Die Welt hinter der Illusion
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag, 25. Oktober
Morgen
"Gut. Frühstücken, Unterkunft besorgen, duschen, einkaufen? Plan?", schlug er vor, während er dankend eine Zigarette entgegen nahm. "Und dann weiter schauen. Wir können zwar umsonst Zufahren, aber umsonst essen ist wohl kaum drin. Oder wohnen. Leider haben wir keine unerschöpfbare Geldquelle..."
Montag, 25. Oktober
Morgen
"Gut. Frühstücken, Unterkunft besorgen, duschen, einkaufen? Plan?", schlug er vor, während er dankend eine Zigarette entgegen nahm. "Und dann weiter schauen. Wir können zwar umsonst Zufahren, aber umsonst essen ist wohl kaum drin. Oder wohnen. Leider haben wir keine unerschöpfbare Geldquelle..."
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Merle schüttelte den Kopf. „Andere Reihenfolge. Unterkunft, duschen, etwas essen Einkaufen“, meinte sie und nahm Janis Hand um mit ihm gemeinsam zumindest schon einmal den Bahnhof zu verlassen. Von denen hatte sie in der nächsten Zeit erst einmal genug.
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Merle schüttelte den Kopf. „Andere Reihenfolge. Unterkunft, duschen, etwas essen Einkaufen“, meinte sie und nahm Janis Hand um mit ihm gemeinsam zumindest schon einmal den Bahnhof zu verlassen. Von denen hatte sie in der nächsten Zeit erst einmal genug.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Janis ließ sich gern mitziehen und betrachtete die Stadt um sich herum. Herrlich. Kein trübes Herbstgrau, sondern blauer Himmel und wärmende Sonne.
"Gut, Unterkunft. Ich frag mal das kluge Handy." Denn das kluge Ding hatte immerhin Internet, damit ließen sich günstige Unterkünfte immer noch am Besten finden. "Jugendherberge? Da ist um diese Zeit sicher nicht viel los", schlug er vor das war so ziemlich das Günstigste und auf Comfort legten sie nun beide keinen besonderen Wert.
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Janis ließ sich gern mitziehen und betrachtete die Stadt um sich herum. Herrlich. Kein trübes Herbstgrau, sondern blauer Himmel und wärmende Sonne.
"Gut, Unterkunft. Ich frag mal das kluge Handy." Denn das kluge Ding hatte immerhin Internet, damit ließen sich günstige Unterkünfte immer noch am Besten finden. "Jugendherberge? Da ist um diese Zeit sicher nicht viel los", schlug er vor das war so ziemlich das Günstigste und auf Comfort legten sie nun beide keinen besonderen Wert.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Merle nickte. „Egal wo, Hauptsache es hat eine Dusche für jetzt und ein Bett für die Nacht“, meinte sie und ließ ihren Kopf etwas kreisen. „Hotelzug, das ich nicht lache“, sagte sie und sah Janis fragend an, immerhin wusste er eher wo sie lang mussten als sie.
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Merle nickte. „Egal wo, Hauptsache es hat eine Dusche für jetzt und ein Bett für die Nacht“, meinte sie und ließ ihren Kopf etwas kreisen. „Hotelzug, das ich nicht lache“, sagte sie und sah Janis fragend an, immerhin wusste er eher wo sie lang mussten als sie.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Sie fanden die Jugendherberge und bekamen sogar ein Zweierzimmer für einen recht günstigen Preis. Erleichtert stellten sie ihre Sachen ab und Janik ließ sich einen Moment auf das Bett sinken. "Uff. Was für eine Höllentour, nie wieder so lange am Stück fahren! Ich lass dir gern den Vortritt in der Dusche", erklärte er und ließ sich rücklinks auf das Bett sinken, was um einiges bequemer war als die 'Hotelzugbetten' - die reinsten Folterinstrumente.
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Sie fanden die Jugendherberge und bekamen sogar ein Zweierzimmer für einen recht günstigen Preis. Erleichtert stellten sie ihre Sachen ab und Janik ließ sich einen Moment auf das Bett sinken. "Uff. Was für eine Höllentour, nie wieder so lange am Stück fahren! Ich lass dir gern den Vortritt in der Dusche", erklärte er und ließ sich rücklinks auf das Bett sinken, was um einiges bequemer war als die 'Hotelzugbetten' - die reinsten Folterinstrumente.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Dankbar sah Merle Janis an. „Danke sehr, wird aber nicht lange dauern. Ich bin nur froh, dass wir jeweils eine kleine Flasche Shampoo und neutrales Duschgel gefunden haben“, meinte sie, küsste ihn kurz und verließ das Zimmer.
Als sie zwanzig Minuten später wieder kam, fühlte sie sich einfach nur gut. Ihr tat zwar wieder alles weh, aber vielleicht würde sie in den nächsten Tagen ja noch einmal in den Genuss von Janis Wunderhänden kommen.
„Du bist dran“, rief sie laut, da hatte sie das Zimmer noch nicht einmal betreten, sondern lediglich die Tür geöffnet.
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Dankbar sah Merle Janis an. „Danke sehr, wird aber nicht lange dauern. Ich bin nur froh, dass wir jeweils eine kleine Flasche Shampoo und neutrales Duschgel gefunden haben“, meinte sie, küsste ihn kurz und verließ das Zimmer.
Als sie zwanzig Minuten später wieder kam, fühlte sie sich einfach nur gut. Ihr tat zwar wieder alles weh, aber vielleicht würde sie in den nächsten Tagen ja noch einmal in den Genuss von Janis Wunderhänden kommen.
„Du bist dran“, rief sie laut, da hatte sie das Zimmer noch nicht einmal betreten, sondern lediglich die Tür geöffnet.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Müde raffte Janis sich auf und schlurfte eher unter die Dusche als dass er wirklich wach war. Er wusch sich ausgiebig Körper und Haare und drehte am Schluss das Wasser auf kalt. Das gab ihm den benötigten Wach-Kick, sodass er schließlich um einiges weniger müde zu Merle zurück kehrte.
"Jetzt bin ich aber am Verhungern!", verkündete er fröhlich, warf seine Sachen aufs Bett und streckte sich noch einmal ausgiebig, als müsse er erst alle seine Muskeln wieder dehnen.
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Müde raffte Janis sich auf und schlurfte eher unter die Dusche als dass er wirklich wach war. Er wusch sich ausgiebig Körper und Haare und drehte am Schluss das Wasser auf kalt. Das gab ihm den benötigten Wach-Kick, sodass er schließlich um einiges weniger müde zu Merle zurück kehrte.
"Jetzt bin ich aber am Verhungern!", verkündete er fröhlich, warf seine Sachen aufs Bett und streckte sich noch einmal ausgiebig, als müsse er erst alle seine Muskeln wieder dehnen.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
„Dann sollten wir schnell dafür sorgen, dass du etwas in deinen Bauch bekommst“, grinste sie und ging auf ihn zu um ihm einen ausgiebigen Kuss zu geben.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Der Kuss überraschte ihn fast ein wenig, doch dann entspannte er sich und löste ihn erst, als seine Lungen nach Luft schrien.
"Wenn wir so weiter machen, kriege ich einen ganz anderen Hunger", grinste er, fing noch einmal ihre Lippen ein und nahm dann ihre Hand, als sie sich in Richtung Straße aufmachten.
"Supermarkt? Café? Oder erst Supermarkt und dann Strand?", schlug er vor und hoffte, sie würde dem letzten Vorschlag zustimmen. Es fühlte sich einfach zu gut an, um die Sonne und den Strand nicht zu erkunden, am liebsten sofort.
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Der Kuss überraschte ihn fast ein wenig, doch dann entspannte er sich und löste ihn erst, als seine Lungen nach Luft schrien.
"Wenn wir so weiter machen, kriege ich einen ganz anderen Hunger", grinste er, fing noch einmal ihre Lippen ein und nahm dann ihre Hand, als sie sich in Richtung Straße aufmachten.
"Supermarkt? Café? Oder erst Supermarkt und dann Strand?", schlug er vor und hoffte, sie würde dem letzten Vorschlag zustimmen. Es fühlte sich einfach zu gut an, um die Sonne und den Strand nicht zu erkunden, am liebsten sofort.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
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Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Merle überlegte einen Moment. „Was hältst du von Cafe am Strand und dort frühstücken und dann können wir am Meer entlang spazieren, ehe wir einkaufen gehen. Ich würde gerne einmal wieder etwas essen was frisch zubereitet wurde“, sagte sie und sah ihn mit bittenden Augen an. „Und wir sollten an Tarnung denken. Wer weiß, ob unsere Verfolger uns nicht doch irgendwie folgen können.“
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Merle überlegte einen Moment. „Was hältst du von Cafe am Strand und dort frühstücken und dann können wir am Meer entlang spazieren, ehe wir einkaufen gehen. Ich würde gerne einmal wieder etwas essen was frisch zubereitet wurde“, sagte sie und sah ihn mit bittenden Augen an. „Und wir sollten an Tarnung denken. Wer weiß, ob unsere Verfolger uns nicht doch irgendwie folgen können.“
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