Die Welt hinter der Illusion
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- Kampf um Choma: Toyan, Tazanna, Aceio
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Janis lächelte leicht, als er Merles Deutung sah, sah sich aus dem Augenwinkel um und im nächsten Augenblick war der Rucksack unsichtbar.
"Hier, probier den nochmal", sagte er als Ablenkung, reichte ihr einen orangen Rucksack und während sie damit scheinbar beschäftigt war, schrumpfte er auch ihren Rucksack und steckte ihn in die andere Hosentasche.
"Du siehst wenig begeistert aus", meinte er schief grinsend, was seine eigentliche Erleichterung überdecken sollte. "Vielleicht gucken wir doch erst nach Klamotten." Er begann die ersten Rucksäcke wieder hin zu hängen, ihre beiden eigenen sicher verstaut. Welch ein komisches Gefühl, er konnte nur hoffen, dass auf den Überwachungskameras niemand auf sie aufmerksam geworden war.
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Janis lächelte leicht, als er Merles Deutung sah, sah sich aus dem Augenwinkel um und im nächsten Augenblick war der Rucksack unsichtbar.
"Hier, probier den nochmal", sagte er als Ablenkung, reichte ihr einen orangen Rucksack und während sie damit scheinbar beschäftigt war, schrumpfte er auch ihren Rucksack und steckte ihn in die andere Hosentasche.
"Du siehst wenig begeistert aus", meinte er schief grinsend, was seine eigentliche Erleichterung überdecken sollte. "Vielleicht gucken wir doch erst nach Klamotten." Er begann die ersten Rucksäcke wieder hin zu hängen, ihre beiden eigenen sicher verstaut. Welch ein komisches Gefühl, er konnte nur hoffen, dass auf den Überwachungskameras niemand auf sie aufmerksam geworden war.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Merle nickte. „Irgendwie sind die nicht das Richtige für mich. Entweder sie sitzen nicht gut oder ich mag das Aussehen nicht“, meinte sie und sah Janis entschuldigend an, auch wenn sie es gar nicht wirklich musste, aber sie wollte das Spiel für die Leute um sie herum aufrecht erhalten.
„Du scheinst aber auch keinen gefunden zu haben, der dir zusagt oder?“, wollte sie von ihm wissen und reichte ihm die Rucksäcke um sie zurück zu hängen.
„Und erst nach Klamotten gucken find ich gut.“
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Merle nickte. „Irgendwie sind die nicht das Richtige für mich. Entweder sie sitzen nicht gut oder ich mag das Aussehen nicht“, meinte sie und sah Janis entschuldigend an, auch wenn sie es gar nicht wirklich musste, aber sie wollte das Spiel für die Leute um sie herum aufrecht erhalten.
„Du scheinst aber auch keinen gefunden zu haben, der dir zusagt oder?“, wollte sie von ihm wissen und reichte ihm die Rucksäcke um sie zurück zu hängen.
„Und erst nach Klamotten gucken find ich gut.“
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Nachmittag
Vier Stunden später stieß Janis die Tür zu einem Waschsalon auf. Sie hatten sich gut mit Kleidung eingedeckt, die sie nun aus dem wieder sichtbaren Rucksäcken holten und farblich sortierten.
"So zu shoppen macht sogar mir Spaß!", grinste Janis und bildete mit seinen Sachen zwei Haufen, helle und dunkle Wäsche. "Das sollten wir feiern. Mit einem Essen. Was meinst du? Heute Abend, ich lad dich ein."
Montag 25. Oktober 2010
Nachmittag
Vier Stunden später stieß Janis die Tür zu einem Waschsalon auf. Sie hatten sich gut mit Kleidung eingedeckt, die sie nun aus dem wieder sichtbaren Rucksäcken holten und farblich sortierten.
"So zu shoppen macht sogar mir Spaß!", grinste Janis und bildete mit seinen Sachen zwei Haufen, helle und dunkle Wäsche. "Das sollten wir feiern. Mit einem Essen. Was meinst du? Heute Abend, ich lad dich ein."
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Nachmittag
„Hmm“, meinte Merle. Sie verstand Janis nicht, dass er daran Spaß gehabt hatte. Sie hatten gerade für mehrere hundert Euro gestohlen, ihr Gewissen meldete sich doch ziemlich. Aber es ging nun einmal nicht anders das wusste sie auch selbst. So sortierte sie auch ihre Wäsche, packte sie zu Janis, denn die Maschinen waren wirklich riesig und stopfte die Buntwäsche eine von ihnen.
„Ich hätte jetzt schon Hunger“, meinte sie nachdem ihre Maschine lief und sie Janis zusah, wie er die Weißwäsche anstellte.
Montag 25. Oktober 2010
Nachmittag
„Hmm“, meinte Merle. Sie verstand Janis nicht, dass er daran Spaß gehabt hatte. Sie hatten gerade für mehrere hundert Euro gestohlen, ihr Gewissen meldete sich doch ziemlich. Aber es ging nun einmal nicht anders das wusste sie auch selbst. So sortierte sie auch ihre Wäsche, packte sie zu Janis, denn die Maschinen waren wirklich riesig und stopfte die Buntwäsche eine von ihnen.
„Ich hätte jetzt schon Hunger“, meinte sie nachdem ihre Maschine lief und sie Janis zusah, wie er die Weißwäsche anstellte.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
"Ich auch", meinte er. "Einer von uns könnte schauen, wo es was zu Essen gibt und etwas für uns beide holen? oder lassen wir die Wäsche unbeaufsichtigt? Das wird noch ein Weilchen dauern mit Waschen und Trockner..."
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
"Ich auch", meinte er. "Einer von uns könnte schauen, wo es was zu Essen gibt und etwas für uns beide holen? oder lassen wir die Wäsche unbeaufsichtigt? Das wird noch ein Weilchen dauern mit Waschen und Trockner..."
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
„Ich hole kurz etwas. Ich würde sie nicht gerne unbeaufsichtigt hier lassen“, meinte sie und ging zu Janis und gab ihm einen kurzen Kuss und verließ den Salon. Sie schlenderte durch die Straßen und fand einen kleinen Laden in welchem sie allerlei kleine portugiesischen Spezialitäten fand, von welchen sie welche mitnahm.
Dann suchte sie noch noch einen kleinen Supermarkt und holte noch etwas zutrinken, ehe sie zurück in den Waschsalon ging.
„Tut mir leid, hat etwas gedauert, ich musste erst etwas passendes finden.“
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
„Ich hole kurz etwas. Ich würde sie nicht gerne unbeaufsichtigt hier lassen“, meinte sie und ging zu Janis und gab ihm einen kurzen Kuss und verließ den Salon. Sie schlenderte durch die Straßen und fand einen kleinen Laden in welchem sie allerlei kleine portugiesischen Spezialitäten fand, von welchen sie welche mitnahm.
Dann suchte sie noch noch einen kleinen Supermarkt und holte noch etwas zutrinken, ehe sie zurück in den Waschsalon ging.
„Tut mir leid, hat etwas gedauert, ich musste erst etwas passendes finden.“
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Nachmittag
Janis lächelte, als Merle zurück kam und nahm dankbar zuerst die Getränke entgegen, öffnete eine Flasche und trank in großen Zügen.
"Danke dir!", sagte er, als er die Flasche abgesetzt hatte. "Ich hatte gar nicht gemerkt, wie durstig ich wirklich war. Jetzt heißt es wohl warten..."
Montag 25. Oktober 2010
Nachmittag
Janis lächelte, als Merle zurück kam und nahm dankbar zuerst die Getränke entgegen, öffnete eine Flasche und trank in großen Zügen.
"Danke dir!", sagte er, als er die Flasche abgesetzt hatte. "Ich hatte gar nicht gemerkt, wie durstig ich wirklich war. Jetzt heißt es wohl warten..."
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Nachmittag
Merle nickte. „Ja, heißt es wohl“, meinte sie und setzte sich auf einen der Stühle, nahm sich etwas zu trinken und setzte die Flasche nachdenklich an den Mund. Ihr Gewissen meldete sich noch immer. „Ich hoffe wir müssen das nicht wirklich wiederholen“, sagte sie leise und sah zu Janis. Warum hatte er mit ihrer Tat keine Probleme.
Montag 25. Oktober 2010
Nachmittag
Merle nickte. „Ja, heißt es wohl“, meinte sie und setzte sich auf einen der Stühle, nahm sich etwas zu trinken und setzte die Flasche nachdenklich an den Mund. Ihr Gewissen meldete sich noch immer. „Ich hoffe wir müssen das nicht wirklich wiederholen“, sagte sie leise und sah zu Janis. Warum hatte er mit ihrer Tat keine Probleme.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Nachmittag
Janis zuckte etwas unbeholfen mit den Schultern. "Das hoffe ich auch nicht, aber alles andere können wir uns leider momentan nicht leisten", meinte er und nahm noch einen weiteren Schluck. "Und ich fürchte, so sehr ich dich verstehen kann, ein schlechtes Gewissen können wir uns nicht leisten. Nicht, wenn unser Leben auf dem Spiel steht." Sie mussten Yela wieder finden, wurden vielleicht beobachtet und kamen offenbar aus einem fremden Land, an dass sie beide sich nicht erinnern konnten. Ihre Kräfte waren ihren fremd und sie hatten keinerlei Ziel vor Augen. Eine ziemlich deprimierende Situation, fand Janis.
Montag 25. Oktober 2010
Nachmittag
Janis zuckte etwas unbeholfen mit den Schultern. "Das hoffe ich auch nicht, aber alles andere können wir uns leider momentan nicht leisten", meinte er und nahm noch einen weiteren Schluck. "Und ich fürchte, so sehr ich dich verstehen kann, ein schlechtes Gewissen können wir uns nicht leisten. Nicht, wenn unser Leben auf dem Spiel steht." Sie mussten Yela wieder finden, wurden vielleicht beobachtet und kamen offenbar aus einem fremden Land, an dass sie beide sich nicht erinnern konnten. Ihre Kräfte waren ihren fremd und sie hatten keinerlei Ziel vor Augen. Eine ziemlich deprimierende Situation, fand Janis.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Nachmittag
Merle nickte. „Ich weiß und doch lässt es sich nicht so einfach abstellen, tut mir leid. Es ist einfach da. Sie nahm sich etwas von den mitgebrachten Speisen, auch wenn sie keinen Appetit hatte, ihr Magen verlangte nach fester Nahrung und sie würde ihm diese nicht verweigern.
„Können wir morgen einfach nur einen Tag am Strand verbringen? Einfach nur entspannen und normal sein, ohne Gedanken an das, was noch vor uns liegt?“
Montag 25. Oktober 2010
Nachmittag
Merle nickte. „Ich weiß und doch lässt es sich nicht so einfach abstellen, tut mir leid. Es ist einfach da. Sie nahm sich etwas von den mitgebrachten Speisen, auch wenn sie keinen Appetit hatte, ihr Magen verlangte nach fester Nahrung und sie würde ihm diese nicht verweigern.
„Können wir morgen einfach nur einen Tag am Strand verbringen? Einfach nur entspannen und normal sein, ohne Gedanken an das, was noch vor uns liegt?“
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.