Muik / Lazaa - 24.08.
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Re: Muik / Lazaa - 24.08.
===============
Etocai
24. August 713
später Vormittag
Muik , Lazaa
===============
Auf dem Weg in die Stadt überblickte Etocai, wie die Verletzungen der anderen waren.
"Ich hoffe, ihr seid alle schwindelfrei. Wir gehen nämlich über die Dächer."
Als sie an den ersten Häusern vorbei kamen, sah er, dass jemand Wäsche aufgehängt hatte. Er nahm sich ein Hemd, riss einen Ärmel ab und verband damit die Schnittwunde an seinem Bein.
Danach führte er sie in die nächste Seitengasse und ging voran bis zu einem Haus mit einem niedrigen Dach. Davor blieb er stehen.
Etocai
24. August 713
später Vormittag
Muik , Lazaa
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Auf dem Weg in die Stadt überblickte Etocai, wie die Verletzungen der anderen waren.
"Ich hoffe, ihr seid alle schwindelfrei. Wir gehen nämlich über die Dächer."
Als sie an den ersten Häusern vorbei kamen, sah er, dass jemand Wäsche aufgehängt hatte. Er nahm sich ein Hemd, riss einen Ärmel ab und verband damit die Schnittwunde an seinem Bein.
Danach führte er sie in die nächste Seitengasse und ging voran bis zu einem Haus mit einem niedrigen Dach. Davor blieb er stehen.
Wo Detektivbüro und Bastelecke zusammenkommen.
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- Kampf um Choma: Toyan, Tazanna, Aceio
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Re: Muik / Lazaa - 24.08.
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Elaina / Karim / Sinaya
24. August 713
Mittag
Muik, Lazaa
==============
Sinaya wankte und hielt sich mit Mühe an Karim fest, der sie behutsam an die nächste Wand auf den Boden setzte.
"Du hast Großes geleistet heute. Ruh dich aus", sagte er und erhob sich schwer als Bidjan ihn ansprach. Alles in ihm schrie danach, sich selbst hinzulegen und einzuschlafen so erschöpft war er. Er stützte sich an der Wand ab an der er Sinaya hatte sich hinsetzen lassen.
Stattdessen nickte er matt.
"Koman", sprach er diesen an, als ebenjener auf ihn zukam, "wie weit seid Ihr mit den Vorbereitungen des Schutzschildes gekommen? Ist er einsatzbereit?"
Liara sah auf als Heptario Akale vom 'Verkohlten Baum' sprach. Einige Generäle Althars hatten von Zeugnissen ihres Gottes gesprochen, die bis heute erhalten waren. Der Baum in Quie, der als 'Letzter Baum' bekannt war, war ein solcher Baum. Für sie bestand kein Zweifel, dass auch jener 'Verkohlte Baum' tief in Chairos Land, der den Feuern zum Opfer gefallen war und doch nicht zu Asche zerfallen, ein uraltes Zeugnis Althars war. Wenn sich dort Magier versammelten, war das ein koordinierter Widerstand. Ein Widerstand, gegen den Chairo mit einer ganzen Septime und einem General vorging. Sie lächelte leicht.
'Behaltet die Leute des Widerstandes im Auge. Ich will alles über sie wissen. Auf der anderen Seite brauche in den Namen des Generals und des Septarios, der getötet worden ist und wer sein Nachfolger wird sowie wer ihn getötet hat und wie.' Das konnten wichtige Namen und Informationen sein. Einen Septario an Widerstandskämpfer zu verlieren im eigenen Land war eine Schmach, die kein General auf sich beruhen ließ. Sie mussten wissen, wer dafür verantwortlich war um sich im Notfall selbst zu wappnen.
'Dieser Baum, ist er bewacht? Zollt ihm Respekt, wenn ihr den Ort aufsucht.' Ein Kniefall, ein Gebet, eine Schale Wasser, es war egal wie, doch Althars Baum sollte nicht vergessen werden.
Elaina / Karim / Sinaya
24. August 713
Mittag
Muik, Lazaa
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Sinaya wankte und hielt sich mit Mühe an Karim fest, der sie behutsam an die nächste Wand auf den Boden setzte.
"Du hast Großes geleistet heute. Ruh dich aus", sagte er und erhob sich schwer als Bidjan ihn ansprach. Alles in ihm schrie danach, sich selbst hinzulegen und einzuschlafen so erschöpft war er. Er stützte sich an der Wand ab an der er Sinaya hatte sich hinsetzen lassen.
Stattdessen nickte er matt.
"Koman", sprach er diesen an, als ebenjener auf ihn zukam, "wie weit seid Ihr mit den Vorbereitungen des Schutzschildes gekommen? Ist er einsatzbereit?"
Liara sah auf als Heptario Akale vom 'Verkohlten Baum' sprach. Einige Generäle Althars hatten von Zeugnissen ihres Gottes gesprochen, die bis heute erhalten waren. Der Baum in Quie, der als 'Letzter Baum' bekannt war, war ein solcher Baum. Für sie bestand kein Zweifel, dass auch jener 'Verkohlte Baum' tief in Chairos Land, der den Feuern zum Opfer gefallen war und doch nicht zu Asche zerfallen, ein uraltes Zeugnis Althars war. Wenn sich dort Magier versammelten, war das ein koordinierter Widerstand. Ein Widerstand, gegen den Chairo mit einer ganzen Septime und einem General vorging. Sie lächelte leicht.
'Behaltet die Leute des Widerstandes im Auge. Ich will alles über sie wissen. Auf der anderen Seite brauche in den Namen des Generals und des Septarios, der getötet worden ist und wer sein Nachfolger wird sowie wer ihn getötet hat und wie.' Das konnten wichtige Namen und Informationen sein. Einen Septario an Widerstandskämpfer zu verlieren im eigenen Land war eine Schmach, die kein General auf sich beruhen ließ. Sie mussten wissen, wer dafür verantwortlich war um sich im Notfall selbst zu wappnen.
'Dieser Baum, ist er bewacht? Zollt ihm Respekt, wenn ihr den Ort aufsucht.' Ein Kniefall, ein Gebet, eine Schale Wasser, es war egal wie, doch Althars Baum sollte nicht vergessen werden.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
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Re: Muik / Lazaa - 24.08.
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Bidjan / Tian / Koman
24. August 713
später Vormittag
Muik , Lazaa
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Als Koman Karim ansprach, blieb auch Bidjan stehen um mitzubekommen, was er Karim zu sagen hatte.
"Genau darüber möchte ich mit Euch sprechen", sagte Koman. Er griff in seine Tasche und holte ein Stück Stein hervor und reichte es Karim.
"Das ist das letzte Steinstück, welches in die Säule eingesetzt werden muss. Wir dürfen es erst einsetzen, wenn alle unserer Leute innerhalb der Grenzen der Akademie sind. Ich bin mir nicht sicher, ob sich mit dem einsetzen des letzten Steines die Magie automatisch zusammenfügt oder ob ihr etwas nachhelfen müsst. Fakt ist solbald die Magie des Schutzes aktiv wird, kommt niemand mehr rein, aber auch erstmal niemand mehr raus", erklärte Koman weiter.
Er griff abermals in seine Tasche. In den Händen hielt er einen flachen Stein, der an einer Schnur befestigt war, so dass man es als Kette tragen konnte. Auf dem Stein waren auf der Vorderseite und auf der Rückseite einige Runen eingeritzt. Koman reichte auch dieses Stück Karim.
"Das ist der Prototyp eines Schlüssels, der es uns hoffentlich erlaubt den Schutzschild zu durchqueren. Ihr müsst dieses Steinamulett oder wie Ihr es auch immer nennen wollt magisch mit der Säule verbinden. Die Runenkombination die auf dem Amulett zu finden ist, befindet sich auch auf der Säule. Etwa auf Brusthöhe. Ihr werdet sie finden."
Koman hielt inne. "Habt Ihr noch Fragen, sonst würde ich mich wieder den Verletzen zuwenden."
Tian fluchte innerlich als er bemerkte, dass der Weg den Etocai sie führte, teils über Dächer und Mauern führte. Ob es eine gute Idee war rund hundert Menschen diesen Weg zu führen, war mehr als fraglich, aber da er zusammen mit Elaina den Schluss der Gruppe bildete, war es dann schlussendlich auch. Hauptsache sie kamen nun möglichst schnell zur Akademie zurück.
Jawohl, Generälin Liara! Wir werden die gewünschten Informationen besorgen und den Widerstand sehr genau beobachten und auskundschaften, antwortete Akale über den Ring. Es war nicht auszuschließen, dass dem Widerstand auch die Zielpersonen ihres eigentlichen Auftrags angehörten, daher hatte Akale sowieso die Absicht diesen genau auszukundschaften.
Was den Baum angeht. Momentan befinden sich dort noch zu viele Soldaten Chairos. Sobald diese dort abgezogen sind, werde ich... werden wir dem Baum entsprechenden Respekt entgegenbringen.
Akale vollzog das Zeichen Lorns.
Bidjan / Tian / Koman
24. August 713
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Als Koman Karim ansprach, blieb auch Bidjan stehen um mitzubekommen, was er Karim zu sagen hatte.
"Genau darüber möchte ich mit Euch sprechen", sagte Koman. Er griff in seine Tasche und holte ein Stück Stein hervor und reichte es Karim.
"Das ist das letzte Steinstück, welches in die Säule eingesetzt werden muss. Wir dürfen es erst einsetzen, wenn alle unserer Leute innerhalb der Grenzen der Akademie sind. Ich bin mir nicht sicher, ob sich mit dem einsetzen des letzten Steines die Magie automatisch zusammenfügt oder ob ihr etwas nachhelfen müsst. Fakt ist solbald die Magie des Schutzes aktiv wird, kommt niemand mehr rein, aber auch erstmal niemand mehr raus", erklärte Koman weiter.
Er griff abermals in seine Tasche. In den Händen hielt er einen flachen Stein, der an einer Schnur befestigt war, so dass man es als Kette tragen konnte. Auf dem Stein waren auf der Vorderseite und auf der Rückseite einige Runen eingeritzt. Koman reichte auch dieses Stück Karim.
"Das ist der Prototyp eines Schlüssels, der es uns hoffentlich erlaubt den Schutzschild zu durchqueren. Ihr müsst dieses Steinamulett oder wie Ihr es auch immer nennen wollt magisch mit der Säule verbinden. Die Runenkombination die auf dem Amulett zu finden ist, befindet sich auch auf der Säule. Etwa auf Brusthöhe. Ihr werdet sie finden."
Koman hielt inne. "Habt Ihr noch Fragen, sonst würde ich mich wieder den Verletzen zuwenden."
Tian fluchte innerlich als er bemerkte, dass der Weg den Etocai sie führte, teils über Dächer und Mauern führte. Ob es eine gute Idee war rund hundert Menschen diesen Weg zu führen, war mehr als fraglich, aber da er zusammen mit Elaina den Schluss der Gruppe bildete, war es dann schlussendlich auch. Hauptsache sie kamen nun möglichst schnell zur Akademie zurück.
Jawohl, Generälin Liara! Wir werden die gewünschten Informationen besorgen und den Widerstand sehr genau beobachten und auskundschaften, antwortete Akale über den Ring. Es war nicht auszuschließen, dass dem Widerstand auch die Zielpersonen ihres eigentlichen Auftrags angehörten, daher hatte Akale sowieso die Absicht diesen genau auszukundschaften.
Was den Baum angeht. Momentan befinden sich dort noch zu viele Soldaten Chairos. Sobald diese dort abgezogen sind, werde ich... werden wir dem Baum entsprechenden Respekt entgegenbringen.
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LaBerg
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Re: Muik / Lazaa - 24.08.
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Elaina / Karim / Sinaya
24. August 713
Mittag
Muik, Lazaa
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Verwundert nahm Karim den Stein und den erschaffenen >Schlüssel< entgegen. Damit hatte er wirklich nicht gerechnet und es wunderte ihn einen Moment, weshalb Koman ihm die Ehre zukommen ließ, diese Gegenstände zu besitzen. Bis ihm einfiel, dass Akamir als Akademieleiter noch nicht hier war und es Karims Magie ermöglichte, die Zauber abzuschließen.
"Danke für Eure Arbeit", sagte er ehrlich, "ich will Euch nicht länger aufhalten."
Als Koman gegangen war, wandte er sich wieder Bidjan zu.
"Sie werden noch unterwegs sein. Lass uns drei Atemzüge durchatmen, etwas trinken und sie dann draußen erwarten und ihnen entgegen gehen so gut wir können", stimmte er Bidjans Worten zu.
Es war ein schwieriger Weg, über den Etocai sie führte, doch er war erstaunlich sicher. Hier und da fanden sich sogar Hilfsmittel zur Überbrückung von Vorsprüngen und Lücken und so dauerte es nicht lange, bis Elaina erkannte, über welche Wege Etocai sie führte.
"Die Diebesstraße, nehme ich an", mutmaßte sie, als sie einen weiteren Absatz hinter sich gelassen hatten. "Ungewohnt, aber sicher. Niemand bewegt sich unsichtbarer durch die Städte als Diebe." Auch wenn das ein sehr gewagter Weg war für Leute, die gerade so mit dem Leben aus einem Kampf entkommen waren.
Es war erstaunlich, wie viel direkter sie ihren Weg nehmen konnten, fand Akamir. Hier in der Altstadt Muiks, die sie durchquerten - besser, überquerten - standen die Häuser eng, die Abstände zwischen den Dächern waren gering und vereinfachten die Übergänge. Dennoch mussten sie hin und wieder ausweichen, wenn sich in den Straßen Patrouillen Chairos zeigten. Akamir war versucht, das ein oder andere Feuer zu entzünden um die Soldaten abzulenken. Doch das müsste weiter entfernt sein und dafür reichte seine Konzentration nicht aus.
"Wenn wir direkt nordöstlich heraus kommen, kommen wir in gerade Linie zur Akademie und müssen hoffen, dass uns dort beim Abstieg von den Dächern keine Überraschung erwartet", sagte er zu Etocai, als allmählich das Ende der Stadt in Sicht kam.
'Beobachtet, welche Parteien wohin abziehen', erwiderte Liara, 'und liefert mir Namen und Befehlsketten. Bei Sichtung oder Namensnennung einer der Zielpersonen erwarte ich Eure sofortige Meldung. Bis dahin bleibt Ihr passiv und greift nicht ein. Habt Ihr noch Fragen, Heptario Akale?'
Elaina / Karim / Sinaya
24. August 713
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Muik, Lazaa
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Verwundert nahm Karim den Stein und den erschaffenen >Schlüssel< entgegen. Damit hatte er wirklich nicht gerechnet und es wunderte ihn einen Moment, weshalb Koman ihm die Ehre zukommen ließ, diese Gegenstände zu besitzen. Bis ihm einfiel, dass Akamir als Akademieleiter noch nicht hier war und es Karims Magie ermöglichte, die Zauber abzuschließen.
"Danke für Eure Arbeit", sagte er ehrlich, "ich will Euch nicht länger aufhalten."
Als Koman gegangen war, wandte er sich wieder Bidjan zu.
"Sie werden noch unterwegs sein. Lass uns drei Atemzüge durchatmen, etwas trinken und sie dann draußen erwarten und ihnen entgegen gehen so gut wir können", stimmte er Bidjans Worten zu.
Es war ein schwieriger Weg, über den Etocai sie führte, doch er war erstaunlich sicher. Hier und da fanden sich sogar Hilfsmittel zur Überbrückung von Vorsprüngen und Lücken und so dauerte es nicht lange, bis Elaina erkannte, über welche Wege Etocai sie führte.
"Die Diebesstraße, nehme ich an", mutmaßte sie, als sie einen weiteren Absatz hinter sich gelassen hatten. "Ungewohnt, aber sicher. Niemand bewegt sich unsichtbarer durch die Städte als Diebe." Auch wenn das ein sehr gewagter Weg war für Leute, die gerade so mit dem Leben aus einem Kampf entkommen waren.
Es war erstaunlich, wie viel direkter sie ihren Weg nehmen konnten, fand Akamir. Hier in der Altstadt Muiks, die sie durchquerten - besser, überquerten - standen die Häuser eng, die Abstände zwischen den Dächern waren gering und vereinfachten die Übergänge. Dennoch mussten sie hin und wieder ausweichen, wenn sich in den Straßen Patrouillen Chairos zeigten. Akamir war versucht, das ein oder andere Feuer zu entzünden um die Soldaten abzulenken. Doch das müsste weiter entfernt sein und dafür reichte seine Konzentration nicht aus.
"Wenn wir direkt nordöstlich heraus kommen, kommen wir in gerade Linie zur Akademie und müssen hoffen, dass uns dort beim Abstieg von den Dächern keine Überraschung erwartet", sagte er zu Etocai, als allmählich das Ende der Stadt in Sicht kam.
'Beobachtet, welche Parteien wohin abziehen', erwiderte Liara, 'und liefert mir Namen und Befehlsketten. Bei Sichtung oder Namensnennung einer der Zielpersonen erwarte ich Eure sofortige Meldung. Bis dahin bleibt Ihr passiv und greift nicht ein. Habt Ihr noch Fragen, Heptario Akale?'
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Re: Muik / Lazaa - 24.08.
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Bidjan / Tian / Koman
24. August 713
später Vormittag
Muik , Lazaa
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"Es liegt jetzt in Euren Händen, dass dies hier ein sicherer Ort wird", sagte Koman mit einem Nicken und wandte sich dann ab, um sich wieder den Verletzten zu zuweden.
"Ja die anderen werden sicher noch etwas Zeit benötigen bis sie hier eintreffen", stimmte Bidjan Karim mit einem Nicken zu. "Wir sollten also noch genug Zeit haben etwas zu trinken. Und vielleicht findet sich auch eine Möglichkeit zumindest etwas das Gesicht und die Hände zu waschen."
Es würde nur dazu dienen das grobe Blut aus seinem Gesicht zu entfernen und auch von seinen Händen zu waschen. Eine gründlichere Reinigung würde auf später warten müssen.
"Sinaya. Du hast heute wirklich großartiges geleistet. Willst du mit uns mitkommen oder willst du hier bei Koman bleiben und dich ausruhen?", fragte Bidjan an die junge Frau gewandt, die noch immer in der Nähe war. Ihr war es zu verdanken, dass er und Karim hier waren. Also gehörte es sich ihr zumindest anzubieten, dass sie sie begleitete, fand zumindest Bidjan.
Nein, keine weiteren Fragen, Generälin Liara!, antwortete Akale über den Ring. Die Befehle waren eindeutig und hier gab es genug zu tun und die Generälin hatte sicher auch genug andere Aufgaben, die erledigt werden musste.
Bidjan / Tian / Koman
24. August 713
später Vormittag
Muik , Lazaa
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"Es liegt jetzt in Euren Händen, dass dies hier ein sicherer Ort wird", sagte Koman mit einem Nicken und wandte sich dann ab, um sich wieder den Verletzten zu zuweden.
"Ja die anderen werden sicher noch etwas Zeit benötigen bis sie hier eintreffen", stimmte Bidjan Karim mit einem Nicken zu. "Wir sollten also noch genug Zeit haben etwas zu trinken. Und vielleicht findet sich auch eine Möglichkeit zumindest etwas das Gesicht und die Hände zu waschen."
Es würde nur dazu dienen das grobe Blut aus seinem Gesicht zu entfernen und auch von seinen Händen zu waschen. Eine gründlichere Reinigung würde auf später warten müssen.
"Sinaya. Du hast heute wirklich großartiges geleistet. Willst du mit uns mitkommen oder willst du hier bei Koman bleiben und dich ausruhen?", fragte Bidjan an die junge Frau gewandt, die noch immer in der Nähe war. Ihr war es zu verdanken, dass er und Karim hier waren. Also gehörte es sich ihr zumindest anzubieten, dass sie sie begleitete, fand zumindest Bidjan.
Nein, keine weiteren Fragen, Generälin Liara!, antwortete Akale über den Ring. Die Befehle waren eindeutig und hier gab es genug zu tun und die Generälin hatte sicher auch genug andere Aufgaben, die erledigt werden musste.
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Re: Muik / Lazaa - 24.08.
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Etocai
24. August 713
später Vormittag
Muik , Lazaa
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Etocai nickte.
"Die Menschen schauen selten nach oben. Aber wenn wir zu tief sind, sind wir im Sichtbereich.
Deswegen steigen wir in einer Seitengasse am Rand der Stadt runter. Dann müssen wir aber aufpassen, dass uns niemand sieht", antwortete er Meister Akamir.
Nur wenige Minuten später bog Etocai ab und blieb über einer Seitengasse stehen.
"Hier können wir runter. Der Stadtrand ist gleich dort."
Die Seitengasse ging im rechten Winkel zum Stadtrand. Er war aber nur wenige Meter entfernt.
Etocai
24. August 713
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Etocai nickte.
"Die Menschen schauen selten nach oben. Aber wenn wir zu tief sind, sind wir im Sichtbereich.
Deswegen steigen wir in einer Seitengasse am Rand der Stadt runter. Dann müssen wir aber aufpassen, dass uns niemand sieht", antwortete er Meister Akamir.
Nur wenige Minuten später bog Etocai ab und blieb über einer Seitengasse stehen.
"Hier können wir runter. Der Stadtrand ist gleich dort."
Die Seitengasse ging im rechten Winkel zum Stadtrand. Er war aber nur wenige Meter entfernt.
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Re: Muik / Lazaa - 24.08.
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Elaina / Karim / Sinaya
24. August 713
Mittag
Muik, Lazaa
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Sinaya schüttelte leicht den Kopf, als Bidjan sie fragte ob sie mitkommen wollte.
"Ich bleibe besser hier, danke für Eure Frage", erwiderte sie und richtete sich etwas auf.
"Ser Bidjan - bringt sie sicher nach Hause. Bitte."
Karim lächelte leicht als er die Szene beobachtete. Ob Sinaya bewusst war, dass sie erfolgreich Menschen von einem Ort zum anderen gebracht hatte und damit den Grundstein für ihre wirkliche Bestimmung gelegt hatte? Vermutlich noch nicht. Er griff nach einer Decke und legte sie der erschöpften Sinaya um die Schultern, die bereits wieder die Augen geschlossen hatte.
Als sein Blick zu Bidjan zurück ging, hielt er kurz inne. Er sah furchtbar aus.
"Such du Wasser zum Waschen, ich organisiere uns eine Stärkung", beschloss er und legte Bidjan einen Moment die Hand an die Schulter. "Dann gehen wir ihnen entgegen und holen sie nach Hause." Immerhin war auch Elaina mit dabei, Karim konnte gut verstehen, wenn Bidjan nicht zu viel Zeit verlieren wollte, sie in Sicherheit zu wissen.
Akamir nickte und sprang schließlich.
"Folgt schnell und leise, wir dürfen jetzt auf den letzten Metern keine Aufmerksamkeit mehr auf uns lenken. Gar keine."
Weiter hinten stand Elaina noch auf dem Dach und sah sich um. Einige Häuser waren höher gelegen oder gebaut. Sie konzentrierte sich auf das Spitzdach eines Gildehauses im Westen der Stadt, das hoch aufragte und ein sehr bedeutendes Gebäude darstellte. Noch nie hatte sie über eine solche Distanz ein Feuer entfacht, doch sie musste es versuchen. Fest haftete ihr Blick auf dem Dach, während sie die Hitze des Sommertages in sich aufsog und bündelte.
Es gelang, kurz darauf fing das Dach Feuer. Ein erster Alarm erklang, Befehle wurden gerufen, Soldatenstiefel waren zu hören, die zum Brandort liefen.
"Jetzt haben wir hoffentlich etwas Ruhe", sagte sie zufrieden und musste sich doch für einen kurzen Moment an Tians Arm abstützen, als ihr für einen Augenblick etwas schwindelig wurde.
"Es geht wieder", versicherte sie ihm als sie einmal tief durchgeatmet hatte, "gehen wir nach Hause."
Elaina / Karim / Sinaya
24. August 713
Mittag
Muik, Lazaa
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Sinaya schüttelte leicht den Kopf, als Bidjan sie fragte ob sie mitkommen wollte.
"Ich bleibe besser hier, danke für Eure Frage", erwiderte sie und richtete sich etwas auf.
"Ser Bidjan - bringt sie sicher nach Hause. Bitte."
Karim lächelte leicht als er die Szene beobachtete. Ob Sinaya bewusst war, dass sie erfolgreich Menschen von einem Ort zum anderen gebracht hatte und damit den Grundstein für ihre wirkliche Bestimmung gelegt hatte? Vermutlich noch nicht. Er griff nach einer Decke und legte sie der erschöpften Sinaya um die Schultern, die bereits wieder die Augen geschlossen hatte.
Als sein Blick zu Bidjan zurück ging, hielt er kurz inne. Er sah furchtbar aus.
"Such du Wasser zum Waschen, ich organisiere uns eine Stärkung", beschloss er und legte Bidjan einen Moment die Hand an die Schulter. "Dann gehen wir ihnen entgegen und holen sie nach Hause." Immerhin war auch Elaina mit dabei, Karim konnte gut verstehen, wenn Bidjan nicht zu viel Zeit verlieren wollte, sie in Sicherheit zu wissen.
Akamir nickte und sprang schließlich.
"Folgt schnell und leise, wir dürfen jetzt auf den letzten Metern keine Aufmerksamkeit mehr auf uns lenken. Gar keine."
Weiter hinten stand Elaina noch auf dem Dach und sah sich um. Einige Häuser waren höher gelegen oder gebaut. Sie konzentrierte sich auf das Spitzdach eines Gildehauses im Westen der Stadt, das hoch aufragte und ein sehr bedeutendes Gebäude darstellte. Noch nie hatte sie über eine solche Distanz ein Feuer entfacht, doch sie musste es versuchen. Fest haftete ihr Blick auf dem Dach, während sie die Hitze des Sommertages in sich aufsog und bündelte.
Es gelang, kurz darauf fing das Dach Feuer. Ein erster Alarm erklang, Befehle wurden gerufen, Soldatenstiefel waren zu hören, die zum Brandort liefen.
"Jetzt haben wir hoffentlich etwas Ruhe", sagte sie zufrieden und musste sich doch für einen kurzen Moment an Tians Arm abstützen, als ihr für einen Augenblick etwas schwindelig wurde.
"Es geht wieder", versicherte sie ihm als sie einmal tief durchgeatmet hatte, "gehen wir nach Hause."
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Re: Muik / Lazaa - 24.08.
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Bidjan / Tian / Koman
24. August 713
später Vormittag
Muik , Lazaa
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"Das verspreche ich", sagte Bidjan bei dem sich der Gedanke und die Sorge an Elaina eine Weg in seiner Gedanken bahnte. Solange er kämpfen musste und voller Anspannung war, hatten es diese Gedanken nie in den Vordegrund geschafft, aber jetzt wo die Anspannung abfiel bahnten sich diese Gedanken ihren Weg.
Vielleicht dachte Sinaya gerade an Etocai. Zumindest hatte Bidjan sie häufiger mit ihm zusammen gesehen.
"Das klingt gut. Treffen wir uns bei der Säule?", schlug Bidjan vor.
Wasser stammte in der Regel vom Brunnen und so entschied sich Bidjan direkt zu diesem zu gehen und sich dort zumindest etwas zu waschen.
Beeindruckt blickte Tian zu dem Feuer, welches Elaina in weiter ferne bei einem Gebäude im Dachstuhl entfacht hatte. "Eine sehr gute Idee. Das wird für Ablenkung sorgen", sagte Tian anerkennend und merkte wie sich Elaina etwas an ihm festhielt um nicht ins Wanken zu geraten.
"Ich diene gerne als Eure Stütze für die letzten Meter. Hauptsache wir kommen hier bald lebend raus", sagte Tian und ließ seinen Blick über die Gassen schweifen.
In einiger Entfernung führte eine Hauptstraße in Richtung Stadtrand. Auf dieser Hauptstraße ließ Tian ein Wall entstehen, der sie blockierte.
"Das wird sie auch noch etwas aufhalten. Und jetzt weg hier."
Bidjan / Tian / Koman
24. August 713
später Vormittag
Muik , Lazaa
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"Das verspreche ich", sagte Bidjan bei dem sich der Gedanke und die Sorge an Elaina eine Weg in seiner Gedanken bahnte. Solange er kämpfen musste und voller Anspannung war, hatten es diese Gedanken nie in den Vordegrund geschafft, aber jetzt wo die Anspannung abfiel bahnten sich diese Gedanken ihren Weg.
Vielleicht dachte Sinaya gerade an Etocai. Zumindest hatte Bidjan sie häufiger mit ihm zusammen gesehen.
"Das klingt gut. Treffen wir uns bei der Säule?", schlug Bidjan vor.
Wasser stammte in der Regel vom Brunnen und so entschied sich Bidjan direkt zu diesem zu gehen und sich dort zumindest etwas zu waschen.
Beeindruckt blickte Tian zu dem Feuer, welches Elaina in weiter ferne bei einem Gebäude im Dachstuhl entfacht hatte. "Eine sehr gute Idee. Das wird für Ablenkung sorgen", sagte Tian anerkennend und merkte wie sich Elaina etwas an ihm festhielt um nicht ins Wanken zu geraten.
"Ich diene gerne als Eure Stütze für die letzten Meter. Hauptsache wir kommen hier bald lebend raus", sagte Tian und ließ seinen Blick über die Gassen schweifen.
In einiger Entfernung führte eine Hauptstraße in Richtung Stadtrand. Auf dieser Hauptstraße ließ Tian ein Wall entstehen, der sie blockierte.
"Das wird sie auch noch etwas aufhalten. Und jetzt weg hier."
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Während Bidjan den Brunnen aufsuchte sah sich Karim in dem Lager der Verletzten um. Seine Erfahrungen in Kämpfen wie diesen beschränkten sich auf seine Erfahrungen in Jaraa und Ardakan zur Befreiung der Götter und er begriff, dass der Krieg, der hier aufzog, gänzlich neue Dimensionen an Tod und Leid mit sich brachte.
Er fand in einem Nebenraum tatsächlich ein paar Vorräte - einen belebenden kalten Tee, sowie Brot und Fleisch. Das musste reichen um die Lebensgeister wieder zu wecken und so nahm er etwas davon zu sich ehe er etwas zusammen packte und machte sich mit den Vorräten auf zur Säule, zu welcher er nun den wertvollen letzten Stein besaß, die die Zauber komplettieren sollte.
Etwas matt nickte Elaina, die eigentlich etwas ironisches auf Tians Worte hatte erwidern wollen. Doch sie brauchte tatsächlich ihre Konzentration um ihre Kraft wieder zu sammeln um das letzte Stück hinter sich zu bringen. Sicherheitshalber blickte sie nach vorn, wo sie bereits Etocai auf dem Boden erkannte.
So sah sie noch einmal zurück zu dem Wall, den Tian geschaffen hatte und nickte.
"Hoffen wir, es hält sie lange genug auf", murmelte sie und sprang ebenfalls.
Nun, wo sie nicht mehr auf den Dächern waren merkte sie erst, wie sicher sie sich tatsächlich dort oben gefühlt hatte. Hier auf dem Boden fürchtete sie fast direkt einen Angriff, sodass erneut Anspannung von ihr Besitz ergriff.
Elaina / Karim / Sinaya
24. August 713
Mittag
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Während Bidjan den Brunnen aufsuchte sah sich Karim in dem Lager der Verletzten um. Seine Erfahrungen in Kämpfen wie diesen beschränkten sich auf seine Erfahrungen in Jaraa und Ardakan zur Befreiung der Götter und er begriff, dass der Krieg, der hier aufzog, gänzlich neue Dimensionen an Tod und Leid mit sich brachte.
Er fand in einem Nebenraum tatsächlich ein paar Vorräte - einen belebenden kalten Tee, sowie Brot und Fleisch. Das musste reichen um die Lebensgeister wieder zu wecken und so nahm er etwas davon zu sich ehe er etwas zusammen packte und machte sich mit den Vorräten auf zur Säule, zu welcher er nun den wertvollen letzten Stein besaß, die die Zauber komplettieren sollte.
Etwas matt nickte Elaina, die eigentlich etwas ironisches auf Tians Worte hatte erwidern wollen. Doch sie brauchte tatsächlich ihre Konzentration um ihre Kraft wieder zu sammeln um das letzte Stück hinter sich zu bringen. Sicherheitshalber blickte sie nach vorn, wo sie bereits Etocai auf dem Boden erkannte.
So sah sie noch einmal zurück zu dem Wall, den Tian geschaffen hatte und nickte.
"Hoffen wir, es hält sie lange genug auf", murmelte sie und sprang ebenfalls.
Nun, wo sie nicht mehr auf den Dächern waren merkte sie erst, wie sicher sie sich tatsächlich dort oben gefühlt hatte. Hier auf dem Boden fürchtete sie fast direkt einen Angriff, sodass erneut Anspannung von ihr Besitz ergriff.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
- LaBerg
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- Registriert: So 11. Okt 2009, 20:23
- Das Erbe der Götter: Bidjan, Arkaan, Tian, Koman
- Kampf um Choma: Tarik
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Re: Muik / Lazaa - 24.08.
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Bidjan / Tian / Koman
24. August 713
später Vormittag
Muik , Lazaa
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Schnell erreichte Bidjan den Brunnen und schöpfte einen Eimer voll des kostbaren kalten Nasses heraus.
Das war erfrischend kühl und Bidjan reinige sich damit Gesicht, Hände und Arme von dem Blut. Es war nur eine grobe Reinigung die er vollzog, aber trotzdem musste er zweimal neues Wasser schöpfen, weil sich das Wasser so blutrot verfärbt hatte.
Sich gründlich reinigen würde er am Abend zusammen mit Elaina und warmen Wasser machen, aber jetzt war das kalte Wasser zur Erfrischung gut.
Nachdem Bidjan wieder halbwegs sauber war, machte er sich auf den Weg zu der Säule, wo er schnell Karim entdecken konnte. Zügigen Schrittes ging er auf ihn zu.
Tian war froh als er endlich wieder festen Boden unter den Füßen hatten. Da oben auf den Dächern waren sie zwar verhältnismäßig sicher gewesen, aber wohl hatte sich Tian dort trozdem nicht gefühlt. Etwas das vielleicht daran lag, dass er mit dem Element Erde verbunden war.
Jetzt würde es zum Glück nicht mehr weit bis zur Akademie sein. Tian hoffte, dass Koman einen Weg gefunden hatte die Säule und den Schild wiederherzustellen, denn sonst waren sie verloren.
Bidjan / Tian / Koman
24. August 713
später Vormittag
Muik , Lazaa
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Schnell erreichte Bidjan den Brunnen und schöpfte einen Eimer voll des kostbaren kalten Nasses heraus.
Das war erfrischend kühl und Bidjan reinige sich damit Gesicht, Hände und Arme von dem Blut. Es war nur eine grobe Reinigung die er vollzog, aber trotzdem musste er zweimal neues Wasser schöpfen, weil sich das Wasser so blutrot verfärbt hatte.
Sich gründlich reinigen würde er am Abend zusammen mit Elaina und warmen Wasser machen, aber jetzt war das kalte Wasser zur Erfrischung gut.
Nachdem Bidjan wieder halbwegs sauber war, machte er sich auf den Weg zu der Säule, wo er schnell Karim entdecken konnte. Zügigen Schrittes ging er auf ihn zu.
Tian war froh als er endlich wieder festen Boden unter den Füßen hatten. Da oben auf den Dächern waren sie zwar verhältnismäßig sicher gewesen, aber wohl hatte sich Tian dort trozdem nicht gefühlt. Etwas das vielleicht daran lag, dass er mit dem Element Erde verbunden war.
Jetzt würde es zum Glück nicht mehr weit bis zur Akademie sein. Tian hoffte, dass Koman einen Weg gefunden hatte die Säule und den Schild wiederherzustellen, denn sonst waren sie verloren.
Viele Grüße
LaBerg
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