Kapitel 4
Verfasst: Mo 22. Aug 2011, 12:02
Zusammenfassung Choma Kapitel 3
22. April 143. Jahr des Lichtes
Vier Tage nach Aufbruch aus dem Dogan-Reich erreicht die Gruppe auf der Zaira die Küste Thyns, wo sie auf Zervan und Revan treffen.
Bei einem Lager nahe der Stadt Farohm besprechen sie sich über die Lage der Gruppe und die Nekromanten, beschließen Revan und Zervan in der Gruppe aufzunehmen.
Shaya gesteht Toyan, dass sie eine Piratin ist.
Es werden Überlegungen angestellt, die Gruppe weniger auffällig zu gestalten und für den Notfall ein Alibi zu finden, im Endeffekt aber doch wieder verschoben, da sich keine Einigung finden lässt.
23. April
Sie erreichen ein kleines Dorf, welches auf den ersten Blick verlassen scheint. Doch dann bemerken sie eine Trauergemeinde, die um zwei Kinder trauert, so ziehen sie stumm weiter.
Die Gegend ist sehr trocken, regelrecht ausgedörrt.
In dem Dorf Goam finden sie schließlich einen Rasthof und verbringen die Nacht im Haus eines sehr zwielichtigen Wirtes, der sie ohne Bezahlung wieder gehen lässt.
24. April
Layla hat eine Vision zu Azizas Tod und die beiden beschließen, die Gruppe zu verlassen.
Zervan schleicht sich aus dem Gasthaus, verlässt ebenfalls die Gruppe.
Die Schankmaid des Gasthofes erzählt, jenen Mann gesehen zu haben, den die Gruppe sucht und gibt Goriana als den nächsten Zielort an.
26. April
Im Bergland Thyns stoßen sie auf eine Patrouille der Bruderschaft, wobei einer von ihnen Toyan erkennt.
Es kommt zu einem Kampf, bei dem Namid, Shaya und Narea von Giftpfeilen getroffen werden; einer der Jäger entkommt.
Sie finden Unterschlupf in einer Höhle, wo sie ihre Wunden versorgen und die Nacht verbringen, um wieder Kraft zu tanken.
28. April
In einem staubigen, beinahe leblosen Tal trifft die Gruppe auf eine Schlucht, die ein seltsames, befremdliches Gefühl in ihnen auslöst.
Sie folgen der Schlucht bis zu einer schmalen Brücke, doch diese wird gut bewacht: dort in den Felsspalten lauern Rak, kleine Wesen, die rote Augen haben und Menschenfleisch verzehren und mit Menschenwaffen nicht besiegt werden können; dafür wird jeder, der von ihnen verletzt wird, zu einem von ihnen; töten kann man sie nur, wenn man sie verbrennt.
Es kommt zu einer Art Verteidigungs- und Fluchtkampf, wobei die Gruppe immer weiter auf die Brücke gedrängt wird, wohin ihnen die Rak nicht folgen.
Dort jedoch erlebt jeder von ihnen sein eigenes Inferno und wird durch seine schlimmste Angst geschickt, als sei sie real
Nur mit Mühe gelingt es ihnen, die Brücke zu verlassen und wieder zu sich zu finden, doch die erlebten Gedanken eines jeden einzelnen belasten die Gruppe schwer.
29. April
Die Gruppe gelangt in eine Stadt, die auf den ersten Blick sehr leblos scheint. Sie finden ein verlassenes Haus als Bleibe für die Nacht und um sich etwas von ihren Wunden und ihrer Erschöpfung zu erholen.
Narea und Shaya sprechen sich aus und werden etwas später von einem Fremden angesprochen, der ihnen eine Nachricht von Gilean überbringt, dass dieser sie sprechen will und die Gruppe um Mitternacht in einer Scheune erwartet.
Dort angekommen erfahren sie, dass der Dieb der Seiten aus dem Buch, welchen sie suchen, ein gewisser Borthus ist, der vermutlich mit Nalahr zusammen arbeitet. Endlich in frische Sachen gekleidet und gewaschen, bekommen sie etwas zu Essen und beraten, den Schwur des Zusammenhaltes zu erneuern, dieses Mal werden Namid und Revan die Gruppe weiter begleiten.
Nicht mehr ausgespielt:
Ohanzee wird in der Stadt zurück bleiben und bei ihrem Aufbruch am nächsten Tag treffen sie auf Raya, einen Schattenmagier, der sie ab nun begleitet.
Sie bekommen von Gilean Pferde für die Weiterreise, die das Vorankommen erheblich erleichtern.
Wir schreiben nun den 28. April 143. Jahr des Lichtes.
22. April 143. Jahr des Lichtes
Vier Tage nach Aufbruch aus dem Dogan-Reich erreicht die Gruppe auf der Zaira die Küste Thyns, wo sie auf Zervan und Revan treffen.
Bei einem Lager nahe der Stadt Farohm besprechen sie sich über die Lage der Gruppe und die Nekromanten, beschließen Revan und Zervan in der Gruppe aufzunehmen.
Shaya gesteht Toyan, dass sie eine Piratin ist.
Es werden Überlegungen angestellt, die Gruppe weniger auffällig zu gestalten und für den Notfall ein Alibi zu finden, im Endeffekt aber doch wieder verschoben, da sich keine Einigung finden lässt.
23. April
Sie erreichen ein kleines Dorf, welches auf den ersten Blick verlassen scheint. Doch dann bemerken sie eine Trauergemeinde, die um zwei Kinder trauert, so ziehen sie stumm weiter.
Die Gegend ist sehr trocken, regelrecht ausgedörrt.
In dem Dorf Goam finden sie schließlich einen Rasthof und verbringen die Nacht im Haus eines sehr zwielichtigen Wirtes, der sie ohne Bezahlung wieder gehen lässt.
24. April
Layla hat eine Vision zu Azizas Tod und die beiden beschließen, die Gruppe zu verlassen.
Zervan schleicht sich aus dem Gasthaus, verlässt ebenfalls die Gruppe.
Die Schankmaid des Gasthofes erzählt, jenen Mann gesehen zu haben, den die Gruppe sucht und gibt Goriana als den nächsten Zielort an.
26. April
Im Bergland Thyns stoßen sie auf eine Patrouille der Bruderschaft, wobei einer von ihnen Toyan erkennt.
Es kommt zu einem Kampf, bei dem Namid, Shaya und Narea von Giftpfeilen getroffen werden; einer der Jäger entkommt.
Sie finden Unterschlupf in einer Höhle, wo sie ihre Wunden versorgen und die Nacht verbringen, um wieder Kraft zu tanken.
28. April
In einem staubigen, beinahe leblosen Tal trifft die Gruppe auf eine Schlucht, die ein seltsames, befremdliches Gefühl in ihnen auslöst.
Sie folgen der Schlucht bis zu einer schmalen Brücke, doch diese wird gut bewacht: dort in den Felsspalten lauern Rak, kleine Wesen, die rote Augen haben und Menschenfleisch verzehren und mit Menschenwaffen nicht besiegt werden können; dafür wird jeder, der von ihnen verletzt wird, zu einem von ihnen; töten kann man sie nur, wenn man sie verbrennt.
Es kommt zu einer Art Verteidigungs- und Fluchtkampf, wobei die Gruppe immer weiter auf die Brücke gedrängt wird, wohin ihnen die Rak nicht folgen.
Dort jedoch erlebt jeder von ihnen sein eigenes Inferno und wird durch seine schlimmste Angst geschickt, als sei sie real
Nur mit Mühe gelingt es ihnen, die Brücke zu verlassen und wieder zu sich zu finden, doch die erlebten Gedanken eines jeden einzelnen belasten die Gruppe schwer.
29. April
Die Gruppe gelangt in eine Stadt, die auf den ersten Blick sehr leblos scheint. Sie finden ein verlassenes Haus als Bleibe für die Nacht und um sich etwas von ihren Wunden und ihrer Erschöpfung zu erholen.
Narea und Shaya sprechen sich aus und werden etwas später von einem Fremden angesprochen, der ihnen eine Nachricht von Gilean überbringt, dass dieser sie sprechen will und die Gruppe um Mitternacht in einer Scheune erwartet.
Dort angekommen erfahren sie, dass der Dieb der Seiten aus dem Buch, welchen sie suchen, ein gewisser Borthus ist, der vermutlich mit Nalahr zusammen arbeitet. Endlich in frische Sachen gekleidet und gewaschen, bekommen sie etwas zu Essen und beraten, den Schwur des Zusammenhaltes zu erneuern, dieses Mal werden Namid und Revan die Gruppe weiter begleiten.
Nicht mehr ausgespielt:
Ohanzee wird in der Stadt zurück bleiben und bei ihrem Aufbruch am nächsten Tag treffen sie auf Raya, einen Schattenmagier, der sie ab nun begleitet.
Sie bekommen von Gilean Pferde für die Weiterreise, die das Vorankommen erheblich erleichtern.
Wir schreiben nun den 28. April 143. Jahr des Lichtes.