montag, der 29. September
Zeit: 07:45 Uhr
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Mit einen Buch unter den Arm ging Cole in die Große Halle. Ziemlich oft kam er nicht zum Lesen, aber er versuchte weiterhin jeden Tag einige Seiten zu Lesen. Dieses Mal war es ein Buch über Schutzzauber. Letzten Freitag hatte seine Schwester ihm seinen Bogen geschickt und die Dazugehörigen Pfeile. Er wusste das er in Hogwarts mit so einer Waffen nicht erwischt werden durfte, doch seine Schwester bestand darauf, das er schoß. Immer muss sie über mich entscheiden. Ich lerne mich eh zu kontrollieren und da muss ich meine Wut nicht beim Schießen ablassen, dachte Cole genervt über seine Schwester und gegann zu Frühstücken. Wärend er frühstückte, dachte er über die Annahende freundschaft zwischen ihm, Rachel und Tommy nach. Er mochte die beiden, trotz er noch immer Angst davor hatte, ihnen alles was ihn bedrückte zu erzählen. Er hatte zu viel Angst das sie sich wieder von ihm abwenden würden, wenn sie es wüssten. Vielleicht würden sie den Lehrern erzählen das er schon zwei Menschen auf den Gewissen hatte und dann würden sie ihn von der Schule werfen. Auch hatte er Rachel und Tommy nicht erzählt das ihm seine Schwester seinen Bogen geschickt hatte, weil er Angst vor ihrer Reaktion war. Warum bedeutet mir ihre Meinung so viel?, fragte sich Cole und versuchte seine Gedanken mit den Buch auf andere Dinge zu bringen. Fieberhaft suchte er nach einigen Sprüchen die ihm halfen, das er die Lehrer dazu überzeugen konnte, das er in Hogwarts Bogenschießen konnte. Nachts hatte es ihm schon einige Male in den Fingern gejuckt, einfach nach draußen zu gehen und eine Runde lang zu schießen.
Schon wieder schwankten seine Gedanken zu Rachel und Tommy. Beide versuchten ihm zu trösten, trotz sie nicht das ganze ausmaß von allen kannten. Cole wusste nicht ob er ihnen vertrauen konnte. Tommy hatte ihn schon ein paar Geheimnise anvertraut, aber Cole wusste nicht ob das alles Stimmte. Er schämmte sich richtig, weil er nachgeforscht hatte, ob Tommys Großeltern wirklich ermordet wurden, aber er wusste nicht was er sonst machen sollte. Rachel hatte ihn vor einer Woche von einen Gespräch zwischen ihr und Gwen erzählt und er war dankbar für die Hilfe von Rachel. Jetzt hatte er wenigstens die Wahrheit und konnte weiter Leben.
Aus irgendeinen Grund beruhigen mich die Treffen mir Tommy und Rachel, dachte Cole und las in seinen Buch.
Teamwork hat den großen Vorteil, daß man nie allein verantwortlich gemacht werden kann.
Willy Meurer (*1934)
Willy Meurer (*1934)