Brendan Steward
Ort: Küche
Zeit: 19:52 Uhr
Datum: Mi., 22.10.
Gähnend betrat Brendan die Küche der Villa und blickte in den Kühlschrank. Es war seltsam, er wohnte noch gar nicht lange hier und trotzdem fühlte er sich bereits wie zu Hause. Und er mochte dieses Gefühl, mochte es, dass alle ihn sofort aufgenommen hatten, als wäre die letzten Jahre nichts gewesen, als hätte er sich doch immer gemeldet und sich nicht in seiner Lernerei und der Ausbildung verkrochen. Nein, es war, als wären die letzten Jahre übersprungen worden und nie passiert, Kara wäre niemals fort gewesen und der Kontakt zu seinen Freunden wäre niemals abgebrochen.
Summend durchsuchte er die Fächer des Kühlschranks, doch es herrschte gähnende Leere, er würde morgen einkaufen gehen. "Mal sehen", murmelte er zwischen zusammen gebissenen Zähnen, nahm den Rest Hackfleisch heraus, einen Becher Sahne und ein bisschen frisches Gemüse, stellte alles auf die Arbeitsplatte und suchte sich noch ein paar Kartoffeln, dann würde er eben einen Auflauf machen, dann hätten die anderen auch noch etwas davon.
Die Tür ging hinter ihm auf und wieder zu, er sah sich um. Dort stand Feli und sah müde zu ihm herüber.
"Hey", begrüßte Brendan sie mit einem Lächeln und nickte ihr zu. Er war froh, dass seine Stimme normal klang, das hatte in den letzten Tagen nicht immer geklappt, immer wieder war der verbitterte Brendan durch gebrochen und ganz verschwinden würde er womöglich nie, doch es half ihm, wenn er Zeit mit den anderen Bewohnern hier verbrachte. "Du siehst müde aus, viel zu tun gehabt heute?" Er sah noch einmal kurz zu ihr herüber, ehe er sich den Kartoffeln zuwandte.
Küche - Mittwoch, 22. Oktober
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Küche - Mittwoch, 22. Oktober
Jeder Schatten ist auch ein Wegweiser zum Licht.
Ernst Ferstl
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Monalisa
Re: Küche - Mittwoch, 22. Oktober
Felicia Theyer
Ort: Küche
Zeit: 19:53 Uhr
Datum: Mi., 22.10.
Erschöpft kam Feli von der Uni wieder. Sie wollte am liebsten nur noch ins Bett und einmal rund um die Uhr schlafen. Heute der Tag war mal wieder total anstrengend gewesen und da sie gestern Abend auch erst sehr spät eingeschlafen war, war sie zudem noch ziemlich müde gewesen.
Gerade als sie den ersten Fuß auf die Treppe gesetzt hatte, hörte sie ein Geräusch aus der Küche und beschloss, dass sie noch nicht zu erschöpft war, um hallo sagen zu gehen.
Also betrat sie die Küche und sah Brendan, der vor der Arbeitsplatte stand und sich herumdrehte, als sie hereinkam. "Hey! Du siehst müde aus, viel zu tun gehabt heute?", fragte er bevor er sich wieder dem Essen zuwandte.
Feli ließ sich auf den nächstbesten Stuhl fallen, seufzte kurz und erwiderte dann: „Allerdings. Ich weiß schon gar nicht mehr wo mir der Kopf steht. Wenn alle Tage so wären... dann wäre ich irgendwann reif für das Mungos.“
Neugierig auf das, was er da tat, stand sie auf und ging zur Arbeitsplatte. „Was kochst du denn Leckeres?“
Ort: Küche
Zeit: 19:53 Uhr
Datum: Mi., 22.10.
Erschöpft kam Feli von der Uni wieder. Sie wollte am liebsten nur noch ins Bett und einmal rund um die Uhr schlafen. Heute der Tag war mal wieder total anstrengend gewesen und da sie gestern Abend auch erst sehr spät eingeschlafen war, war sie zudem noch ziemlich müde gewesen.
Gerade als sie den ersten Fuß auf die Treppe gesetzt hatte, hörte sie ein Geräusch aus der Küche und beschloss, dass sie noch nicht zu erschöpft war, um hallo sagen zu gehen.
Also betrat sie die Küche und sah Brendan, der vor der Arbeitsplatte stand und sich herumdrehte, als sie hereinkam. "Hey! Du siehst müde aus, viel zu tun gehabt heute?", fragte er bevor er sich wieder dem Essen zuwandte.
Feli ließ sich auf den nächstbesten Stuhl fallen, seufzte kurz und erwiderte dann: „Allerdings. Ich weiß schon gar nicht mehr wo mir der Kopf steht. Wenn alle Tage so wären... dann wäre ich irgendwann reif für das Mungos.“
Neugierig auf das, was er da tat, stand sie auf und ging zur Arbeitsplatte. „Was kochst du denn Leckeres?“
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Re: Küche - Mittwoch, 22. Oktober
Brendan Steward
Ort: Küche
Zeit: 19:56 Uhr
Datum: Mi., 22.10.
Brendan lächelte, wusch die geschälten Kartoffeln und begann dann, sie in Würfel zu schneiden. Zwar hätte er das auch mit einem Wink seines Zauberstabs machen können, doch er hatte schon in der Zeit, wo er alleine gelebt hatte, so wenig Zauberei wie nötig angewandt, da musste er diesen Umstand jetzt nicht ändern. Zumal die Küche hier auch für Muggel geeignet war, auf den ersten Blick würde man gar nicht denken, dass hier Magier lebten, was Brendan wirklich sehr an diesem Haus gefiel.
"Ich wollte einen Auflauf machen, zumindest mit dem, was noch da ist", sagte er und sah kurz zu Feli, die sich neben ihn an die Arbeitsplatte lehnte. Er lächelte nur noch breiter, als er merkte, dass es ihn überhaupt nicht störte, dass sie ihm Gesellschaft leistete. "Wenn du noch eine halbe Stunde durch hältst, kannst du gerne noch etwas davon essen." Er widmete sich nun dem Gemüse, putzte es und schnitt es dann ebenfalls in kleine Würfel. Dann stellte er den Ofen an, damit dieser vorheizen konnte. "Außer du magst keinen Auflauf, dann müsstest du wohl mit Brot Vorlieb nehmen, es ist nämlich so gut wie nichts mehr da." Er lachte leise und grinste Feli noch einmal zu, ehe er sich dem Fleisch zuwandte, es ein wenig würzte und dann zu den Kartoffeln und dem Gemüse gab.
Ort: Küche
Zeit: 19:56 Uhr
Datum: Mi., 22.10.
Brendan lächelte, wusch die geschälten Kartoffeln und begann dann, sie in Würfel zu schneiden. Zwar hätte er das auch mit einem Wink seines Zauberstabs machen können, doch er hatte schon in der Zeit, wo er alleine gelebt hatte, so wenig Zauberei wie nötig angewandt, da musste er diesen Umstand jetzt nicht ändern. Zumal die Küche hier auch für Muggel geeignet war, auf den ersten Blick würde man gar nicht denken, dass hier Magier lebten, was Brendan wirklich sehr an diesem Haus gefiel.
"Ich wollte einen Auflauf machen, zumindest mit dem, was noch da ist", sagte er und sah kurz zu Feli, die sich neben ihn an die Arbeitsplatte lehnte. Er lächelte nur noch breiter, als er merkte, dass es ihn überhaupt nicht störte, dass sie ihm Gesellschaft leistete. "Wenn du noch eine halbe Stunde durch hältst, kannst du gerne noch etwas davon essen." Er widmete sich nun dem Gemüse, putzte es und schnitt es dann ebenfalls in kleine Würfel. Dann stellte er den Ofen an, damit dieser vorheizen konnte. "Außer du magst keinen Auflauf, dann müsstest du wohl mit Brot Vorlieb nehmen, es ist nämlich so gut wie nichts mehr da." Er lachte leise und grinste Feli noch einmal zu, ehe er sich dem Fleisch zuwandte, es ein wenig würzte und dann zu den Kartoffeln und dem Gemüse gab.
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Ernst Ferstl
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Monalisa
Re: Küche - Mittwoch, 22. Oktober
Felicia Theyer
Ort: Küche
Zeit: 19:59 Uhr
Datum: Mi., 22.10.
Lächelnd beobachtete Feli, wie Brendan alles für den Auflauf vorbereitete. Es sah wirklich lecker aus, was er da tat, also beschloss sie, dass sie die halbe Stunde noch wachbleiben würde. „Ja, ich denke, das schaffe ich noch. Vor allem für so etwas leckeres zu essen. Kann ich dir noch irgendwie behilflich sein?“
Während sie auf seine Antwort wartete beobachtete sie sein Profil und stellte fest, dass er immer noch so gut aussah, wie an dem Tag, als er in Hogwarts angekommen war. Sie musste lachen, als sie an ihr erstes Gespräch zurückdachte. Wie fasziniert sie von ihm gewesen war. Sie hatte kaum ein vernünftiges Wort rausgebracht und er hatte sie wahrscheinlich für ziemlich seltsam gehalten.
Immer noch grinsend schüttelte sie leicht den Kopf, damit ihre Gedanken sich nicht in der Vergangenheit verlieren konnten.
„Du könntest vielleicht schon mal den Käse aus dem Kühlschrank holen“, sagte Brendan und riss sie damit aus ihren Gedanken. Feli nickte, doch dann fiel ihr auf, dass er das ja gar nicht sehen konnte, weil er den Kopf zum Herd gewandt hatte, also fügte sie noch hinzu: „Klar.“
Feli ging zum Kühlschrank, nahm den Käse raus und raspelte ihn dann klein, damit Brendan den Auflauf damit bestreuen konnte.
Ort: Küche
Zeit: 19:59 Uhr
Datum: Mi., 22.10.
Lächelnd beobachtete Feli, wie Brendan alles für den Auflauf vorbereitete. Es sah wirklich lecker aus, was er da tat, also beschloss sie, dass sie die halbe Stunde noch wachbleiben würde. „Ja, ich denke, das schaffe ich noch. Vor allem für so etwas leckeres zu essen. Kann ich dir noch irgendwie behilflich sein?“
Während sie auf seine Antwort wartete beobachtete sie sein Profil und stellte fest, dass er immer noch so gut aussah, wie an dem Tag, als er in Hogwarts angekommen war. Sie musste lachen, als sie an ihr erstes Gespräch zurückdachte. Wie fasziniert sie von ihm gewesen war. Sie hatte kaum ein vernünftiges Wort rausgebracht und er hatte sie wahrscheinlich für ziemlich seltsam gehalten.
Immer noch grinsend schüttelte sie leicht den Kopf, damit ihre Gedanken sich nicht in der Vergangenheit verlieren konnten.
„Du könntest vielleicht schon mal den Käse aus dem Kühlschrank holen“, sagte Brendan und riss sie damit aus ihren Gedanken. Feli nickte, doch dann fiel ihr auf, dass er das ja gar nicht sehen konnte, weil er den Kopf zum Herd gewandt hatte, also fügte sie noch hinzu: „Klar.“
Feli ging zum Kühlschrank, nahm den Käse raus und raspelte ihn dann klein, damit Brendan den Auflauf damit bestreuen konnte.
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Re: Küche - Mittwoch, 22. Oktober
Brendan Steward
Ort: Küche
Zeit: 20:02 Uhr
Datum: Mi., 22.10.
"Danke", sagte Brendan und sah lächelnd auf, als Feli den geriebenen Käse auf die Arbeitsplatte neben die Auflaufform stellte. Irgendwie war es angenehm, hier mit ihr in der Küche zu stehen, etwas, das er sich vor drei Wochen noch überhaupt nicht hatte vorstellen können – geschweige denn, dass er geglaubt hätte, in einer WG mit seinen Freunden aus der Schule zusammen zu wohnen. Und nun hatte er all das, was er in den letzten Jahren – nein, hatte er es vermisst? Er wusste es nicht, womöglich unbewusst, wirklich gefehlt hatte ihm dies nicht. Doch jetzt, wo er es hatte, dieses Gefühl dazu zu gehören, genoss er es.
Der Auflauf war nun schnell fertig, er gab ein wenig Brühe und Sahne über das Gemüse, die Kartoffeln und das Fleisch und bestreute das ganze mit dem Käse, ehe er die Auflaufform in den Backofen schob. "So, in bisschen braucht das jetzt noch, mal sehen, ob es überhaupt schmeckt", meinte er und lachte leise. Dann nahm er eine Flasche Kürbissaft aus der Kühlkammer, holte noch zwei Gläser und setzte sich damit an den Tisch, wo er ihnen beiden eingoss. Dabei wanderte sein Blick wie von selbst zu Feli, was ihn leise lachen ließ.
"Ich musste nur gerade daran denken, wie genervt ich an meinem ersten Tag in Hogwarts von dir war", meinte er grinsend und hoffte, sie wusste, dass er das keineswegs böse meinte. "Du hast die anderen überhaupt nicht zu Wort kommen lassen und mich die ganze Zeit angestarrt." Er schüttelte lächelnd den Kopf. "Schon komisch, wenn man irgendwo neu ist, wird man immer angestarrt." Nachdenklich drehte er das Glas in den Händen und starrte hinein, sah jedoch bald wieder auf und lächelte erneut. "Hier war das anders, da hat mich niemand angeguckt, als wär ich... ein Alien oder sowas." Wieder lachte er, aber im Grunde passte der Vergleich irgendwie, fand er.
Ort: Küche
Zeit: 20:02 Uhr
Datum: Mi., 22.10.
"Danke", sagte Brendan und sah lächelnd auf, als Feli den geriebenen Käse auf die Arbeitsplatte neben die Auflaufform stellte. Irgendwie war es angenehm, hier mit ihr in der Küche zu stehen, etwas, das er sich vor drei Wochen noch überhaupt nicht hatte vorstellen können – geschweige denn, dass er geglaubt hätte, in einer WG mit seinen Freunden aus der Schule zusammen zu wohnen. Und nun hatte er all das, was er in den letzten Jahren – nein, hatte er es vermisst? Er wusste es nicht, womöglich unbewusst, wirklich gefehlt hatte ihm dies nicht. Doch jetzt, wo er es hatte, dieses Gefühl dazu zu gehören, genoss er es.
Der Auflauf war nun schnell fertig, er gab ein wenig Brühe und Sahne über das Gemüse, die Kartoffeln und das Fleisch und bestreute das ganze mit dem Käse, ehe er die Auflaufform in den Backofen schob. "So, in bisschen braucht das jetzt noch, mal sehen, ob es überhaupt schmeckt", meinte er und lachte leise. Dann nahm er eine Flasche Kürbissaft aus der Kühlkammer, holte noch zwei Gläser und setzte sich damit an den Tisch, wo er ihnen beiden eingoss. Dabei wanderte sein Blick wie von selbst zu Feli, was ihn leise lachen ließ.
"Ich musste nur gerade daran denken, wie genervt ich an meinem ersten Tag in Hogwarts von dir war", meinte er grinsend und hoffte, sie wusste, dass er das keineswegs böse meinte. "Du hast die anderen überhaupt nicht zu Wort kommen lassen und mich die ganze Zeit angestarrt." Er schüttelte lächelnd den Kopf. "Schon komisch, wenn man irgendwo neu ist, wird man immer angestarrt." Nachdenklich drehte er das Glas in den Händen und starrte hinein, sah jedoch bald wieder auf und lächelte erneut. "Hier war das anders, da hat mich niemand angeguckt, als wär ich... ein Alien oder sowas." Wieder lachte er, aber im Grunde passte der Vergleich irgendwie, fand er.
Jeder Schatten ist auch ein Wegweiser zum Licht.
Ernst Ferstl
Ernst Ferstl
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Monalisa
Re: Küche - Mittwoch, 22. Oktober
Felicia Theyer
Ort: Küche
Zeit: 20:05 Uhr
Datum: Mi., 22.10.
Als hätte Brendan ihre Gedanken gelesen, sprach er über seinen ersten Tag in Hogwarts und Feli merkte wie sie rot anlief. Irgendwie war ihr das ganze gerade etwas peinlich. Sie hatte sich wirklich unmöglich benommen.
Unsicher lächelte sie ihn an. „Tut mir Leid. Ich war an dem Tag...naja..du sahst halt verdammt gut aus.“ Langsam nahm ihr Gesicht wieder seine normale Farbe an und Feli schüttelte lachend den Kopf. Sie hatte sich echt albern benommen an dem Tag.
Immer noch grinsend sagte sie: „In Hogwarts kannten wir dich damals ja auch gar nicht und wie du hier aufgetaucht bist, da war es, zumindest für mich, gar nichts außergewöhnliches, dass du dabei warst. Du gehörtest einfach dazu, insbesondere seit Kara auch hier ist. Du warst einfach da und für mich war es so, als hätte es die letzten Jahre nie gegeben, als wärst du nie weg gewesen. Du warst einfach kein Alien mehr, du warst Brendan."
Sie hatte die letzten Sätze gesagt, ohne groß darüber nachzudenken, aber es stimmte, nachdem Brendan aufgetaucht war, hatte er für sie sofort wieder dazu gehört, auch wenn sie ihn einige Zeit nicht gesehen hatte.
Ort: Küche
Zeit: 20:05 Uhr
Datum: Mi., 22.10.
Als hätte Brendan ihre Gedanken gelesen, sprach er über seinen ersten Tag in Hogwarts und Feli merkte wie sie rot anlief. Irgendwie war ihr das ganze gerade etwas peinlich. Sie hatte sich wirklich unmöglich benommen.
Unsicher lächelte sie ihn an. „Tut mir Leid. Ich war an dem Tag...naja..du sahst halt verdammt gut aus.“ Langsam nahm ihr Gesicht wieder seine normale Farbe an und Feli schüttelte lachend den Kopf. Sie hatte sich echt albern benommen an dem Tag.
Immer noch grinsend sagte sie: „In Hogwarts kannten wir dich damals ja auch gar nicht und wie du hier aufgetaucht bist, da war es, zumindest für mich, gar nichts außergewöhnliches, dass du dabei warst. Du gehörtest einfach dazu, insbesondere seit Kara auch hier ist. Du warst einfach da und für mich war es so, als hätte es die letzten Jahre nie gegeben, als wärst du nie weg gewesen. Du warst einfach kein Alien mehr, du warst Brendan."
Sie hatte die letzten Sätze gesagt, ohne groß darüber nachzudenken, aber es stimmte, nachdem Brendan aufgetaucht war, hatte er für sie sofort wieder dazu gehört, auch wenn sie ihn einige Zeit nicht gesehen hatte.
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- Beiträge: 15807
- Registriert: Mo 19. Okt 2009, 17:13
- Abwesend: fraglich...
Re: Küche - Mittwoch, 22. Oktober
Brendan Steward
Ort: Küche
Zeit: 20:07 Uhr
Datum: Mi., 22.10.
"Kein Alien mehr?", fragte er, hob eine Augenbraue und warf dann gespielt empört den Kopf zur Seite. "Das heißt, ich war für dich am Anfang auch ein Alien?" Ein wenig Unsicherheit mischte sich in seine Stimme, er wusste ja, dass es ungewöhnlich war, wenn man mitten im Schuljahr die Schule wechselte. "Brendan, der Alien", murmelte er leise. "Klingt irgendwie ziemlich bescheuert." Er grinste leicht, dann blickte er wieder auf das Glas in seinen Händen.
"Ich hab euch da aber auch allen Grund gegeben, mich anzustarren, immerhin hab ich ja so gut wie gar nicht geredet", gestand er leise und strich mit dem Zeigefinger über das Glas. "Und ich hab mit Erik rumgehangen, nehmt ihr mir das eigentlich immer noch übel?" Er sah kurz auf, er wusste, dass Feli und ihre Freundinnen ihn lange davon hatten abhalten wollen, mit dem Slytherin etwas zu unternehmen und er hatte lange Zeit einfach ignoriert, was sie ihm erzählt hatten – bis er mit eigenen Augen gesehen hatte, was sein damaliger Freund getan hatte, beziehungsweise hatte tun wollen.
Ort: Küche
Zeit: 20:07 Uhr
Datum: Mi., 22.10.
"Kein Alien mehr?", fragte er, hob eine Augenbraue und warf dann gespielt empört den Kopf zur Seite. "Das heißt, ich war für dich am Anfang auch ein Alien?" Ein wenig Unsicherheit mischte sich in seine Stimme, er wusste ja, dass es ungewöhnlich war, wenn man mitten im Schuljahr die Schule wechselte. "Brendan, der Alien", murmelte er leise. "Klingt irgendwie ziemlich bescheuert." Er grinste leicht, dann blickte er wieder auf das Glas in seinen Händen.
"Ich hab euch da aber auch allen Grund gegeben, mich anzustarren, immerhin hab ich ja so gut wie gar nicht geredet", gestand er leise und strich mit dem Zeigefinger über das Glas. "Und ich hab mit Erik rumgehangen, nehmt ihr mir das eigentlich immer noch übel?" Er sah kurz auf, er wusste, dass Feli und ihre Freundinnen ihn lange davon hatten abhalten wollen, mit dem Slytherin etwas zu unternehmen und er hatte lange Zeit einfach ignoriert, was sie ihm erzählt hatten – bis er mit eigenen Augen gesehen hatte, was sein damaliger Freund getan hatte, beziehungsweise hatte tun wollen.
Jeder Schatten ist auch ein Wegweiser zum Licht.
Ernst Ferstl
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