Im Wald
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Re: Im Wald
Paulchen
Luna schien die Spur des Eichhörnchens verloren zu haben, und daraufhin beschloss Paulchen, die Jagd in seine Pfoten zu nehmen. Bevor Michael etwas unternehmen konnte, sprang der Kater aus dem Stand gut anderthalb Meter hoch und krallte sich am Baumstamm fest. Für Michael fühlte es sich an wie eine Achterbahnfahrt, so schnell ging es, als das Tier sich mit seinen Krallen und erstaunlich kräftigen Muskeln weiter am Stamm hochzog. Seine feinen Ohren hörten allerdings, dass das Eichhörnchen auf der anderen Seite des Stammes seinen geräuschvollen Großangriff offenbar bemerkt hatte und nun schnell weiter nach oben stieg. Paulchen hangelte sich so schnell er konnte weiter hoch, war nun schon mehr als 2 Meter weit oben und erhaschte gerade noch einen Blick auf einen buschigen Schwanz, der weeeeit über ihm auf einem Ast verschwand.
"Mist!" rief Paulchen, und auch ein Mensch, der die Katzensprache nicht verstand, würde die Enttäuschung aus diesem Maunzen klar und deutlich heraus hören. In diesem Moment hörte er Mrs. Murphy schreien. Paulchen schaute über die Schulter und sah sie neben einer Pfütze, und sie war ziemlich nass. Er wollte schon schadenfroh lachen, als er bemerkte, wie hoch oben er eigentlich war. 2 Meter für eine Katze waren wie 10 Meter für einen Menschen. Auch Paulchen wusste, dass er nicht von so weit oben springen konnte, aber seitliche Bewegungen am Stamm waren mit seinen Krallen nicht so leicht zu bewerkstelligen wie das einfache geradeaus klettern. Er schaute über die andere Schulter und bemerkte erstmals den Druck, der auf seinen Fingerspitzen äh Krallen lastete. Etwas zaghaft rief Michael den anderen zu:
"Äh... ich weiß nicht, ob meine Katze hier wieder runter kommt..."
Luna schien die Spur des Eichhörnchens verloren zu haben, und daraufhin beschloss Paulchen, die Jagd in seine Pfoten zu nehmen. Bevor Michael etwas unternehmen konnte, sprang der Kater aus dem Stand gut anderthalb Meter hoch und krallte sich am Baumstamm fest. Für Michael fühlte es sich an wie eine Achterbahnfahrt, so schnell ging es, als das Tier sich mit seinen Krallen und erstaunlich kräftigen Muskeln weiter am Stamm hochzog. Seine feinen Ohren hörten allerdings, dass das Eichhörnchen auf der anderen Seite des Stammes seinen geräuschvollen Großangriff offenbar bemerkt hatte und nun schnell weiter nach oben stieg. Paulchen hangelte sich so schnell er konnte weiter hoch, war nun schon mehr als 2 Meter weit oben und erhaschte gerade noch einen Blick auf einen buschigen Schwanz, der weeeeit über ihm auf einem Ast verschwand.
"Mist!" rief Paulchen, und auch ein Mensch, der die Katzensprache nicht verstand, würde die Enttäuschung aus diesem Maunzen klar und deutlich heraus hören. In diesem Moment hörte er Mrs. Murphy schreien. Paulchen schaute über die Schulter und sah sie neben einer Pfütze, und sie war ziemlich nass. Er wollte schon schadenfroh lachen, als er bemerkte, wie hoch oben er eigentlich war. 2 Meter für eine Katze waren wie 10 Meter für einen Menschen. Auch Paulchen wusste, dass er nicht von so weit oben springen konnte, aber seitliche Bewegungen am Stamm waren mit seinen Krallen nicht so leicht zu bewerkstelligen wie das einfache geradeaus klettern. Er schaute über die andere Schulter und bemerkte erstmals den Druck, der auf seinen Fingerspitzen äh Krallen lastete. Etwas zaghaft rief Michael den anderen zu:
"Äh... ich weiß nicht, ob meine Katze hier wieder runter kommt..."
Oben auf dem Kopf sind zwei spitze Ohren angebracht.
Damit hört sie weg, wenn man sie ruft.
(Gina Ruck-Paquét)
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Re: Im Wald
Laetitia
Sie ging um den Baum herum und setzte sich direkt unter der Position von Paulchen. Jedoch etwa zwei Meter vom Stamm entfernt. Dort kicherte sie vergnügt.
"Warum bist du dann hochgeklettert, wenn du Angst davor hast, wieder runter zu kommen?" Sie kicherte wieder. "Was meinst du denn, wie wir dir helfen sollen? Wir könnten dich auch nur vom Baum abschmeißen."
Sie wartete ein bisschen, wobei sie die Angst in Paulchens Augen genoss.
"Du kannst übrigens einfach loslassen. Oder eher vom Baum wegspringen. Falls du es nicht weißt: Eine Katze landet immer auf den Pfoten. Daran ändert auch nichts, wenn ein Waschlappen in ihr steckt."
Sie ging um den Baum herum und setzte sich direkt unter der Position von Paulchen. Jedoch etwa zwei Meter vom Stamm entfernt. Dort kicherte sie vergnügt.
"Warum bist du dann hochgeklettert, wenn du Angst davor hast, wieder runter zu kommen?" Sie kicherte wieder. "Was meinst du denn, wie wir dir helfen sollen? Wir könnten dich auch nur vom Baum abschmeißen."
Sie wartete ein bisschen, wobei sie die Angst in Paulchens Augen genoss.
"Du kannst übrigens einfach loslassen. Oder eher vom Baum wegspringen. Falls du es nicht weißt: Eine Katze landet immer auf den Pfoten. Daran ändert auch nichts, wenn ein Waschlappen in ihr steckt."
Wo Detektivbüro und Bastelecke zusammenkommen.
- Spikor
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Re: Im Wald
Paulchen
"Ha ha, vielen Dank für gar nichts!", patzte Michael Laetitia an, "die Katze ist hochgeklettert, bevor ich sie stoppen konnte! Und auf den Pfoten landen bringt nichts, wenn sie danach gebrochen sind. Hat jemand eine sinnvolle Idee?"
"Ha ha, vielen Dank für gar nichts!", patzte Michael Laetitia an, "die Katze ist hochgeklettert, bevor ich sie stoppen konnte! Und auf den Pfoten landen bringt nichts, wenn sie danach gebrochen sind. Hat jemand eine sinnvolle Idee?"
Oben auf dem Kopf sind zwei spitze Ohren angebracht.
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Re: Im Wald
Mrs Murphy
Mrs Murphy fand ja, dass es Paulchens eigene Schuld war, dass er nun dort oben festsaß, aber Martina, die sich immer noch den Schlamm aus den Pfoten schüttelte, würde das so niemals irgendwem sagen. Sie gesellte sich, immer noch pfotenschüttelnd, zu den anderen und hörte auf das, was die dicke Main Coon noch für Überlegungen hatte. "Ich denke, Laetitia hat Recht", meinte sie dann, "Katzenkörper sind wesentlich beweglicher als unsere menschlichen und es gewöhnt, weite Sprünge oder Sprünge aus großer Höhe zu machen. Selbst dieser Körper würde sich eher zu Boden fallen lassen als auf die Feuerwehr zu warten, um aus dem Baum gepflückt zu werden. Abgesehen davon, dass wir die gar nicht rufen könnten. Lass dich fallen und denk nicht nach, die Katze wird das schon regeln, rein instinktiv."
Mrs Murphy fand ja, dass es Paulchens eigene Schuld war, dass er nun dort oben festsaß, aber Martina, die sich immer noch den Schlamm aus den Pfoten schüttelte, würde das so niemals irgendwem sagen. Sie gesellte sich, immer noch pfotenschüttelnd, zu den anderen und hörte auf das, was die dicke Main Coon noch für Überlegungen hatte. "Ich denke, Laetitia hat Recht", meinte sie dann, "Katzenkörper sind wesentlich beweglicher als unsere menschlichen und es gewöhnt, weite Sprünge oder Sprünge aus großer Höhe zu machen. Selbst dieser Körper würde sich eher zu Boden fallen lassen als auf die Feuerwehr zu warten, um aus dem Baum gepflückt zu werden. Abgesehen davon, dass wir die gar nicht rufen könnten. Lass dich fallen und denk nicht nach, die Katze wird das schon regeln, rein instinktiv."
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Siphiria
Re: Im Wald
Luna
Luna hatte Paulchen vom Boden aus bei seinem Verfolgungsversuch beobachtete und konnte sich ein belustigtet gluckern nicht verkneifen, als dieser un mittelte, dass er sich nicht sicher war, ob er überhaupt wieder von dem Baum hinunterkam. Gerade als sei ihm vorschagen wollte, dass Katze ja bekanntlich immer auf den Füßen landeten, sprach Laetitia ihren Gedanken aus und Luna konnte nicht mehr und kugelte sich auf dem Waldboden herum. Scheinbar eine Vermischung des menschlchen gefühls sich Tod lachen zu müssen udn dem kätzischen UNvermögen lachen zu können, ergab gleich auf dem Boden kugeln wie es aus seh. Nachdem sie über und über mit Erde und Laub bedeckt war rappelte sie sich wieder auf und sah zu Paulchen hinauf. Dass war er gerade über den Kontrollverlust gesagt hatte kam ihr verdächtig bekannt vor.
"War bei mir auch so", miauzte sie und schüttelte sich dabei den Dreck so gut es ging aus dem Fell.
Luna hatte Paulchen vom Boden aus bei seinem Verfolgungsversuch beobachtete und konnte sich ein belustigtet gluckern nicht verkneifen, als dieser un mittelte, dass er sich nicht sicher war, ob er überhaupt wieder von dem Baum hinunterkam. Gerade als sei ihm vorschagen wollte, dass Katze ja bekanntlich immer auf den Füßen landeten, sprach Laetitia ihren Gedanken aus und Luna konnte nicht mehr und kugelte sich auf dem Waldboden herum. Scheinbar eine Vermischung des menschlchen gefühls sich Tod lachen zu müssen udn dem kätzischen UNvermögen lachen zu können, ergab gleich auf dem Boden kugeln wie es aus seh. Nachdem sie über und über mit Erde und Laub bedeckt war rappelte sie sich wieder auf und sah zu Paulchen hinauf. Dass war er gerade über den Kontrollverlust gesagt hatte kam ihr verdächtig bekannt vor.
"War bei mir auch so", miauzte sie und schüttelte sich dabei den Dreck so gut es ging aus dem Fell.
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Re: Im Wald
Paulchen
"Na wenigstens bin ich nicht der einzige..." murmelte Michael in seinen Katzen-Schnurrbart, als Luna zugab, dass es ihr genauso ergangen war wie ihm. Diese Katzeninstinkte waren echt schwer zu beherrschen. Dieser Gedanke brachte ihn dann aber auf eine Idee: Lass doch die Katze entscheiden! Die kennt diesen Körper immerhin besser als du! Als Michael das versuchte, klappte es aber auch nicht so ganz, denn der Kater Paulchen war ja irgendwie ins Unterbewusstsein gedrängt, und nur seine Reflexe und Instinkte (und sein Wissen, seine Erinnerungen) waren verfügbar, nicht aber seine Meinungen und Entscheidungen. Immerhin lernte Michael so, was der Kater - vermutlich - versuchen würde, nämlich ein 'Herunterlaufen' und anschließendes Abstoßen vom Stamm, und das wollte er nun auch probieren Mrs. Murphy hatte recht, niemand würde kommen und ihm helfen.
Michael nahm seinen Mut zusammen und versuchte, sich am Stamm hangelnd etwas umzudrehen, was zwar gelang, aber sehr in den Krallen schmerzte. Immerhin hing er jetzt irgendwie seitlich am Baumstamm, und die Schwerkraft zog ihn mächtig abwärts, also fuhr er seine Krallen ein und versuchte, wie in einem Comic, an der Wand bzw. am Stamm abwärts zu laufen. Das klappte natürlich nicht, sein eigenes Gewicht zog ihn schneller hinunter, als er laufen konnte, aber er schaffte 1-2 Schritte, und als er merkte, dass er nicht mehr mit seinem eigenen Fall mithalten konnte, stieß er sich vom Stamm ab und sprang den Rest der Strecke.
Er landete wirklich auf allen 4 Pfoten im Gras am Wegrand, fast 2m vom Baumstamm entfernt, und seine Beine knickten ein, um die Wucht abzufedern. Der Rumms der Landung fuhr ihm trotzdem durch den ganzen Körper, aber er schien sich tatsächlich nichts gebrochen zu haben. Puh... er saß noch ein paar Sekunden nur da und horchte in sich hinein, ob er irgendwo verletzt war, aber er merkte nichts.
"Na wenigstens bin ich nicht der einzige..." murmelte Michael in seinen Katzen-Schnurrbart, als Luna zugab, dass es ihr genauso ergangen war wie ihm. Diese Katzeninstinkte waren echt schwer zu beherrschen. Dieser Gedanke brachte ihn dann aber auf eine Idee: Lass doch die Katze entscheiden! Die kennt diesen Körper immerhin besser als du! Als Michael das versuchte, klappte es aber auch nicht so ganz, denn der Kater Paulchen war ja irgendwie ins Unterbewusstsein gedrängt, und nur seine Reflexe und Instinkte (und sein Wissen, seine Erinnerungen) waren verfügbar, nicht aber seine Meinungen und Entscheidungen. Immerhin lernte Michael so, was der Kater - vermutlich - versuchen würde, nämlich ein 'Herunterlaufen' und anschließendes Abstoßen vom Stamm, und das wollte er nun auch probieren Mrs. Murphy hatte recht, niemand würde kommen und ihm helfen.
Michael nahm seinen Mut zusammen und versuchte, sich am Stamm hangelnd etwas umzudrehen, was zwar gelang, aber sehr in den Krallen schmerzte. Immerhin hing er jetzt irgendwie seitlich am Baumstamm, und die Schwerkraft zog ihn mächtig abwärts, also fuhr er seine Krallen ein und versuchte, wie in einem Comic, an der Wand bzw. am Stamm abwärts zu laufen. Das klappte natürlich nicht, sein eigenes Gewicht zog ihn schneller hinunter, als er laufen konnte, aber er schaffte 1-2 Schritte, und als er merkte, dass er nicht mehr mit seinem eigenen Fall mithalten konnte, stieß er sich vom Stamm ab und sprang den Rest der Strecke.
Er landete wirklich auf allen 4 Pfoten im Gras am Wegrand, fast 2m vom Baumstamm entfernt, und seine Beine knickten ein, um die Wucht abzufedern. Der Rumms der Landung fuhr ihm trotzdem durch den ganzen Körper, aber er schien sich tatsächlich nichts gebrochen zu haben. Puh... er saß noch ein paar Sekunden nur da und horchte in sich hinein, ob er irgendwo verletzt war, aber er merkte nichts.
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Siphiria
Re: Im Wald
Luna
Luna beobachtete Paulchen dabei, wie er wieder den Baumstamm hinunter kam und machte dann ein paar geschmeidige Sätze aus dem Dickicht am Wegrand hinaus wieder zu den anderen auf den Forstweg.
"Irgendwie bin ich mir langsam gar nicht mehr so sicher, ob wir hier in eine Richtung aufen, die uns der Zivilisation näher bringt", gab Luna zu überlgen, weil wenn sie nun in beide Richtung sah, war dort ausßer matschigem Weg, Bäumen und noch mehr Bäumen nichts zu sehen.
Luna beobachtete Paulchen dabei, wie er wieder den Baumstamm hinunter kam und machte dann ein paar geschmeidige Sätze aus dem Dickicht am Wegrand hinaus wieder zu den anderen auf den Forstweg.
"Irgendwie bin ich mir langsam gar nicht mehr so sicher, ob wir hier in eine Richtung aufen, die uns der Zivilisation näher bringt", gab Luna zu überlgen, weil wenn sie nun in beide Richtung sah, war dort ausßer matschigem Weg, Bäumen und noch mehr Bäumen nichts zu sehen.
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Re: Im Wald
Paulchen
Nach der harten Landung erhob Paulchen sich ganz vorsichtig und bewegte der Reihe nach alle Körperteile. Alles funktionierte noch. Respekt, die Katzen hielten wirklich was aus! Zögernd trat er zu Luna auf den Weg und sagte:
"Immerhin ist dieser Harry mit seinem Auto den Weg entlang gefahren. Er konnte nicht abbiegen, weil es keine Abbiegung gab, und umgekehrt ist er auch nicht, weil er uns nicht entgegen kam. Also muss der Weg irgendwohin führen. Aber so langsam wird der Hunger echt nervig... ich weiß nicht, ob ich diesen verdammten Kater in seiner Gier unter Kontrolle halten kann. Eben bei dem Eichhörnchen hat es ja nicht geklappt!"
Nach der harten Landung erhob Paulchen sich ganz vorsichtig und bewegte der Reihe nach alle Körperteile. Alles funktionierte noch. Respekt, die Katzen hielten wirklich was aus! Zögernd trat er zu Luna auf den Weg und sagte:
"Immerhin ist dieser Harry mit seinem Auto den Weg entlang gefahren. Er konnte nicht abbiegen, weil es keine Abbiegung gab, und umgekehrt ist er auch nicht, weil er uns nicht entgegen kam. Also muss der Weg irgendwohin führen. Aber so langsam wird der Hunger echt nervig... ich weiß nicht, ob ich diesen verdammten Kater in seiner Gier unter Kontrolle halten kann. Eben bei dem Eichhörnchen hat es ja nicht geklappt!"
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Re: Im Wald
Laetitia
Paulchen wäre fast auf sie drauf gesprungen, aber sie konnte schnell genug ausweichen.
"Immerhin konntest du den Kater so weit beeinflussen, dass er nicht darauf achtet, wohin er springt", schimpfte sie. "Aber du hast recht. Der Hunger bringt mich noch um. Ich glaube wirklich, dass ich eine Maus anknabbern könnte, wenn ich eine fange."
Paulchen wäre fast auf sie drauf gesprungen, aber sie konnte schnell genug ausweichen.
"Immerhin konntest du den Kater so weit beeinflussen, dass er nicht darauf achtet, wohin er springt", schimpfte sie. "Aber du hast recht. Der Hunger bringt mich noch um. Ich glaube wirklich, dass ich eine Maus anknabbern könnte, wenn ich eine fange."
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Re: Im Wald
Paulchen
"Wenn du eine fängst! Meinst du, du schaffst das?" fragte er Laetitia.
"Wenn du eine fängst! Meinst du, du schaffst das?" fragte er Laetitia.
Oben auf dem Kopf sind zwei spitze Ohren angebracht.
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