Kapitel 2 - Teil 2
- Cassiopeia
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- Kampf um Choma: Toyan, Tazanna, Aceio
- Scyta: Jester Rogue
- Abwesend: Oft freitags
Re: Kapitel 2
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Akamir
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
===============
Akamir nickte und ritt nach einer Weile wieder nach vorn zu Rymel.
"Du weißt das besser als ich - wie geht es den Pferden? Wir werden nicht bis zum Meer durchreiten können, das sind zwei Tage. Aber ich möchte so weit kommen wie es uns möglich sein wird, je weiter weg wir von Chairo sind, desto besser."
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Elaina
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
===============
Elaina ritt neben Bidjan, auch wenn sie recht schweigend ritten. Sie spürte, wie ihre Magie stetig schwächer wurde und hielt die Zügel eine Spur fester als es nötig gewesen wäre. Sie brauchte etwas, dass ihr Halt gab nach dem, was geschehen war und was sie mit schierem Entsetzen füllte. In ihr schien nur Leere zu sein und würde das Pferd sie wohl tragen, wüsste sie nicht, ob sie überhaupt vorwärts gekommen wäre.
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Liara
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
===============
Liara ritt als Letzte der Gruppe. Sie war ungeheuer müde. Der Zauber hatte sie sehr verausgabt, sie fror vor Anstrengung und Müdigkeit und blieb dennoch irgendwie im Sattel sitzen. Doch nicht mehr lange, so fürchtete sie. Sie brauchte dringend eine Rast und etwas Schlaf.
Eine Höhle... das wäre nun das Richtige. Eine Höhle, in die sie für die Nacht kriechen konnten. Doch als sie danach fragen wollte, waren ihre Lippen trocken und ihr Hals heiser und sie bekam nur ein Krächzen zustande.
Akamir
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
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Akamir nickte und ritt nach einer Weile wieder nach vorn zu Rymel.
"Du weißt das besser als ich - wie geht es den Pferden? Wir werden nicht bis zum Meer durchreiten können, das sind zwei Tage. Aber ich möchte so weit kommen wie es uns möglich sein wird, je weiter weg wir von Chairo sind, desto besser."
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Elaina
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
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Elaina ritt neben Bidjan, auch wenn sie recht schweigend ritten. Sie spürte, wie ihre Magie stetig schwächer wurde und hielt die Zügel eine Spur fester als es nötig gewesen wäre. Sie brauchte etwas, dass ihr Halt gab nach dem, was geschehen war und was sie mit schierem Entsetzen füllte. In ihr schien nur Leere zu sein und würde das Pferd sie wohl tragen, wüsste sie nicht, ob sie überhaupt vorwärts gekommen wäre.
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Liara
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
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Liara ritt als Letzte der Gruppe. Sie war ungeheuer müde. Der Zauber hatte sie sehr verausgabt, sie fror vor Anstrengung und Müdigkeit und blieb dennoch irgendwie im Sattel sitzen. Doch nicht mehr lange, so fürchtete sie. Sie brauchte dringend eine Rast und etwas Schlaf.
Eine Höhle... das wäre nun das Richtige. Eine Höhle, in die sie für die Nacht kriechen konnten. Doch als sie danach fragen wollte, waren ihre Lippen trocken und ihr Hals heiser und sie bekam nur ein Krächzen zustande.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Kapitel 2
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Rymel
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
===============
„Gib mir einen Moment“, meinte Rymel und schloss für einen Moment die Augen. Schließlich öffnete er sie wieder. „Sie würden noch zwei Stunden bei diesem Tempo durchhalten, aber ich weiß ehrlich nicht ob ich diese zwei Stunden im Sattel noch aushalte und ich habe nur halb soviel meiner Kraft verbraucht wie es zum Beispiel Liara getan hat“, meinte er und sah über seine Schulter besorgt zu der Lichtmagierin. „Auch wenn wir dafür keine Zeit haben, wir sollten zwei, drei Stunden rasten und uns ausruhen, das würde auch den Pferden gut bekommen“, sagte er, auch wenn er nicht wirklich wusste, ob das gut gehen würde.
Rymel
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
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„Gib mir einen Moment“, meinte Rymel und schloss für einen Moment die Augen. Schließlich öffnete er sie wieder. „Sie würden noch zwei Stunden bei diesem Tempo durchhalten, aber ich weiß ehrlich nicht ob ich diese zwei Stunden im Sattel noch aushalte und ich habe nur halb soviel meiner Kraft verbraucht wie es zum Beispiel Liara getan hat“, meinte er und sah über seine Schulter besorgt zu der Lichtmagierin. „Auch wenn wir dafür keine Zeit haben, wir sollten zwei, drei Stunden rasten und uns ausruhen, das würde auch den Pferden gut bekommen“, sagte er, auch wenn er nicht wirklich wusste, ob das gut gehen würde.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
- LaBerg
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- Das Erbe der Götter: Bidjan, Arkaan, Tian, Koman
- Kampf um Choma: Tarik
- Abwesend: Wochentags 3 Abende nicht da. Samstags nicht da. Sonntags tagsüber.
Re: Kapitel 2
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Bidjan
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
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Immer wieder nickte Bidjan kurz ein, um dann sofort wieder aufzuschrecken. Er brauchte dringend eine Pause, aber er wusste auch, dass sie soweit wie möglich vor Chairo fliehen mussten. Bidjan blickte zu Elaina, die neben ihm ritt, dann warf er einen Blick zurück zu Liara, die hinter ihm ritt. Insbesondere Liara sah aus, als würde sie bald von ihrem Pferd fallen.
Bidjan sah wie sich Rymel und Akamir vor ihm unterhielten. Leider konnte er nicht verstehen, was sie sprachen. Bidjan trieb sein Pferd etwas an um zu den beiden aufzuschließen.
"Seht ihr die Felsen dort in der Ferne?", sagte Bidjan und deutete in die Richtung, wo in einiger Entfernung einige Felsen zu sehen war. "Vielleicht finden wir dort eine Platz zum Rasten. Wenn ich mir Liara anschauen, dann sieht sie aus als würde sie bald vom Pferd fallen. Und ich bräuchte auch dringend eine Rast."
Bidjan
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
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Immer wieder nickte Bidjan kurz ein, um dann sofort wieder aufzuschrecken. Er brauchte dringend eine Pause, aber er wusste auch, dass sie soweit wie möglich vor Chairo fliehen mussten. Bidjan blickte zu Elaina, die neben ihm ritt, dann warf er einen Blick zurück zu Liara, die hinter ihm ritt. Insbesondere Liara sah aus, als würde sie bald von ihrem Pferd fallen.
Bidjan sah wie sich Rymel und Akamir vor ihm unterhielten. Leider konnte er nicht verstehen, was sie sprachen. Bidjan trieb sein Pferd etwas an um zu den beiden aufzuschließen.
"Seht ihr die Felsen dort in der Ferne?", sagte Bidjan und deutete in die Richtung, wo in einiger Entfernung einige Felsen zu sehen war. "Vielleicht finden wir dort eine Platz zum Rasten. Wenn ich mir Liara anschauen, dann sieht sie aus als würde sie bald vom Pferd fallen. Und ich bräuchte auch dringend eine Rast."
Viele Grüße
LaBerg
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Re: Kapitel 2
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Akamir
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
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Akamir blinzelte in die Nacht hinein, der Mond leuchtete schwach, doch mit etwas Mühe erkannte auch er die Felsen, die sich hart gegen die schwarze Nacht in ihren Umrissen abhoben.
"Versuchen wir es dort, du hast Recht, wir brauchen alle eine Pause." Er lenkte sein Pferd in die entsprechende Richtung und nach einigen hundert Metern saß er schließlich ab.
"Wir sollten kein Feuer entzünden und zum Wache halten sind wir alle wohl zu müde", meinte Akamir und betastete etwas unbeholfen den Boden, den er schließlich nicht genau erkennen konnte.
Akamir
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
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Akamir blinzelte in die Nacht hinein, der Mond leuchtete schwach, doch mit etwas Mühe erkannte auch er die Felsen, die sich hart gegen die schwarze Nacht in ihren Umrissen abhoben.
"Versuchen wir es dort, du hast Recht, wir brauchen alle eine Pause." Er lenkte sein Pferd in die entsprechende Richtung und nach einigen hundert Metern saß er schließlich ab.
"Wir sollten kein Feuer entzünden und zum Wache halten sind wir alle wohl zu müde", meinte Akamir und betastete etwas unbeholfen den Boden, den er schließlich nicht genau erkennen konnte.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Kapitel 2
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Rymel
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
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„Sura wird Wache halten. Sie ist ausgeruht“, meinte Rymel und sprach kurz mit seiner Schlange, die versprach auf sie alle aufzupassen. Schließlich fand er ein Plätzchen was sich trocken anfühlte und legte sich einfach dort hin und schloss die Augen.
Rymel
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
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„Sura wird Wache halten. Sie ist ausgeruht“, meinte Rymel und sprach kurz mit seiner Schlange, die versprach auf sie alle aufzupassen. Schließlich fand er ein Plätzchen was sich trocken anfühlte und legte sich einfach dort hin und schloss die Augen.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Kapitel 2
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Bidjan
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
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Bidjan war erleichtert als sie die Felsen erreicht hatten und er endlich von seinem Pferd absitzen konnte. Im Schatten der Felsen war es deutlich schwieriger etwas zu erkennen, aber er war sowieso so müde, dass es ihm egal, war wo er sich etwas ausruhen können würde. "Du hast recht wir sollten kein Feuer machen", sagte Bidjan zu Akamir und ging dann die paar Meter zu Elaina.
"Ich hoffe es ist ok, wenn ich in deiner Nähe schlafe?", sagte Bidjan leise zu ihr und begann damit zumindest die spitzesten Steine aus dem Weg zu räumen. Mehr hatten sie nicht dabei und für mehr reichte seine Kraft im Moment auch nicht.
Dies erledigt legte er sich hin.
Bidjan
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
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Bidjan war erleichtert als sie die Felsen erreicht hatten und er endlich von seinem Pferd absitzen konnte. Im Schatten der Felsen war es deutlich schwieriger etwas zu erkennen, aber er war sowieso so müde, dass es ihm egal, war wo er sich etwas ausruhen können würde. "Du hast recht wir sollten kein Feuer machen", sagte Bidjan zu Akamir und ging dann die paar Meter zu Elaina.
"Ich hoffe es ist ok, wenn ich in deiner Nähe schlafe?", sagte Bidjan leise zu ihr und begann damit zumindest die spitzesten Steine aus dem Weg zu räumen. Mehr hatten sie nicht dabei und für mehr reichte seine Kraft im Moment auch nicht.
Dies erledigt legte er sich hin.
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Re: Kapitel 2
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Elaina
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
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Elaina nickte bloß, als Bidjan fragte, ob er in ihrer Nähe schlafen konnte. Im nächsten Augenblick hatte er sich bereist hingelegt und Elaina tat es ihm gleich, bettete ihren Kopf auf dem Arm, damit er nicht auf der harten Erde lag und schloss erschöpft die Augen. Es dauerte etwas, bis sich ihr Herzschlag beruhigt und sie die Bilder des Tages verdrängt hatte, doch dann siegte die bleierne Müdigkeit und sie fiel in einen tiefen und traumlosen Schlaf.
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Liara
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
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Liara fiel beinahe aus dem Sattel und wäre fast auf allen Vieren gelandet, als ihre Knie kurz drohten nachzugeben. So ließ sie sich kurzerhand nicht weit von den Pferden entfernt - weiter kam sie einfach nicht - auf die Erde sinken, rollte sich auf die Seite und hatte kaum einen Atemzug mehr getan, ehe sie bereits eingeschlafen war, umhüllt von angenehmer schwarzer Schwerelosigkeit, in welcher es kein Feuer und keine Götter gab, sondern nur erholenden Schlaf.
Elaina
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
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Elaina nickte bloß, als Bidjan fragte, ob er in ihrer Nähe schlafen konnte. Im nächsten Augenblick hatte er sich bereist hingelegt und Elaina tat es ihm gleich, bettete ihren Kopf auf dem Arm, damit er nicht auf der harten Erde lag und schloss erschöpft die Augen. Es dauerte etwas, bis sich ihr Herzschlag beruhigt und sie die Bilder des Tages verdrängt hatte, doch dann siegte die bleierne Müdigkeit und sie fiel in einen tiefen und traumlosen Schlaf.
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Liara
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
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Liara fiel beinahe aus dem Sattel und wäre fast auf allen Vieren gelandet, als ihre Knie kurz drohten nachzugeben. So ließ sie sich kurzerhand nicht weit von den Pferden entfernt - weiter kam sie einfach nicht - auf die Erde sinken, rollte sich auf die Seite und hatte kaum einen Atemzug mehr getan, ehe sie bereits eingeschlafen war, umhüllt von angenehmer schwarzer Schwerelosigkeit, in welcher es kein Feuer und keine Götter gab, sondern nur erholenden Schlaf.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Kapitel 2
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Rymel
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
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Blinzelnd schlug Rymel die Augen auf, als ihn etwas am Ohr kitzelte. „Sura, du sollst das doch nicht machen“, murmelte er leise und verschlafen und öffnete schließlich die Augen. Es dämmerte bereits, was hieß, sie mussten weiter, so stand er auf und sah sich etwas um. Lächelnd sah er in der Nähe einen kleinen Teich, kaum größer als eine Pfütze aber es würde für die Pferde reichen, so führte er sie dort hin und ließ sie trinken.
„Wir müssen gleich weiter meine Treuen. Ich hoffe ihr seid wieder fit“, sprach er zu ihnen und lächelte, als sie versprachen ihr möglichstes zu tun.
Schließlich trat er zu jedem einzelnen seiner Gefährten und weckte sie.
„Wir müssen leider weiter“, sagte er zu ihnen und hoffte, sie würden nicht lange brauchen um etwas wach zu werden.
Rymel
08. September 712
Nacht
Feuer von Jaraa; Sihias
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Blinzelnd schlug Rymel die Augen auf, als ihn etwas am Ohr kitzelte. „Sura, du sollst das doch nicht machen“, murmelte er leise und verschlafen und öffnete schließlich die Augen. Es dämmerte bereits, was hieß, sie mussten weiter, so stand er auf und sah sich etwas um. Lächelnd sah er in der Nähe einen kleinen Teich, kaum größer als eine Pfütze aber es würde für die Pferde reichen, so führte er sie dort hin und ließ sie trinken.
„Wir müssen gleich weiter meine Treuen. Ich hoffe ihr seid wieder fit“, sprach er zu ihnen und lächelte, als sie versprachen ihr möglichstes zu tun.
Schließlich trat er zu jedem einzelnen seiner Gefährten und weckte sie.
„Wir müssen leider weiter“, sagte er zu ihnen und hoffte, sie würden nicht lange brauchen um etwas wach zu werden.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Kapitel 2
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Bidjan
09. September 712
früher Morgen
Feuer von Jaraa; Sihias
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Bidjan brauchte eine Weile bis er sich aufgerappelt hatte, nachdem ihn Rymel etwas zum Wecken am Arm geschüttelt hatte. Blinzelnd blickte er in die Morgendämmerung. "Guten Morgen", gähnte Bidjan und rieb sich die Augen, um die Umgebung besser sehen zu können.
Auch wenn die Nacht sehr kurz gewesen war, so fühlte er sich doch zumindest etwas ausgeruht.
"Ich fürchte wir müssen so schnell wie möglich weiter...", meinte Bidjan und gähnte nochmals.
Bidjan
09. September 712
früher Morgen
Feuer von Jaraa; Sihias
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Bidjan brauchte eine Weile bis er sich aufgerappelt hatte, nachdem ihn Rymel etwas zum Wecken am Arm geschüttelt hatte. Blinzelnd blickte er in die Morgendämmerung. "Guten Morgen", gähnte Bidjan und rieb sich die Augen, um die Umgebung besser sehen zu können.
Auch wenn die Nacht sehr kurz gewesen war, so fühlte er sich doch zumindest etwas ausgeruht.
"Ich fürchte wir müssen so schnell wie möglich weiter...", meinte Bidjan und gähnte nochmals.
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Re: Kapitel 2
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Liara
09. September 712
früher Morgen
Feuer von Jaraa; Sihias
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Liara erwachte durch Rymel, der sie weckte. Sie fühlte sich wie erschlagen und war am Verdursten. Mühsam zog sie sich hoch und saß eine Weile einfach nur da um ihren Körper zu zwingen, wach zu werden.
"Wir leben immerhin noch", murmelte sie leise ehe sie leicht taumelnd auf die Beine kam.
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Elaina
09. September 712
früher Morgen
Feuer von Jaraa; Sihias
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Elaina erwachte und wusste zunächst nicht ganz, wo sie war. Ein unbestimmtes Ziehen, als würde sich etwas in ihr zusammen ziehen, ließ sie die Stirn runzeln, ehe ihr aufging, dass dies die Grenzen der Magie sein mussten. Noch ein paar Meilen weiter und sie würde wieder ein gewöhnlicher Mensch sein. Aber wenn sie sich die Bilder der Nacht vor Augen rief, sah sie daran keinen Nachteil. Allzuschnell wollte sie kein neues Feuer entzünden müssen.
Schwer stand sie auf und versuchte sich einmal zu strecken um die noch tiefschlafenden Lebensgeister zu wecken.
Liara
09. September 712
früher Morgen
Feuer von Jaraa; Sihias
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Liara erwachte durch Rymel, der sie weckte. Sie fühlte sich wie erschlagen und war am Verdursten. Mühsam zog sie sich hoch und saß eine Weile einfach nur da um ihren Körper zu zwingen, wach zu werden.
"Wir leben immerhin noch", murmelte sie leise ehe sie leicht taumelnd auf die Beine kam.
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Elaina
09. September 712
früher Morgen
Feuer von Jaraa; Sihias
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Elaina erwachte und wusste zunächst nicht ganz, wo sie war. Ein unbestimmtes Ziehen, als würde sich etwas in ihr zusammen ziehen, ließ sie die Stirn runzeln, ehe ihr aufging, dass dies die Grenzen der Magie sein mussten. Noch ein paar Meilen weiter und sie würde wieder ein gewöhnlicher Mensch sein. Aber wenn sie sich die Bilder der Nacht vor Augen rief, sah sie daran keinen Nachteil. Allzuschnell wollte sie kein neues Feuer entzünden müssen.
Schwer stand sie auf und versuchte sich einmal zu strecken um die noch tiefschlafenden Lebensgeister zu wecken.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.