Café Madam Puddifoot´s
Verfasst: Di 1. Dez 2009, 22:43
Freyja Arwen McLorey (H/6)
Ort: Hogsmeade
Zeit: 10:30 Uhr
Datum: Sa, 04.10.
Es war ein schöner Oktober-Vormittag. Freyja war extra langsam gegangen, da Lars erst gegen 12 Uhr im Café sein wollte.
Sie beobachtete ihre Mitschüler, die teilweise Pärchenweise an ihr Vorbeiliefen. Sie war etwas neidisch auf sie. Sie hatten ihren Partner an der Schule und selbst wenn er in einem anderen Haus war, so konnten sie sich jeden Tag sehen.
Ich würde einiges dafür geben, Lars jeden Tag sehen zu können. Die Anderen wissen ja gar nicht, wie gut es ihnen geht.
Im Café Madam Puddifoot´s angekommen setzte sich Freyja draußen an einen kleinen Tisch. Es war noch nicht so viel los. Viele strömten zu einem Laden, der eigentlich geschlossen war. Freyja fand es etwas merkwürdig, daß ihre Mitschüler dorthin gingen. Aber eigentlich war es ihr egal, sie wollte nur, dass Lars schnell erscheint.
Sie bestellte sich eine Eisschokolade mit blauer Sahne und Schokofröschen garniert und wartete vor sich hin träumend.
Freyja Arwen McLorey (H/6)
Ort: Hogsmeade
Zeit: 11:30 Uhr
Datum: Sa, 04.10.
(Nicht wundern, Lars nennt Freyja bei ihrem Zweitnamen, also Arwen, in der wörtlichen Rede, werde ich dies auch so schreiben)
„Arwen!“ Freyja sprang hoch. Lars hatte sich von hinten an sie herangeschlichen und ihren Namen leise ins Ohr geflüstert. Freyjas Herz machte Freudensprünge. Es hatte geklappt. Lars war hier.
Sie fiel ihm um den Hals und drückte ihn so fest wie sie konnte, um sicher zu gehen, dass er auch nicht sofort wieder verschwindet. Freyja wusste nicht wie lange sie so standen. Für Freyja hätte es nie enden brauchen, aber Lars löste ganz langsam die Umarmung und blickte Freyja an. „Hey Arwen, was ist los? Du drückst mich so fest, als würdest du jeden Moment von mir fortgerissen werden!“ Er sprach sehr sanft mit ihr und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht.
„Ja, fortgerissen, das ist das Problem Lars! Ich fühle mich von dir fortgerissen!“ Lars umfasste vorsichtig ihr Gesicht mit beiden Händen und gab ihr einen Kuß auf den Mund.
„Lass uns hinsetzten!“
„Deine wievielte Eisschokolade ist dass denn schon?“ fragte er scherzend, auf zwei leere Gläser zeigend. Er wusste, dass Freyja eine Schwäche für Eisschokolade hatte.
„Ich weiß es nicht, nach der fünften hab ich nicht mehr weitergezählt!“ antwortete Freyja, Lars nicht aus den Augen lassend.
„Ich soll dir ganz liebe Grüße von allen Seglern ausrichten! Es geht allen gut. Und von Kjell soll ich dir sagen, dass er sich freuen würde, wenn wir unseren Segeltörn im nächsten Sommer wiederholen – ohne Sturm. Aber jetzt erzähl, warum du am Donnerstag nicht da warst! Hattest du meine Nachricht nicht erhalten, ist was passiert?“
Freyja grinste. Und erzählte Lars, was am Donnerstagabend los war.
Lars’ Gesicht veränderte sich, als sie davon erzählte, dass sie mit Joshua in der Hütte geschlafen hatte.
„Wie ihr habt zusammen in der Hütte geschlafen? Hättet ihr nicht wieder ins Schloß schleich können, wenn er sich so gut auskennt?“
„Ich hab dir doch gesagt, dass ich zu müde war und wir haben auf getrennten Matratzen geschlafen. Bist du etwa eifersüchtig?“
Lars wurde rot, Freyja mußte lachen, nahm Lars’ Hand und küsste ihn. „Das ehrt mich! Bitte Lars, ich will nichts von Joshua, er ist ein Freund geworden, aber mehr auch nicht. Bitte sei nicht eifersüchtig, das steht dir nicht. Außerdem will ich die wenige Zeit, die wir haben, genießen und nicht streiten!“ „Ach Arwen. Ja du hast Recht, aber komisch ist es dennoch. Aber, wie erging es dir in den letzten Tagen, hast du den Unfall verarbeiten können?“
Freyja und Lars unterhielten sich lange über den Unfall und die darauf folgenden Tage. Sie hatten noch nicht mit einander darüber in Ruhe reden können. Freyja tat es gut darüber zu sprechen, vor allem in ihrer Sprache, denn Lars kam wie sie von den Färöern.
Freyja hatte sich an Lars’ Schulter gelehnt. Einige Tränen waren über ihre Wangen gerollt, aber sie fühlte sich nun besser. Sie merkte, wie sich innerlich eine Ruhe ausbreitete. Sie war froh zu hören, dass es auf Island allen gut ging, dass Keiner dem Anderen einen Vorwurf machte.
Der Wind hatte etwas zugenommen und wehte durch Freyjas offene Haare.
Um sie herum wurde es voller an den Tischen, es war schon längst Mittag und einige bestellten sich etwas zu essen. Freyja verspürte keinen Hunger, was an den vielen Eisschokoladen liegen konnte oder einfach an Lars’ Gegenwart.
„Ich habe dir etwas mitgebracht“. Lars zog ein Stück Pergament aus seiner Tasche und hielt es Freyja hin. „Eigentlich wollte ich sie dir als Abschiedsgeschenk von Island geben, na ja, so weit kamen wir ja nicht mehr, dafür heute.“
Freyja hatte gar nicht mehr zugehört. Sie starrte nur das Pergament an, auf denen sie die Wörter >Mystical Water< lesen und 6 Menschen mit Instrumenten die aus der Karte hinauswinkten sehen konnte.
Freyja fuhr hoch. „Du spinnst, die Karten sind schon sein Monaten ausverkauft! Meine absolute Lieblingband! Wie kommst du denn an die Karte!“ Freyja war so aufgeregt, sie strahlte Lars an. „Ich habe sie schon seit einiger Zeit und wie du weißt, ist das nicht nur deine Lieblingsband! Ich glaube das war eine gute Idee!“ sagte Lars nicht ohne Stolz. „Gute Idee, das ist, das ist… beim Merlin, einfach…“ Freyja sprach nicht weiter, sondern gab Lars einen langen Kuß.
„Es ist so schön, dich wieder lachen zu sehen, Arwen. Ich hatte fast vergessen, wie schön es ist, dich so zu hören und zu sehen, einfach glücklich und du machst mich damit so glücklich! Die Karte beinhaltet natürlich Abhol- und Bringdienst!“ Lars lachte Freyja an.
„Das ist ja schon im November! Und mitten in der Woche! Na dass kann was werden!“ Lars in die Augen schauend ergänzte sie: „Ja, ich bin glücklich, nicht wegen der Karte, wegen dir. Oh man Lars, wie soll ich das nur aushalten? Unser erstes Treffen hat schon nicht geklappt. Ich halte es nicht aus, wenn wir uns vielleicht nur alle viertel Jahre sehen.“ Freyja hatte sich wieder an Lars gelehnt. „Nimm mich mit!“ „Wohin?“ „Zurück nach Island. Ich will bei dir bleiben!“ „Ach Arwen.“ Lars strich ihr über den Kopf und gab ihr einen Kuß auf die Stirn.
Freyja Arwen McLorey (H/6)
Ort: Hogsmeade
Zeit: 13:00 Uhr
Datum: Sa, 04.10.
Als Freyja sich umblickte sah sie Dany und Joshua, wie die Beiden, recht fröhlich aussehend am Café entlanggingen. "Dany, Joshua, plasser er ledig her, dere kan sette deres her." dabei winkte sie den Beiden zu. Weder Lars noch Freyja hatten bemerkt, dass Freyja färöisch gesprochen hatte. Aber Joshua und Dany schienen Freyja auch so verstanden zu haben und kamen zu ihnen.
„Hi! Det er Lars! Lars det er Dany og Joschua!“ Dany und Joshua blickten sich an und fingen an zu grinsen. Erst jetzt bemerkte Freyja, dass sie noch immer färöisch sprach. „Entschuldigung, aber ihr habt mich ja dennoch verstanden! Ich habe die ganze Zeit mit Lars auf färöisch gesprochen, da fällt mir die Umstellung immer etwas schwer! Hier ist noch Platz, wenn ihr euch zu uns setzen wollt?!“
Lars war aufgestanden und hatte Dany und Joshua zur Begrüßung die Hand gegeben. „Ja setzt euch!“ entgegnete Lars freundlich und rückte die Stühle etwas zu recht. „Gerne, es ist richtig voll hier! Aber bei dem schönen Wetter verständlich!“ sagte Dany. Während sich die Beiden hinsetzten wand sich Lars flüsternd zu Freyja: „Du hättest mir auch sagen können, dass Joshua eine Freundin hat!“ Freyja grinste Lars nur an.
„Und, was habt ihr bis jetzt gemacht?“ fragte Freyja neugierig.
Ort: Hogsmeade
Zeit: 10:30 Uhr
Datum: Sa, 04.10.
Es war ein schöner Oktober-Vormittag. Freyja war extra langsam gegangen, da Lars erst gegen 12 Uhr im Café sein wollte.
Sie beobachtete ihre Mitschüler, die teilweise Pärchenweise an ihr Vorbeiliefen. Sie war etwas neidisch auf sie. Sie hatten ihren Partner an der Schule und selbst wenn er in einem anderen Haus war, so konnten sie sich jeden Tag sehen.
Ich würde einiges dafür geben, Lars jeden Tag sehen zu können. Die Anderen wissen ja gar nicht, wie gut es ihnen geht.
Im Café Madam Puddifoot´s angekommen setzte sich Freyja draußen an einen kleinen Tisch. Es war noch nicht so viel los. Viele strömten zu einem Laden, der eigentlich geschlossen war. Freyja fand es etwas merkwürdig, daß ihre Mitschüler dorthin gingen. Aber eigentlich war es ihr egal, sie wollte nur, dass Lars schnell erscheint.
Sie bestellte sich eine Eisschokolade mit blauer Sahne und Schokofröschen garniert und wartete vor sich hin träumend.
Freyja Arwen McLorey (H/6)
Ort: Hogsmeade
Zeit: 11:30 Uhr
Datum: Sa, 04.10.
(Nicht wundern, Lars nennt Freyja bei ihrem Zweitnamen, also Arwen, in der wörtlichen Rede, werde ich dies auch so schreiben)
„Arwen!“ Freyja sprang hoch. Lars hatte sich von hinten an sie herangeschlichen und ihren Namen leise ins Ohr geflüstert. Freyjas Herz machte Freudensprünge. Es hatte geklappt. Lars war hier.
Sie fiel ihm um den Hals und drückte ihn so fest wie sie konnte, um sicher zu gehen, dass er auch nicht sofort wieder verschwindet. Freyja wusste nicht wie lange sie so standen. Für Freyja hätte es nie enden brauchen, aber Lars löste ganz langsam die Umarmung und blickte Freyja an. „Hey Arwen, was ist los? Du drückst mich so fest, als würdest du jeden Moment von mir fortgerissen werden!“ Er sprach sehr sanft mit ihr und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht.
„Ja, fortgerissen, das ist das Problem Lars! Ich fühle mich von dir fortgerissen!“ Lars umfasste vorsichtig ihr Gesicht mit beiden Händen und gab ihr einen Kuß auf den Mund.
„Lass uns hinsetzten!“
„Deine wievielte Eisschokolade ist dass denn schon?“ fragte er scherzend, auf zwei leere Gläser zeigend. Er wusste, dass Freyja eine Schwäche für Eisschokolade hatte.
„Ich weiß es nicht, nach der fünften hab ich nicht mehr weitergezählt!“ antwortete Freyja, Lars nicht aus den Augen lassend.
„Ich soll dir ganz liebe Grüße von allen Seglern ausrichten! Es geht allen gut. Und von Kjell soll ich dir sagen, dass er sich freuen würde, wenn wir unseren Segeltörn im nächsten Sommer wiederholen – ohne Sturm. Aber jetzt erzähl, warum du am Donnerstag nicht da warst! Hattest du meine Nachricht nicht erhalten, ist was passiert?“
Freyja grinste. Und erzählte Lars, was am Donnerstagabend los war.
Lars’ Gesicht veränderte sich, als sie davon erzählte, dass sie mit Joshua in der Hütte geschlafen hatte.
„Wie ihr habt zusammen in der Hütte geschlafen? Hättet ihr nicht wieder ins Schloß schleich können, wenn er sich so gut auskennt?“
„Ich hab dir doch gesagt, dass ich zu müde war und wir haben auf getrennten Matratzen geschlafen. Bist du etwa eifersüchtig?“
Lars wurde rot, Freyja mußte lachen, nahm Lars’ Hand und küsste ihn. „Das ehrt mich! Bitte Lars, ich will nichts von Joshua, er ist ein Freund geworden, aber mehr auch nicht. Bitte sei nicht eifersüchtig, das steht dir nicht. Außerdem will ich die wenige Zeit, die wir haben, genießen und nicht streiten!“ „Ach Arwen. Ja du hast Recht, aber komisch ist es dennoch. Aber, wie erging es dir in den letzten Tagen, hast du den Unfall verarbeiten können?“
Freyja und Lars unterhielten sich lange über den Unfall und die darauf folgenden Tage. Sie hatten noch nicht mit einander darüber in Ruhe reden können. Freyja tat es gut darüber zu sprechen, vor allem in ihrer Sprache, denn Lars kam wie sie von den Färöern.
Freyja hatte sich an Lars’ Schulter gelehnt. Einige Tränen waren über ihre Wangen gerollt, aber sie fühlte sich nun besser. Sie merkte, wie sich innerlich eine Ruhe ausbreitete. Sie war froh zu hören, dass es auf Island allen gut ging, dass Keiner dem Anderen einen Vorwurf machte.
Der Wind hatte etwas zugenommen und wehte durch Freyjas offene Haare.
Um sie herum wurde es voller an den Tischen, es war schon längst Mittag und einige bestellten sich etwas zu essen. Freyja verspürte keinen Hunger, was an den vielen Eisschokoladen liegen konnte oder einfach an Lars’ Gegenwart.
„Ich habe dir etwas mitgebracht“. Lars zog ein Stück Pergament aus seiner Tasche und hielt es Freyja hin. „Eigentlich wollte ich sie dir als Abschiedsgeschenk von Island geben, na ja, so weit kamen wir ja nicht mehr, dafür heute.“
Freyja hatte gar nicht mehr zugehört. Sie starrte nur das Pergament an, auf denen sie die Wörter >Mystical Water< lesen und 6 Menschen mit Instrumenten die aus der Karte hinauswinkten sehen konnte.
Freyja fuhr hoch. „Du spinnst, die Karten sind schon sein Monaten ausverkauft! Meine absolute Lieblingband! Wie kommst du denn an die Karte!“ Freyja war so aufgeregt, sie strahlte Lars an. „Ich habe sie schon seit einiger Zeit und wie du weißt, ist das nicht nur deine Lieblingsband! Ich glaube das war eine gute Idee!“ sagte Lars nicht ohne Stolz. „Gute Idee, das ist, das ist… beim Merlin, einfach…“ Freyja sprach nicht weiter, sondern gab Lars einen langen Kuß.
„Es ist so schön, dich wieder lachen zu sehen, Arwen. Ich hatte fast vergessen, wie schön es ist, dich so zu hören und zu sehen, einfach glücklich und du machst mich damit so glücklich! Die Karte beinhaltet natürlich Abhol- und Bringdienst!“ Lars lachte Freyja an.
„Das ist ja schon im November! Und mitten in der Woche! Na dass kann was werden!“ Lars in die Augen schauend ergänzte sie: „Ja, ich bin glücklich, nicht wegen der Karte, wegen dir. Oh man Lars, wie soll ich das nur aushalten? Unser erstes Treffen hat schon nicht geklappt. Ich halte es nicht aus, wenn wir uns vielleicht nur alle viertel Jahre sehen.“ Freyja hatte sich wieder an Lars gelehnt. „Nimm mich mit!“ „Wohin?“ „Zurück nach Island. Ich will bei dir bleiben!“ „Ach Arwen.“ Lars strich ihr über den Kopf und gab ihr einen Kuß auf die Stirn.
Freyja Arwen McLorey (H/6)
Ort: Hogsmeade
Zeit: 13:00 Uhr
Datum: Sa, 04.10.
Als Freyja sich umblickte sah sie Dany und Joshua, wie die Beiden, recht fröhlich aussehend am Café entlanggingen. "Dany, Joshua, plasser er ledig her, dere kan sette deres her." dabei winkte sie den Beiden zu. Weder Lars noch Freyja hatten bemerkt, dass Freyja färöisch gesprochen hatte. Aber Joshua und Dany schienen Freyja auch so verstanden zu haben und kamen zu ihnen.
„Hi! Det er Lars! Lars det er Dany og Joschua!“ Dany und Joshua blickten sich an und fingen an zu grinsen. Erst jetzt bemerkte Freyja, dass sie noch immer färöisch sprach. „Entschuldigung, aber ihr habt mich ja dennoch verstanden! Ich habe die ganze Zeit mit Lars auf färöisch gesprochen, da fällt mir die Umstellung immer etwas schwer! Hier ist noch Platz, wenn ihr euch zu uns setzen wollt?!“
Lars war aufgestanden und hatte Dany und Joshua zur Begrüßung die Hand gegeben. „Ja setzt euch!“ entgegnete Lars freundlich und rückte die Stühle etwas zu recht. „Gerne, es ist richtig voll hier! Aber bei dem schönen Wetter verständlich!“ sagte Dany. Während sich die Beiden hinsetzten wand sich Lars flüsternd zu Freyja: „Du hättest mir auch sagen können, dass Joshua eine Freundin hat!“ Freyja grinste Lars nur an.
„Und, was habt ihr bis jetzt gemacht?“ fragte Freyja neugierig.