Die Welt hinter der Illusion
- Cassiopeia
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Janis
Merle's Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
Abend
Chips waren eine großartige Erfindung, fand Janis und griff sogleich in die frisch gefüllte Schüssel. Als Merle ihn darum bat, mehr von sich zu erzählen, überlegte er kurz.
"Mh, viel gibt es da nicht zu erzählen. Ich arbeite in Bremen in einer Elektrofirma. Nichts Besonderes, aber es ist eine winzige Möglichkeit, ein wenig der Kräfte einzusetzen, die ich besitze. Dafür sagt man mir magische Hände nach", sagte er und lachte leise. "Kein Haus, keine Freundin, keinen Hund, bodenständig und im mindesten so überrascht wie du, jemanden getroffen zu haben, der auch magische Hände hat", meinte er grinsend. "Wenn du mehr wissen willst, frag einfach."
Merle's Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
Abend
Chips waren eine großartige Erfindung, fand Janis und griff sogleich in die frisch gefüllte Schüssel. Als Merle ihn darum bat, mehr von sich zu erzählen, überlegte er kurz.
"Mh, viel gibt es da nicht zu erzählen. Ich arbeite in Bremen in einer Elektrofirma. Nichts Besonderes, aber es ist eine winzige Möglichkeit, ein wenig der Kräfte einzusetzen, die ich besitze. Dafür sagt man mir magische Hände nach", sagte er und lachte leise. "Kein Haus, keine Freundin, keinen Hund, bodenständig und im mindesten so überrascht wie du, jemanden getroffen zu haben, der auch magische Hände hat", meinte er grinsend. "Wenn du mehr wissen willst, frag einfach."
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Merle
Merles Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
abend
Merle lachte. „Ja, du machst etwas positives mit deiner Gabe. Ich hab meinen Bereich noch nicht wirklich gefunden, weshalb ich im Varieté auftrete“, meinte sie und überlegte, was sie noch von Janis wissen wollte.
„Hmm, wie alt bist du? Was machst du in Hamburg, wenn du doch eigentich in Bremen lebst. Ich meine, nur für meine Show werdet ihr kaum hergekommen sein“, meinte sie und sah ihn fragend an, während sie sich ein paar Chips nahm.
Merles Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
abend
Merle lachte. „Ja, du machst etwas positives mit deiner Gabe. Ich hab meinen Bereich noch nicht wirklich gefunden, weshalb ich im Varieté auftrete“, meinte sie und überlegte, was sie noch von Janis wissen wollte.
„Hmm, wie alt bist du? Was machst du in Hamburg, wenn du doch eigentich in Bremen lebst. Ich meine, nur für meine Show werdet ihr kaum hergekommen sein“, meinte sie und sah ihn fragend an, während sie sich ein paar Chips nahm.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Janis
Merle's Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
Abend
"Ich bin 25", erklärte er. "Ein Kumpel und seine Freundin haben mich mit geschleppt, erste ins Varieté, danach auf die Reeperbahn. Furchtbar anstrengend, gerade frisch zusammen gekommen. Da ist man als Dritter abgeschmiert. Also bin ich doch sehr froh, dich getroffen zu haben - aus mehrfachen Gründen." Es stimmte, Merle war ihm sympathisch und durch ihre gemeinsame Gabe verband sie etwas, was sie sonst mit niemandem teilen konnten.
Merle's Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
Abend
"Ich bin 25", erklärte er. "Ein Kumpel und seine Freundin haben mich mit geschleppt, erste ins Varieté, danach auf die Reeperbahn. Furchtbar anstrengend, gerade frisch zusammen gekommen. Da ist man als Dritter abgeschmiert. Also bin ich doch sehr froh, dich getroffen zu haben - aus mehrfachen Gründen." Es stimmte, Merle war ihm sympathisch und durch ihre gemeinsame Gabe verband sie etwas, was sie sonst mit niemandem teilen konnten.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Merle
Merles Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
abend
„Ohja“, meinte Merle und verdrehte die Augen. „Es gibt nichts schlimmeres als das überflüssige Anhängsel eines frischverliebten Pärchens zu sein. Und auch ich bin froh, das ich dich kennen gelernt habe. Es ist merkwürdig, ich weiß kaum etwas von dir, kenne dich vielleicht ne Stunde etwas näher und doch habe ich das Gefühl, dass ich dich schon viel länger kenne“, meinte sie und trank einen Schluck ihrer Cola.
Merles Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
abend
„Ohja“, meinte Merle und verdrehte die Augen. „Es gibt nichts schlimmeres als das überflüssige Anhängsel eines frischverliebten Pärchens zu sein. Und auch ich bin froh, das ich dich kennen gelernt habe. Es ist merkwürdig, ich weiß kaum etwas von dir, kenne dich vielleicht ne Stunde etwas näher und doch habe ich das Gefühl, dass ich dich schon viel länger kenne“, meinte sie und trank einen Schluck ihrer Cola.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Janis
Merle's Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
Abend
Janis lächelte und stieß den Rauch aus. "Ist vielleicht komisch, aber geht mir genauso. Du sagtest eben, du kannst dich mit deiner - nennen wir es mal Magie - verteidigen? Wie muss ich mir das vorstellen?" Er fragte sich, wie viele Magiegebiete sie theoretisch beherrschten, von denen sie noch gar nichts wussten. Vielleicht gehörten auch Kampfzauber dazu? Kontrolle über andere? Oder blieb es bei kleiner Handmagie? Den Fragen konnten sie wohl nur gemeinsam auf den Grund gehen.
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12. Oktober 2010
Abend
Janis lächelte und stieß den Rauch aus. "Ist vielleicht komisch, aber geht mir genauso. Du sagtest eben, du kannst dich mit deiner - nennen wir es mal Magie - verteidigen? Wie muss ich mir das vorstellen?" Er fragte sich, wie viele Magiegebiete sie theoretisch beherrschten, von denen sie noch gar nichts wussten. Vielleicht gehörten auch Kampfzauber dazu? Kontrolle über andere? Oder blieb es bei kleiner Handmagie? Den Fragen konnten sie wohl nur gemeinsam auf den Grund gehen.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Merle
Merles Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
abend
Merle überlegte, wie sie das erklären konnte, aber wirklich etwas ein, fiel ich nicht. „Es ist schwer zu erklären. Als ich einmal nachts allein unterwegs war, wurde ich angegriffen. Ich weiß nicht wie ich es genau gemacht habe, aber der Typ lag plötzlich fünf Meter von mir entfernt und konnte sich nicht mehr rühren. Dabei hatte ich nur. 'Nein' geschrien und dann lag er da“, sagte sie und zuckte mit den Schultern.
„Ich hab es danach aber auch nicht mehr probiert.“
Merles Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
abend
Merle überlegte, wie sie das erklären konnte, aber wirklich etwas ein, fiel ich nicht. „Es ist schwer zu erklären. Als ich einmal nachts allein unterwegs war, wurde ich angegriffen. Ich weiß nicht wie ich es genau gemacht habe, aber der Typ lag plötzlich fünf Meter von mir entfernt und konnte sich nicht mehr rühren. Dabei hatte ich nur. 'Nein' geschrien und dann lag er da“, sagte sie und zuckte mit den Schultern.
„Ich hab es danach aber auch nicht mehr probiert.“
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Janis
Merle's Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
Abend
"Ich denke, dass wir eigentlich viel mehr können das das "bisschen" Handmagie, was wir uns selbst beigebracht haben. Aber da wir keine Ahnung, wie groß das Spektrum ist und wie weit unsere Fähigkeiten reichen, können wir es gar nicht wissen. Daher hatte ich überlegt, ob wir uns gegenseitig etwas trainieren, es gibt bestimmt Gebiete, die einer von uns kann und der andere nicht. Daher bin ich eben hellhörig geworden, als du das erzähltest, das ist mir nämlich noch nie passiert", erklärte er seinen Gedanken und sah sie aufmerksam an.
Merle's Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
Abend
"Ich denke, dass wir eigentlich viel mehr können das das "bisschen" Handmagie, was wir uns selbst beigebracht haben. Aber da wir keine Ahnung, wie groß das Spektrum ist und wie weit unsere Fähigkeiten reichen, können wir es gar nicht wissen. Daher hatte ich überlegt, ob wir uns gegenseitig etwas trainieren, es gibt bestimmt Gebiete, die einer von uns kann und der andere nicht. Daher bin ich eben hellhörig geworden, als du das erzähltest, das ist mir nämlich noch nie passiert", erklärte er seinen Gedanken und sah sie aufmerksam an.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Merle
Merles Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
abend
Merle nickte begeistert. Das klang wirklich toll. „Das wäre super. Die Frage ist nur, wie, wann und wo. Ich meine, Bremen und Hamburg ist jetzt nicht so weit voneinander entfernt, aber ich arbeite gerade am Wochenende viel und du dort wahrscheinlich gar nicht“, meinte sie überlegend.
„Und wenn wir die Zeitfrage geklärt haben, bleibt immer noch das wo, denn das ist nichts, was man mal eben in einer Wohnung lernen kann oder sollte oder aber an einem öffentlichen Ort.“
Merles Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
abend
Merle nickte begeistert. Das klang wirklich toll. „Das wäre super. Die Frage ist nur, wie, wann und wo. Ich meine, Bremen und Hamburg ist jetzt nicht so weit voneinander entfernt, aber ich arbeite gerade am Wochenende viel und du dort wahrscheinlich gar nicht“, meinte sie überlegend.
„Und wenn wir die Zeitfrage geklärt haben, bleibt immer noch das wo, denn das ist nichts, was man mal eben in einer Wohnung lernen kann oder sollte oder aber an einem öffentlichen Ort.“
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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- Kampf um Choma: Toyan, Tazanna, Aceio
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Janis
Merle's Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
Abend
"Stimmt und zwischen Bremen und Hamburg gibt es nun auch nicht mehr wirklich soo viele unbebaute Flecken. Das wird schwierig." Überlegend trank er sein Bier aus und nahm anschließend den letzten Zug seiner Zigarette. "Zeittechnisch ließe sich da sicher was finden. Oder arbeitest du den ganzen Tag? Doch eher abends, oder? Und ich arbeite am Wochenende gar nicht, das müsste doch zu schaffen sein. Nur das 'wo' ist blöd, da will mir gerade leider auch nichts einfallen. Außer einem Fußballplatz mit Dummyspielern, die wir umblasen können."
Merle's Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
Abend
"Stimmt und zwischen Bremen und Hamburg gibt es nun auch nicht mehr wirklich soo viele unbebaute Flecken. Das wird schwierig." Überlegend trank er sein Bier aus und nahm anschließend den letzten Zug seiner Zigarette. "Zeittechnisch ließe sich da sicher was finden. Oder arbeitest du den ganzen Tag? Doch eher abends, oder? Und ich arbeite am Wochenende gar nicht, das müsste doch zu schaffen sein. Nur das 'wo' ist blöd, da will mir gerade leider auch nichts einfallen. Außer einem Fußballplatz mit Dummyspielern, die wir umblasen können."
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Merle
Merles Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
abend
Merle schüttelte den Kopf. „Nein, abends die Auftritte, am Wochenende auch oft am Nachmittag und üben, das ist leider bei den meisten Pflicht, auch wenn ich die eigentlich nicht mehr brauche, aber gut, was macht man nicht alles um seine Chefs zu frieden zu stellen“, sagte sie und lehnte sich entspannt zurück und schloss für einen Moment die Augen.
„Einen Ort wüsste ich vielleicht“, meinte sie leise und dachte angestrengt nach. Warte mal eben einen Moment bitte“, meinte sie und konzentrierte sich kurz. Sie überlegte, wie sie die Schutzzauber auf ihre Wohnung gelegt hatte und versuchte nun etwas ähnliches. Sie stellte sich vor, dass Janis in einem Käfig saß und dahinter nichts war, als ein leerer Raum. Sie wusste nicht, ob es funktionieren würde. Aber einen Versuch war es wert. Sie hoffte nur, dass sie ihre Wohnung nicht in Schutt und Asche legte, denn sie liebte sie und war froh, das sie endlich fertig war, lange genug hatte es gedauert.
Merles Wohnung
Hamburg
12. Oktober 2010
abend
Merle schüttelte den Kopf. „Nein, abends die Auftritte, am Wochenende auch oft am Nachmittag und üben, das ist leider bei den meisten Pflicht, auch wenn ich die eigentlich nicht mehr brauche, aber gut, was macht man nicht alles um seine Chefs zu frieden zu stellen“, sagte sie und lehnte sich entspannt zurück und schloss für einen Moment die Augen.
„Einen Ort wüsste ich vielleicht“, meinte sie leise und dachte angestrengt nach. Warte mal eben einen Moment bitte“, meinte sie und konzentrierte sich kurz. Sie überlegte, wie sie die Schutzzauber auf ihre Wohnung gelegt hatte und versuchte nun etwas ähnliches. Sie stellte sich vor, dass Janis in einem Käfig saß und dahinter nichts war, als ein leerer Raum. Sie wusste nicht, ob es funktionieren würde. Aber einen Versuch war es wert. Sie hoffte nur, dass sie ihre Wohnung nicht in Schutt und Asche legte, denn sie liebte sie und war froh, das sie endlich fertig war, lange genug hatte es gedauert.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.