Sinaya
Verfasst: Fr 6. Sep 2019, 21:26
Name: Sinaya
Mensch/Fen: Mensch
Alter: 17 Jahre
Hüter der Stätte: Keine; Magie erst seit Keltors Befreiung erweckt
Aussehen: Mittelgroß, lange gewellte schwarze Haare, die zu den Spitzen hin heller werden. Notgedrungen trägt sie zur Verteidigung ein Messer und ein Kurzschwert an ihrem Gürtel. Sonst trägt sie eine einfache Tunika ohne besondere Accessoires.
Besondere Fähigkeiten: Teleportmagie; diese ist erst aktiv seit Keltors Befreiung
Charakter/Hintergrund: Sinaya wuchs im Norden von Nuor auf in der Stadt Fhyn. Sie ist ein lebensfrohes, gerne etwas freches Mädchen, das die Schule nicht immer so ernst genommen hat und stattdessen lieber in den Wäldern herum gestreunt ist. Sie beherrscht die Grundlagen des Schreibens uns Lesens, aber für mehr reichte ihre Geduld nicht. Sie traf auf so manchen Bären und sah schließlich aus der Ferne die Feuer Chairos heran rücken.
Doch Chairos Truppen zogen südlich an Fhyn vorbei, wagten sich nicht auf nördlicher Route um den großen See herum.
Kurze Zeit darauf verdunkelte sich der Himmel. Aschewolken trieben über das Land, brachten statische Entladungen mit sich und sperrten für Wochen das Licht aus. Die Ländereien und das Vieh verendeten kläglich, nur jene, die gute Vorräte hatten lagern können, überstanden den Ausbruch des Vulkans.
Nur wenige Tage nach dem Aufzug der Vulkanschewolken passierte Sinaya etwas Seltsames: sie fand sich nach einer Auseinandersetzung plötzlich an einem völlig fremden Ort wieder, ohne dass sie wusste, wie sie dorthin gekommen war. Dies passierte ihr in den kommenden Tagen immer wieder und Sinaya geriet in Panik, was das Phänomen nur verstärkte. Sie wechselte die Orte schneller und unkontrollierter, bis sie jemanden traf, der diesen Zirkel durchbrechen konnte. Der ihr erklären konnte, was passiert war mit den Göttern und mit ihrer eigenen Teleport-Magie, von der sie bisher nichts gewusst hatte. Er stellte sich als Tian vor und schien eine Menge über Magie zu wissen.
Von diesem Tag an wurde Sinaya etwas ruhiger und versuchte, sich auf ihre Magie einzulassen und diese zu verstehen. Schließlich gelang es ihr, sie soweit zu steuern, dass sie nicht mehr unkontrolliert an Orten auftauchte oder verschwand und nach und nach schaffte sie es über kurze Distanzen gewollte Ortssprünge zu machen. Das ganze ist ihr aber weiterhin sehr unheimlich und sie versucht, auf ihre gewohnte Art und Weise damit umzugehen, indem sie frech und vorlaut wird, sobald die Unsicherheit sie wieder ergreift.
Inzwischen ist sie mit Tian zusammen nahe der Stadt Muik unterwegs, ohne, dass sie diese Reise nach Süden wirklich geplant hätte. Es hat sich einfach so ergeben und Sinaya ist gespannt auf eine neue Welt der Magie, die sie entdecken will.
Mensch/Fen: Mensch
Alter: 17 Jahre
Hüter der Stätte: Keine; Magie erst seit Keltors Befreiung erweckt
Aussehen: Mittelgroß, lange gewellte schwarze Haare, die zu den Spitzen hin heller werden. Notgedrungen trägt sie zur Verteidigung ein Messer und ein Kurzschwert an ihrem Gürtel. Sonst trägt sie eine einfache Tunika ohne besondere Accessoires.
Besondere Fähigkeiten: Teleportmagie; diese ist erst aktiv seit Keltors Befreiung
Charakter/Hintergrund: Sinaya wuchs im Norden von Nuor auf in der Stadt Fhyn. Sie ist ein lebensfrohes, gerne etwas freches Mädchen, das die Schule nicht immer so ernst genommen hat und stattdessen lieber in den Wäldern herum gestreunt ist. Sie beherrscht die Grundlagen des Schreibens uns Lesens, aber für mehr reichte ihre Geduld nicht. Sie traf auf so manchen Bären und sah schließlich aus der Ferne die Feuer Chairos heran rücken.
Doch Chairos Truppen zogen südlich an Fhyn vorbei, wagten sich nicht auf nördlicher Route um den großen See herum.
Kurze Zeit darauf verdunkelte sich der Himmel. Aschewolken trieben über das Land, brachten statische Entladungen mit sich und sperrten für Wochen das Licht aus. Die Ländereien und das Vieh verendeten kläglich, nur jene, die gute Vorräte hatten lagern können, überstanden den Ausbruch des Vulkans.
Nur wenige Tage nach dem Aufzug der Vulkanschewolken passierte Sinaya etwas Seltsames: sie fand sich nach einer Auseinandersetzung plötzlich an einem völlig fremden Ort wieder, ohne dass sie wusste, wie sie dorthin gekommen war. Dies passierte ihr in den kommenden Tagen immer wieder und Sinaya geriet in Panik, was das Phänomen nur verstärkte. Sie wechselte die Orte schneller und unkontrollierter, bis sie jemanden traf, der diesen Zirkel durchbrechen konnte. Der ihr erklären konnte, was passiert war mit den Göttern und mit ihrer eigenen Teleport-Magie, von der sie bisher nichts gewusst hatte. Er stellte sich als Tian vor und schien eine Menge über Magie zu wissen.
Von diesem Tag an wurde Sinaya etwas ruhiger und versuchte, sich auf ihre Magie einzulassen und diese zu verstehen. Schließlich gelang es ihr, sie soweit zu steuern, dass sie nicht mehr unkontrolliert an Orten auftauchte oder verschwand und nach und nach schaffte sie es über kurze Distanzen gewollte Ortssprünge zu machen. Das ganze ist ihr aber weiterhin sehr unheimlich und sie versucht, auf ihre gewohnte Art und Weise damit umzugehen, indem sie frech und vorlaut wird, sobald die Unsicherheit sie wieder ergreift.
Inzwischen ist sie mit Tian zusammen nahe der Stadt Muik unterwegs, ohne, dass sie diese Reise nach Süden wirklich geplant hätte. Es hat sich einfach so ergeben und Sinaya ist gespannt auf eine neue Welt der Magie, die sie entdecken will.