Re: Hamburg, 25.04. 1530
Verfasst: Fr 29. Jan 2010, 18:05
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Linnea
Am Lagerhaus
Nachmittag
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Linnea fand beide Ideen nicht sonderlich elegant. Aber solange sie etwas brachten, waren ihr beide Varianten recht.
"Dann würde ich vorschlagen, dass ihr beide es mit den Kisten versucht, während ich mich, sollte es nicht klappen, als Interessent vorstelle. Wir warten hier und beobachten euch, sollte es nicht klappen, werden wir eingreifen", sagte Linnea und hoffte, dass der Vorschlag für die Anderen so auch genehm war.
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Kara
Am Haus von Franz' Eltern
Nachmittag
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Kara hielt Franz fest und versuchte mit einer Hand seinen Mund zu bedecken.
"Sei still, oder willst du, dass sie uns finden?, fragte sie streng.
Ihre Augen lagen noch immer auf der jungen Frau mit dem Kind, welche, wie sie nun wusste, Franz' Schwester Tessie war.
"Wir werden in den Schatten der Nacht zu ihr und dem Kind gehen und sie fragen, ob sie mit uns kommen möchte", sagte sie weiter.
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Tessie
Am Haus von Franz' Eltern
Nachmittag
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Tessie war noch immer damit beschäftigt, ihren Jungen zu beruhigen. Sie wollte einfach keine Konversation mit ihrem Vater betreiben. Es war doch immer wieder das Gleiche mit ihm. Er warf letztlich ihr vor, dass Franz gegangen war. Warum auch immer er das tat. Sie vermisste Franz doch genauso, warum sollte sie also dafür verantwortlich sein?
Früher, als sie noch kleiner gewesen war, hatte sie seinen Worten durchaus Glauben geschenkt und fest daran geglaubt, dass sie der Grund war, warum Franz sie verlassen hatte.
Ihr Sohn hatte sich wieder ein wenig beruhigt und nuckelte an seinem Daumen.
"Gut so, mein kleiner Franz", sagte sie lächelnd.
Linnea
Am Lagerhaus
Nachmittag
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Linnea fand beide Ideen nicht sonderlich elegant. Aber solange sie etwas brachten, waren ihr beide Varianten recht.
"Dann würde ich vorschlagen, dass ihr beide es mit den Kisten versucht, während ich mich, sollte es nicht klappen, als Interessent vorstelle. Wir warten hier und beobachten euch, sollte es nicht klappen, werden wir eingreifen", sagte Linnea und hoffte, dass der Vorschlag für die Anderen so auch genehm war.
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Kara
Am Haus von Franz' Eltern
Nachmittag
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Kara hielt Franz fest und versuchte mit einer Hand seinen Mund zu bedecken.
"Sei still, oder willst du, dass sie uns finden?, fragte sie streng.
Ihre Augen lagen noch immer auf der jungen Frau mit dem Kind, welche, wie sie nun wusste, Franz' Schwester Tessie war.
"Wir werden in den Schatten der Nacht zu ihr und dem Kind gehen und sie fragen, ob sie mit uns kommen möchte", sagte sie weiter.
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Tessie
Am Haus von Franz' Eltern
Nachmittag
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Tessie war noch immer damit beschäftigt, ihren Jungen zu beruhigen. Sie wollte einfach keine Konversation mit ihrem Vater betreiben. Es war doch immer wieder das Gleiche mit ihm. Er warf letztlich ihr vor, dass Franz gegangen war. Warum auch immer er das tat. Sie vermisste Franz doch genauso, warum sollte sie also dafür verantwortlich sein?
Früher, als sie noch kleiner gewesen war, hatte sie seinen Worten durchaus Glauben geschenkt und fest daran geglaubt, dass sie der Grund war, warum Franz sie verlassen hatte.
Ihr Sohn hatte sich wieder ein wenig beruhigt und nuckelte an seinem Daumen.
"Gut so, mein kleiner Franz", sagte sie lächelnd.