Kapitel 3
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Re: Kapitel 3
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Revan
24. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Goam, Thyn
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Langsam schüttelte er den Kopf, während er die leere Schüssel von sich schob. "Ich warte draussen" kommentierte er knapp und bewegte sich zur Tür.
Revan
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Langsam schüttelte er den Kopf, während er die leere Schüssel von sich schob. "Ich warte draussen" kommentierte er knapp und bewegte sich zur Tür.
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
George Bernard Shaw
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Re: Kapitel 3
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Narea
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Goam, Thyn
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Auch sie schüttelte den Kopf. Sie hatte keineAhnung, wo Zervan war.
Diese Gruppe zerfällt schneller, als man Nalahr sagen kann, dachte sie bitter.
Sie sah, wie Revan zur Tür ging und auch die Schankmaid schien es zu bemerken. Mit wiegenden Hüften trat sie zu ihm und schob sich zwischen ihn und die Tür. Sie lächelte ihn verführerisch an.
"So eilig, mein Hübscher?", gurrte sie und ließ ihren Finger über seine Brust wandern.
"Hätte ich gewusst, welch interessante Gäste hier Halt gemacht hbaen, wäre ich eher gekommen."
Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und brachte ihr Gesicht nah an seines.
"Seid Ihr sicher, dass Ihr nicht noch ein wenig bleiben wollt?"
Narea
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Auch sie schüttelte den Kopf. Sie hatte keineAhnung, wo Zervan war.
Diese Gruppe zerfällt schneller, als man Nalahr sagen kann, dachte sie bitter.
Sie sah, wie Revan zur Tür ging und auch die Schankmaid schien es zu bemerken. Mit wiegenden Hüften trat sie zu ihm und schob sich zwischen ihn und die Tür. Sie lächelte ihn verführerisch an.
"So eilig, mein Hübscher?", gurrte sie und ließ ihren Finger über seine Brust wandern.
"Hätte ich gewusst, welch interessante Gäste hier Halt gemacht hbaen, wäre ich eher gekommen."
Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und brachte ihr Gesicht nah an seines.
"Seid Ihr sicher, dass Ihr nicht noch ein wenig bleiben wollt?"
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Re: Kapitel 3
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Revan
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"Interessant, in der Tat" antwortete er leicht amüsiert und neigte sein Gesicht ein wenig. "Ich weiss Eure Bemühungen zu schätzen, aber sagt mir, habt Ihr Euch nicht etwas in der Tageszeit geirrt bei dieser Form von - Kundenbetreuung?"
Revan
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"Interessant, in der Tat" antwortete er leicht amüsiert und neigte sein Gesicht ein wenig. "Ich weiss Eure Bemühungen zu schätzen, aber sagt mir, habt Ihr Euch nicht etwas in der Tageszeit geirrt bei dieser Form von - Kundenbetreuung?"
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George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
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Re: Kapitel 3
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Goam, Thyn
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Sie lächelte und schob sich ein Stück näher an ihn. Vielleicht sprangen ein paar Münzen für sie raus. Sie konnte es weiß Gott gebrauchen.
"Ich wusste nicht, dass das an eine Tageszeit gebunden ist", schnurrte sie und sah ihm in die Augen.
24. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
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Sie lächelte und schob sich ein Stück näher an ihn. Vielleicht sprangen ein paar Münzen für sie raus. Sie konnte es weiß Gott gebrauchen.
"Ich wusste nicht, dass das an eine Tageszeit gebunden ist", schnurrte sie und sah ihm in die Augen.
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Re: Kapitel 3
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Revan
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"Nun, zumindest dachte ich das bis jetzt." Er richtete sich wieder etwas auf, um seine Augen zu verbergen, während er mit seinem kalten Blick sein Gegenüber musterte. "Und was mag so interessantes an einem armen Reisenden sein, der nach abgeschlossener Nachtruhe nach seinem Pferd sehen möchte?"
Hm... Irgendetwas in ihm schrie förmlich, dass er aufpassen sollte. Diese freundlichkeit der Leute hier ist nicht normal. Der Wirt gibt einer dahergelaufenen Truppe Zimmer ohne Fragen zu stellen, und jetzt wird man hier mit netten Ablenkungen festgehalten? Ist man uns auf die Schliche gekommen? Und wo ist dieser tolpatschige Steinflüsterer? Also gut, Mädchen, dann erzähle mal, vielleicht verrätst du ja mehr als du solltest.
"Ihr werdet den armen Gaul doch wohl nicht als das heutige Tagesmenü eingeplant haben, oder?"
Revan
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"Nun, zumindest dachte ich das bis jetzt." Er richtete sich wieder etwas auf, um seine Augen zu verbergen, während er mit seinem kalten Blick sein Gegenüber musterte. "Und was mag so interessantes an einem armen Reisenden sein, der nach abgeschlossener Nachtruhe nach seinem Pferd sehen möchte?"
Hm... Irgendetwas in ihm schrie förmlich, dass er aufpassen sollte. Diese freundlichkeit der Leute hier ist nicht normal. Der Wirt gibt einer dahergelaufenen Truppe Zimmer ohne Fragen zu stellen, und jetzt wird man hier mit netten Ablenkungen festgehalten? Ist man uns auf die Schliche gekommen? Und wo ist dieser tolpatschige Steinflüsterer? Also gut, Mädchen, dann erzähle mal, vielleicht verrätst du ja mehr als du solltest.
"Ihr werdet den armen Gaul doch wohl nicht als das heutige Tagesmenü eingeplant haben, oder?"
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Re: Kapitel 3
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Narea
24. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Goam, Thyn
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Plötzlich trat die Schankmaid einen Schritt zurück und ließ ein wenig die Schultern sinken.
Was ist nur in letzter Zeit los?, dachte sie ein wenig frustriert. Niemand schien mehr auf ihre Reize anzuspringen. Dabei hatten ihr die Männer doch sonst immer aus der Hand gefressen. Aber in letzter Zeit hatte sie kein Glück mehr. Vor einigen Tagen erst dieser seltsame Fremde und nun das.
Sie erinnerte sich genau an den Mann, an die seltsamen Augen.
"Bitte", fauchte sie ein wenig gekränkt.
"Wer nicht will, der hat schon."
Sie wollte sich gerade abwenden, als ein Ruck durch Shaya ging.
"Warte", rief sie der jungen Frau zu und ihre Stimme zitterte vor mühsam unterdrückter Aufregeung.
"Verzeiht, aber... wir sind auf der Suche nach jemandem und ich frage mich, ob er zufällig hier vorbeigekommen ist?", fragte sie, obwohl sie die Antwort bereits kannte. Sie beschrieb den Mann, den sie verfolgten und kurz runzelte die Schankmaid die Stirn, ehe sie gelangweilt mit den Shcultern zuckte.
"Ja, der war hier", murmelte sie und knabberte noch immer an der Zurückweisung.
"Und du weißt nicht zufällig, wo er hinwollte?", fragte Narea und konnte nicht so wirklich glauben, dass sie tatsächlich soviel Glück haben sollten.
In den Augen der Bedienung blitzte es.
"Vielleicht", antwortete sie knapp und in ihrer Stimme klang deutlich mit, dass sie sich diese Information etwas kosten lassen würde.
Narea
24. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
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Plötzlich trat die Schankmaid einen Schritt zurück und ließ ein wenig die Schultern sinken.
Was ist nur in letzter Zeit los?, dachte sie ein wenig frustriert. Niemand schien mehr auf ihre Reize anzuspringen. Dabei hatten ihr die Männer doch sonst immer aus der Hand gefressen. Aber in letzter Zeit hatte sie kein Glück mehr. Vor einigen Tagen erst dieser seltsame Fremde und nun das.
Sie erinnerte sich genau an den Mann, an die seltsamen Augen.
"Bitte", fauchte sie ein wenig gekränkt.
"Wer nicht will, der hat schon."
Sie wollte sich gerade abwenden, als ein Ruck durch Shaya ging.
"Warte", rief sie der jungen Frau zu und ihre Stimme zitterte vor mühsam unterdrückter Aufregeung.
"Verzeiht, aber... wir sind auf der Suche nach jemandem und ich frage mich, ob er zufällig hier vorbeigekommen ist?", fragte sie, obwohl sie die Antwort bereits kannte. Sie beschrieb den Mann, den sie verfolgten und kurz runzelte die Schankmaid die Stirn, ehe sie gelangweilt mit den Shcultern zuckte.
"Ja, der war hier", murmelte sie und knabberte noch immer an der Zurückweisung.
"Und du weißt nicht zufällig, wo er hinwollte?", fragte Narea und konnte nicht so wirklich glauben, dass sie tatsächlich soviel Glück haben sollten.
In den Augen der Bedienung blitzte es.
"Vielleicht", antwortete sie knapp und in ihrer Stimme klang deutlich mit, dass sie sich diese Information etwas kosten lassen würde.
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Re: Kapitel 3
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Revan
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Goam, Thyn
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"Und was wäre denn die entsprechende Massnahme, um die Erinnerung aus dem Dunkel des Erlebten wieder hervorsteigen zu lassen?" bemerkte er betont beiläufig. Woher wusste denn Shaya auf einmal so genau, dass die Frau nützliche Informationen besitzen könnte? Und noch besser, der Mann, den diese Gruppe augenscheinlich suchte, war ihr tatsächlich bekannt.
Hellseherei gab es nicht, das wusste er, und an Zufälle glaubte er nicht. Vor allem in dieser Gegend so offen seine Absichten preiszugeben, war sehr gewagt, es sei denn diese Frau besaß eine Gabe, die bei kluger Anwendung der sogenannten Hellseherei ziemlich nahe kam, und das war in diesen barbarischen Landstrichen umso erstaunlicher.
"Ich nehme einmal an, es ist, wie meistens, die in diesen Landen übliche Währung?" sagte er, während sein Blick auf der Schankmaid ruhte.
Revan
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Goam, Thyn
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"Und was wäre denn die entsprechende Massnahme, um die Erinnerung aus dem Dunkel des Erlebten wieder hervorsteigen zu lassen?" bemerkte er betont beiläufig. Woher wusste denn Shaya auf einmal so genau, dass die Frau nützliche Informationen besitzen könnte? Und noch besser, der Mann, den diese Gruppe augenscheinlich suchte, war ihr tatsächlich bekannt.
Hellseherei gab es nicht, das wusste er, und an Zufälle glaubte er nicht. Vor allem in dieser Gegend so offen seine Absichten preiszugeben, war sehr gewagt, es sei denn diese Frau besaß eine Gabe, die bei kluger Anwendung der sogenannten Hellseherei ziemlich nahe kam, und das war in diesen barbarischen Landstrichen umso erstaunlicher.
"Ich nehme einmal an, es ist, wie meistens, die in diesen Landen übliche Währung?" sagte er, während sein Blick auf der Schankmaid ruhte.
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
George Bernard Shaw
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- Abwesend: Oft freitags
Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
24. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Goam, Thyn
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Die Schankmaid schenkte Revan einen verführerischen Blick und klimperte mit den Wimpern.
"Vielleicht", säuselte sie und blickte jeden von ihnen an, als wollte sie abschätzen, wie viel für sie heraus sprang.
Toyan schnaubte leise, dieses Theater ging ihm mächtig auf den Geist. Was bildete dieses Mädchen sich eigentlich ein?
Shaya hatte ihm mental ein Bild des Mannes geschickt, den sie suchten und der kurz vorher ebenfalls hier gewesen war. Und noch jemand war bei ihm gewesen... Zervan. Shaya zeigte ihm das Bild so genau, als wäre es seine eigene Erinnerung.
Beinahe hätte Toyan laut geflucht und tausend Fragen auf einmal schossen ihm durch den Kopf.
"Hört zu, junge Frau, wir suchen den Mann, der bei Euch war und das sehr dringend. Wenn Ihr Informationen habt, dann sagt sie uns bitte, wenn Ihr wollt, dass dieses Haus beim nächsten Besuch noch steht."
Ob es sein Besuch sein würde, der des Fremden, Nalahrs oder einer Delegation der Lumen Phalerae, ließ er unerklärt... einer würde gewisst wieder kommen...
Toyan Kerim
24. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
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Die Schankmaid schenkte Revan einen verführerischen Blick und klimperte mit den Wimpern.
"Vielleicht", säuselte sie und blickte jeden von ihnen an, als wollte sie abschätzen, wie viel für sie heraus sprang.
Toyan schnaubte leise, dieses Theater ging ihm mächtig auf den Geist. Was bildete dieses Mädchen sich eigentlich ein?
Shaya hatte ihm mental ein Bild des Mannes geschickt, den sie suchten und der kurz vorher ebenfalls hier gewesen war. Und noch jemand war bei ihm gewesen... Zervan. Shaya zeigte ihm das Bild so genau, als wäre es seine eigene Erinnerung.
Beinahe hätte Toyan laut geflucht und tausend Fragen auf einmal schossen ihm durch den Kopf.
"Hört zu, junge Frau, wir suchen den Mann, der bei Euch war und das sehr dringend. Wenn Ihr Informationen habt, dann sagt sie uns bitte, wenn Ihr wollt, dass dieses Haus beim nächsten Besuch noch steht."
Ob es sein Besuch sein würde, der des Fremden, Nalahrs oder einer Delegation der Lumen Phalerae, ließ er unerklärt... einer würde gewisst wieder kommen...
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
- Ayrina
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- Einherjer: Raena
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- Kampf um Choma: Brianna
- Scyta: Elena Moreau
Re: Kapitel 3
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Narea
24. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Goam, Thyn
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Im selben Moment, wo Toyan seine Drohung aussprach, schwang die selbstsichere Gewissheit und Überlegenheit der Schankmagd in Wut und Ablehnung um. Deutlich spürte sie, dass dies nicht unbedingt die schlauste Vorgehensweise war, wollten sie hilfreiche Informationen aus der jungen Frau bekommen.
"Wie Ihr meint", antwortete die Bedienung im nächsten Moment schnippisch und wandte sich ab.
"Warte", rief Narea ihr nach und eher widerwillig hielt das Mädchen inne. Abewartend sah sie die Gruppe an.
"Also, es wäre sehr hilfreich, wenn du uns weiterhelfen könntest. Natürlich zu einem angemessenen Preis", versprach sie mit einem Lächeln und hoffte, dass sie nicht mehr wollte, als sie noch besaßen.
"Sag uns einfach wieviel die Information kostet und ich bin sicher, wir werden uns einig."
Einen Moment sah das Mädchen Narea und die anderen abschätzend an, ehe sie mit einem knappen "Zwei Silberstücke" antwortete. Fast hätte Narea aufgelacht. Das war absoluter Wahnsinn und vermutlich wusste das Mädchen es auch. Soviel war vielleicht die Information wert, wie sie Nalahr besiegen konnten,a ber sicher nicht, in welche Richtung dieser Mann gegangen war.
Narea
24. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Goam, Thyn
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Im selben Moment, wo Toyan seine Drohung aussprach, schwang die selbstsichere Gewissheit und Überlegenheit der Schankmagd in Wut und Ablehnung um. Deutlich spürte sie, dass dies nicht unbedingt die schlauste Vorgehensweise war, wollten sie hilfreiche Informationen aus der jungen Frau bekommen.
"Wie Ihr meint", antwortete die Bedienung im nächsten Moment schnippisch und wandte sich ab.
"Warte", rief Narea ihr nach und eher widerwillig hielt das Mädchen inne. Abewartend sah sie die Gruppe an.
"Also, es wäre sehr hilfreich, wenn du uns weiterhelfen könntest. Natürlich zu einem angemessenen Preis", versprach sie mit einem Lächeln und hoffte, dass sie nicht mehr wollte, als sie noch besaßen.
"Sag uns einfach wieviel die Information kostet und ich bin sicher, wir werden uns einig."
Einen Moment sah das Mädchen Narea und die anderen abschätzend an, ehe sie mit einem knappen "Zwei Silberstücke" antwortete. Fast hätte Narea aufgelacht. Das war absoluter Wahnsinn und vermutlich wusste das Mädchen es auch. Soviel war vielleicht die Information wert, wie sie Nalahr besiegen konnten,a ber sicher nicht, in welche Richtung dieser Mann gegangen war.
Re: Kapitel 3
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Namid
24. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
Goam, Thyn
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Namid schüttelte den Kopf. „Mädchen das ist lächerlich. Wir wollen nicht wissen wie wir Steine zu Gold machen. Sagt uns endlich euren Preis und wir werden sehen ob wir zahlen oder nicht“, sagte sie und sah zu Shaya hinüber, müsste die Telepathin den Ort nicht schon lange in den Gedanken dieser unverschämten Person gesehen haben? Immerhin dachte man doch immer an die Dinge, um die sich ein Gespräch drehte, also wäre es nur verständlich, dass so eine dumme Person wie diese Schankmaid, die keinerlei Ausbildung im verheimlichen von Dingen hat, erst Recht daran dachte.
Namid
24. April 143. Jahr des Lichtes, Morgen
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Namid schüttelte den Kopf. „Mädchen das ist lächerlich. Wir wollen nicht wissen wie wir Steine zu Gold machen. Sagt uns endlich euren Preis und wir werden sehen ob wir zahlen oder nicht“, sagte sie und sah zu Shaya hinüber, müsste die Telepathin den Ort nicht schon lange in den Gedanken dieser unverschämten Person gesehen haben? Immerhin dachte man doch immer an die Dinge, um die sich ein Gespräch drehte, also wäre es nur verständlich, dass so eine dumme Person wie diese Schankmaid, die keinerlei Ausbildung im verheimlichen von Dingen hat, erst Recht daran dachte.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.