Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
- Cassiopeia
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Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Leevke van der Zon
auf Svínoy / Vivis Haus
Donnerstag, 02.09.2010
10:51 Uhr
Leevkes Blick war starr auf den Tisch gerichtet, während sie immer wieder in den Kakao blies, ab und zu daran nippte. Brauchte sie wirklich eine Psychologin? Konnte sie nicht einfach den Entzug hinter sich bringen und alles war wieder gut?
Doch sie wusste, dass der psychische Druck immer da sein würde und vielleicht...
"Ich... werde es mir überlegen", sagte sie leise, hob jedoch nicht den Blick. Woher wollte Vivi ihre Situation beurteilen? War sie selbst von Tränken abhängig gewesen, wohl kaum. Und nur, weil sie dieser Kaja vertraute, musste Leevke es noch lange nicht, oder? Sollte sie nicht erst einmal diesen verdammten Entzug hinter sich bringen? Dann konnte sie sich immer noch Gedanken über ihren Geisteszustand machen.
Sie hatte plötzlich nur noch den Drang, den Raum zu verlassen, schon ihren Teller zurück und stand auf.
"Ich bin draußen", sagte sie knapp, auch wenn es ihr leid tat, Vivi nun so sitzen zu lassen, aber sie fühlte sich... etwas in die Enge gedrängt und in solchen Situationen flüchtete sie lieber.
Mit klopfendem Herzen trat sie nach draußen, blinzelte in die Sonne und machte sich auf den Weg in Richtung Meer, versuchte, für Ayden ein Lächeln aufzusetzen, als er ihr begeistert folgte.
auf Svínoy / Vivis Haus
Donnerstag, 02.09.2010
10:51 Uhr
Leevkes Blick war starr auf den Tisch gerichtet, während sie immer wieder in den Kakao blies, ab und zu daran nippte. Brauchte sie wirklich eine Psychologin? Konnte sie nicht einfach den Entzug hinter sich bringen und alles war wieder gut?
Doch sie wusste, dass der psychische Druck immer da sein würde und vielleicht...
"Ich... werde es mir überlegen", sagte sie leise, hob jedoch nicht den Blick. Woher wollte Vivi ihre Situation beurteilen? War sie selbst von Tränken abhängig gewesen, wohl kaum. Und nur, weil sie dieser Kaja vertraute, musste Leevke es noch lange nicht, oder? Sollte sie nicht erst einmal diesen verdammten Entzug hinter sich bringen? Dann konnte sie sich immer noch Gedanken über ihren Geisteszustand machen.
Sie hatte plötzlich nur noch den Drang, den Raum zu verlassen, schon ihren Teller zurück und stand auf.
"Ich bin draußen", sagte sie knapp, auch wenn es ihr leid tat, Vivi nun so sitzen zu lassen, aber sie fühlte sich... etwas in die Enge gedrängt und in solchen Situationen flüchtete sie lieber.
Mit klopfendem Herzen trat sie nach draußen, blinzelte in die Sonne und machte sich auf den Weg in Richtung Meer, versuchte, für Ayden ein Lächeln aufzusetzen, als er ihr begeistert folgte.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Vivien Marie Djurhuus
auf Svínoy / Vivis Haus
Donnerstag, 02.09.2010
10:53 Uhr
Vivi atmete einen Moment tief durch, bevor sie ans Fenster trat. Sie würde Leevke etwas Zeit geben um über das ganze nachzudenken. Vielleicht würde der Holländerin dies helfen, um einzusehen, dass sie mit jemandem reden musste, der ihr wirklich helfen konnte, denn sie selbst konnte es nicht.
Als sie aber sah, dass Ayden Leevke in Richtung des Strandes folgte, warf sie ihr Vorhaben über Bord und folgte den beiden, wenn auch in etwas Abstand, denn sie wollte es nicht, dass Leevke dachte, dass sie ihr nicht ihren Freiraum ließ, denn das wollte Vivi wirklich, aber sie wollte auch ihren Sohn im Auge behalten und ihn schützen, denn Leevke war zur Zeit nicht in der Lage sich um ein kleines Kind zu kümmern.
Schnell zog sie sich ihre Schuhe über und verließ das Haus, eilte zu den Klippen oberhalb des Meeres und sah sich um. Dort saß Leevke in der Nähe des Meeres den Blick auf das Wasser gerichtet, Ayden saß neben ihr, während Svante und Jente im Wasser tobten. Vivi atmete erleichtert durch, blieb aber wo sie war und ließ sich dort nieder, sah ebenfalls aufs Meer hinaus und ließ ihren Gedanken einfach freien Lauf, während sie aus dem Augenwinkel Ayden immer beobachtete, aber nicht sehen konnte und auch nicht wirklich wollte, was er und Leevke taten.
auf Svínoy / Vivis Haus
Donnerstag, 02.09.2010
10:53 Uhr
Vivi atmete einen Moment tief durch, bevor sie ans Fenster trat. Sie würde Leevke etwas Zeit geben um über das ganze nachzudenken. Vielleicht würde der Holländerin dies helfen, um einzusehen, dass sie mit jemandem reden musste, der ihr wirklich helfen konnte, denn sie selbst konnte es nicht.
Als sie aber sah, dass Ayden Leevke in Richtung des Strandes folgte, warf sie ihr Vorhaben über Bord und folgte den beiden, wenn auch in etwas Abstand, denn sie wollte es nicht, dass Leevke dachte, dass sie ihr nicht ihren Freiraum ließ, denn das wollte Vivi wirklich, aber sie wollte auch ihren Sohn im Auge behalten und ihn schützen, denn Leevke war zur Zeit nicht in der Lage sich um ein kleines Kind zu kümmern.
Schnell zog sie sich ihre Schuhe über und verließ das Haus, eilte zu den Klippen oberhalb des Meeres und sah sich um. Dort saß Leevke in der Nähe des Meeres den Blick auf das Wasser gerichtet, Ayden saß neben ihr, während Svante und Jente im Wasser tobten. Vivi atmete erleichtert durch, blieb aber wo sie war und ließ sich dort nieder, sah ebenfalls aufs Meer hinaus und ließ ihren Gedanken einfach freien Lauf, während sie aus dem Augenwinkel Ayden immer beobachtete, aber nicht sehen konnte und auch nicht wirklich wollte, was er und Leevke taten.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
- Cassiopeia
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Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Leevke van der Zon
auf Svínoy / Vivis Haus
Donnerstag, 02.09.2010
11:02 Uhr
Ayden war unglaublich süß und versuchte, sie aufzumuntern und schaffte es tatsächlich, Leevke zum Lächeln zu bringen. Doch das Gespräch mit Vivi ging ihr nicht aus dem Kopf. Sie wusste, Vivi saß nur wenge Meter entfernt. Sollte sie zu ihr gehen, sich entschuldigen? Plötzlich hielt sie es nicht mehr aus, einfach hier zu sitzen und gar nichts zu sagen, außer kindlicher Gespräche mit Ayden, während sie sich unglaublich schlecht fühlte, Vivi einfach so sitzen gelassen zu haben.
"Ayden, meinst du, Jente und Svente lassen dich etwas mit spielen? Ich würde gern etwas mit deiner Mum besprechen, wäre das in Ordnung?" Ayden sah zögernd zu seiner Mutter und nickte dann, umarmte sie sogar kurz, was sie erneut fast zu Tränen rührte, ehe er laut rufend zu den Hunden lief.
Leevke fuhr sich etwas nervös durch die Haare, ehe sie zögernd aufstand und vorsichtig in Richtung Vivi ging, war nicht sicher, ob diese sie überhaupt sehen wollte, oder nicht doch sauer auf sie war.
"Kann... ich mich setzen?", fragte sie leise, blieb erst einmal stehen, knetete etwas nervös ihre Hände. Vivi nickte und Leevke setzte sich etwas schüchtern neben sie.
"Ich... ich wollte mich entschuldigen für... eben", begann sie leise, sah Vivi dabei nicht an. "Es... es ist nur... es geht alles so schnell. Vor drei Tagen noch schlief ich auf der Straße und jetzt soll ich eine Psychotherapie beginnen? Versteh mich bitte nicht falsch, ich bin mehr als dankbar, dass du das alles für mich tust und dich um mich sorgst, aber... ich brauch etwas Zeit dafür, das erst einmal selbst zu begreifen, was hier passiert. Vor drei Tagen noch war ich völlig am Ende und jetzt ist auf einmal alles so... ich weiß nicht. Etwas viel vielleicht. Lass mich erst einmal den Entzug überstehen, die nächsten Tage, okay? Dann kann ich weiter sehen, kleine Schritte. Ich... ich habe gesagt, ich werde darüber nach denken, mehr kann ich im Moment leider nicht sagen, da alles in mir darum kämpft, nicht... den Sog nicht zu groß werden zu lassen. Wenn ich den Schritt geschafft habe, kann ich weiter sehen, vorher nicht." Sie hatte zwar leise, aber auch entschlossen gesprochen, wollte Vivi nicht ablehnen, war aber für den Moment überfordert mit dem Hilfsangebot der Heilerin. Und sie hoffte, dass diese das verstehen würde.
auf Svínoy / Vivis Haus
Donnerstag, 02.09.2010
11:02 Uhr
Ayden war unglaublich süß und versuchte, sie aufzumuntern und schaffte es tatsächlich, Leevke zum Lächeln zu bringen. Doch das Gespräch mit Vivi ging ihr nicht aus dem Kopf. Sie wusste, Vivi saß nur wenge Meter entfernt. Sollte sie zu ihr gehen, sich entschuldigen? Plötzlich hielt sie es nicht mehr aus, einfach hier zu sitzen und gar nichts zu sagen, außer kindlicher Gespräche mit Ayden, während sie sich unglaublich schlecht fühlte, Vivi einfach so sitzen gelassen zu haben.
"Ayden, meinst du, Jente und Svente lassen dich etwas mit spielen? Ich würde gern etwas mit deiner Mum besprechen, wäre das in Ordnung?" Ayden sah zögernd zu seiner Mutter und nickte dann, umarmte sie sogar kurz, was sie erneut fast zu Tränen rührte, ehe er laut rufend zu den Hunden lief.
Leevke fuhr sich etwas nervös durch die Haare, ehe sie zögernd aufstand und vorsichtig in Richtung Vivi ging, war nicht sicher, ob diese sie überhaupt sehen wollte, oder nicht doch sauer auf sie war.
"Kann... ich mich setzen?", fragte sie leise, blieb erst einmal stehen, knetete etwas nervös ihre Hände. Vivi nickte und Leevke setzte sich etwas schüchtern neben sie.
"Ich... ich wollte mich entschuldigen für... eben", begann sie leise, sah Vivi dabei nicht an. "Es... es ist nur... es geht alles so schnell. Vor drei Tagen noch schlief ich auf der Straße und jetzt soll ich eine Psychotherapie beginnen? Versteh mich bitte nicht falsch, ich bin mehr als dankbar, dass du das alles für mich tust und dich um mich sorgst, aber... ich brauch etwas Zeit dafür, das erst einmal selbst zu begreifen, was hier passiert. Vor drei Tagen noch war ich völlig am Ende und jetzt ist auf einmal alles so... ich weiß nicht. Etwas viel vielleicht. Lass mich erst einmal den Entzug überstehen, die nächsten Tage, okay? Dann kann ich weiter sehen, kleine Schritte. Ich... ich habe gesagt, ich werde darüber nach denken, mehr kann ich im Moment leider nicht sagen, da alles in mir darum kämpft, nicht... den Sog nicht zu groß werden zu lassen. Wenn ich den Schritt geschafft habe, kann ich weiter sehen, vorher nicht." Sie hatte zwar leise, aber auch entschlossen gesprochen, wollte Vivi nicht ablehnen, war aber für den Moment überfordert mit dem Hilfsangebot der Heilerin. Und sie hoffte, dass diese das verstehen würde.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Vivien Marie Djurhuus
auf Svínoy / Vivis Haus
Donnerstag, 02.09.2010
11:07 Uhr
Vivi war unglaublich erleichtert, dass Leevke zu ihr kam, auch wenn es ihr nicht ganz gefiel, dass Ayden alleine unten am Meer war, so ließ sie ihn nun noch weniger aus den Augen. Wie schnell konnte da etwas passieren, auch wenn sie genau wusste, dass Svante und Jente ihren Sohn schützen würden so blieb die Angst.
„Als erstes Leevke, ich bin dir nicht böse, war es auch nie. Ich bin nur nicht runter gekommen um dir Zeit alleine zu geben. Ich sitze nur hier um Ayden nicht aus den Augen zu lassen, denn er meint, er wäre schon der große Schwimmer, was er aber nicht ist“, sagte sie und lächelte leicht, auch wenn sie dabei nicht Leevke ansah, was aber nicht unhöflich sein sollte, ihr Blick war weiterhin einzig und allein auf Ayden gerichtet.
„Und was die Therapie betrifft, ich meinte damit nicht, dass du sofort eine beginnen sollst. Erst musst du den körperlichen Entzug fertig schaffen und dann hast du eine Weile Ruhe. Man sagt, eine Woche nach dem Entzug sollte man eine beginnen, wenn der Entzug wirklich erfolgreich sein soll. Sprich du hast noch etwas Zeit und ich wäre froh, wenn du mir in der Zeit etwas erzählst und wenn es nur ist, dass du mir sagst, wenn das Bedürfnis in dir nach einem Trank zu greifen am größten wird. Ich möchte dich ungern pausenlos beobachten, aber ich möchte dich auch nicht der Versuchung aussetzen neue Tränke zu nehmen. Und in meinem Haus sind die Tränke die du begehrst, sprich die Verführung ist groß“, sagte sie und sah nun doch kurz lächelnd zu Leevke. „Aber ich vertraue dir, ich glaube an dich und ich werde dir zur Seite stehen. Wie gesagt, denk in Ruhe darüber nach, du musst auch nicht zu Kaja gehen, wir können auch jemand anderen suchen oder ich weiß nicht, aber irgendetwas werden wir finden, wenn du dir helfen lässt.“
auf Svínoy / Vivis Haus
Donnerstag, 02.09.2010
11:07 Uhr
Vivi war unglaublich erleichtert, dass Leevke zu ihr kam, auch wenn es ihr nicht ganz gefiel, dass Ayden alleine unten am Meer war, so ließ sie ihn nun noch weniger aus den Augen. Wie schnell konnte da etwas passieren, auch wenn sie genau wusste, dass Svante und Jente ihren Sohn schützen würden so blieb die Angst.
„Als erstes Leevke, ich bin dir nicht böse, war es auch nie. Ich bin nur nicht runter gekommen um dir Zeit alleine zu geben. Ich sitze nur hier um Ayden nicht aus den Augen zu lassen, denn er meint, er wäre schon der große Schwimmer, was er aber nicht ist“, sagte sie und lächelte leicht, auch wenn sie dabei nicht Leevke ansah, was aber nicht unhöflich sein sollte, ihr Blick war weiterhin einzig und allein auf Ayden gerichtet.
„Und was die Therapie betrifft, ich meinte damit nicht, dass du sofort eine beginnen sollst. Erst musst du den körperlichen Entzug fertig schaffen und dann hast du eine Weile Ruhe. Man sagt, eine Woche nach dem Entzug sollte man eine beginnen, wenn der Entzug wirklich erfolgreich sein soll. Sprich du hast noch etwas Zeit und ich wäre froh, wenn du mir in der Zeit etwas erzählst und wenn es nur ist, dass du mir sagst, wenn das Bedürfnis in dir nach einem Trank zu greifen am größten wird. Ich möchte dich ungern pausenlos beobachten, aber ich möchte dich auch nicht der Versuchung aussetzen neue Tränke zu nehmen. Und in meinem Haus sind die Tränke die du begehrst, sprich die Verführung ist groß“, sagte sie und sah nun doch kurz lächelnd zu Leevke. „Aber ich vertraue dir, ich glaube an dich und ich werde dir zur Seite stehen. Wie gesagt, denk in Ruhe darüber nach, du musst auch nicht zu Kaja gehen, wir können auch jemand anderen suchen oder ich weiß nicht, aber irgendetwas werden wir finden, wenn du dir helfen lässt.“
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
- Cassiopeia
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Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Leevke van der Zon
auf Svínoy / Vivis Haus
Donnerstag, 02.09.2010
11:09 Uhr
Leevke war unendlich erleichtert, dass Vivi ihr nich böse war, sie hat riesige Angst, ihre Freundin zu enttäuschen. Sie kam sich vor, als würde sie die Familie Djurhuus ausnutzen, da sie her gekommen war ohne die volle Wahrheit zu sagen, fühlte sich wie eine Lügnerin.
Unsicher zog sie die Knie an, legte die Arme darum. "Ich... ich weiß nicht, ob ich mit jemandem sprechen kann, den du gut kennst", sagte sie leise, machte sich unbewusst so klein wie möglich. "Aber... andererseits, wenn du ihr vertraust ist das besser als zu jemand komplett Fremden zu gehen... ich weiß nicht..." Sie seufzte kurz, blickte dann aufs Meer, spielte mit dem Saum ihrer Hosenbeine zu ihren Knöcheln.
"Nachts... ist es am Schlimmsten", begann sie schließlich tonlos. "Wenn ich... einfach da liege und denke, ich bräuchte nur runter zu gehen, wenn ich nicht schlafen kann, der Sog und die Angst zu groß werden..." Sie legte den Kopf auf ihre Knie, atmete tief durch, bürdete sie Vivi nicht schon viel zu viel auf? "Dann... habe ich Angst, es wieder nicht zu schaffen... obwohl... es sich jetzt viel besser anfühlt" Ja, damals bei Nathan war sie unsicher gewesen, hatte kaum zwei Tage ohne Tränke überstanden. Aber nun war es anders und vielleicht... vielleicht konnte sie es doch schaffen?
auf Svínoy / Vivis Haus
Donnerstag, 02.09.2010
11:09 Uhr
Leevke war unendlich erleichtert, dass Vivi ihr nich böse war, sie hat riesige Angst, ihre Freundin zu enttäuschen. Sie kam sich vor, als würde sie die Familie Djurhuus ausnutzen, da sie her gekommen war ohne die volle Wahrheit zu sagen, fühlte sich wie eine Lügnerin.
Unsicher zog sie die Knie an, legte die Arme darum. "Ich... ich weiß nicht, ob ich mit jemandem sprechen kann, den du gut kennst", sagte sie leise, machte sich unbewusst so klein wie möglich. "Aber... andererseits, wenn du ihr vertraust ist das besser als zu jemand komplett Fremden zu gehen... ich weiß nicht..." Sie seufzte kurz, blickte dann aufs Meer, spielte mit dem Saum ihrer Hosenbeine zu ihren Knöcheln.
"Nachts... ist es am Schlimmsten", begann sie schließlich tonlos. "Wenn ich... einfach da liege und denke, ich bräuchte nur runter zu gehen, wenn ich nicht schlafen kann, der Sog und die Angst zu groß werden..." Sie legte den Kopf auf ihre Knie, atmete tief durch, bürdete sie Vivi nicht schon viel zu viel auf? "Dann... habe ich Angst, es wieder nicht zu schaffen... obwohl... es sich jetzt viel besser anfühlt" Ja, damals bei Nathan war sie unsicher gewesen, hatte kaum zwei Tage ohne Tränke überstanden. Aber nun war es anders und vielleicht... vielleicht konnte sie es doch schaffen?
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Vivien Marie Djurhuus
auf Svínoy / Vivis Haus
Donnerstag, 02.09.2010
11:11 Uhr
Vivi hörte Leevke schweigend zu. So etwas hatte sie sich gedacht. Wenn man alleine war, dazu noch in der Dunkelheit und nichts tat, dann ratterten die Gedanken nur so. Es war natürlich, dass dann der Drang etwas zu nehmen am größten war.
„Ich kann verstehen, dass du zu niemandem möchtest, den ich gut kenne. Aber ich kann dir versichern, dass wir nie über ihre Patienten sprechen, was sie ihr erzählen, denn das geht mich nichts an und Kaja unterliegt immerhin auch der Schweigepflicht. Ich kann auch gucken, ob ich einen Heiler finde, der eine Psychologische Ausbildung hat, etwas was leider noch sehr selten ist. Aber du brauchst jemanden, der von der magischen Welt weiß, sonst musst du zu sehr aufpassen, was du sagst und das wäre nicht so gut“, überlegte Vivi leise, schüttelte dann aber den Kopf. „Das ist jetzt aber auch erst einmal egal, darüber unterhalten wir uns am Anfang der Woche noch mal, erst einmal musst du den Entzug ganz überstehen und dich dann etwas erholen und zu Kräften kommen, dann zeigt es sich, wie es weiter geht.“
Sie schwieg eine Weile, sah einfach nur zu Ayden, der ziemlich nah am Meer mit Svante und Jente spielte, etwas was Vivi nicht ganz behagte, aber sie wollte ihrem Sohn auch etwas Freiraum lassen, selbst in diesem Alter schon, denn nur so konnte er etwas lernen, auch wenn es sehr schwer fiel.
„Wenn der Drang zu groß wird, sag mir bitte bescheid, auch wenn es mitten in der Nacht ist. Ich kann und werde dir zwar keine Tränke geben, aber vielleicht hilft es ja schon, wenn du nicht alleine bist“, sagte sie und sah ganz kurz zu Leevke und lächelte diese an, bevor sie ihren Blick schnell wieder auf ihren Sohn richtete.
auf Svínoy / Vivis Haus
Donnerstag, 02.09.2010
11:11 Uhr
Vivi hörte Leevke schweigend zu. So etwas hatte sie sich gedacht. Wenn man alleine war, dazu noch in der Dunkelheit und nichts tat, dann ratterten die Gedanken nur so. Es war natürlich, dass dann der Drang etwas zu nehmen am größten war.
„Ich kann verstehen, dass du zu niemandem möchtest, den ich gut kenne. Aber ich kann dir versichern, dass wir nie über ihre Patienten sprechen, was sie ihr erzählen, denn das geht mich nichts an und Kaja unterliegt immerhin auch der Schweigepflicht. Ich kann auch gucken, ob ich einen Heiler finde, der eine Psychologische Ausbildung hat, etwas was leider noch sehr selten ist. Aber du brauchst jemanden, der von der magischen Welt weiß, sonst musst du zu sehr aufpassen, was du sagst und das wäre nicht so gut“, überlegte Vivi leise, schüttelte dann aber den Kopf. „Das ist jetzt aber auch erst einmal egal, darüber unterhalten wir uns am Anfang der Woche noch mal, erst einmal musst du den Entzug ganz überstehen und dich dann etwas erholen und zu Kräften kommen, dann zeigt es sich, wie es weiter geht.“
Sie schwieg eine Weile, sah einfach nur zu Ayden, der ziemlich nah am Meer mit Svante und Jente spielte, etwas was Vivi nicht ganz behagte, aber sie wollte ihrem Sohn auch etwas Freiraum lassen, selbst in diesem Alter schon, denn nur so konnte er etwas lernen, auch wenn es sehr schwer fiel.
„Wenn der Drang zu groß wird, sag mir bitte bescheid, auch wenn es mitten in der Nacht ist. Ich kann und werde dir zwar keine Tränke geben, aber vielleicht hilft es ja schon, wenn du nicht alleine bist“, sagte sie und sah ganz kurz zu Leevke und lächelte diese an, bevor sie ihren Blick schnell wieder auf ihren Sohn richtete.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Leevke van der Zon
auf Svínoy / Vivis Haus
Donnerstag, 02.09.2010
11:13 Uhr
Leevke nickte zaghaft, war erleichtert, dass sie das Thema Therapie nicht jetzt vertiefen wollten.
"Aber ich kann dich doch nicht einfach wecken", meinte sie leise und etwas Schuldbewusst. "Ich meine... du tust so viel für mich, da möchte ich dich wenigstens nachts schlafen lassen..." Sie hasste es, andere zu wecken, fühlte sich unglaublich egoistisch dabei. Nur, weil sie nicht schlafen konnte muss sie doch keinen anderen aus dem Schlaf reißen, oder?
Sie überlegte. "Früher habe ich... Gedichte geschrieben, vielleicht sollte ich das wieder versuchen, das klärt manchmal die Gedanken", murmelte sie, doch der Gedanke gefiel ihr und immerhin hatte sie noch zwei Bögen Pergament, die sie hütete wie einen Schatz. "Dann... muss ich dich ncht extra wecken und liege nicht grübelnd im Bett..."
Eine Brise kam auf und Leevke schloss die Augen, reckte ihr Gesicht in die Sonne und den Wind, der sanft mit ihren Haaren spielte und leise keimte Hoffnung in ihr auf, dass es doch noch nicht zu spät war, dass sie doch noch ihr Leben leben konnte, wie sie es immer gewollt hatte.
auf Svínoy / Vivis Haus
Donnerstag, 02.09.2010
11:13 Uhr
Leevke nickte zaghaft, war erleichtert, dass sie das Thema Therapie nicht jetzt vertiefen wollten.
"Aber ich kann dich doch nicht einfach wecken", meinte sie leise und etwas Schuldbewusst. "Ich meine... du tust so viel für mich, da möchte ich dich wenigstens nachts schlafen lassen..." Sie hasste es, andere zu wecken, fühlte sich unglaublich egoistisch dabei. Nur, weil sie nicht schlafen konnte muss sie doch keinen anderen aus dem Schlaf reißen, oder?
Sie überlegte. "Früher habe ich... Gedichte geschrieben, vielleicht sollte ich das wieder versuchen, das klärt manchmal die Gedanken", murmelte sie, doch der Gedanke gefiel ihr und immerhin hatte sie noch zwei Bögen Pergament, die sie hütete wie einen Schatz. "Dann... muss ich dich ncht extra wecken und liege nicht grübelnd im Bett..."
Eine Brise kam auf und Leevke schloss die Augen, reckte ihr Gesicht in die Sonne und den Wind, der sanft mit ihren Haaren spielte und leise keimte Hoffnung in ihr auf, dass es doch noch nicht zu spät war, dass sie doch noch ihr Leben leben konnte, wie sie es immer gewollt hatte.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Vivien Marie Djurhuus
auf Svínoy / Vivis Haus
Donnerstag, 02.09.2010
11:15 Uhr
„Stimmt du hast ja auch Gedichte geschrieben“, sagte Vivi und überlegte einen Moment, bevor ihr eine Idee kam. „Komm lass uns wieder rein gehen oder zumindest auf die Terrasse ich möchte gerne etwas aus dem Haus holen, aber Ayden nicht alleine hier im Wasser lassen“, sagte sie und rief ihren Sohn, welcher auch nach einem Moment kam. „Vielleicht kannst du später noch einmal ans Meer und dann auch schwimmen gehen, aber nun lass uns erst einmal zurückgehen und ich muss auch gleich mit dem Mittagessen anfangen“, sagte sie zu ihrem Sohn und strich ihm liebevoll über den Kopf. „Du kannst aber gerne noch solange draußen spielen bis es Mittagessen gibt“, sagte sie und streckte Leevke die Hand entgegen um ihr aufzuhelfen. „Möchtest du mir beim Essen machen heute helfen?“, fragte sie Leevke während sie langsam in Richtung Haus gingen.
auf Svínoy / Vivis Haus
Donnerstag, 02.09.2010
11:15 Uhr
„Stimmt du hast ja auch Gedichte geschrieben“, sagte Vivi und überlegte einen Moment, bevor ihr eine Idee kam. „Komm lass uns wieder rein gehen oder zumindest auf die Terrasse ich möchte gerne etwas aus dem Haus holen, aber Ayden nicht alleine hier im Wasser lassen“, sagte sie und rief ihren Sohn, welcher auch nach einem Moment kam. „Vielleicht kannst du später noch einmal ans Meer und dann auch schwimmen gehen, aber nun lass uns erst einmal zurückgehen und ich muss auch gleich mit dem Mittagessen anfangen“, sagte sie zu ihrem Sohn und strich ihm liebevoll über den Kopf. „Du kannst aber gerne noch solange draußen spielen bis es Mittagessen gibt“, sagte sie und streckte Leevke die Hand entgegen um ihr aufzuhelfen. „Möchtest du mir beim Essen machen heute helfen?“, fragte sie Leevke während sie langsam in Richtung Haus gingen.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Leevke van der Zon
auf Svínoy / Vivis Haus
Donnerstag, 02.09.2010
11:17 Uhr
Mittagessen? Sie hatte doch gerade erst gefrühstückt... allerdings hatte sie davon auch die Hälfte stehen gelassen, so nickte sie, während sie sich von Vivi aufhelfen ließ.
"Gerne, ich kann es zumindest versuchen", sagte sie vorsichtig. Sie und Essen kochen? Das würde ein Desaster geben... "Und Terasse klingt gut, ich bin... gern draußen." Dabei war sie gespannt, was Vivi denn nun plötzlich aus dem Haus holen wollte, schüttelte sich den Sand von der Hose und folgte ihr dann, auch wenn es schade war, diesen Platz zu verlassen, sie liebte das Meer und diesen Blick ins Unendliche.
Wenn sie jemals alleine wohnen würde, dann irgendwo am Meer, das stand für sie fest.
auf Svínoy / Vivis Haus
Donnerstag, 02.09.2010
11:17 Uhr
Mittagessen? Sie hatte doch gerade erst gefrühstückt... allerdings hatte sie davon auch die Hälfte stehen gelassen, so nickte sie, während sie sich von Vivi aufhelfen ließ.
"Gerne, ich kann es zumindest versuchen", sagte sie vorsichtig. Sie und Essen kochen? Das würde ein Desaster geben... "Und Terasse klingt gut, ich bin... gern draußen." Dabei war sie gespannt, was Vivi denn nun plötzlich aus dem Haus holen wollte, schüttelte sich den Sand von der Hose und folgte ihr dann, auch wenn es schade war, diesen Platz zu verlassen, sie liebte das Meer und diesen Blick ins Unendliche.
Wenn sie jemals alleine wohnen würde, dann irgendwo am Meer, das stand für sie fest.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Vivien Marie Djurhuus
auf Svínoy / Vivis Haus
Donnerstag, 02.09.2010
11:19 Uhr
Langsam gingen sie wieder zum Haus hinauf und kamen schließlich an. „Magst du Spinat, Kartoffelpüree und Rührei?“, wollte Vivi wissen. Nicht nur dass es ein guter Einstieg zum Kochen generell war, nein, es war auch eines etwas leichtes, was sie gut vertragen würde und auch Ayden und sie selbst aßen es sehr gerne.
„Ich bin kurz drinnen, komme gleich wieder“, sagte sie und verschwand im Haus und lief schnell in ihr Büro und holte ein etwas Din5 großes, in dunkelblaues Leder gebundenes, Buch hervor, ebenso einen Muggelkugelschreiber und lief wieder auf die Terrasse und legte beides vor Leevke hin und grinste. Sie war gespannt, ob Leevke es erkennen würde.
auf Svínoy / Vivis Haus
Donnerstag, 02.09.2010
11:19 Uhr
Langsam gingen sie wieder zum Haus hinauf und kamen schließlich an. „Magst du Spinat, Kartoffelpüree und Rührei?“, wollte Vivi wissen. Nicht nur dass es ein guter Einstieg zum Kochen generell war, nein, es war auch eines etwas leichtes, was sie gut vertragen würde und auch Ayden und sie selbst aßen es sehr gerne.
„Ich bin kurz drinnen, komme gleich wieder“, sagte sie und verschwand im Haus und lief schnell in ihr Büro und holte ein etwas Din5 großes, in dunkelblaues Leder gebundenes, Buch hervor, ebenso einen Muggelkugelschreiber und lief wieder auf die Terrasse und legte beides vor Leevke hin und grinste. Sie war gespannt, ob Leevke es erkennen würde.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.