Die Welt hinter der Illusion
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Janis
Merle's Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
Abend
Janis wartete gespannt, was Merle vor hatte, als sich plötzlich etwas veränderte. Die Luft schien zu flimmern und dann waren da Fäden aus Magie, die eine Art Käfig um ihn sponnen, bis er wirklich Eisenstäbe vor sich sah. Als er sich umsah, war die Wohnung leer, auch Merle war verschwunden und als er versuchte, die Käfigstäbe zu berühren, griff er einfach durch sie hindurch.
"Wie hast du das gemacht?", fragte er verwirrt.
Merle's Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
Abend
Janis wartete gespannt, was Merle vor hatte, als sich plötzlich etwas veränderte. Die Luft schien zu flimmern und dann waren da Fäden aus Magie, die eine Art Käfig um ihn sponnen, bis er wirklich Eisenstäbe vor sich sah. Als er sich umsah, war die Wohnung leer, auch Merle war verschwunden und als er versuchte, die Käfigstäbe zu berühren, griff er einfach durch sie hindurch.
"Wie hast du das gemacht?", fragte er verwirrt.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Merle
Merles Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
abend
Merle öffnete die Augen, grinste und ließ die Illusion verschwinden. „Ist fast das selbe wir hier bei meiner Wohnung. Nur, dass es hier keine Illusion ist, sondern fester ist. Ich kann es nicht genau erklären“, sagte sie und nahm ihr Glas um einen Schluck zu trinken, stellte es aber unverrichteter Dinge wieder auf den Tisch und nahm sich stattdessen ihre Zigarettenschachtel, die sie nachdenklich in den Händen drehte.
„Ich... stelle mir vor, was ich möchte. In jeder Kleinigkeit. Eben wollte ich dich in einem Käfig mit leerer Wohnung, halt nur detaillierter“, meinte sie und zuckte etwas hilflos mit den Schultern.
„Keine Ahnung, ob du damit etwas anfangen kannst, aber besser kann ich es jetzt nicht erklären.“
Merles Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
abend
Merle öffnete die Augen, grinste und ließ die Illusion verschwinden. „Ist fast das selbe wir hier bei meiner Wohnung. Nur, dass es hier keine Illusion ist, sondern fester ist. Ich kann es nicht genau erklären“, sagte sie und nahm ihr Glas um einen Schluck zu trinken, stellte es aber unverrichteter Dinge wieder auf den Tisch und nahm sich stattdessen ihre Zigarettenschachtel, die sie nachdenklich in den Händen drehte.
„Ich... stelle mir vor, was ich möchte. In jeder Kleinigkeit. Eben wollte ich dich in einem Käfig mit leerer Wohnung, halt nur detaillierter“, meinte sie und zuckte etwas hilflos mit den Schultern.
„Keine Ahnung, ob du damit etwas anfangen kannst, aber besser kann ich es jetzt nicht erklären.“
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Janis
Merle's Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
Abend
"Mnn", machte Janis und versuchte diese Information nützlich umzusetzen. "Irgendein Feld und so eine Illusion und niemand sieht uns? Sehe ich das richtig?", überlegte er und sah Merle mit leicht schief gelegtem Kopf an.
Merle's Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
Abend
"Mnn", machte Janis und versuchte diese Information nützlich umzusetzen. "Irgendein Feld und so eine Illusion und niemand sieht uns? Sehe ich das richtig?", überlegte er und sah Merle mit leicht schief gelegtem Kopf an.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Merle
Merles Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
abend
Merle nickte. „Als du Fussballplatz sagtest, fiel mir einer ein. Von drei Seiten ist er von Wald umgeben aus welchem man eigentlich nicht kommt und nur vorne ist es offen. Dort diese Illusion hinsetzen, vielleicht nur die Stäbe materialisieren, wenn ich oder wir das hinbekommen, dann haben wir unsere Ruhe“, sagte sie und zuckte mit den Schultern. „Ist das einzige, was mir jetzt spontan eingefallen ist.“
Merles Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
abend
Merle nickte. „Als du Fussballplatz sagtest, fiel mir einer ein. Von drei Seiten ist er von Wald umgeben aus welchem man eigentlich nicht kommt und nur vorne ist es offen. Dort diese Illusion hinsetzen, vielleicht nur die Stäbe materialisieren, wenn ich oder wir das hinbekommen, dann haben wir unsere Ruhe“, sagte sie und zuckte mit den Schultern. „Ist das einzige, was mir jetzt spontan eingefallen ist.“
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Janis
Merle's Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
Abend
Janis nickte. "Das klingt super. Wo finde ich den Platz?", wollte er wissen und setzte sich etwas auf. Das klang sehr vielversprechend. "Und vielleicht sollten wir uns beide genau beobachten, was für Zauber wir wirken im Alltag. Daraus erstellen wir eine Liste, die wir dann abgleichen.. ist zwar etwas dämlich, aber eine bessere Idee habe ich gerade nicht, wie wir unsere Kräfte vergleichen können", schlug er vor und zuckte etwas mit den Schultern.
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12. Oktober 2010
Abend
Janis nickte. "Das klingt super. Wo finde ich den Platz?", wollte er wissen und setzte sich etwas auf. Das klang sehr vielversprechend. "Und vielleicht sollten wir uns beide genau beobachten, was für Zauber wir wirken im Alltag. Daraus erstellen wir eine Liste, die wir dann abgleichen.. ist zwar etwas dämlich, aber eine bessere Idee habe ich gerade nicht, wie wir unsere Kräfte vergleichen können", schlug er vor und zuckte etwas mit den Schultern.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Merle
Merles Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
abend
Merle nickte, stand kurz auf und ging zu ihrem kleinen Schreibtisch, wo sie sich einen Kuli und ein Stück Papier nahm, ehe sie zurück zur Couch ging und schnell ein paar Sachen notierte. „Hier, hast du meine Telefonnummer, Adresse. Wo der Platz ist, zeige ich dir am besten, denn wie gesagt, er ist in einem Wald, etwas außerhalb von Hamburg, auch wenn viele sagen, dass Norderstedt zu Hamburg gehört“, grinste sie und schob ihm auch noch einen leeren Zettel und den Stift zu, damit er für sie das selbe machen konnte.
„Aber das mit dem beobachten finde ich gut, auch wenn es wohl nicht unbedingt einfach wird, da ich abends auf der Bühne ständig zaubere und das alles notieren? Dann bin ich noch lange damit beschäftigt.“
Merles Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
abend
Merle nickte, stand kurz auf und ging zu ihrem kleinen Schreibtisch, wo sie sich einen Kuli und ein Stück Papier nahm, ehe sie zurück zur Couch ging und schnell ein paar Sachen notierte. „Hier, hast du meine Telefonnummer, Adresse. Wo der Platz ist, zeige ich dir am besten, denn wie gesagt, er ist in einem Wald, etwas außerhalb von Hamburg, auch wenn viele sagen, dass Norderstedt zu Hamburg gehört“, grinste sie und schob ihm auch noch einen leeren Zettel und den Stift zu, damit er für sie das selbe machen konnte.
„Aber das mit dem beobachten finde ich gut, auch wenn es wohl nicht unbedingt einfach wird, da ich abends auf der Bühne ständig zaubere und das alles notieren? Dann bin ich noch lange damit beschäftigt.“
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Janis
Merle's Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
Abend
Auch Janis notierte seinen vollen Namen, Telefonnummer und Adresse.
"Klar, aber je genauer du dich erinnerst, desto besser ist das. Also, wann machen wir das nächste Treffen ab?", wollte er wissen und sah auf die Uhr. Den Zug um viertel nach zwölf wollte er schon gern kriegen, dafür musste er sich aber etwas beeilen. Der nächste würde erst am nächsten Morgen fahren.
Merle's Wohnung
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12. Oktober 2010
Abend
Auch Janis notierte seinen vollen Namen, Telefonnummer und Adresse.
"Klar, aber je genauer du dich erinnerst, desto besser ist das. Also, wann machen wir das nächste Treffen ab?", wollte er wissen und sah auf die Uhr. Den Zug um viertel nach zwölf wollte er schon gern kriegen, dafür musste er sich aber etwas beeilen. Der nächste würde erst am nächsten Morgen fahren.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Merle
Merles Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
abend
Merle überlegte. „Ich würde sagen, wir telefonieren einfach und machen dann etwas aus“, sagte sie und versteckte ihr Gähnen hinter der Hand.
„Sorry, war ein anstrengender Tag“, entschuldigte sie sich.
„Ich denke, jedenfalls, dass das am sinnvollsten ist. Denn ich weiß meine Auftritte für die nächsten Tage aber sonst ist mein Kalender in meiner Gardrobe“, lächelte sie.
Merles Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
abend
Merle überlegte. „Ich würde sagen, wir telefonieren einfach und machen dann etwas aus“, sagte sie und versteckte ihr Gähnen hinter der Hand.
„Sorry, war ein anstrengender Tag“, entschuldigte sie sich.
„Ich denke, jedenfalls, dass das am sinnvollsten ist. Denn ich weiß meine Auftritte für die nächsten Tage aber sonst ist mein Kalender in meiner Gardrobe“, lächelte sie.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Janis
Merle's Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
Abend
Janis nickte und erhob sich. "Klar. Dann telefonieren wir einfach die nächsten Tage", sagte er und angelte nach seiner Jacke.
"Dann schlaf gut und verdau' den Schock, mich getroffen zu haben", meinte er grinsend und war froh, Merle gegen die Reeperbahn getauscht zu haben.
Merle's Wohnung
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12. Oktober 2010
Abend
Janis nickte und erhob sich. "Klar. Dann telefonieren wir einfach die nächsten Tage", sagte er und angelte nach seiner Jacke.
"Dann schlaf gut und verdau' den Schock, mich getroffen zu haben", meinte er grinsend und war froh, Merle gegen die Reeperbahn getauscht zu haben.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Merle
Merles Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
abend
„Danke“, meinte Merle und umarmte Janis einfach aus dem Bauch heraus. „Und ja, Schock ist es wirklich, aber ein angenehmer, weil er in so einer schönen Gestalt erschienen ist“, grinste sie frech und ging langsam vor zur Tür.
„Und wenn du das nächste Mal hier bist, machen wir zusammen die Reeperbahn unsicher, dann zeige ich dir die Clubs, die man nur kommt, wenn man früh genug da ist oder den Türsteher kennt“, schlug sie vor.
„Ich glaube, wenn mein Hirn mich nicht ganz im Stich lässt, in zwei Wochen habe ich mein freies Wochenende, beziehungsweise Woche, da ich dann wieder drei Wochen am Stück arbeite“, sagte sie und hoffte Janis bald wieder zu sehen, denn sie mochte ihn jetzt schon, auch wenn sie ihn erst ein paar Stunden kannte, aber man traf nicht alle Tage jemanden der war wie man selbst.
Merles Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
abend
„Danke“, meinte Merle und umarmte Janis einfach aus dem Bauch heraus. „Und ja, Schock ist es wirklich, aber ein angenehmer, weil er in so einer schönen Gestalt erschienen ist“, grinste sie frech und ging langsam vor zur Tür.
„Und wenn du das nächste Mal hier bist, machen wir zusammen die Reeperbahn unsicher, dann zeige ich dir die Clubs, die man nur kommt, wenn man früh genug da ist oder den Türsteher kennt“, schlug sie vor.
„Ich glaube, wenn mein Hirn mich nicht ganz im Stich lässt, in zwei Wochen habe ich mein freies Wochenende, beziehungsweise Woche, da ich dann wieder drei Wochen am Stück arbeite“, sagte sie und hoffte Janis bald wieder zu sehen, denn sie mochte ihn jetzt schon, auch wenn sie ihn erst ein paar Stunden kannte, aber man traf nicht alle Tage jemanden der war wie man selbst.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.