Re: 1. Das Fest der Könige
Verfasst: Mo 5. Okt 2020, 20:27
Khori / NPCs
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
Maschotas steig aus der Kutsche und nahm den Duft von Essen wahr. Er wartete kurz bis Kira ebenfalls ausgestiegen war, dann gab er ihr ein kleines Zeichen, ohne aktiv mit ihr zu sprechen. Sie würde es verstehen und zu ihm kommen wenn sie fertig war.
Sieh dich ausführlich um. Berichte, wenn du zurück kommst.
Er mochte fremde Orte nicht besonders und zu diesem Anlass war allerlei Gesindel in der Stadt. Erst wenn er wusste, dass er hier sicher war, würde er sich auf sein Zimmer begeben.
"Es war eine lange Reise. Ihr habt hoffentlich etwas Ordentliches über dem Feuer!", verkündete er seinen Wunsch zu essen. Kira würde essen wenn ihr Erkundungsauftrag erledigt war.
Der Diener verbeugte sich tief und führte sie in den Gastraum.
"Bei dem schönen Wetter soll ich drinnen sitzen? Ich saß seit Tagen in einer Kutsche, ich will den Himmel über mir sehen!", beschwerte sich Maschotas und stapfte hinaus auf die Terrasse, wo er einige bekannte Gesichter bemerkte.
"Herrschaften", wandte er sich höflich an Narriel und ihren Cousin Julien, "Und - Herrin Kelaris, welch Freude, Euch zu sehen! Ich hoffe, das Essen mundet Euch", wünschte er ihnen indirekt einen gute Appetit, während sein Blick etwas nervös zu der Zwergin huschte. Wieso saß sie bei der Herrin Kelaris mit am Tisch? Da er nicht wusste wie er sie begrüßten sollte, unterließ er es einfach und trat zu seinem inzwischen vorbereiteten Tisch, wo ihm bereits Wein eingeschenkt wurde.
Khori runzelte erst die Stirn, nickte anschließend aber leicht lächelnd als Phyleira geendet hatte. Als sie anheben wollte etwas zu sagen trat ein fremder Herr an ihren Tisch, der die Damen ein wenig zu höflich begrüßte für Khoris Geschmack. Doch was wusste sie schon? Sie war dem Mann nicht einmal einen Blick wert, doch es scherte sie nicht. Sie war froh, als er sich an seinen Tisch zurück zog.
"Dann ist es ähnlich wie bei mir", stellte sie fest und sah wieder zu Phyleira, "nur, dass Ihr Euer Heim nie wirklich dauerhaft verlassen habt. Es ist wohl... eine andere Tradition?", versuchte sie die Gepflogenheiten der Menschen zu verstehen.
Daalor, Ascalon
Sommer 3340
Mittag
Maschotas steig aus der Kutsche und nahm den Duft von Essen wahr. Er wartete kurz bis Kira ebenfalls ausgestiegen war, dann gab er ihr ein kleines Zeichen, ohne aktiv mit ihr zu sprechen. Sie würde es verstehen und zu ihm kommen wenn sie fertig war.
Sieh dich ausführlich um. Berichte, wenn du zurück kommst.
Er mochte fremde Orte nicht besonders und zu diesem Anlass war allerlei Gesindel in der Stadt. Erst wenn er wusste, dass er hier sicher war, würde er sich auf sein Zimmer begeben.
"Es war eine lange Reise. Ihr habt hoffentlich etwas Ordentliches über dem Feuer!", verkündete er seinen Wunsch zu essen. Kira würde essen wenn ihr Erkundungsauftrag erledigt war.
Der Diener verbeugte sich tief und führte sie in den Gastraum.
"Bei dem schönen Wetter soll ich drinnen sitzen? Ich saß seit Tagen in einer Kutsche, ich will den Himmel über mir sehen!", beschwerte sich Maschotas und stapfte hinaus auf die Terrasse, wo er einige bekannte Gesichter bemerkte.
"Herrschaften", wandte er sich höflich an Narriel und ihren Cousin Julien, "Und - Herrin Kelaris, welch Freude, Euch zu sehen! Ich hoffe, das Essen mundet Euch", wünschte er ihnen indirekt einen gute Appetit, während sein Blick etwas nervös zu der Zwergin huschte. Wieso saß sie bei der Herrin Kelaris mit am Tisch? Da er nicht wusste wie er sie begrüßten sollte, unterließ er es einfach und trat zu seinem inzwischen vorbereiteten Tisch, wo ihm bereits Wein eingeschenkt wurde.
Khori runzelte erst die Stirn, nickte anschließend aber leicht lächelnd als Phyleira geendet hatte. Als sie anheben wollte etwas zu sagen trat ein fremder Herr an ihren Tisch, der die Damen ein wenig zu höflich begrüßte für Khoris Geschmack. Doch was wusste sie schon? Sie war dem Mann nicht einmal einen Blick wert, doch es scherte sie nicht. Sie war froh, als er sich an seinen Tisch zurück zog.
"Dann ist es ähnlich wie bei mir", stellte sie fest und sah wieder zu Phyleira, "nur, dass Ihr Euer Heim nie wirklich dauerhaft verlassen habt. Es ist wohl... eine andere Tradition?", versuchte sie die Gepflogenheiten der Menschen zu verstehen.