Re: Bibliothek, Mi 12.11.
Verfasst: Mi 10. Nov 2010, 18:15
Rachel Wreeland
Ort: Bibliothek
Datum: Mi, 12. November
Zeit: 20.31 Uhr
Rachel fühlte sich wie in Trance. Abgesehen von dem, was sie spürte, schien alles verschwommen zu sein, sie erschreckte sich sogar, als ihr wieder einfiel, dass sie mit Josh in der Bibliothek stand. War es möglich, dass sie das nur träumte?
Joshuas Hände um ihre Taille ließen sie erschaudern und sie rückte wie von selbst noch näher zu ihm, bis sie gegen ihn gelehnt stand und den Kopf ein Stück nach oben drehen musste. Es fühlte sich so richtig an, und gleichzeitig so aufregend. Hatte sie sich je vergleichbar gefühlt?
Eigentlich hätte sie ewig so stehenbleiben können, nur mit ihm, und es wäre ihr wie ein paar Sekunden vorgekommen. Doch sie erwiderte seine Küsse bereits jetzt so innig, dass ihr etwas schwindlig davon wurde, und sie fühlte sich noch nicht vorbereitet für diesen Überschwall an Emotionen. Als sie sich wieder sanft ein Stück von ihm löste, lächelte sie ihn verlegen an, konnte nichts mehr sehen als diesen Ausdruck in seinen Augen, auf den sie so lange gewartet zu haben schien.
"Ich denke, ich sollte langsam wieder nach oben gehen - ich hab noch ein bisschen Arbeit nachzuholen, die ich versäumt habe." Im Vergleich zum Vortag hätte Rachel sich nicht gesünder fühlen können. Dennoch musste sie aufarbeiten, was Montag und Dienstag liegengeblieben war. "Wir seh-", fing sie an, bis ihr einfiel, dass es nur logisch war, dass sie sich sehen würde, also korrigierte sie sich: "Ich hoffe, es dauert nicht so lange."
Ort: Bibliothek
Datum: Mi, 12. November
Zeit: 20.31 Uhr
Rachel fühlte sich wie in Trance. Abgesehen von dem, was sie spürte, schien alles verschwommen zu sein, sie erschreckte sich sogar, als ihr wieder einfiel, dass sie mit Josh in der Bibliothek stand. War es möglich, dass sie das nur träumte?
Joshuas Hände um ihre Taille ließen sie erschaudern und sie rückte wie von selbst noch näher zu ihm, bis sie gegen ihn gelehnt stand und den Kopf ein Stück nach oben drehen musste. Es fühlte sich so richtig an, und gleichzeitig so aufregend. Hatte sie sich je vergleichbar gefühlt?
Eigentlich hätte sie ewig so stehenbleiben können, nur mit ihm, und es wäre ihr wie ein paar Sekunden vorgekommen. Doch sie erwiderte seine Küsse bereits jetzt so innig, dass ihr etwas schwindlig davon wurde, und sie fühlte sich noch nicht vorbereitet für diesen Überschwall an Emotionen. Als sie sich wieder sanft ein Stück von ihm löste, lächelte sie ihn verlegen an, konnte nichts mehr sehen als diesen Ausdruck in seinen Augen, auf den sie so lange gewartet zu haben schien.
"Ich denke, ich sollte langsam wieder nach oben gehen - ich hab noch ein bisschen Arbeit nachzuholen, die ich versäumt habe." Im Vergleich zum Vortag hätte Rachel sich nicht gesünder fühlen können. Dennoch musste sie aufarbeiten, was Montag und Dienstag liegengeblieben war. "Wir seh-", fing sie an, bis ihr einfiel, dass es nur logisch war, dass sie sich sehen würde, also korrigierte sie sich: "Ich hoffe, es dauert nicht so lange."