Straßen von London - Dienstag,29.01.
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Re: Straßen von London - Dienstag,29.01.
Shae MacLean
Straßen von London
Dienstag, 29.01.
08:49
Shae schüttelte ungläubig mit dem Kopf. Was war das nur für ein Fall? Der schien immer größere Kreise zu ziehen.
"Ich wollte sowas nicht noch mal erleben. Ich dachte noch, dass ist vielleicht so ein neues Spielzeug von Jugendlichen. Aber plötzlich verschwanden alle, aber einer blieb liegen. Ich habe mich nicht getraut hin zu gehen. Ehrlich, ich wollte helfen, aber ich war zu ängstlich. Ich habe dann die Polizei anonym angerufen.", sprudelte es nun aus dem Mann heraus. Offenbar war er erleichtert, das nun erzählen zu können.
"Sie haben alles Richtig gemacht.", bestätigte Shae sanft.
"Ich bin dann schnell weggerannt.", ergänzte der Mann dann noch. "Können sie mir erklären, was da passiert ist? Waren... waren das Außerirdische?", fragte er.
"Nein. Noch nicht. Wir untersuchen den Fall. Und ähm, nein. Das wird ganz normale Gründe haben.", versuchte Shae glaubhaft zu erklären. "Sie sagten, sie haben die Polizei angerufen. Haben die etwas zu ihnen gesagt? Haben sie die mit ihrem Handy angerufen?", wollte Shae wissen.
Straßen von London
Dienstag, 29.01.
08:49
Shae schüttelte ungläubig mit dem Kopf. Was war das nur für ein Fall? Der schien immer größere Kreise zu ziehen.
"Ich wollte sowas nicht noch mal erleben. Ich dachte noch, dass ist vielleicht so ein neues Spielzeug von Jugendlichen. Aber plötzlich verschwanden alle, aber einer blieb liegen. Ich habe mich nicht getraut hin zu gehen. Ehrlich, ich wollte helfen, aber ich war zu ängstlich. Ich habe dann die Polizei anonym angerufen.", sprudelte es nun aus dem Mann heraus. Offenbar war er erleichtert, das nun erzählen zu können.
"Sie haben alles Richtig gemacht.", bestätigte Shae sanft.
"Ich bin dann schnell weggerannt.", ergänzte der Mann dann noch. "Können sie mir erklären, was da passiert ist? Waren... waren das Außerirdische?", fragte er.
"Nein. Noch nicht. Wir untersuchen den Fall. Und ähm, nein. Das wird ganz normale Gründe haben.", versuchte Shae glaubhaft zu erklären. "Sie sagten, sie haben die Polizei angerufen. Haben die etwas zu ihnen gesagt? Haben sie die mit ihrem Handy angerufen?", wollte Shae wissen.
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Re: Straßen von London - Dienstag,29.01.
Brendan Steward
Straßen von London
Dienstag, 29. Januar
08:50 Uhr
Auch Brendan schüttelte den Kopf. Offenbar steckte in dem Fall noch viel mehr, als Kingsley überhaupt nur ahnte.
"Ich habe sie von einer Telefonzelle direkt um die Ecke angerufen", erklärte der Mann und es klang, als lehnte er müde gegen die Tür und spreche in die andere Richtung, sodass sie noch aufmerksamer lauschen mussten. "Sie fragten halt das Übliche, was wo passiert sei und wer beteiligt war. Und nach meinem Namen, aber den habe ich ihnen nicht gesagt. Dann war da so ein komisches Klicken in der Leitung. Da habe ich dann aufgelegt", erklärte der Mann zuende. Brendan runzelte die Stirn. Womöglich hatte jemand mitgehört.
"Ich würde Ihnen raten, sich dem Ort des Geschehens nicht mehr zu nähern", sprach Brendan. "Es wäre gut möglich, dass Sie jemand als Zeuge erkennt und Ihnen etwas tun will. Haben Sie die Möglichkeit, vielleicht eine Weile zu verreisen oder bei einem Freund am besten am anderen Ende der Stadt unterzukommen, Sir?"
Straßen von London
Dienstag, 29. Januar
08:50 Uhr
Auch Brendan schüttelte den Kopf. Offenbar steckte in dem Fall noch viel mehr, als Kingsley überhaupt nur ahnte.
"Ich habe sie von einer Telefonzelle direkt um die Ecke angerufen", erklärte der Mann und es klang, als lehnte er müde gegen die Tür und spreche in die andere Richtung, sodass sie noch aufmerksamer lauschen mussten. "Sie fragten halt das Übliche, was wo passiert sei und wer beteiligt war. Und nach meinem Namen, aber den habe ich ihnen nicht gesagt. Dann war da so ein komisches Klicken in der Leitung. Da habe ich dann aufgelegt", erklärte der Mann zuende. Brendan runzelte die Stirn. Womöglich hatte jemand mitgehört.
"Ich würde Ihnen raten, sich dem Ort des Geschehens nicht mehr zu nähern", sprach Brendan. "Es wäre gut möglich, dass Sie jemand als Zeuge erkennt und Ihnen etwas tun will. Haben Sie die Möglichkeit, vielleicht eine Weile zu verreisen oder bei einem Freund am besten am anderen Ende der Stadt unterzukommen, Sir?"
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Ernst Ferstl
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Re: Straßen von London - Dienstag,29.01.
Shae MacLean
Straßen von London
Dienstag, 29.01.
08:51
"Was?", hörte man den Mann erschrocken, "Meinen sie, mein Leben ist in Gefahr?", fragte er und es war klar, dass weder Brendan noch sie dies verneinen konnten.
"Es ist eine reine Vorsichtsmaßnahme.", erklärte Shae mit ruhiger Stimme. Was sollten sie nur tun? Sie mußten mit Kingsley sprechen. Denn wenn im Ministerium Leute waren, die krumme Dinge am Laufen hatten, dann konnten sie auch nicht ohne weiteres diesen Mann hier beschützen, denn auch dann würde dies heraus kommen.
"Ich... ich weiß nicht.", sagte der Mann mit zittriger Stimme. Leiser schienen sich die beiden Männer hinter der Tür zu unterhalten. Normalerweise müßten sie ihm die Erinnerung nehmen, aber das durften Brendan und Shae nicht ohne weiteres tun.
"Wir müssen ins Ministerium.", flüsterte Shae zu Brendan. "Wie wäre es, wenn wir hier ein paar Schutzzauber wirken lassen und noch mal wieder kommen?"
Straßen von London
Dienstag, 29.01.
08:51
"Was?", hörte man den Mann erschrocken, "Meinen sie, mein Leben ist in Gefahr?", fragte er und es war klar, dass weder Brendan noch sie dies verneinen konnten.
"Es ist eine reine Vorsichtsmaßnahme.", erklärte Shae mit ruhiger Stimme. Was sollten sie nur tun? Sie mußten mit Kingsley sprechen. Denn wenn im Ministerium Leute waren, die krumme Dinge am Laufen hatten, dann konnten sie auch nicht ohne weiteres diesen Mann hier beschützen, denn auch dann würde dies heraus kommen.
"Ich... ich weiß nicht.", sagte der Mann mit zittriger Stimme. Leiser schienen sich die beiden Männer hinter der Tür zu unterhalten. Normalerweise müßten sie ihm die Erinnerung nehmen, aber das durften Brendan und Shae nicht ohne weiteres tun.
"Wir müssen ins Ministerium.", flüsterte Shae zu Brendan. "Wie wäre es, wenn wir hier ein paar Schutzzauber wirken lassen und noch mal wieder kommen?"
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Re: Straßen von London - Dienstag,29.01.
Brendan Steward
Straßen von London
Dienstag, 29. Januar
08:52 Uhr
Brendan blickte zu Shae und nickte.
"Gute Idee", stimmte er leise zu. "Irgendetwas läuft im Minsterium ganz gewaltig schief", flüsterte er. "Nicht nur die Auroren, da scheint auch die Abteilung für den Missbrauch der Magie und die magische Strafverfolgung drin zu stecken." Er blickte Shae eindringlich an. "Es gibt also mehr als einen Maulwurf." Was die Sache noch viel komplizierter machte.
"Hören Sie, Sir", sprach er schließlich wieder zur Tür, "ich würde Ihnen nun erst einmal raten, diese Wohnung nicht mehr zu verlassen. Verschließen Sie Fenster und Türen, führen Sie möglichst keine Telefonate. Wir werden in etwa zwei Stunden zurück sein und wenn Sie es wünschen, werden wir Sie an einen sicheren Ort bringen."
Der Mann schwieg einen Moment.
"Und woher weiß ich, dass ich Ihnen vertrauen kann?", fragte er hörbar verunsichtert. "Woher weiß ich, dass Sie nicht einer von denen waren, der in der einen Nacht auf dem Platz war?"
Straßen von London
Dienstag, 29. Januar
08:52 Uhr
Brendan blickte zu Shae und nickte.
"Gute Idee", stimmte er leise zu. "Irgendetwas läuft im Minsterium ganz gewaltig schief", flüsterte er. "Nicht nur die Auroren, da scheint auch die Abteilung für den Missbrauch der Magie und die magische Strafverfolgung drin zu stecken." Er blickte Shae eindringlich an. "Es gibt also mehr als einen Maulwurf." Was die Sache noch viel komplizierter machte.
"Hören Sie, Sir", sprach er schließlich wieder zur Tür, "ich würde Ihnen nun erst einmal raten, diese Wohnung nicht mehr zu verlassen. Verschließen Sie Fenster und Türen, führen Sie möglichst keine Telefonate. Wir werden in etwa zwei Stunden zurück sein und wenn Sie es wünschen, werden wir Sie an einen sicheren Ort bringen."
Der Mann schwieg einen Moment.
"Und woher weiß ich, dass ich Ihnen vertrauen kann?", fragte er hörbar verunsichtert. "Woher weiß ich, dass Sie nicht einer von denen waren, der in der einen Nacht auf dem Platz war?"
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Re: Straßen von London - Dienstag,29.01.
Shae MacLean
Straßen von London
Dienstag, 29.01.
08:54
"Dann ständen wir nicht mehr auf dieser Seite der Tür und würden ruhig mit ihnen reden.", entgegnete Shae kurz. Wieder entstand eine Pause.
"Okay.", sagte der Mann hinter der Tür. "Und wie erkenne ich sie nachher?", fragte er weiter.
"Schlagen sie uns ein Codewort vor, welches wir nachher nutzen.", war Shaes Vorschlag. Die Männer hinter der Tür diskutierten leisen, bis schlie0lich der Vorschlag kam: "Karotte. Das ist der Spitzname von meinem Hund.", schlug er vor.
"Nehmen sie bitte ein anderes Wort, eines, was man nicht irgendwo gehört haben könnte, zB als sie ihren Hund gerufen haben."
Straßen von London
Dienstag, 29.01.
08:54
"Dann ständen wir nicht mehr auf dieser Seite der Tür und würden ruhig mit ihnen reden.", entgegnete Shae kurz. Wieder entstand eine Pause.
"Okay.", sagte der Mann hinter der Tür. "Und wie erkenne ich sie nachher?", fragte er weiter.
"Schlagen sie uns ein Codewort vor, welches wir nachher nutzen.", war Shaes Vorschlag. Die Männer hinter der Tür diskutierten leisen, bis schlie0lich der Vorschlag kam: "Karotte. Das ist der Spitzname von meinem Hund.", schlug er vor.
"Nehmen sie bitte ein anderes Wort, eines, was man nicht irgendwo gehört haben könnte, zB als sie ihren Hund gerufen haben."
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Re: Straßen von London - Dienstag,29.01.
Brendan Steward
Straßen von London
Dienstag, 29. Januar
08:56 Uhr
Brendan musste tatsächlich kurz lächeln. Karotte. Das war ein süßer Name für einen Hund. Doch Shae hatte Recht, es wäre möglich, dass jemand diesen Namen mit gehört hatte. Und sie konnten es sich nicht leisten, diesen Mann als Zeugen zu verlieren. Vermutlich war ihm nicht einmal wirklich bewusst, wie wichtig er für die Ermittlungen war.
Wieder erklang leises Genuschel hinter der Tür.
"Nelly", kam es schließlich leise durch die Tür. "Das war der Name meiner ersten Freundin." Brendan unterließ es, zu erwähnen, dass dies wohl lange genug her sein musste, sodass es ein sicheres Codewort wäre.
"Das klingt nach einem guten Codewort", stimmte er also leise zu und blickte zu Shae. "Wir sollten im Gegenzug ebenfalls eines ausmachen", gab er zu bedenken, bevor seine Stimme leiser wurde. "Was sind deine Lieblingsblumen?", fragte er flüsternd - das wäre nicht so offensichtlich wie der übliche Mädchenname der Mutter oder ähnliches.
Straßen von London
Dienstag, 29. Januar
08:56 Uhr
Brendan musste tatsächlich kurz lächeln. Karotte. Das war ein süßer Name für einen Hund. Doch Shae hatte Recht, es wäre möglich, dass jemand diesen Namen mit gehört hatte. Und sie konnten es sich nicht leisten, diesen Mann als Zeugen zu verlieren. Vermutlich war ihm nicht einmal wirklich bewusst, wie wichtig er für die Ermittlungen war.
Wieder erklang leises Genuschel hinter der Tür.
"Nelly", kam es schließlich leise durch die Tür. "Das war der Name meiner ersten Freundin." Brendan unterließ es, zu erwähnen, dass dies wohl lange genug her sein musste, sodass es ein sicheres Codewort wäre.
"Das klingt nach einem guten Codewort", stimmte er also leise zu und blickte zu Shae. "Wir sollten im Gegenzug ebenfalls eines ausmachen", gab er zu bedenken, bevor seine Stimme leiser wurde. "Was sind deine Lieblingsblumen?", fragte er flüsternd - das wäre nicht so offensichtlich wie der übliche Mädchenname der Mutter oder ähnliches.
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Re: Straßen von London - Dienstag,29.01.
Shae MacLean
Straßen von London
Dienstag, 29.01.
08:57
"Echt jetzt? Lieblingsblume?", fragte Shae leise zurück. Sie war nicht so der Blumenmensch. Ihr gingen die immer zu schnell ein, sie mußte sie immer verzaubern, wenn sie länger halten sollten. Sie überlegte kurz:
"Sonnenblume.", sagte sie schließlich zu Brendan und dann lauter. "Wir geben ihnen auch ein Codewort, dieses lautet: "Sonnenblume. So sind wir jeweils abgesichert, wenn wir zurückkehren.", erklärte sie. "Haben sie noch Fragen?"
Straßen von London
Dienstag, 29.01.
08:57
"Echt jetzt? Lieblingsblume?", fragte Shae leise zurück. Sie war nicht so der Blumenmensch. Ihr gingen die immer zu schnell ein, sie mußte sie immer verzaubern, wenn sie länger halten sollten. Sie überlegte kurz:
"Sonnenblume.", sagte sie schließlich zu Brendan und dann lauter. "Wir geben ihnen auch ein Codewort, dieses lautet: "Sonnenblume. So sind wir jeweils abgesichert, wenn wir zurückkehren.", erklärte sie. "Haben sie noch Fragen?"
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Re: Straßen von London - Dienstag,29.01.
Brendan Steward
Straßen von London
Dienstag, 29. Januar
08:58 Uhr
"Echt jetzt", sagte Brendan ernst und nickte. Sicher, das war ein ungewöhnliches Codewort, aber wer sollte schon darauf kommen, dass man die Lieblingsblume als eben solches verwendete?
Einen Moment herrschte wieder Stille hinter der Tür.
"Nein, ich... ich denke, es ist alles klar", sagte der Mann noch hörbar unsicher und er tat Brendan wirklich Leid.
"Es wird schon alles gut gehen, Sir", sprach er freundlich. "Wir werden alles uns Mögliche tun, um herauszufinden, was in der Nacht geschehen ist und um Sie zu schützen. Dafür müssen wir sie aber erst einmal in Sicherheit wissen. Das verstehen Sie sicher."
Straßen von London
Dienstag, 29. Januar
08:58 Uhr
"Echt jetzt", sagte Brendan ernst und nickte. Sicher, das war ein ungewöhnliches Codewort, aber wer sollte schon darauf kommen, dass man die Lieblingsblume als eben solches verwendete?
Einen Moment herrschte wieder Stille hinter der Tür.
"Nein, ich... ich denke, es ist alles klar", sagte der Mann noch hörbar unsicher und er tat Brendan wirklich Leid.
"Es wird schon alles gut gehen, Sir", sprach er freundlich. "Wir werden alles uns Mögliche tun, um herauszufinden, was in der Nacht geschehen ist und um Sie zu schützen. Dafür müssen wir sie aber erst einmal in Sicherheit wissen. Das verstehen Sie sicher."
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Re: Straßen von London - Dienstag,29.01.
Shae MacLean
Straßen von London
Dienstag, 29.01.
08:59
"Ja, natürlich. Ich verstehe.", sagte der Mann.
"Mister...", Shae blickte auf das Namensschild an der Klingel, "Webb. Für sie gilt dies natürlich auch. Bitte verlassen auch sie nicht die Wohnung.", riet Shae dem jungen Mann, der am Anfang die Tür geöffnete hatte.
"Ich? Oh.. ja. In Ordnung.", stammelte er.
"Mister... wollen sie uns noch ihren Namen verraten?", fragte Shae vorsichtig nach.
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Dienstag, 29.01.
08:59
"Ja, natürlich. Ich verstehe.", sagte der Mann.
"Mister...", Shae blickte auf das Namensschild an der Klingel, "Webb. Für sie gilt dies natürlich auch. Bitte verlassen auch sie nicht die Wohnung.", riet Shae dem jungen Mann, der am Anfang die Tür geöffnete hatte.
"Ich? Oh.. ja. In Ordnung.", stammelte er.
"Mister... wollen sie uns noch ihren Namen verraten?", fragte Shae vorsichtig nach.
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Re: Straßen von London - Dienstag,29.01.
Brendan Steward
Straßen von London
Dienstag, 29. Januar
09:00 Uhr
Wieder herrschte Schweigen hinter der Tür und Brendan dachte schon, es käme gar keine Antwort mehr, da erklang ein leises Räuspern.
"Miller, Ma'am, Arthur Miller", stellte sich der Mann leise und hörbar unsicher vor und Brendan nickte.
"Vielen Dank für Ihr Vertrauen, Mister Miller", sprach er freundlich. "Wir werden nun gehen und in spätestens zwei Stunden zurück sein. Bitte treffen Sie beide die nötigen Vorkehrungen für einen sofortigen Aufbruch, sodass wir Sie in Sicherheit bringen können."
"Das... das werden wir", stimmte der junge Mann zu. "Wir danken Ihnen für Ihre Hilfe." Brendan lächelte.
"Das ist unser Job", erklärte er überzeugt und drehte sich um. "Bis später", verabschiedete er sich und machte sich dann auf den Weg die Treppe hinunter in dem Wissen, dass Shae ihm folgen würde.
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Dienstag, 29. Januar
09:00 Uhr
Wieder herrschte Schweigen hinter der Tür und Brendan dachte schon, es käme gar keine Antwort mehr, da erklang ein leises Räuspern.
"Miller, Ma'am, Arthur Miller", stellte sich der Mann leise und hörbar unsicher vor und Brendan nickte.
"Vielen Dank für Ihr Vertrauen, Mister Miller", sprach er freundlich. "Wir werden nun gehen und in spätestens zwei Stunden zurück sein. Bitte treffen Sie beide die nötigen Vorkehrungen für einen sofortigen Aufbruch, sodass wir Sie in Sicherheit bringen können."
"Das... das werden wir", stimmte der junge Mann zu. "Wir danken Ihnen für Ihre Hilfe." Brendan lächelte.
"Das ist unser Job", erklärte er überzeugt und drehte sich um. "Bis später", verabschiedete er sich und machte sich dann auf den Weg die Treppe hinunter in dem Wissen, dass Shae ihm folgen würde.
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