Kjells Zimmer
- Siria
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Re: Kjells Zimmer
Kjell Djurhuus
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 16:38
Datum: Donnerstag, 02.10.
"Bei mir? Nichts schlimmes... Ja, lass uns einen trinken gehen, finde ich eine gute Idee!" und klopfte Lars auf den Rücken. Er schnappte sich seine Jacke und das Geld.
"Wohin solls gehen? Irish Pub?"
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 16:38
Datum: Donnerstag, 02.10.
"Bei mir? Nichts schlimmes... Ja, lass uns einen trinken gehen, finde ich eine gute Idee!" und klopfte Lars auf den Rücken. Er schnappte sich seine Jacke und das Geld.
"Wohin solls gehen? Irish Pub?"
Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben. Kurt Tucholsky
Re: Kjells Zimmer
Vivien Marie McFarlane
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 19:33 Uhr
Datum: Montag, 20.10.
von hier
Vivi kam vor ihrem zu Hause an. Freyja tauchte nur einen Moment später auf. „Ich gehe dann mal Kjell suchen. Ich wünsche dir einen guten Appetit und bitte, sag noch niemandem etwas“, sagte sie und schluckte. Sie hatte immer noch Angst vor dem was nun kommen würde. Sie öffnete die Haustür und ging direkt hinauf. Wollte erst einmal in Kjells Zimmer gucken, ob er dort war, denn er dürfte noch nicht solange zu Hause sein und zog sich meist erst einmal für eine Weile in sein Zimmer zurück um etwas Ruhe zu haben. Sie seufzte und atmete kurz einmal durch bevor sie an die Tür zu seinem Zimmer klopfte und darauf wartete, ob er da war oder nicht.
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Datum: Montag, 20.10.
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Vivi kam vor ihrem zu Hause an. Freyja tauchte nur einen Moment später auf. „Ich gehe dann mal Kjell suchen. Ich wünsche dir einen guten Appetit und bitte, sag noch niemandem etwas“, sagte sie und schluckte. Sie hatte immer noch Angst vor dem was nun kommen würde. Sie öffnete die Haustür und ging direkt hinauf. Wollte erst einmal in Kjells Zimmer gucken, ob er dort war, denn er dürfte noch nicht solange zu Hause sein und zog sich meist erst einmal für eine Weile in sein Zimmer zurück um etwas Ruhe zu haben. Sie seufzte und atmete kurz einmal durch bevor sie an die Tür zu seinem Zimmer klopfte und darauf wartete, ob er da war oder nicht.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
- Siria
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Re: Kjells Zimmer
Kjell Djurhuus
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 19:36
Datum: Montag, 20.10.
Kjell saß in seinem Sessel und laß in einem Buch, welches mal nicht mit der Uni zu tun hatte. Er war etwas erschöpft, aber eigentlich wartete er nur auf Vivi, welche noch nicht da war. Er machte sich ein wenig Sorgen, aber vielleicht mußte sie nur ein wenig länger arbeiten.
Als es an seiner Tür klopfte, konnte es nur Vivi sein, denn nur sie klopfte so, wie es gerade geklopft hatte.
"Ja" sprach er mit voller Vorfreude, und tatsächlich, Vivi trat herein.
"Hey, Sonnenschein!", sprach er während er aufstand und sein Buch zu Boden fiel, doch das war egal, er ging auf sie zu, um sie in seine Arme zu schließen.
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 19:36
Datum: Montag, 20.10.
Kjell saß in seinem Sessel und laß in einem Buch, welches mal nicht mit der Uni zu tun hatte. Er war etwas erschöpft, aber eigentlich wartete er nur auf Vivi, welche noch nicht da war. Er machte sich ein wenig Sorgen, aber vielleicht mußte sie nur ein wenig länger arbeiten.
Als es an seiner Tür klopfte, konnte es nur Vivi sein, denn nur sie klopfte so, wie es gerade geklopft hatte.
"Ja" sprach er mit voller Vorfreude, und tatsächlich, Vivi trat herein.
"Hey, Sonnenschein!", sprach er während er aufstand und sein Buch zu Boden fiel, doch das war egal, er ging auf sie zu, um sie in seine Arme zu schließen.
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Re: Kjells Zimmer
Vivien Marie McFarlane
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 19:38 Uhr
Datum: Montag, 20.10.
„Hey Schatz“, sagte sie und lächelte Kjell leicht an, bevor sie ihm einen liebevollen Kuss gab. „Wie geht es dir? Wie war die Uni?“, fragte sie und setzte sich in den Sessel in welchem vor kurzem noch Kjell gesessen hatte. Sie konnte einfach nicht weiter stehen, hatte das Gefühl, dass ihre Beine einfach nachgeben würden, ihre Knie wurden weich. Sie schluckte kurz, bevor sie zu Kjell aufblickte. „Tut mir leid, dass ich jetzt erst komme, aber Freyja war im Krankenhaus, wollte ihrer Mutter etwas vorbei bringen und hat mich dann quasi entführt, wir haben und ein super schönes Schiff angesehen, was sie zu gerne für ihre Schule hätte, wenn sie denn das Geld hätte“, sagte sie und schüttelte innerlich den Kopf. Das war wieder einmal typisch für sie. Sie labberte irgendeinen Mist zusammen nur um nicht zum eigentlichen Thema kommen zu müssen und doch half es nie, dass die Menschen, die sie kannten genau wussten, dass sie etwas auf dem Herzen hatte, was sie ihnen erzählen wollte und diese so natürlich erst recht nachfragten.
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Datum: Montag, 20.10.
„Hey Schatz“, sagte sie und lächelte Kjell leicht an, bevor sie ihm einen liebevollen Kuss gab. „Wie geht es dir? Wie war die Uni?“, fragte sie und setzte sich in den Sessel in welchem vor kurzem noch Kjell gesessen hatte. Sie konnte einfach nicht weiter stehen, hatte das Gefühl, dass ihre Beine einfach nachgeben würden, ihre Knie wurden weich. Sie schluckte kurz, bevor sie zu Kjell aufblickte. „Tut mir leid, dass ich jetzt erst komme, aber Freyja war im Krankenhaus, wollte ihrer Mutter etwas vorbei bringen und hat mich dann quasi entführt, wir haben und ein super schönes Schiff angesehen, was sie zu gerne für ihre Schule hätte, wenn sie denn das Geld hätte“, sagte sie und schüttelte innerlich den Kopf. Das war wieder einmal typisch für sie. Sie labberte irgendeinen Mist zusammen nur um nicht zum eigentlichen Thema kommen zu müssen und doch half es nie, dass die Menschen, die sie kannten genau wussten, dass sie etwas auf dem Herzen hatte, was sie ihnen erzählen wollte und diese so natürlich erst recht nachfragten.
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Re: Kjells Zimmer
Kjell Djurhuus
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 19:40
Datum: Montag, 20.10.
Kjell lachte. "Freyja und ihr Segler. Eines Tages, wird sie ihn haben, da bin ich mir sicher." Kjell setzte sich vor Vivi, nahm ihre Hand und blickte sie verliebt an.
"Und, was hast du auf dem Herzen?" fragte er gerade heraus und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Es war zu süß, dass sie nicht gleich das ansprach, was sie bedrückte, sondern erstmal alles andere erzählte. Er küsste ihre Hand und blickte sie dann wieder an.
Wenn sie nur wüßte, dass er vorhatte, bald um ihre Hand anzuhalten. Er freute sich darauf und wußte, dass Vivi wohl schon lange darauf wartete.
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Zeit: 19:40
Datum: Montag, 20.10.
Kjell lachte. "Freyja und ihr Segler. Eines Tages, wird sie ihn haben, da bin ich mir sicher." Kjell setzte sich vor Vivi, nahm ihre Hand und blickte sie verliebt an.
"Und, was hast du auf dem Herzen?" fragte er gerade heraus und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Es war zu süß, dass sie nicht gleich das ansprach, was sie bedrückte, sondern erstmal alles andere erzählte. Er küsste ihre Hand und blickte sie dann wieder an.
Wenn sie nur wüßte, dass er vorhatte, bald um ihre Hand anzuhalten. Er freute sich darauf und wußte, dass Vivi wohl schon lange darauf wartete.
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Re: Kjells Zimmer
Vivien Marie McFarlane
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 19:42 Uhr
Datum: Montag, 20.10.
Vivi konnte nicht in Kjells Augen blicken. Hatte Angst doch Ablehnung in seinen Augen zu sehen, wenn sie ihm sagte, dass sie schwanger war. Sie schluckte kurz, wusste, dass sie nicht drum herum kam, dass er es wissen musste und war nicht eigentlich auch klar, dass er sich freuen würde? War es nicht sie, die sich nicht ganz freuen konnte aus Angst vor der Zukunft? Kjell war älter, mit seiner Ausbildung fast fertig, konnte eine Familie ernähren. Ihre Zukunft war verbaut durch das Kind, nicht seine. Sie musste ihre Träume erst einmal auf Eis legen.
„Ich…“, fing sie an, brach aber ab, verdammt warum war das nur so schwer? Warum konnte sie nicht einfach mit einem breiten Lächeln sagen, dass sie schwanger war, dass sie Eltern werden würden.
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Zeit: 19:42 Uhr
Datum: Montag, 20.10.
Vivi konnte nicht in Kjells Augen blicken. Hatte Angst doch Ablehnung in seinen Augen zu sehen, wenn sie ihm sagte, dass sie schwanger war. Sie schluckte kurz, wusste, dass sie nicht drum herum kam, dass er es wissen musste und war nicht eigentlich auch klar, dass er sich freuen würde? War es nicht sie, die sich nicht ganz freuen konnte aus Angst vor der Zukunft? Kjell war älter, mit seiner Ausbildung fast fertig, konnte eine Familie ernähren. Ihre Zukunft war verbaut durch das Kind, nicht seine. Sie musste ihre Träume erst einmal auf Eis legen.
„Ich…“, fing sie an, brach aber ab, verdammt warum war das nur so schwer? Warum konnte sie nicht einfach mit einem breiten Lächeln sagen, dass sie schwanger war, dass sie Eltern werden würden.
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Re: Kjells Zimmer
Kjell Djurhuus
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 19:43
Datum: Montag, 20.10.
Kjell blickte Vivi erwartungsvoll an. Doch sie sprach einfach nicht weiter. Es mußte demnach etwas sehr ernstes sein. Er hielt noch immer ihre Hand fest, die in ihrem Schoß lag. Sein Blick fiel auf ihre Hand und damit auch zu ihren Bauch. Schlagartig blickte er wieder auf in ihr Gesicht. Hatte es damit zu tun? War sie schwanger ... oder etwa nicht?
Er wollte ihr nicht zuvor kommen, wollte sie es sagen lassen.
"Vivi, bitte, sag es doch einfach. Ich reiß dir keinen Kopf ab, egal was ist. Ich liebe dich", sprach er ruhig und drückte vorsichtig ihre Hand.
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Zeit: 19:43
Datum: Montag, 20.10.
Kjell blickte Vivi erwartungsvoll an. Doch sie sprach einfach nicht weiter. Es mußte demnach etwas sehr ernstes sein. Er hielt noch immer ihre Hand fest, die in ihrem Schoß lag. Sein Blick fiel auf ihre Hand und damit auch zu ihren Bauch. Schlagartig blickte er wieder auf in ihr Gesicht. Hatte es damit zu tun? War sie schwanger ... oder etwa nicht?
Er wollte ihr nicht zuvor kommen, wollte sie es sagen lassen.
"Vivi, bitte, sag es doch einfach. Ich reiß dir keinen Kopf ab, egal was ist. Ich liebe dich", sprach er ruhig und drückte vorsichtig ihre Hand.
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Re: Kjells Zimmer
Vivien Marie McFarlane
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 19:44 Uhr
Datum: Montag, 20.10.
Vivi blickte nun doch auf. Eine einzelne Träne glitzerte in ihrem rechten Auge, ob es nun eine der Freude oder der Trauer war wusste sie selbst nicht. Sie wusste im Moment überhaupt nicht, was sie fühlen sollte. Ihre Welt war einfach aus den Fugen geraten und musste dort erst einmal wieder hineingeraten, musste sich erst mit der neuen Situation arrangieren.
Sie atmete noch einmal tief durch, senkte den Blick dann doch wieder, wollte nicht in Kjells Augen sehen, wenn sie es sagte.
„Ich… ich… bin… bin wirklich… schwanger“, sagte sie stockend. Hatte sie am Anfang schon leise gesprochen, so war sie am Ende kaum noch zu verstehen. Aber sie hoffte, dass er sie verstanden hatte, dass sie es jetzt nicht noch einmal würde sagen müssen.
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Zeit: 19:44 Uhr
Datum: Montag, 20.10.
Vivi blickte nun doch auf. Eine einzelne Träne glitzerte in ihrem rechten Auge, ob es nun eine der Freude oder der Trauer war wusste sie selbst nicht. Sie wusste im Moment überhaupt nicht, was sie fühlen sollte. Ihre Welt war einfach aus den Fugen geraten und musste dort erst einmal wieder hineingeraten, musste sich erst mit der neuen Situation arrangieren.
Sie atmete noch einmal tief durch, senkte den Blick dann doch wieder, wollte nicht in Kjells Augen sehen, wenn sie es sagte.
„Ich… ich… bin… bin wirklich… schwanger“, sagte sie stockend. Hatte sie am Anfang schon leise gesprochen, so war sie am Ende kaum noch zu verstehen. Aber sie hoffte, dass er sie verstanden hatte, dass sie es jetzt nicht noch einmal würde sagen müssen.
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Re: Kjells Zimmer
Kjell Djurhuus
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 19:46
Datum: Montag, 20.10.
Für einen winzigen Augenblick konnte Kjell nicht mehr atmen. Hatte sie das wirklich gesagt? Hatte sie gesagt, dass sie schwanger ist? Doch ja, das Wort hallte in seinem Kopf wieder. Schwanger.
Dann schloss er Vivi in den Arm. "Das ist doch wundervoll. Ich freue mich so sehr." Eine Träne kullerte über seine Wange. Er war unheimlich gerührt und konnte sich gar nicht beruhigen. Er gab ihr einen liebevollen Kuß.
Danach zog er Vivis Shirt hoch und gab dem Bauch ebenfalls einen Kuß. "Hey, willkommen." flüstere er und blickte danach erneut in Vivis Augen, eine Hand blieb auf den Bauch von Vivi liegen. "Ich freue mich wirklich sehr, Vivi. Wir schaffen das, bitte, mach dir keine Sorgen. Du bist nicht alleine. Wir sind eine Familie!"
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 19:46
Datum: Montag, 20.10.
Für einen winzigen Augenblick konnte Kjell nicht mehr atmen. Hatte sie das wirklich gesagt? Hatte sie gesagt, dass sie schwanger ist? Doch ja, das Wort hallte in seinem Kopf wieder. Schwanger.
Dann schloss er Vivi in den Arm. "Das ist doch wundervoll. Ich freue mich so sehr." Eine Träne kullerte über seine Wange. Er war unheimlich gerührt und konnte sich gar nicht beruhigen. Er gab ihr einen liebevollen Kuß.
Danach zog er Vivis Shirt hoch und gab dem Bauch ebenfalls einen Kuß. "Hey, willkommen." flüstere er und blickte danach erneut in Vivis Augen, eine Hand blieb auf den Bauch von Vivi liegen. "Ich freue mich wirklich sehr, Vivi. Wir schaffen das, bitte, mach dir keine Sorgen. Du bist nicht alleine. Wir sind eine Familie!"
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Re: Kjells Zimmer
Vivien Marie McFarlane
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 19:48 Uhr
Datum: Montag, 20.10.
Vivi wusste nicht wie sie reagieren sollte, als Kjell erst sie und dann ihren Bauch küsste, das kleine Wesen, was kaum größer als der Kopf einer Stecknadel war, begrüßte und auf dieser Welt willkommen hieß. Es war so unwirklich und doch, all die Anspannung der letzten Minuten wich von ihr, als sie in das glückliche Gesicht ihres Freundes sah. Sie lächelte zaghaft, während ihr unaufhörlich Tränen über die Wangen liefen, allerdings waren es keine Tränen der Trauer oder Verzweiflung, sondern Tränen des Glücks und der Rührung. Kjell war einfach unglaublich. „Ich liebe dich“, flüsterte sie und küsste ihn liebevoll und zärtlich, während sie ihre Hand auf seine legte, die sich immer noch auf ihrem Bauch befand.
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 19:48 Uhr
Datum: Montag, 20.10.
Vivi wusste nicht wie sie reagieren sollte, als Kjell erst sie und dann ihren Bauch küsste, das kleine Wesen, was kaum größer als der Kopf einer Stecknadel war, begrüßte und auf dieser Welt willkommen hieß. Es war so unwirklich und doch, all die Anspannung der letzten Minuten wich von ihr, als sie in das glückliche Gesicht ihres Freundes sah. Sie lächelte zaghaft, während ihr unaufhörlich Tränen über die Wangen liefen, allerdings waren es keine Tränen der Trauer oder Verzweiflung, sondern Tränen des Glücks und der Rührung. Kjell war einfach unglaublich. „Ich liebe dich“, flüsterte sie und küsste ihn liebevoll und zärtlich, während sie ihre Hand auf seine legte, die sich immer noch auf ihrem Bauch befand.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.