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Abendessen, Freitag, 20. März
Verfasst: Di 23. Feb 2010, 12:30
von Quimbixx
Mortimer Tudor Creed
Professor für Kräuterkunde
Ort: die große Halle
Zeit: 17.50 Uhr
Datum: Freitag, 19. März
Zum Abendessen am Lehrertisch angekommen ließ Mortimer sich neben dem Kollegen Sanguini nieder. Der Professor für Kräuterkunde hielt den Kollegen definitiv für eine Gefahr und es musste irgendetwas getan werden, denn die Schüler flüsterten auf den Gängen und in den Klassenräumen über den gefährlichen Vampir. Mortimer hielt das nicht einfach nur für Gerede, schreckte doch seine eigene Freundin seit einem Zwischenfall mit dem Vampir nachts aus dem Schlaf auf oder zitterte hin und wieder in ihren Träumen. Jeder birgt doch so seine Gefahren in sich...aber Sanguini möchte sie doch gar nicht erst in den Griff bekommen... Mortimer wusste nicht, wie er das Gespräch mit dem Vampir beginnen sollte. Lieber hätte er ihn im Lehrerzimmer angesprochen, nur mied der Kollege häufig den öffentlichen Raum für das Lehrpersonal. Natürlich hätte Mortimer den Kollegen auch erneut in seinem Büro aufsuchen können, doch schon zwei Mal hatte der Professor für Kräuterkunde vor verschlossener Türe gestanden, so dass er lieber diese Gelegenheit nutzen wollte. Der Vampir fixierte mit seinem eisigen Blick hier und da einige Schüler in der Halle. Als Mortimer an dem Kollegen Sanguini vorbei nach der Teekanne griff, sagte er wie nebenbei leise zu dem Vampir: "Auch falls Joana dich schon darauf hingewiesen hat...es ist ganz offensichtlich, dass du deine Tränke nicht vorschriftsmäßig trinkst...das solltest du aber, wenn du noch länger hierbleiben möchtest..." Langsam drehte der Kollege Sanguini seinen Kopf zu seinem Kollegen für Kräuterkunde bis schließlich sein eisiger Blick den seines Platznachbarn erreichte. Kalt zischend schlug Mortimer auch kurz darauf die Stimme des Vampirs entgegen: "Drohst du mir?" Mortimer fixierte nun seinen Kollegen, sein Blick war hart und sagte mehr als Mortimers Worte: "Es ist nur ein Rat unter Kollegen..." Der Professor für Kräuterkunde machte eine kurze Pause, dann hängte er leise an ohne den Blick des Kollegen freizulassen: "Ich weiß, dass die Schüler viel und gerne reden, aber weißt du, die Blicke der Schüler, die nichts sagen, erzählen eigentlich noch viel mehr...ist dir klar, dass du sämtliche Pläne um Hogwarts gefährdest?" Für einen Moment schien sich der Blick des Vampirs zu verändern, als dachte er kurz nach, was der Kollege für Kräuterkunde wusste, aber es war nur ein winziger Moment gewesen. Jetzt starrte der Vampir einfach nur weiter auf Mortimer, der auch nicht im Traum daran dachte, dem Blick seines Platznachbarn auszuweichen. "Guten Abend, ist der Platz noch frei?" Mortimer riss den Blick von Sanguini los und sah zu der Stimme neben ihm, die zu der Kollegin O'Donoghue gehörte. Die Kollegin wies auf den Platz neben Mortimer. "Äh, ja sicher," lächelte Mortimer und die Kollegin nahm Platz, während der Kollege Sanguini sich abwandte, nicht ohne noch einen bösen Blick zu Mortimer zu schicken. Mortimer erwiderte Sanguinis Blick nicht weniger unfreundlich. Etwas überrascht war Mortimer dann allerdings doch, als Joana an den Lehrertisch kam und der Kollege Sanguini ihr seinen Platz überließ und weiter nach außen rückte. Mortimer sendete dem Vampir einen düsteren Blick nach, bevor er Joana lächelnd begrüßte und sich danach in der großen Halle umsah.
Re: Abendessen, Freitag, 20. März
Verfasst: Sa 27. Feb 2010, 21:26
von Therapistin
Brendan Steward [R/5]
Ort: Große Halle
Zeit: 18:01 Uhr
Datum: Fr., 20.03.
Brendan kam alleine in die Große Halle. Er hatte sich nach dem Unterricht ein wenig die Beine auf den Ländereien vertreten und hatte sich, als er sicher war, dass ihn niemand beobachtete, noch einmal an den Maior Sonitus gewagt, den Erik ihm gezeigt hatte, doch es war wie immer bisher. Probierte er es alleine, passierte nicht viel, man sah kaum etwas, nur wenn er es mit dem Slytherin zusammen versuchte, zeigte sich die vollkommene Wirkung des Zaubers. Er wollte es auch gerne alleine schaffen, allerdings schien der Zauber darauf nicht angelegt zu sein, klappte es doch auch bei Erik nicht.
Brendan sah sich in der Halle um, am Slytherintisch saß Erik mit ein paar Freunden. Kurz überlegte er, ob er sich nicht zu ihm setzen sollte, doch er hatte bereits an den Reaktionen der anderen gemerkt, dass sie seinen Umgang mit dem Schüler nicht wirklich guthießen, auch wenn Brendan keine Ahnung hatte, warum sie etwas gegen ihn hatten. So setzte er sich zu den anderen Ravenclaws und zu den einzigen Schülern seines Hauses, die er zumindest mit Namen kannte. Vivien saß ihm gegenüber und murmelte etwas zu Felicia, Mary saß direkt neben ihm. Er mochte die Mädchen, doch es störte ihn, dass sie ihm immer wieder auszureden versuchten, etwas mit Erik zu unternehmen, immerhin ging es sie ja nichts an.
"Mary, würdest du mir die Kartoffeln geben?", fragte er an die Blonde gewandt und lächelte verhalten.
"Klar", meinte diese nur und reichte ihm die Schüssel, bevor sie sich wieder über den Tisch beugte und mit ihren Freundinnen redete, was es war, konnte er nicht verstehen, da das Klirren des Bestecks am Tisch die leisen Stimmen der Mädchen übertönte. So wandte er sich seinem Teller zu und begann schweigend zu essen.
Währenddessen überlegte er, wann er das nächste Mal mit Erik zusammen den Zauber probieren wollte. Vielleicht hatte der Slytherin ja morgen nach dem Quidditchspiel Zeit und Lust. Brendan seufzte leise. Er würde gerne wieder Quidditch spielen, aber bisher war er noch nicht dazu gekommen, Miley, die Kapitänin der Ravenclaws, zu fragen, ob er nicht noch ins Team einsteigen konnte. Er machte sich nur wenig Hoffnungen, hatte Ravenclaw doch schon alle Spiele der Saison hinter sich gebracht. Aber vielleicht konnte er ja doch noch beim Training mitmachen, um für das nächste Schuljahr zu trainieren, er würde es auf jeden Fall versuchen.
Schließlich hatte Brendan seinen Teller leer gegessen, er trank noch den letzten Schluck Kürbissaft aus seinem Becher und stand auf. "Wir sehen uns", verabschiedete er sich von den anderen. Er hatte noch nicht einmal einen Schritt gemacht, da sprach Vivien ihn an.
Re: Abendessen, Freitag, 20. März
Verfasst: Sa 27. Feb 2010, 21:45
von vojka
Vivien Marie McFarlane
Ort: Große Halle
Zeit: 18:33 Uhr
Datum: Fr., 20.03.
Vivien tuschelte leise mit Feli und Mary während des Essens. Sie redeten über das bevorstehende Treffen des Ordens und was wohl das Thema sein würde. Immer wieder sah sie auch zu Brendan, welcher ihr gegenüber saß und immer zum Tisch der Slytherins sah. Sie mochte es nicht, dass er begann sich mit Erik anzufreunden, war dieser doch ein Paradebeispiel für einen Slytherin, verlogen und nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Sie war sich sicher, dass er auch seine Mutter verkaufen würde, wenn dies ihn weiter bringen würde. Sie verstand nicht was der neue Schüler an diesem Idioten fand und hatte schon öfters versucht ihm klar zu machen, dass Erik kein guter Umgang war, aber er wollte einfach nicht hören. Als Brendan sich verabschiedete überlegte sie einen Moment. Sollte sie noch einmal versuchen mit ihm zu reden? Einen weiteren Versucht starten?
„Entschuldigt mich, wir sehen uns später“, sagte sie zu Feli und Mary und lief hinter Brendan her.
„Brendan, hast du mal einen Moment?“, sprach sie ihn an. Dieser blieb stehen und drehte sich lächelnd zu ihr um.
„Was gibt es?“, wollte er wissen.
„Wollen wir etwas über die Ländereien gehen?“, fragte sie ihn und sah ihn lächelnd an.
Re: Abendessen, Freitag, 20. März
Verfasst: Sa 27. Feb 2010, 21:59
von Therapistin
Brendan Steward [R/5]
Ort: Große Halle / Ländereien
Zeit: 18:35 Uhr
Datum: Fr. 20.03.
Überrascht drehte Brendan sich um und lächelte Vivien zu, er ahnte bereits, worum es gehen würde. "Was gibt es?", fragte er und blickte die Ravenclaw freundlich an, wenn er auch innerlich die Augen rollte. Doch er sagte sich auch, dass er ja noch gar nicht wusste, was sie von ihm wollte, da wäre es unfair, ihr gleich negativ zu begegnen.
Als sie fragte, ob sie ein wenig spazieren gehen wollten, zuckte Brendan mit den Schultern. Zwar war er gerade erst von draußen gekommen, doch er konnte es schlecht abschlagen, wollte er doch nicht unhöflich sein.
"Klar, warum nicht?", sagte er und lächelte noch immer. Noch einmal drehte er sich zum Slytherintisch um, Erik saß noch immer dort und focht scheinbar gerade ein Wettessen, mit wem konnte Brendan nicht sehen. Vielleicht sah er ihn ja später noch, ansonsten könnte er ihm auch noch eine Eule schicken und fragen.
Er deutete Vivien an vor zu gehen und folgte ihr schließlich durch die Eingangshalle hinaus auf die Ländereien. Tief sog er die frische Luft ein, sie duftete nach neuem Grün, nach Blüten und hatte etwas Beruhigendes an sich, das Brendan immer wieder gut tat, weshalb er auch so viel Zeit wie möglich hier draußen verbrachte.
Nach einem Augenblick wandte er sich schließlich an Vivien. Sie schien zu überlegen, was sie genau sagen sollte. "Worum geht es denn? Etwas Bestimmtes?", fragte er schließlich, obwohl er die Antwort schon glaubte zu kennen.
Re: Abendessen, Freitag, 20. März
Verfasst: So 28. Feb 2010, 12:57
von Siria
Freyja Arwen McLorey (H/6)
Ort: Abendessen
Zeit: 18:00
Datum: Freitag 20.03.
Endlich ist die Woche vorbei.
Freyja blickte zum Lehrertisch.
Wann werden Souza und Sanguini endlich verschwinden und mit ihnen der falsche Tiberius und Slughorn? Ich will doch einfach nur ruhig zur Schule gehen können.
Plötzlich stolperte sie, Mädchen lachten. Freyja blickte zur Seite. Quiana grinste sie frech und überheblich an.
“Was ist?” fragte Freyja.
“Hast wohl nicht aufgepasst. Du solltest besser darauf achten, wo du hin läufst!” sprach sie arrogant.
“Laß das mal meine Sorge sein, Quiana!” mit diesen Worten wandte sich Freyja von Quiana ab und ging weiter. Doch sie kam nur einige Schritte, dann wurde sie am Arm gepackt. Dunkle Augen starrten in ihre. “Du solltest besser aufpassen, wie du mit mir sprichst. Es könnte böse für dich enden!”
Freyja lachte. “Willst du mir drohen?”
Der Blick von Quiana wurde ernst. “Nein, ich drohe dir nicht. Ich bin nur auf dein Wohl bedacht!”
“Klar, Quiana. Anlügen kannste dich selber!”
Beide blickten sich böse an.
Quiana zuckte mit den Schultern. “Wie du meinst. Wenn du denkst, du brauchst das nicht. Wie wäre es mit einem kleinen Duell. Wenn du dich traust, bist du heute um Mitternacht bei der Statue von Gandaralf dem Grauen im 6. Stock! Du kannst auch gerne deine Freunde mitbringen.”
“klar, damit du Souza oder Sanguini Bescheid gibst, dass wir mitten in der Nacht unterwegs sind. Du bist fein raus und wir bekommen den Ärger!“
“Nein, es geht nur um uns Schüler, ohne Lehrer. Wer die besseren sind!“ Daraufhin drehte sich Quiana grinsend weg. Freyja hingegen kochte.
Wütend ging sie zum Hufflepuff-Tisch und setzte sich neben Joshua.
“Was ist denn mit dir?” fragte dieser sogleich.
“Diese blöde Kuh von Quiana hat mich herausgefordert!” sprach Freyja wütend. “Sie will sich heute um Mitternacht mit mir zu einem Duell treffen. Es ist so fies, das geht doch eh nur nach hinten los. Ich will das aber auch nicht auf mir sitzen lassen.” sie ballte ihre Hände zu Fäusten. Kara, die ihr gegenüber saß, blickte sie Fragend an. “Mit Quiana hatten wir schon des Öfteren Auseinandersetzungen und sie ist bei der Custodia. Das kann doch nur nach hinten losgehen!” dabei würde es Freyja gerne mal darauf ankommen lassen.
Re: Abendessen, Freitag, 20. März
Verfasst: So 28. Feb 2010, 17:34
von Tjeika
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Kara Kharecha (H/7)
Abendessen
18:03 Uhr, Freitag 20.03.
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Kara blickte zweifelnd zu Freyja. Das hörte sich gar nicht gut an und wenn Freyja schon sagte, dass sie schon des Öfteren Ärger mit dieser Quiana hatten, dann konnte sich Kara nur zu gut vorstellen, wie das aussah. Außerdem glaubte sie sich an sie zu erinnern. Wenn sie sich nicht täuschte, dann hatten Freyja und sie sich schon einmal über sie lustig gemacht. Vielleicht war das die Rache dafür - oder sollte es zumindest werden.
"Geh' nicht hin. Ich wette, das ist eine Falle. Sie wird selbst nicht da sein oder sie wird dich melden, weil du um die Zeit noch auf den Gängen unterwegs bist", sprach Kara und blickte immer wieder zu dem Mädchen herüber.
"Ich habe ein ganz mieses Gefühl bei der Sache. Lass' dich da bloß nicht drauf ein", fügte sie hinzu und blickte wieder zu Freyja hinüber.
Re: Abendessen, Freitag, 20. März
Verfasst: So 28. Feb 2010, 17:42
von Siria
Freyja Arwen McLorey (H/6)
Ort: Abendessen
Zeit: 18:05
Datum: Freitag 20.03.
Freyja blickte Kara an. “Ich weiß, aber was ist, wenn man den Spieß umdrehen kann? Wenn man dafür sorgt, dass es z.B. nicht dort stattfinden kann, wo sie es gerne hätte und ihr und ihren Freunden selber eine Falle stellt.” Freyja konnte nicht sagen, woran es lag, aber sie hatte wirklich Lust darauf, Quiana selber eine “Falle” zu stellen. Sie war sich sicher, dass Quiana irgendetwas plante. Aber wie groß wäre der Triumph, wenn man ihr zeigen konnte, dass nicht immer alles nach ihrem Plan läuft und sie, nur weil sie in der Custodia ist, vor allem Sicher ist.
In ihrem Kopf legte sie sich schon Strategien zurecht. Obwohl sie wußte, dass dies mehr als Gefährlich war.
Re: Abendessen, Freitag, 20. März
Verfasst: Mo 1. Mär 2010, 03:35
von Tjeika
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Kara Kharecha (H/7)
Abendessen
18:06 Uhr, Freitag 20.03.
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Kara klappte der Mund auf und zu. Sie konnte gar nicht richtig begreifen, was Freyja da gerade gesprochen hatte. War das wirklich Freyja, die hier mit ihr sprach? So sicher war sich Kara da mittlerweile nicht mehr.
"Wer bist du und was hast du mit Freyja gemacht?", fragte sie immer noch vollkommen perplex.
Dann holte sie einmal tief Luft, ehe das langsam zu ihr durchdrang, was Freyja da gerade ins Auge gefasst hatte.
"Hälst du das wirklich für sonderlich klug, dich mit Quiana und damit ganz Slytherin und wer weiß wem noch so alles anzulegen? Das wird böse ins Auge gehen", sprach sie besorgt das aus, was ihr durch den Kopf geisterte.
Re: Abendessen, Freitag, 20. März
Verfasst: Mo 1. Mär 2010, 18:31
von Siria
Freyja Arwen McLorey (H/6)
Ort: Abendessen
Zeit: 18:08
Datum: Freitag 20.03.
Freyja war irritiert von Karas Frage. Natürlich war sie sie. Besondere Umstände erforderten besondere Maßnahmen.
"Ich verstehe deine Besorgnis und ja, ich bin ich. Aber ich mag mich nicht abducken. Ich mag was dagegen tun, gegen Quiana und Konsorten. "Ich würde ihnen so gerne einen Denkzettel verpassen, obwohl ich weiß, dass es im Grunde nur nach hinten losgehen kann. Aber was solls. Wenn Souza nächstes Jahr noch hier ist, bin ich es sowieso nicht mehr!" Freyja zuckte mit den Schultern. Sie hatte offensichtlich heute eine 'leck-mich-am-Arsch-Stimmung'
Re: Abendessen, Freitag, 20. März
Verfasst: Mo 1. Mär 2010, 20:04
von Tjeika
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Kara Kharecha (H/7)
Abendessen
18:09 Uhr, Freitag 20.03.
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Vollkommen irritiert blickte Kara Freyja an. Ihr schien nun wahrlich alles egal zu sein. Und dabei schien sie zudem noch die Vorsicht zu vergessen. Äußerst ungesunde Mischung, wie Kara befand.
"Ich merke schon, dass du die Schnauze voll hast. Aber meinst du, alles zu riskieren, ändert etwas?", fragte Kara.
Mit erhobener Braue blickte sie Freyja an. So kannte sie sie wahrlich nicht. Und es jagte ihr Angst ein, wie Freyja nun war. Das konnte doch alles nur nach hinten los gehen.